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am 26. Juli 2005
Ich besitze über 10 Versionen von Beethovens Violinkonzert und diese gehört mit Abstand zu den Besten. Manche Kritiker setzen Hilary Hahn aufgrund ihrer makellosen Technik in die Tradition von Hefeitz, aber ihr Ton ist meiner Meinung nach graziöser, sinnlicher und sie akzentuiert die Noten anders - vielleicht weiblicher. Zugegeben, ich bin kein großer Fan von Heifetz und war schon immer eher dem Klang Oistrachs erlegen. Manche beklagen, dass Hilary Hahn zu emotionslos und trocken spielt. Trocken, ja (etwas trockener als A.S. Mutter), aber nicht emotionslos. Ihr Spiel hat eine gewisse fließende Qualität und diese subtilen Feinheiten entfalten sich bei einem Stück wie Beethovens Violinkonzert besonders gut. Wer meint sie spiele herzlos muss sich nur ihre Kadenz am Ende des 1.Satzes anhöre (Kreisler): Anmutig, technisch perfekt, delikat, ausgeglichen und sehr, sehr liebenswert. Sie spielt sicherlich nicht mit der Wildheit eines Kyung Wha Chung, aber für Beethoven finde ich das auch besser so.
Wie die Perlman/Giulini Aufnahme setzt auch Hilary Hahn bei ihrer Interpretation mehr auf die inneren Stimmen und lyrischen Qualitäten des Stückes als auf besonders hohe Virtuosität oder aufregende Dynamik.
Der Dirigent David Zinman, welcher bereits durch seine berühmten Einspielungen der 9 Symphonien Beethoven untern dem Arte Nova Label sein Können eindrucksvoll zur Schau gestellt hat, leistet ebenfalls hervorragende Arbeit. Das Tempo des Stückes ist meiner Meinung nach gerade richtig, d.h. etwas langsamer als Schneiderhans Version oder um einiges langsamer als die Heifetz/Munch Aufnahme und geringfügig schneller als die Perlman/Giulini Aufnahme. Der erste Einsatz des Thema ist besonders elegant und man fühlt sich - um eine kitschige Wendung zu benutzen - wie "einst in den Arkadien". Die orchestrale Begleitung besinnt sich vor allem auf die lyrischen und fast pastoralen Stärken des Stückes ohne aber die hier und da heroisch aufblitzenden Momente Beethovens zu vernachlässigen. Da dieses Violinkonzert im Vergleich zu manch anderen Violinkonzerten die orchestrale Begleitung etwas mehr in den Vordergrund stellt, kann man Zinman wirklich nur als einen wahren Glücksfall für diese Aufnahme betrachten.
Ich kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Sie ist keine wilde Achterbahnfahrt der ungebremsten Virtuosität und kein Fundus an Pathos-gefüllten Floskeln. Aber wie auch bei Bachs Violinkonzerten zeigt Hilary Hahn, dass sie weit mehr ist als eine gut vermarktete Geigerin. Ihre technische Brillanz erlaubt es ihr Beethoven mit einer Selbstverständlichkeit zu spielen, wie es die besten ihres Faches nicht hätten besser machen können. Diese Version des Violinkonzertes stelle ich ohne Bedenken in die gleiche Riege wie die Aufnahmen von Perlman, Schneiderhan und Heifetz. Und nichtsdestotrotz unterscheidet sie sich von den großen Meistern durch ihre Einzigartigkeit. Es ist ein Genuss ihrem beinahe lieblichen und zugleich technisch perfektem Geigenspiel zuzuhören. Bel Canto im wahrsten Sinne des Wortes: Schöne Stimme.
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am 15. Dezember 2002
Hilary Hahn ist ja im Vergleich zu vielen Kolleginnen noch sehr jung, und ihre jugendliche Frische kommt hier klar zum Ausdruck. Sie spielt das Beethoven-Konzert unvoreingenommen, unkompliziert, an manchen Stellen simpler als andere (bestes Beispiel: die Kreissler-Kadenz gegen Ende des ersten Satzes), aber genau das macht ihren Ansatz so hörenswert. Und sie tut, was manche deutsche Generalmusikdirektoren auch gerne tun: Sie packt Bekanntes und weniger Bekanntes in ein Programm. Hier handelt es sich um die Bernstein-Serenade, auch sehr schön gespielt und für sie der Auftakt zu einer Reihe weiterer ungewöhnlicher Aufnahmen.
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am 8. April 2005
Eine junge Amerikanerin + zwei völlig verschiedene und doch sich ergänzende Stücke + eine perfekte Technik + ein wunderschöner musikalischer Ausdruck zusammen ergibt das vorliegende Album;
Hilary Hahn, die zum Zeitpunkt dieser Aufnahme gerade mal 18 Jahre alt war, nimmt sich als erstes mal Beethoven vor, den Prüfstein der Violinliteratur: Trotz ihres jungen Alters schafft Hahn einen perfekten Ausgleich zwischen der Dramatik des Werkes und dessen lyrischen Ausdrucks; das, was manche gestandene Geiger nach einer erfolgreichen Karriere nicht erreichen, schüttelt die Geigerin aus dem Ärmel!
Das zweite Stück, eine Serenade für Violine, Streichorchester und Perkussionsinstrumente, das eine vollendete Technik verlangt, meistert die junge Solistin ebenfalls mit Bravour.
Ein wunderschönes Album der Stargeigerin Hilary Hahn!
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am 13. Mai 2001
Diese CD von Hillary Hahn ist, wie alle anderen, ein echtes Erlebnis. Nicht nur durch ihre große Merdienpräsenz ist dieses Talent bekannt geworden, vielmehr hat ihre atemberaubende Technik und ihr ausgereifter Klang sie so weit nach oben gebracht. So auch bei dieser Aufnahme, selten ist solch eine klare Tongebung ohne jegliche Übertreibung zu hören, Hillary Hahn musiziert mit dem Orchester, nicht gegen es, man spürt sofort, was für eine große Künstlerin dahinter steht. Eine sehr zu empfehlende Platte.
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am 20. November 2002
Hilary Hahn brilliert mit dieser Performance. Eine wunderschöne Aufnahme mit einer Super-Solistin und einem hervorragenden Orchester. Klasse CD!
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am 7. März 2014
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