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Beethoven: Piano Concertos Nos. 3 & 4
 
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Beethoven: Piano Concertos Nos. 3 & 4

28. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Juli 2014
  • Erscheinungstermin: 28. Juli 2014
  • Label: Onyx Classics
  • Copyright: (C) 2014 PM Classics Ltd.
  • Gesamtlänge: 1:11:30
  • Genres:
  • ASIN: B00LE4V9O2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.877 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Pires und,nunmehr,Harding,mit zwei Werken,die riesig repräsentiert sind.Es gibt so unendlich viele Aufnahmen dieser Werke,Dutzende ausgezeichnete.
Ließ und Harding.
Zwei Könner,seit Jahrzehnten.

Handwerklich perfekt,sehr transparent,teilweise auch engagiert,z.B. im dritten Satz des dritten Konzerts.

Aber

Ein Funke springt nicht über.
Nicht die Leidenschaft eines Fazil Say,nicht ein unbedingt lyrischer Zugang wie Brendel mit Levine

Harding war früher viel impulsiver und Pires glänzt bei Mozart,Schubert oder Chopin.

Man muss diese Aufnahme nicht kennen

Schade
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 9. November 2014
Format: Audio CD
Es mangelt nun wahrlich nicht an Aufnahmen der Beethoven'schen Klavierkonzerte. Somit stehen Neu-Aufnahmen immer auch ein wenig unter dem Druck, etwas Besonderes liefern zu müssen.
Was hier größtenteils gelingt. Zum einen gefällt mir das Dirigat von D. Harding ganz ausgezeichnet: er setzt scharfe Akzente (ohne dabei den Fluss der Musik zu stören!), achtet auf einen transparenten Orchestersatz und hat genug "lyrische" Antennen, um sich auf das dezidiert lyrische Herangehen seiner Pianistin einzustellen. Insbesondere auch im 3. Klavierkonzert schafft Harding damit in den schroffen Ecksätzen sehr spannende Klangwirkungen.
Insofern entstehen zwischen diesem eher "männlichen" Orchestersatz und der lyrischen Spiel- und Sichtweise von M. Joao Pires spannende Auseinandersetzungen, Begegnungen. Pires zeichnet einen lyrischen Beethoven, mit delikatem Anschlag, wunderbaren Läufen, durchaus auch kraftvoll zupackend, wo nötig, aber in der Konsequenz einer poetischen Grundstimmung verpflichtet. Es entsteht ein ausdrucksmäßig dichtes Musizieren, welches mir ausnehmend gut gefällt.
Beide Musiker, im Verbund mit dem guten Kammerorchester haben sich und uns viel zu sagen. Für mich ist die Aufnahme auf der Höhe der Aufnahme Uchida/Sanderling, erreicht aber nicht ganz die Geschlossenheit der alten Schnabel/Sargent Aufnahmen (bei deutlich schlechterer Tonqualität), oder aber der Brendel/Rattle Aufnahmen.
Dennoch eine spannende Auseinandersetzung mit den Konzerten 3 und 4.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Durch eine hervorragende Radiokritik wurde ich aufmerksam und besorgte mir die mp3.
Ich bin begeistert, ein hervorragender Klang
Ein durchsichtiges Klangbild
Eine sagenhaftes Zusammespiel zwischen Solistin und Orchester
Ungeheure rhythmische Präsenz
Eine wirklich überzeugende und packende Interpretation von Solistin und Orchester
Ich meine, eine Referenzaufnahme.
Gehört in den Plattenschrank eines jeden Beethovenfreundes
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Format: Audio CD
die portugiesische, lissabon-gebürtige pianistin maria joao pires gilt als reife
sensibilissima der heutigen pianisten-szene, die sich auf ihrem landsitz im alentejo
rar macht vom globalen konzert-zirkus.
nach jahren bei der dt. grammophon, die sie exclusiv vor allem als mozart-, chopin-
und schubert-spielerin erster güte betreute, war es editorisch still um sie geworden.
ihre ganz neue einspielung der beethoven-konzerte nos.3 u.4 mit dem stockholmer
radio-orchester unter dem dirigentischen freelancer daniel harding bei >onyx<, einem
exclusiven privatem nachfolger-label der decca, ist insofern eine überraschung,
weil pires daselbst einst verlautbarte, wo sie ihre musikalisch-pianistischen
grenzen sieht: bei brahms, ein komponist für männer, und auch tchaikovsky oder
rachmaninov könne sie mögen, aber nie spielen. -
aber doch beethoven, der vergleichsweise doch 'männlichere' als der höchst
introvertiert-sinnliche johannes brahms -?
wie auch immer, es mögen rein pianistisch-manuelle gründe sein, die eine pianistin
mit zarter konstitution vor pianistischen 'schlachtrössern' distanz halten lässt.-
beethoven fordert allemal die intellektuell-gestalterische kompetenz, mehr als rein
pianistisches, wie auch diese neueinspielung belegt.

beethovens 3tes konzert verabschiedet sich nämlich, zeitnah zu seiner orchestral
revolutionären 3ten sinfonie (eroica), von der konventionellen haydn-konzert-
(solist-tutti)tradition zu einem neuen herrisch-dramatischen ton konzertanter
spannung und klang-gestalterischer konzentration des dialogs von solist und
orchestraler gemeinschaft.
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