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The Beginning

3.5 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B00475AQIU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Black Eyed Peas sechstes Studioalbum mit fulminanter erster Single "The Time(Dirty Bit)"Soeben wurde es amtlich, dass die Black Eyed Peas mit ihrem Album The E.N.D. in Deutschland Doppel-Platin erreicht haben und schon folgt das nächste Highlight. Noch dringen nur wenige Details zu The Beginning an die Öffentlichkeit und lassen die Spannung auf die neuen Songs der Peas ansteigen. Die Single "The Time(Dirty Bit)" ist ein erster Appetithappen und glänzt durch ein Sample des "Dirty Dancing" Titeltracks "(I've had) The Time Of My Life", aber BEP-Chef will.i.am hat bei The Beginning natürlich noch weitere überraschende Highlights im Gepäck.
Über die Single "The Time(Dirty Bit)" sagt Fergie: "Mit dem Song feiern wir diese tolle Zeit in unserem Leben. Wir waren auf der ganzen Welt auf Tour, standen in den größten Stadien voller Menschen, die nur gekommen waren, um uns zu sehen - das ist das allergrößte! Nach den Shows ging's in die Clubs, um mit den Fans zu feiern, das sind die Momente an die wir uns erinnern wollen."
Black Eyed Peas gelten als eine der größten Bands weltweit-ohne dabei müde zu werden sich neu zu entdecken.

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Wenn auf Partys gar nichts mehr geht, dürfen die Black Eyed Peas in keinem D.J.-Notfallkoffer fehlen. Sie gelten als absolut sichere Maßnahme zur Wiederbelebung kritischer Stimmungslagen, weil deren Album The E.N.D. aus dem Jahr 2009 mühelos jeden toten Punkt zu noch so später Stunde überwindet. The energy never dies! Nun wollen die Elektro-Hip-Hopper mit ihrem aktuellen Album The Beginning eine Schippe nachlegen. Aber wie das nun einmal so ist; -auf einen Jahrhundertsommer folgt meist einer, der als eher durchschnittlich in die Annalen eingeht; für die Einen zu regnerisch, für die Anderen mit zu vielen Mücken und die Dritten gar zu kurz. Und so spekulierten spitze Zungen des Boulevards bereits unmittelbar nach Veröffentlichung der neuen Scheibe ungeniert über mögliche Zusammenhänge zwischen dem Tinnitus von Frontman Will.i.ams, einer Störung der Hörfunktion mit permanentem Piepton im Ohr und den Songs, die sich darauf befinden. Will sagen: Muss man was mit den Ohren haben, um so etwas abzuliefern? Eine ziemlich müßige Frage, in Anbetracht der Tatsache, dass sich die Band auf der jüngsten Forbes-Liste unter den Top Ten der bestverdienenden Musiker befindet. Zumindest dieser Rolle werden die Black Eyed Peas auf ihrem Album The Beginning voll und ganz gerecht. Die Hit-Maschine ist wieder einmal perfekt geölt, auch wenn das nicht jedem gefallen dürfte. Zum Beispiel jenen, die sich wehmütig an die Anfänge der Band erinnern, als diese sich mit ihrer Musik das Attribut "Alternative" noch mit Fug und Recht auf die Fahnen schreiben durfte. Dass besagte Zeiten endgültig passé sind, macht gleich das erste Stück unmissverständlich klar; "The Time (Dirty Bit)", eine Cover-Version aus "Dirty-Dancing", Tanz-Klamotte und Kino-Kassenschlager des Jahres 1987 schlechthin. All jenen Hörern, denen der Einsatz von Vocoder und Auto-Tune endgültig zum Halse heraushängt, steht auf diesem Album eine leidvolle Tour de Force bevor, da sich dieses Stilmittel wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht, für die Black Eyed Peas offenbar der Inbegriff musikalischer Innovation. Am ehesten zu faszinieren vermögen Songs wie das reine Hip-Hop-Destillat "XOXOXO" und "Fashion Beats", was bei diesem Stück nicht zuletzt an dem Charme des Chic-Songs "My Forbidden Lover" liegt, dessen Samples hier verbraten werden. Gesangliche Qualitäten Fergies werden vor allem auf "Someday" und "The Best One Yet (The Boy)" hörbar, ein dezenter Fingerzeig in die richtige Richtung, hinaus aus den sich verwirrend ähnelnden Gängen des musikalischen Pixel-Labyrinths. -- Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei "The Beginning" handelt es sich für mich für eine absolute Chart-CD bzw. Party-CD, die Tracks sind sehr Discolastig, was zeitweise Spaß macht, auch während der Autofahrt, jedoch finde ich auf der anderen Seite dass man die Tracks nicht zu oft hören darf, sonst werden sie etwas nervig und die CD liegt nur noch im Eck rum. Wer die neueren Sachen von Black Eyed Peas mag, wird hier nichts falsch machen, ebenso wie diejenigen die die ganzen Chart Hits von BEP's mögen.
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Format: Audio CD
Hey Nutzer

Hier liest man in diversen Rezensionen Sätze wie: " Ich weiß gar nicht was man da nicht dran mögen kann" und "Warum kritisieren die Leute die BEP dauernd, das Album ist doch gut"

Ok ich will mal versuchen es zu erklären:

Das Problem ist das zur Zeit einfach JEDER ZWEITE der in den Charts ist irgendwelche Spielereien mit Autotune und Kompressionen veranstaltet (Das ist der Effekt wenn z.B der Gesang plötzlich "unnatürlich" klingt wie hier bei "The Time" oder anderen, oder wenn die Stimme plötzlich ganz hoch oder ganz tief ist).
Das ist beim ersten Mal hören (Für mich war das "Believe" von Cher annodazumal) noch interresant und du denkst "WOw wie hamse das denn jetzt gemacht", aber wenn jetzt plötzlich jeder im sogen. Black Music Genre diesen Mist macht wirds irgendwann echt nervtötend. Zumal man diese Effekte Live gar nicht so gut anwenden kann wie im Studio, was mitunter ziemlich peinlich klingt, siehe Superbowl Auftritt der BEP dieses Jahr.

Und dann noch Songs zu nehmen wie "Time of my Life" die für viele einfach Kult besitzen und die sich von so einer Remix-verwurschtelung ver*rscht fühlen, ist schon irgendwie komisch. Als ob die BEP nicht auch eigene Songs schreiben könnten.
Das ist halt einfach nur: "Yo Mann Ich brauch ganz dringend möglichst schnell viel Geld für wenig Arbeit!"

Ein anderes Problem ist zur Zeit (und das empfinden selbst HipHop-Dj's so), dass HipHop RnB und allgemein Black Music nur noch ganz selten Storys erzählt. Früher gab es halt noch Tracks wie "The Message" von Grandmaster Flash, in dem er wirklich etwas zu sagen hat über sein Leben und die Zustände im Ghetto etc.
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10 Kommentare 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Weber am 29. Juli 2013
Format: Audio CD
Wohl das schlechteste Album von den Black Eyed Peas. Einzige Kracher sind The Time (Dirty Bit) (aber auch nur Mainstream-Dance-Pop) und Don't Stop The Party (geht immer noch). Der Rest besteht eher aus Gurken. Light Up The Night, XOXOXO, Fashion Beats und Just Can't Get Enough sind in Ordnung, mehr aber nicht. Auch Love You Long Time, Someday, Whenever, Do It Like This und The Best One Yet (The Boy) sind nicht schlimm, sie sind hörbar, aber eher mäßig. Tiefpunkt ist Play It Loud, bei dem ich mich schon frage, was die vier da geraucht haben. will.i.am säuselt ins Mikro und dazu schlechte Beats. Das geht gar nicht!

1. The Time (Dirty Bit): 6/10
2. Light Up The Night: 4/10
3. Love You Long Time: 2/10
4. XOXOXO: 5/10
5. Someday: 3/10
6. Whenever: 1/10
7. Fashion Beats: 5/10
8. Don't Stop The Party: 7/10
9. Do It Like This: 4/10
10. The Best One Yet (The Boy): 3/10
11. Just Can't Get Enough: 5/10
12. Play It Loud: 0/10

2 Sterne für das Album. Die BEP-Sachen vor The E.N.D. waren einfach besser.
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Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2010
Format: Audio CD
Grundsätzlich macht man sich hier mit negativen Rezensionen eher unbeliebt, aber es muss einmal sein. Hier erst ein kleiner Flashback zurück:
Es war einmal eine innovative Band, die es schaffte einem gesamten Genre eine dicke Prise Frische beizusteuern. Nach ersten Achtungserfolgen und Lobeshymnen auf der Kritikerseite wollten die drei Jungs viel Geld verdienen und holten sich eine Sängerin mit ins Boot. Zwei Alben lang zelebrierte das neu formierte Quartett einen Mix aus Hip Hop/Funk/Pop-Klängen und war trotz erhöhtem Kommerz immer noch einzigartig. Plötzlich sprang man auf den Elektro-Trend auf und war kommerziell immer noch erfolgreich; veröffentlichte mit "I gotta feeling" sogar DEN Hit des Jahrzehnts. Fans der ersten Stunden waren zu diesem Zeitpunkt erst einmal fortgelaufen. Nun garantieren die BEP auch, dass diese nie wieder zurück kommen werden.

The E.N.D. war in meinen Augen ein absoluter Rückschritt für die Band, auch wenn es als NEW LEVEL SHIT verkauft wurde. Die Einzigartigkeit war in David Guetta-Beats verloren gegangen, die seit zwei Jahren die Charts beherrschen. Allerdings geht es auch noch schlimmer. Die erste Single "The Time" ist an Peinlichkeit nicht zu unterbieten. Der abgestandende 80er Track kombiniert mit stampfenden Kirmeshouse-Beats und grässlichem Autotune-"Gesang" ist definitiv ein Fall für die Geschmackspolizei. Das Album setzt dieses Konzept weiter fort. Von Kreativität fehlt jede Spur, innovative Songideen findet man genauso wenig wie neue Sounds/Beats. Nervige Pseudoelektro-Beats bestimmen das gesamte Album und spätestens nach einer Minute will man jeden Song wegschalten und hofft bei den 15 Tracks immer mal wieder auf eine kleine Perle.
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20 Kommentare 104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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