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Beethoven: Sinfonien Nr. 4 & 5

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Produktinformation

  • Dirigent: Nikolaus Harnoncourt
  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (5. Februar 2016)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B014XABILM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Adagio - Allegro vivace - Concentus Musicus Wien
  2. II. Adagio
  3. III. Allegro vivace - Trio. Un poco meno allegro
  4. IV. Allegro ma non troppo
  5. I. Allegro con brio - Concentus Musicus Wien
  6. II. Andante con moto
  7. III. Allegro - attacca
  8. IV. Allegro

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nikolaus Harnoncourts frühe Einspielungen der Beethoven-Sinfonien waren eine Sensation und ein Meilenstein der Aufnahmegeschichte. Für seine letzte CD-Aufnahme kehrt der legendäre Dirigent und Wegbereiter der historischen Aufführungspraxis jetzt nach 20 Jahren zu Beethovens Meisterwerken zurück. Nach der jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit den Werken Ludwig van Beethovens hat er nun die 4. & 5. Sinfonie im berühmten Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, einem der akustisch besten Säle der Welt, zum ersten Mal mit seinem auf Originalinstrumenten spielenden Orchester Concentus Musicus Wien eingespielt. "Diese Stücke sind unerschöpflich", sagt Harnoncourt, und so wirkt sein neuer Beethoven wie die Summe all seiner Erfahrungen, seiner Beobachtungen und seines immer noch ungestillten Interpretationshungers auf den Spuren eines Genies, dessen "große Kunstwerke letztlich immer ein Rätsel bleiben werden.

"Eine Referenzeinspielung, an der sich alle andere messen müssen."(Spiegel Online, 07.02.2016)

"Auch mit seiner allerletzten Einspielung setzt Harnoncourt Maßstäbe"
(Concerti.de, 07.02.2016)

"Obwohl nicht als "letzte Aufnahmen" angekündigt, markiert diese Beethoven-CD einen Abschied Nikolaus Harnoncourts vom Dirigierberuf. [...] Die Vierte und Fünfte klingen frappierend ungeglättet. [...] Streicherstimmen verglühen, verächzen und verkrachen vorzeitig. Das schrundige, poröse und schüttere Klangbild vermittelt Impressionen aus vorelektrifizierter Zeit. [...] Und gerade darin zeigt sich das Solitärhafte des Komponisten kongenial. Jeder Vorschein der Romantischen scheint vollständig negiert. Wie Beethoven eine Brücke zu Brahms oder Wagner sein konnte, ist bei Hören dieser Aufnahmen schlechterdings unverständlich; dazu klingt er viel zu klar und geradezu dezisionistisch. Das aber markiert, bitterschön, gerade die ungeheure Stärke, ja geradezu Größe dieses Projekts."
(kulturradio rbb, 03.02.2016)

"4/5 Sterne: Harnoncourt zeigt Beethoven hier mit jener Kompromisslosigkeit der frühen Jahre, mit allen möglichen Ecke und Kanten, aber auch als Stoff zum Nachdenken diese Botschaft wird man so schnell nicht vergessen."
(Stereo 03/2016)

"Klassik CD des Monats: Nikolaus Harnoncourt hat mit dem Concentus Musicus Wien im Wiener Musikvereinsaal radikal neu angesetzt. Darmsaiten auf den Streichern, Naturhörner, Traversflöten, Violonen statt moderner Kontrabässe – allein vom Klangkörper her ist ein charakteristischer Sound geboten. […] Herb lässt er die Kontraste aufeinanderprallen und die drei Hörner auch schon mal vorlaut werden, zwingt die Holzbläser zu wunderschönen Kantilenen oder schrille Akzenten. Das Tempo schielt nicht nach Rekorden, was der "weicher" abgetönten Vierten ihren Charme lässt. Auch wenn Harnoncourt seinen Streichern ab und an legato erlaubt, müssen sie vor allem Feuer aus Beethovens revolutionären Partituren. Die […] Fünfte lodert wie ein Vulkan, dessen Lava ins Freie drängt. […] Wenn dieses Feuerwerk abgebrannt ist, haben Sie Beethovens Wanderung "durch die Nacht zum Licht" so detailscharf erlebt wie nie zuvor."
(Audio, 03/2016)

"4 von 5 Sterne: Diese Mitschnitt von einem Konzert im Mai letzten Jahres in Wien könnte zu einer Art Vermächtnis werden. Zumindest ist es ein Bekenntnis Harnoncourts zu seinen Wurzeln. Hatte er im Jahr 1990 die Sinfonien Beethovens noch mit einem "modernen" Orchester […] eingespielt, so kehrt er jetzt auch bei diesem Komponisten zu den Originalinstrumenten des Concentus Musicus zurück. […] Harnoncourt zeigt Beethoven hier mit jenes Kompromisslosigkeit der frühen Jahre, […] mit allen möglichen Ecken und Kanten, aber auch als Stoff zum Nachdenken – diese Botschaft wird man so schnell nicht vergessen."
(Fono Forum 03/2016)

"Das, was Beethoven als Revolution in die Musikwelt brachte, klingt bei Harnoncourt bestürzend authentisch. Nicht als Überwältigungsaktion, als Imponiergehabe, beide Werke begegnen einem als schrundiges, kantiges, auch herrlich ungehobeltes Klangrelief. Berge und Täler liegen viel weiter auseinander als sonst. Keine Sekunde werden die Symphonien an den Mischklang verraten. So hinreißen präpotente Naturhörner, eine so vorlaute, nie schrille Piccoloflöte, ein so nadelstichartiges Blech gibt es nur hier. Harnoncourts Humor trifft sich gerade in der Vierten mit dem Beethovens. […] Harnoncourt findet hier zu einer musterhaften Balance aus Detailwut und Dramatik."
(Münchner Merkur, 05.02.2016)

"CD der Woche: Starke Faben, scharfe Akzente, extreme Kontraste, gedehnte Generalpausen: Harnoncourts Stilmittel reichen auch hier wieder einmal ins Plakative, ins Theatralische hinein. Die relativ gezügelten Tempi schaffen dazu ein Gegengewicht. Jede Begleitfigur ist präzise ausgearbeitet, für jedes kleine Detail gibt es Raum. […] Mit Ernst aber auch mit großer Entdeckungsfreude hat sich Nikolaus Harnoncourt dem "Rätsel" Beethoven neu genährt. Ihm und seinem Orchester dabei zuzuhören, ist ein echter Gewinn."
(NDR.de, 05.02.2016)

"Vor einem Vierteljahrhundert, als Harnoncourt erstmals […] sämtliche Beethovenschen Symphonien eingespielt hatte, war es das Fragmentarische gewesen, das er als zentrale Idee der Vierten erkannte. […] Heute ist Harnoncourt deutlich schneller in der Einleitung, wenn auch auf die Gesamtheit der Sätze hin betrachtet langsamer. […] Anfang Dezember hatte Harnoncourt in einem handgeschriebenen Brief an den Concentus Musicus und zugleich an die Öffentlichkeit seinen Rückzug vom Podium erklärt. Insofern ist dieses Album zugleich auch das Dokument eines Abschiedes."
(FAZ, 08.02.2016)

"Aufbruch ins Freie: Auf seinem letzten Album widmet sich Harnoncourt, der im Dezember 2015 seinen Rücktritt vom Dirigentenpult erklärt hat, einem unerhört neuen Beethoven. Nach 25 Jahren wieder eine Beethoven-Einspielung von Harnoncourt und gleichzeitig die erste mit dem Concentus Musicus. Das bedeutet: Darmsaiten, Naturhörner und Originalpartitur. Eine unglaublich tänzerische "Vierte" und eine "Fünfte", die sich anhört, als würde man neben Beethoven sitzen."
(musikmarkt, 05.02.2016)

"CD des Monats - Mit seiner allerletzten Einspielung setzt Nikolaus Harnoncourt noch einmal Maßstäbe: Gemeinsam mit seinem Hausorchester, dem Concentus Musicus Wien, musiziert er die vierte und fünfte Sinfonie mit einer entspannten Souveränität, die scheinbar Widersprüchliches grandios auf einen Nenner bringt: elastische Tempogestaltung und rhetorisch ausformulierte Phrasierungen münden hier nicht in Kleinteiligkeit, sondern bilden die Basis für einen überwältigenden dramatischen Fluss. […] Eine Referenzeinspielung, an der sich andere messen müssen."
(Concerti 03/2016)

"Strikt dem originalen Aufführungsmaterial verpflichtet, auf historischen Instrumenten, mit drastischen Klängen in den Naturhörnern und Posaunen sowie packender Agogik und beredter Phrasierung überrascht Harnoncourts Deutung – und sie überzeugt."
(Crescendo April/Mai 2016)

"CD-Tipp: Beethoven, wie er intensive und beeindruckender nicht sein könnte. […] So spannend hat man Beethoven schon lange nicht mehr gehört. Nicht nur der berühmte Beginn der fünften Sinfonie fesselt den Hörer unmittelbar, genauso machen das die Anfangstakte der vierten, bei der sich die Spannung erst langsam aufbaut, so dass es fast knistert. Nikolaus Harnoncourts Einspielung von Beethoven kann man nicht einfach als impulsiv oder knackig bezeichnen, sie ist viel mehr als das: eine intensiv durchlebte Musik. Eindrücklich vermittelt sich das im Klang der Live-Mitschnitts, der im Mai 2015 während zweier Konzerte im Wiener Musikverein entstand. […] Hier hatte einer etwas zu sagen, das aber tat er ausschließlich in der Sprache der Musik. Herausgekommen ist ein Beethoven, der seinem Hörer nicht nur Freude bereitet, sondern der ihm sehr sehr nahe geht."
(hr2 kultur, 10.03.2016)

"Diese Einspielung schert sich nicht ums Gefallenwollen. Rock'n'Roll statt Rentenbescheid. Das Schicksal klopft nicht an die Tür, um hinein zu kommen. Es will raus, ins Freie."
(Hamburger Abendblatt, 03.03.2016)

Rezension

Vor allem aber liegt das an Harnoncourt selbst, der schneidige Tempi schätzt und vor messerscharfen Akzenten keineswegs zurückschreckt. Nicht unterschlagen werden soll aber, dass diese Schärfen gerade deshalb besonders wirkungsvoll zur Geltung kommen, weil ,,schöne" Stetten umso intensiver ausgesungen werden - gerade die Kontraste machen es. (Stereo 10/2016 Nikolaus Harnoncourt)


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