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TOP 1000 REZENSENTam 30. November 2013
Ich habe das Buch bereits mehrfach gelesen und finde es wunderbar! So wie ich einige Bücher von Richard Rohr 5-Sterne-würdig = wunderbar finde! Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich erstmals (obwohl "ordnungsgemäß" getauft und konfirmiert) einen Zugang zum Christentum gefunden habe. Ich mag seine klare Sprache, seine kritischen Analysen, seine Art, Dinge auf den Punkt zu bringen, seine Demut, seine Selbstreflektiertheit, seine Einstellung zum Mystischen (auch wenn das - wie ich vermute -, was seine eigene Person anbelangt, nicht seine stärkste Seite ist), seinen "Down-to-earth"-Approach zur Religion.

Ich habe im Moment nicht präsent, warum ich gerade dieses Buch von Rohr so schätze. Denn ich schreibe diese Rezension nur, um die 1-Punkte-Bewertung zu relativieren, die ich zufällig bei einer Suche nach Büchern eines anderen Autoren entdeckt habe. Mein "Rohr-Wissen" ist insgesamt zusammen geflossen aus meinen Liebelings-Rohr-Büchern, nämlich eben diesem und außerdem "Verwandlung", "Pure Präsenz", "Nur wer absteigt, kommt auch an" und "Nur wer loslässt, wird gehalten". Jedes dieser Bücher habe ich mehrmals gelesen. Meine "Einstiegsdroge" war übrigens "Verwandlung". Direkt danach kam dieses Buch. Ich meine, es war dieses Buch, das mir die für mich bahnbrechende Erkenntnis nahe gebracht hat, dass die Erlangung von Bewusstheit als "der" Sinn und "die" Aufgabe des Lebens die Kern-Botschaft Jesu war. Und weil mir Bewusstheit schon lange wichtig war, hat sich für mich dank Rohr ein Kreis zum Christentum geschlossen.

Das Enneagramm-Buch von Rohr ist übrigens auch lesenswert. Ich finde zwar, dass es noch bessere Bücher zum Enneagramm gibt (z B. das von Hudson/Riso und das von Maitri), aber für eingefleischte Rohr-Fans kann sein Buch ein guter Einstieg ins Enneagramm sein, bei dem es - richtig verstanden - nur um eines geht: Um Bewusstheit.
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am 8. März 2010
Ich bin dankbar, dieses Buch gefunden zu haben. Wie wenig andere hat Richard Rohr mit seiner Analyse des falschen Selbst mir Wege zu mir gezeigt. Ich kann jedem/r Leser/in nur empfehlen, sich auf diese "inner Journey" von Father Richard begleiten zu lassen.
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am 15. Dezember 2016
Das mag ein gut gemeintes Buch von Richard Rohr sein. Aber es ist voller Allgemeinplätze, Oberflächlichkeiten, Vorurteile und Widersprüche.
Zu den Vorurteilen und Widersprüchen: Rohr meint, der Verstand stehe uns beständig im Weg, wenn es um unser wahres Selbst gehe, denn der Verstand ettikettiere alles, urteile über alles, und gerate so in eine Sackgasse. Tatsächlich, sagt Rorh, wird man nie sein wahres Selbst finden, wenn man sich so von allem abgrenzt.
Das mag sein. Sein Buch selbst aber wimmelt nur so von Etiketten, (Vor-)Urteilen und Abgrenzungen. Da ist der "Mensch von heute", der völlig kopfgesteuert durchs Leben läuft, nie im Jetzt lebt und daher nie sein wahres Ich finden wird. Da ist die Kirche, die offizielle Religion, die sich rein "auf Formales und Äußerliches fokussiert", der "Substanz und Tiefgründigkeit" fehlt. Da ist unser Gottesbild, das auf "Strenge, Prüfung und Auslese" setzt. Für alles hat Rohr ein Etikett, über alles urteilt er in einer Pauschalität, die bis an die Schmerzgrenze geht. Dagegen lässt sich wohl besser in schönem Schwarz-Weiß der wahre Glaube und das wahre Selbst setzen. Und so lässt sich auch viel einfacher ein Buch schreiben...
Zu den Allgemeinplätzen und Oberflächlichkeiten: Nachdem wir nun wissen, was alles falsch ist in Glaube, Leben und Gesellschaft und was uns von unserem wahren Selbst trennt, wüsste der Leser / die Leserin nun gerne, wie es denn besser gehen soll. Wie also kann ich mich - so der spannende Titel des Buchs - von meinem falschen Ego befreien und Wege zum wahren Selbst finden ? Die Ratschläge von Richard Rohr: Lebe im Jetzt, suche das Gebet und die Stille. Daran ist nichts auszusetzen, das sind alte Lebens- und Glaubensweisheiten, über die man nicht oft genug sprechen kann. Es wäre nun spannend zu hören, was der Franziskanerpater nun konkret seinen Lesern rät, wie sie Stille, Gebet und das Leben im Jetzt praktizieren sollen. Doch hier lässt uns Rohr auf dem Trockenen sitzen, er bleibt in Allgemeinplätzen statt in die Tiefe zu gehen. Über ein paar oberflächliche Ratschläge kommt er nicht hinaus. Er ist zu sehr mit dem Abgrenzen und Urteilen beschäftigt. Das ist sehr schade, denn er hätte uns aus seiner reichen Lebenserfahrung sicher einiges zu sagen. So ist es im Ganzen ein vertanes Buch.
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am 7. Juli 2009
dieses buch kommt über Oberflächkeit und Plattheiten nicht hinaus. Es versucht an allen religionen irgendetwas schönes zu finden, ja nicht anecken, ja nicht deutlich werden. Jemand, der kein Christ ist, wird dort nichts finden, daß in sein Leben hineinspricht. Und Christen werden über die katholische und falsche sichtweise erschrocken sein.
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