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Befreie mich, versklave mich | Erotischer SM-Roman Taschenbuch – 7. Februar 2011

3.8 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein richtig schöner romantischer Wohlfühlroman ist "Befreie mich, versklave mich" von Joanna Grey, da passt alles: Sympathische Charaktere, eine lebensnahe Lovestory und viel erregender SM.
Laura und Mario lernen sich beim Sport kennen und sind fasziniert voneinander, problematisch für Mario, da er seine Freundinnen sonst gezielt im SM-Milieu sucht. Laura, die nicht von seiner dominanten Veranlagung weiß, lässt sich auf Mario ein, allerdings hat auch sie ein Problem: Sex war bislang eher unbefriedigend und nichtssagend für sie.
Als Mario sich zu seiner Veranlagung bekennt, geht Laura zögernd darauf ein und erlebt Sex jenseits ihrer Vorstellungskraft.
Dies ist wirklich ein herrlicher Sommerroman, die Figuren mit ihren Sehnsüchten und Zweifeln sind wunderbar herausgearbeitet, die Liebe und sexuelle Anziehung sind fühlbar und nachvollziehbar.
Ich mag besonders die Szene, in der die beiden das erste Mal SM miteinander haben. Laura erlebt in ihrer Position das Ausgeliefertsein, die Erregung, die sich aus der Hingabe ergibt. Gleichzeitig kann der Leser Marios Gedanken verfolgen, der auf dem schmalen Grat wandelt, seiner Liebsten schon deutlich zu machen, was er unter SM versteht, sie aber auch nicht verschrecken will. (Schlagzeilen.com das Magazin)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Laura gehorchte und beobachte fasziniert, wie Mario das Seil um ihre Handgelenke wickelte. Zuerst schlang er es ein paar Mal außen rundherum, dann fixierte er es mit einem Knoten und zog es zwischen ihren beiden Händen durch, sodass es das quer dazu laufende Seil umschloss. Mit einem weiteren Knoten brachte er sein Werk zum Abschluss. Laura versuchte ihre Hände ein wenig zu bewegen, um festzustellen, wie viel Bewegungsfreiheit sie noch hatte. Es war nicht besonders viel. Sie konnte die Hände zur Faust schließen, aber damit waren ihre Möglichkeiten auch schon ziemlich erschöpft. Und vor allem, so erkannte sie, würde es ihr absolut unmöglich sein, sich allein von diesen Fesseln zu befreien. Sie konnte die Hände nicht einmal drehen, ganz zu schweigen davon, dass sie den Knoten mit ihren Fingern erreichen könnte. Ein Gefühl der Erregung stieg in ihr hoch, und das Pochen zwischen ihren Beinen kehrte heftig zurück. In gespannter Erwartung, was als Nächstes passieren würde, blickte sie zu Mario auf. Sie hatte geglaubt, er wäre fertig damit, sie zu verschnüren. Offenbar ein Irrtum. Er hatte ihr nur kurz Gelegenheit gegeben, sich davon zu überzeugen, wie wirkungsvoll die Fesseln waren. Nun hob er ihre Hände an dem immer noch relativ langen Seilende hoch und zog sie ihr hinter den Kopf. Dadurch, dass sie ihre Unterarme nur wenig auseinandernehmen konnte, wurde sie gezwungen, den Kopf zu senken. Ein netter Neben effekt, sicher ganz nach Marios Geschmack. Demutshaltung inklusive, sozusagen. Mario zog das Seil indessen zwischen ihren Schulterblättern nach unten und schlang es unter der Brust einmal um ihren Oberkörper. Schließlich verknotete er es straff auf ihrem Rücken mit dem von ihren Händen nach unten laufenden Seilstück. Laura testete abermals ihre Beweglichkeit aus. Hatte sie vorhin schon das Gefühl gehabt ihm ausgeliefert zu sein, fühlte sie sich nun komplett wehrlos.
Mario erfreute sich daran, Laura zu beobachten, wie sie erfolglos an den Fesseln zerrte. Leider würde er sich noch ein wenig damit gedulden müssen, ihre Hilflosigkeit entsprechend auszunutzen, indem er ihr zeigte, wie sehr sie ihm tatsächlich ausgeliefert war. Aber das waren keine geeigneten Phantasien für ihr erstes Mal. Er wollte ihr nicht gleich zu viel auf einmal zumuten. Sie würde schon noch früh genug erfahren, was es wirklich bedeutete, von seiner Gnade abhängig zu sein.
"Geh zum Bett und knie dich darauf."
Folgsam ging sie zum Bett, wo sie allerdings feststellte, dass das ohne Hilfe der Arme bei einem so hohen Bett nicht ganz trivial war. Es sah gewiss ziemlich unbeholfen aus, aber wenigstens fiel sie dabei nicht auf die Nase. Mario hatte sich auf der gegenüberliegenden Seite des Bettes aufgestellt und warf ihr einen strengen Blick zu. "Hast du nicht etwas vergessen?"
Laura sah ihn zwar schuldbewusst an, schien aber keine Ahnung zu haben, was sie sich zu Schulden hatte kommen lassen. Also klärte Mario sie auf. "Ich habe dir vorhin verboten, deine Beine zu schließen. Hast du das etwa so schnell schon wieder vergessen? Oder widersetzt du dich mir vorsätzlich?"
"Nein! Ich ... ich hab nur nicht daran gedacht", antwortete Laura hastig, während sie schon dabei war, ihre Beine auseinanderzuschieben. Ihr Herzschlag beschleunigte sich, als Mario um das Bett herumschritt und sich hinter ihr aufstellte, wo sie ihn nicht sehen konnte. Sie spürte seine Hand auf ihren Armen, dann wurde sie vornüber auf das Bett gedrückt, sodass sie auf der Stirn lag. Die andere Hand legte er auf ihren Hintern, den sie ihm so obszön präsentierte. Sie war sich noch nie so nackt und so hilflos vorgekommen. Bei dem Gedanken daran, dass sie ihm gerade einen ausgezeichneten Blick auf ihre intimsten Stellen bot, begann sie sich unter seinem Griff zu winden, doch er hielt sie eisern fest. Da sie schon nicht loskam, setzte sie sich auf ihre Unterschenkel, um sich zumindest nicht so offen zu präsentieren. Unerwartet zuckte ein brennender Schmerz durch


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Story ist kurz erzählt: Die sexuell frustrierte Laura trifft beim Sport auf den attraktiven Mario. Seine ausgefallenen Psychospielchen ziehen sie schnell in den Bann. Mario ist sich anfangs nicht sicher, ob er es mit einer echten "Sklavin" zu tun hat, aber ein gemeinsamer Besuch in einem Sexshop räumt letzte Zweifel aus. Er lädt Laura in seine Wohnung ein, und dort testet er zum ersten Mal ihre Unterwürfigkeit. Zu ihrem eigenen Erstaunen findet Laura großen Gefallen an ihrer Rolle als Sub. Erschüttert von dieser Erkenntnis, geht sie immer mal wieder auf Konfrontationskurs zu Mario. Doch das Verlangen ihres Körpers ist schließlich stärker, und allmählich akzeptiert sie ihr Bedürfnis nach Unterwerfung.

Da sich die Maßnahmen des Don ständig steigern und etliche Szenen für Laura wirklich demütigend sind, kommt sogar so was wie Spannung auf.

Fünf Punkte gibt's für die psychologisch runde Story und den sehr professionellen, flüssigen Schreibstil. Einen Punkt Abzug gibt's für den für dieses Genre ungewöhnlich gemäßigten Duktus: Fossile Formeln wie "ihre Perle" und "Liebesknospe" nerven einfach nur. Ebenso die beiden Stilblüten, dass die achtundzwanzigjährige Laura unrasiert sein soll und angeblich noch nie Oralverkehr praktiziert hat - zwei Skurrilitäten, die man auf freier Wildbahn wohl nicht mehr antrifft.

Ansonsten hat mir dieses kurzweilige Buch sehr gut gefallen. Der professionelle Schreibstil lässt fast den Verdacht aufkommen, dass es sich bei der Autorin um eine etablierte Meisterin handelt, die einfach mal Bock hatte, sich im BDSM-Genre zu versuchen. Bestimmt werde ich mir eine weitere Veröffentlichung von Joanna Grey zulegen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch wie auch andere sind nicht für das lesen im Alltag geeignet. Zum einschlafen und zum schön Träumen aber auf jeden Fall. mit viel Fantasie kann man sich schnell in die Charakteren einfinden und seine eigenen Gedanken freien lauf lassen. Auf jeden Fall viel Spass dabei und süsse Träume..
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sobald man anfängt dieses Buch zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand nehmen.. Es lässt sich total gut lesen und man kann sich die einzelnen Situationen auch sehr gut bildlich vorstellen. Lauras Gedanken als unerfahrene Sklavin fand ich zudem gut nachvollziehbar, da ihr anfangs vieles peinlich war, was zur Belustigung des Lesers beiträgt. Die Story verläuft hierbei nur nebensächlich, was ich persönlich super finde, da es in diesem Buch endlich mal mehr um BDSM geht und man von einem erotischen Abenteuer ins nächste gestürzt wird!
Die Schlusszene fühlte sich für mich wie ein Cliffhanger an und ich hab mich beim Lesen schon so auf ihr nächstes Treffen gefreut.. Ich fand's wirklich schade, dass es dann aber zuende war! Alles in einem ist das Buch für BDSM-Liebhaber und -Einsteiger ein absolutes MUSS!!! 5 verdiente Sterne!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
sicherlich ein gutes Buch.

Ich selber habe dieses und weitere Bücher als Geschenk für eine Freundin gekauft, welche gerne solche SM-Romane liest.
Da Ihr Feedback durchaus positiv ausgefallen ist, sowohl was den Inhalt angeht, als auch den Schreibstil, habe ich mir selber das Büchlein auch einmal zu Gemüte geführt.
Die an sich runde Story liest sich wirklich flüssig, sodass man jedoch relativ zügig mit dem Buch durch ist. Dennoch war es sein Geld wert.
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Format: Taschenbuch
Laura lernt Mario bei einem Kletterkurs kennen und verfällt dem dominanten, aber doch sehr liebenswürdigen Kursleiter. Dieser checkt Laura jedoch erstmal auf ihre Sklaventauglichkeit ab und zeigt ihr dann, in meinen Augen nicht immer einfühlsam, den Weg zu ihrer Lust.

Meine Meinung:
Joanna Grey schreibt am Anfang sehr einfühlsam, sinnlich und bildlich, so dass der Leser sofort in die Geschichte eintauchen kann. Später jedoch wird der Stil dann doch sehr hart, so bildlich wollte ich es dann doch nicht . Daher hatte mich der Klappentext, der genau dieses Einfühlsame verspricht, sehr verwundert. Grob und verachtend macht sich Mario seine Sklavin gefügig und ihr gefällt es. Aber, da ich gelesen habe, dass es sich bei “Befreie mich, versklave mich” noch um einen soft-SM-Roman handelt, gehe ich davon aus, dass das normal ist.

Die Charaktere sind sehr wandlungsfähig und daher teilweise unglaubwürdig. Laura, die einen starken Eindruck macht, Höhenangst hat aber klettert (?) und eigentlich überhaupt kein Sex mag, wird richtig willig und benutzt im ganzen Buch nicht einmal ihr Safeword – Wo ist denn dann die Grenze, an die sie geführt wird, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Mario hingegen kann sehr dominant aber dann auch wieder sehr weich sein, dies hat mich auch bei Shades of Grey immer wieder gewundert, geht das wirklich?

Fazit:
Am Anfang und am Ende hat mich das Buch wirklich überzeugt, der Stil war gut und ich konnte mich leicht in das Geschehen hineinversetzen. Auch waren einige Praktiken gut erklärt, so dass das Buch auch für SM-Neulinge ein kleine Leitfaden sein könnte.
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