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Beethoven : Fidelio

Beethoven : Fidelio

15. August 2006
3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. August 2006
  • Erscheinungstermin: 15. August 2006
  • Label: Warner Classics International
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:38:54
  • Genres:
  • ASIN: B001S232AY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.807 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. Juni 2015
Format: Audio CD
Ist überhaupt noch Platz für einen weiteren "Fidelio" auf dem ohnehin übersättigten Tonträgermarkt?
Sicher eine berechtigte Frage, und trotzdem würde man sie mit Ja beantworten, wenn das künstlerische Ergebnis zu einem bleibenden Erlebnis würde, wie das z.B. bei den Produktionen von Furtwängler (EMI, 1953), Fricsay (DGG, 1957), Klemperer (EMI, 1961), Böhm (DGG, 1969), Karajan (EMI, 1970) und Bernstein (DGG, 1978) der Fall war, die bis heute als prägend und wertbeständig angesehen werden können, sowohl was die jeweiligen Dirigenten als auch die sängerische Besetzung betrifft, obwohl bei jeder der genannten Aufnahmen der eine oder andere Wunsch oder Anspruch unerfüllt bleibt.
Was Daniel Barenboim veranlaßt hat, kurz vor der Jahrtausendwende einen weiteren Fidelio auf den Markt zu bringen, erschließt sich mir nach dem Abhören der Aufnahme noch weniger als vorher, obwohl ich nicht mit überschäumenden Erwartungen die CDs in den Player gelegt habe.
Doch zuvor noch ein Wort zum Titelcover: Ich finde es nicht nur schlicht und ergreifend scheußlich, sondern auch völlig sinnfrei. Was sich die Marketing-Abteilung wohl dabei gedacht hat? Wenn es schon zwei Hände sein mußten, warum dann welche, die schon aus der Ferne und noch mehr aus der Nähe wie die Krallen eines Fabeltiers ausschauen? Nun ja, Geschmack ist bekanntlich eine Sache, über die man trefflich streiten kann. Mein Geschmack ist das jedenfalls nicht.
Doch nun zur musikalischen Seite der Aufnahme: Warum Barenboim entgegen den Intentionen des Komponisten die zweite Leonoren-Ouvertüre dem Bühnengeschehen vorausschickt, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.
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Format: Audio CD
Das wichtigste zuerst: musikalisch ist dieser "Fidelio" hervorragend gelungen. Daniel Barenboim führt ein tolles Ensemble. Falk Struckmann ist ein herrisch-brutaler Pizarro, René Pape ein kaum sympatischer Rocco (und das entspricht der Rolle!). Placido Domingo scheint das deutsche Repertoire als Alterssitz auserkoren zu haben - uns kann das nur recht sein, er zeigt sich immer noch in bestechender Form. Waltraud Meier dominiert das Geschehen als hochdramatische Leonore - eine wunderbare Sängerin.
Auf die - literarisch ohnehin nicht berühmten - Dialoge kann angesichts dieser Stimmen durchaus verzichtet werden. Barenboim entschädigt dafür mit sämtlichen Leonoren-Ouvertüren.
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Format: Audio CD
Zu Beethovens Fidelio habe ich persönlich eine besondere Verbindung. War dies doch die erste Oper die ich in meinem Leben live erlebt habe. Dieses Werk hat mich geprägt und durch diesen Opernabend habe ich meine Liebe für diese Musikrichtung entdeckt. Nun zur vorliegenden Einspielung der Oper unter Daniel Barenboim. Es handelt sich hierbei um eine Aufnahme, die ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Barenboim und die Staatskapelle Berlin musizieren ganz brilliant und hervoragend. Diese Einspielung ist kraftvoll, sehr präzise und wunderbar musikalisch und klangschön. Der Chor der Staatsoper Berlin singt ebenfalls ganz wunderbar. Das Sängerensemble überzeugt mich absolut. Waltraud Meier ist eine großartige Leonore. Mit herrlicher großer Stimme, klaren Spitzentönen und wie immer hochdramtisch. Herrlich ihre große Arie: "Abscheulicher wo eilst du hin". Placido Domingo steht Waltraud Meier als ebenbürdiger Partner zur Seite. Ich finde die Rolle des Florestan passt gut zu seiner Stimme. Domingo singt hier absolut textverständlich, klar und meistert die Rolle ganz prima. Die übrige Besetzung ist ebenfalls fantastisch. René Pape ist ein sehr guter und sonorer Rocco. Falk Struckmann ein böser und kantiger Pizzaro. Kwangchul Youns warme Stimme gibt dem Minister Don Fernando Profil.
Was ich persönlich als gut empfinde ist, dass im Gegensatz zu anderen Aufnahmen dieser Oper, die gesprochenen Dialoge zwischen den Musiknummern hier nicht gebracht werden. In der Live Opernaufführung natürlich unersetzlich, aber in manchen CD Einspielungen dann doch etwas störend. Hier in dieser Doppel-CD lenkt nichts von Beethovens herrlicher Musik ab.
Ein kleiner Kritikpunkt muss trotzdem angesprochen werden.
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Format: Audio CD
Eine überflüssigere Produktion als diese Neuauflage von Beethovens einziger Oper ist wohl schwerlich denkbar. Pluspunkte sind sicherlich das exquisite Spiel der Berliner Staatskapelle und der Chor, die höchste Spiel bzw. Singkultur zeigen. Auch die Nebenrollen sind durchaus gut besetzt. Vor allem Rene Pape als Rocco erfreut. Allerdings steht und fällt diese Oper mit der Besetzung der Protagonisten. Und da hätte man wohl kein ungeeigneteres Paar finden können. Die Namen versprechen hohe Qualität, Placido Domingo und Waltraud Meier. Allerdings versteht man bei Domingo kein einziges Wort und man hat stets den Eindruck, dass er sich nicht mal bemüht hat, den Text zu verstehen oder zu interpretieren. Seltsam klingende Aneinanderreihungen von Silben sind das Ergebnis. Fairerweise muss gesagt werden, dass Placido Domingo nach wie vor eine fantastische Stimme besitzt, die er hier aber zu eindimensional schön und in keinster Weise der Handlung angepasst einsetzt.
Waltraud Meier dagegen ist definitiv momentan die beste Wagner-Sängerin. Genau da liegt das Problem; sie schafft es nicht, ihre Stimme mit weniger Kraft und mehr Ausdruck zu führen, forciert viel und singt teilweise einfach falsch. Eine Enttäuschung von dieser an sich hervorragenden Sängerin.
Auch das Fehlen von Dialogen macht den Gesamteindruck nicht gerade besser; genauso wirkt Barenboims pseudo-historisierender Einfall, die Reihenfolge am Anfang umzustellen sowie die zweite Leonoren-Ouvertüre erklingen zu lassen, unmotiviert.
Für mich handelt es sich bei dieser Aufnahme insgesamt um eine Produktion, die niemand braucht, da wirklich jede mir bekannte Aufnahme (Bernstein, Rattle, Harnoncourt, Masur, Furtwängler, Klemperer und Halasz) überzeugendere Ergebnisse bietet.
Es sind halt nicht nur die Namen, die eine gute Aufnahme machen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 3.8 von 5 Sternen 5 Rezensionen
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen One of two new releases 22. Februar 2000
Von F. Behrens - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Beethoven lovers take note: there are two new "Fidelio's" available, neither of which is perfect but both of which are quite good in their own ways.
The <Fidelio> from Naxos (8.660070-71) follows the last revision and uses the "Fidelio" Overture, followed by the Gilbert & Sullivan-like duet. It also has just enough dialogue to let you follow the plot, provided you read German, since there is no English translation of the libretto. The offering from Teldec (3984-25249-2) uses the "Leonore No.2," followed by Marzelline's aria and then the duet. It omits the dialogue entirely, based as it is on a Chicago production that had the Leonore narrate the plot between her entrances. The booklet inconveniently supplies these notes in the introduction and not in the libretto, which is tri-lingual in case you need a French as well as an English translation of the German.
Each set has a good Florestan in Gosta Winbergh (Nax.) and Placido Domingo (Tel.). In general, the Naxos cast is lighter voiced with a good Leonore in Inga Nielsen and a more than adequate Pizzaro in Alan Titus. The only sour note is the terribly sounding Fernando (Wolfgang Glashof) who seems to have been given the part because someone owed it to him. And how good it is to hear the deep bass of Kurt Moll as Rocco.
The Telarc set has Domingo, I think, to thank for its existence, and he is splendid. The rest of the cast is fine, except--and this is fatal--for Waltraud Meier, who used to sing mezzo and does not seem up to the demands of the title role.
The Naxos set has the Hungarian Radio Chorus and Nicolaus Esterhazy Sinfonia under Michael Halasz in a nicely paced, (again) somewhat lightweight but very enjoyable rendering. On Telarc, we have the chorus of the Deutschen Staatsoper Berlin and the Staatskapelle Berlin under Daniel Barenboim, who plays as an appendix the other three overtures Beethoven wrote for the different versions of this work.
Which one to buy? Domingo fans will of course go for the Teldec.. Others might opt for the Naxos at about half the price. I plan to enjoy both.
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Wonderful Change ! 21. April 2000
Von Daniel Guy - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I have ignored all the warnings concerning this recording, and decided to buy it, only because i have much appreciation to Daniel Barenboim's musical taste, and to Waltraud Meier's singing. It is true, it isn't an ordinary Fidelio. The dialogues (which are quite boring anyhow) are missing, and the main singer (Leonore- sung here by Waltraud Meier) doesn't seem to fit to the role THEORETICALY. But thought it seems like a failure, the recording is simply outstanding. The singers reach new levels, Falk Struckmann's Pizaro is amazingly strong. Domingo's Florestan is a bit too soft, but that brings more beauty to the role. Waltraud Meier's Leonore, is amazingly inteligenty interpreted. Many reviewers say that Meier doesn't have the vocal capabilites to sing Loenore. Well, it isn't an ordinary leonore, and it certainly isn't very gentle. But it is amazingly strong, full of true emotions, and the singing is beautiful. I reject the reviews saying Meier is singing off key. Don't forget it is a studio recording, if something went wrong, you should rely on Daniel Barenboim as a conducter, and Waltraud Meier as one of today's greatest interpreters to fix it. I give this recording full 5 stars. I find it astonishingly good !
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Is this really Beethoven's "Fidelio"? 2. April 2000
Von Joseph A. Newsome - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
There are regrettably few excellent recordings of Beethoven's only opera--Bernstein's recording is almost comically misguided, Solti's conception was good but neither Behrens nor Hoffmann could live up to the demands he creates, Jessye Norman is a superb, dignified but largely ineffective Leonore thanks to the various failures of the other soloists on Haitink's reading (with the notable exception of Kurt Moll...where would German bass singing be now without Kurt Moll?). On this new set, Barenboim has an acceptable grasp on the score--one can only imagine what a Carlos Kleiber or Valery Gergiev could do with this score in the recording studio. Frankly, Placido Domingo continues to astound me. As Florestan, there are some small signs that the voice is aging, but the tone is still beautiful and in wonderfully pristine technical control. Bravo! Despite her decent contribution to Domingo's earlier "Samson et Dalila," Waltraud Meier here is imprecise and exasperating. It is a pity that a singer with such obviously prodigious dramatic intentions could not have been granted a voice of more appropriate proportions. "Abscheulicher" is a vocal grasp at a straw entirely out of her reach. The voice is coming apart at the seams. Only through Domingo's committment and dedication is the "namenlose Freude" duet saved. All in all, this is a set for every individual who feels that the most important contributions to "Fidelio" are those of Florestan. As Beethoven seemingly did not feel thus, perhaps this is best left to Domingo's already impressive discography of diverse roles.
4.0 von 5 Sternen Love the voice of Meier. Bonus: Domingo and Pape 4. Juli 2015
Von InlinePaul - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is a wonderful set to me because I was looking for Waltraud Meier operas, but because I am not a Wagner fan, there are few operas with Meier available to me. This is not complete in that most of the spoken dialog is omitted but for that which precedes the graveyard duet. Rene Pape is a great Rocco. Placido Domingo is a wonderful Florestan. I like all the singers on this CD, but for a complete Fidelio I stick with Bernstein and Gundula Janowitz--my absolute favorite Leonore.
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A great dramatic Leonore stuck in a mannered production 8. Dezember 2007
Von Santa Fe Listener - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
I must say that for my money the Amazon reviewer has things upside down. He commends Daniel Barenboim, but I found the conducting of this Fidelio sometimes mannaered to the point of eccentricity. Has anyone begun the Leonore #2 overture at such a glacial speed, only to let 'er rip in the allegro? As usual with Barenboim, the attempt to out-Furtwangler Furtwangler rings false, particularly when it comes to pointless, affeected rubato.

The Amazon reviewer believes that Waltraud Meier is the weak link here, when I found her Leonore utterly compelling -- gripin in its drama, wonderful in interpreting the text, and vocally thrilling. She's much more impassioned than almost any other Leonore I can think of, and although Meier's vocal tone per se isn't apapealing to me, her other gifts override that. The Gramophone review struck a chord with me when it pointed out that Domingo's singing, though powerful, is so lacking in German style that he makes an uncomfortable contrast with Meier's total grasp of that style. But it's welcome, of course, to hear a great tenor undertake Beethoven's suffering hero.

I hope more listeners get to hear Meier's achievement here. Needless to say, a Fidelio that doesn't include any dialogue is disqualified automatically from being anything like a top choice. But I'm glad I overcame my own trepidations and had a listen.
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