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Begehre mich!: Erotische Geschichten Taschenbuch – 1. April 2011

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

David Williams fuhr sich mit den Händen durch sein pechschwarzes Haar. Er saß gelangweilt auf einem Barhocker vor einem Glas Whiskey und wartete darauf, dass die letzten Gäste seinen Nachtclub endlich verließen. Betty Blue war einer der begehrtesten Nachtclubs New Yorks...
Heidi hingegen wartete schon brennend darauf, dass der letzte Gast den Club endlich verließ, um sich ungeniert ihrer sexuellen Lust hingeben zu können. Schon seit mehreren Monaten war sie Davids Geliebte, seine heimliche Affäre, von der nur wenige wussten. Sie hatte sich sogar seinetwegen ihr blondes Haar schwarz färben lassen, weil sie von einem anderen Escort-Girl erfahren hatte, dass er schwarzhaarige Frauen bevorzugte. Für sie war es Liebe, für ihn nur ein Zeitvertreib. David glaubte nicht an die Liebe. Seines Erachtens diente sie nur dazu, die Kopulation zu fördern und die erlösende Befriedigung zu bringen, wenn man sich seinen sexuellen Gelüsten hingab...
... nun war er endlich mit Heidi alleine.
Und darauf hatte Heidi schon den ganzen Abend lang sehnsüchtigst gewartet. Ihr Slip war schon ganz nass und klebte an ihren großen, dicken Schamlippen fest, die vor Erregung fast schon glühten. Ihr Lustsaft haftete nicht nur am Höschen, sondern auch an ihren Schenkeln. Dieser betörende Duft machte sie noch geiler auf ihn. Noch nie hatte sie so viel Spaß beim Sex gehabt wie mit ihm. Er hatte ihr gezeigt, wie man sein sexuelles Verlangen vollends befriedigen konnte, was Begierde und das berauschende Gefühl der Hingabe in Wahrheit bedeuteten, welchen tieferen Sinn sie hatten. Und somit hatte er mühelos ihr inneres Feuer entfacht, das zu löschen niemand außer ihm vermochte.
Langsam schlenderte sie auf ihn zu und leckte sich verführerisch über die Lippen. Ihre prallen Brüste waren eingezwängt in die rote Korsage und ließen sie betörend schmackhaft aussehen. Heidi sah mit ihren weißen Strapsen und der enggeschnürten Korsage unheimlich sexy aus, schon fast wie ein männerverschlingender Vamp. Sie brachte grundsätzlich die Männer dazu, ihr aus der Hand zu fressen. Nur bei David, da ging ihr Plan nicht auf. Er war anders. Sie hatte es bis zum heutigen Tage nicht geschafft, ihn sich hörig zu machen. Er wollte einfach nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Im Gegenteil: sie hatte plötzlich bemerkt, dass sie unbewusst in seine Fänge geraten war, aus denen sie sich nicht mehr alleine befreien konnte. Obwohl sie diejenige war, die immer den dominierenden Part in einer Beziehung übernahm, war sie nunmehr diejenige, die demütig und hingebungsvoll gehorchte und sich somit ohne Widerrede in ihr Schicksal fügte. Sie hatte es nicht geschafft, ihn zu beherrschen. Vielmehr hatte sie ihre devote Ader entdeckt. Das machte ihr aber in gewisser Art und Weise Angst, da sie von Natur aus ein rebellischer Mensch war, der sich nicht dominieren lassen wollte. Doch um ihn nicht zu verlieren, war sie zu allem bereit gewesen; auch zur Selbstaufgabe. Und so hatte sie sich schon vor Monaten in die Rolle der Lustsklavin begeben, deren einzige Aufgabe es war, seine Gelüste und Wünsche vollends zu befriedigen.
"Leg dich über den Tisch und zeig mir deinen geilen Arsch!", sagte er und deutete auf den nächsten Bistrotisch.
Heidi änderte sofort ihre Richtung und steuerte geradewegs auf den Tisch zu. Sie legte sich mit ihrem Oberkörper auf die Tischplatte und spreizte ihre Beine. Appetitlich bot sich ihm ihr praller Hintern dar. Sie hob ihr Becken an, um ihm einen noch besseren Ausblick auf ihren Po zu gewähren. Und nun wartete sie. Sie hörte, wie er vom Hocker sprang. Sie hörte seine Schritte. Sie bewegten sich auf sie zu. Und dann fühlte sie seine Hand auf ihrer Scheide. Er rieb an ihrem feuchten Höschen. Heidi entglitt ein leiser Seufzer. Instinktiv bewegte sie ihr Becken auf und ab, um sich noch stärker an seiner rauen Hand zu reiben.
David zog ihr langsam den Slip von den Beinen. Dann warf er ihn in die Ecke. Nun zog er ihr auch noch die Strapse aus, um damit ihre Beine an das Tischbein zu binden. Nachdem er sich auch noch seiner Krawatte entledigt hatte, fesselte er ihr mit diesem teuren Stück ihre Hände fest hinter ihren Rücken.
Heidi lief vor Geilheit der Lustsaft an den Beinen entlang und tropfte auf den Parkettboden. Sie war scharf auf ihn, konnte es kaum erwarten, von ihm gefickt zu werden. Sie brauchte den Sex mit ihm wie die Luft zum Atmen. Ohne konnte sie sich ein Dasein nicht mehr vorstellen, so süchtig war sie nach ihm und seiner körperlichen Züchtigung. "O ja... fick mich endlich...", raunte sie leise.
Er beugte sich über sie und bedeckte mit seinem gewaltigen Oberkörper ihren zierlichen Rücken, küsste leidenschaftlich ihren Nacken und leckte zärtlich über ihr Ohrläppchen. "Ich ficke dich, wenn die Zeit dafür reif ist.", flüsterte er ihr leise zu. Heidi bekam eine Gänsehaut. Sie spürte seinen warmen Atem im Nacken, sie vernahm seine Worte, die darauf hoffen ließen, dass er bald wild über sie herfallen würde, um sie gebührend zu stoßen, bis sie erschöpft auf dem Tisch zusammenbrach. Er zog sich wieder zurück und kniete vor ihr nieder. Er begutachtete ihre Lustzone. Keine Möse war so wunderbar rasiert wie Heidis rasiertes Möschen. Die Nässe lockte ihn wie der Lockruf eines brünstigen Vogels: Nimm mich! Nimm mich endlich!
Und dann traf es sie wie ein Blitzschlag. Ihre Möse kribbelte, als liefen tausend Ameisen darüber hinweg. Sie fühlte seine nasse Zunge auf ihrer Scham. Zärtlich berührte er die äußeren Schamlippen mit der Zungespitze, zog mit der Zunge kleine Kreise auf ihrer Spalte, lutschte an ihren kleinen Schamlippen wie an einem leckeren Bonbon. Sie presste ihm, soweit es ihr überhaupt möglich war, ihre Scham noch fester ins Gesicht, um seine Zunge vollständig in sich aufzunehmen und sie in ihrem Lustsaft zu baden. Ihr wildes Stöhnen wurde von Mal zu Mal lauter. Unbeherrschter. "Reib fester über meine Fotze! Ich glühe... o ja...", rief sie ihm schon fast schreiend zu und kreiste ihr Becken noch schneller. Bewegte sich auf dem Tisch stürmisch auf und ab.
David nahm seine Finger zur Hilfe, um ihr damit eine noch größere Lust zu bereiten. Er zog sanft mit seinem Daumen und Zeigefinger ihre großen Schamlippen auseinander und lutschte intensiv an den kleinen Schamlippen. Immer wieder leckte er über ihre Klitoris, rieb fest über ihre Falten. Und dann führte er zwei Finger tief in ihre Scheide ein, um sie damit liebevoll zu stoßen. Sie war so nass, dass ihre Möse schmatzte und er noch einen dritten Finger mühelos in sie hätte hineinzwängen können, sogar noch Platz für einen vierten Finger in ihrer Scheide fand, so sehr weitete sie sich vor Lust.
"Soll ich dich jetzt ficken?", fragte er leise. Seine Stimme bebte vor Erregung und sein steifer Penis drängte förmlich aus der Hose, wollte sich aus dieser quälenden Enge befreien.
"Ja... fick mich!", stöhnte sie und wippte mit ihrem Unterleib ungeduldig auf und ab. Sie wollte seine stählerne Härte ganz in sich aufnehmen, wollte diesen Moment niemals enden lassen, wenn er erst einmal in sie eingedrungen war. Und dann fühlte sie seinen Schwanz. Langsam schob er sich immer tiefer in ihre Scheide. Seine Eichel war groß, hart und dick. Sie fühlte sie in ihrem Inneren, fühlte, wie sie sie an ihrer Klit kitzelte, bevor er eindrang. Und dann spürte sie seine kraftvollen Stöße. Der Tisch vibrierte unter ihrer Last und seinen kräftigen Stößen. Immer lauter schrie sie nach seinem Namen, immer lauter wurde ihr Stöhnen. Bis sie der Orgasmus überrollte wie eine Lawine und zum Verstummen brachte. David stieß noch weitere Male kraftvoll zu, bis auch er zum erlösenden Höhepunkt kam. Langsam bewegte er nun sein erschlaffendes Glied in ihrer Scham, presste seinen Unterleib fest an den ihrigen, um nicht aus ihr herauszurutschen. Dann entzog er sich ihr vorsichtig, lief um den Tisch herum und hielt ihr seinen vor Nässe glänzenden Penis vor das Gesicht. "Leck ihn sauber!", befahl er ihr.
Heidi öffnete den Mund und umschloss seine Intimität...


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Top-Kundenrezensionen

Von Clazar am 13. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unterwirf mich, war schon lesenswert, daher wurde dieses Buch natürlich auch gekauft.
Drei nette Geschichten. Akteure haben Persönlichkeit.
Frau Strehle bemüht sich, die Personen nicht so glatt erscheinen zu lassen. Background.

Einzig der Satz,...der Lustsaft benetzte Ihre Schenkel, kam mir etwas zu oft vor.

Sonst gelungen;-)
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Format: Taschenbuch
Auch dieses Buch von Heidi liest sich flüssig.
Es hat mir richtig gut gefallen, das Buch zu lesen; es hat beim Lesen überall richtig gekribbelt. Ein Buch, das ganz schön anmacht! Heidi schreibt sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Die Erotik ist ziemlich aufregend und die heißen Bettszenen fantasievoll und anregend beschrieben. Die Geschichten machen ganz schön scharf beim Lesen.
Gutes Kopfkino!
Eine tolle Unterhaltung für einsame Stunden (macht auch verdammt viel Spaß, wenn man es dem Partner vorliest)!
Empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Die Kurzgeschichten machen ganz schön geil. Es gefällt mir, erotische Bücher mit einer guten Handlung zu lesen.

Man kommt bei diesen Geschichten voll und ganz auf seine Kosten. Man wird vollends befriedigt. Erotik wie sie sein sollte!
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Format: Taschenbuch
3 Geschichten, die es ganz schön in sich haben. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Es wird reichlich derber Sex geboten und wer es mag, wenn es richtig zur Sache geht und auf Blümchensex verzichten kann/will, ist mit diesem Buch gut bedient.
Ein Buch, das ich ganz sicher wieder lesen werde!
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