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Beethoven: The Piano Concertos (3 CDs)
 
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Beethoven: The Piano Concertos (3 CDs)

11. März 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1999
  • Erscheinungstermin: 11. März 1999
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 1999 Universal International Music B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:57:40
  • Genres:
  • ASIN: B004RFM8FY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.344 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Martin Wahlers VINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2002
Format: Audio CD
Ich habe die Beethoven-Klavierkonzerte schon 'zig Male gehört und besitze einige exzellente Aufnahmen - sowohl von "historischen" (Levin/Gardiner) als auch von "modernen" Klangkörpern (Brendel/Levine, Pollini/Abbado). Ich wusste bislang, was ich von "meinen" Beethoven-Konzerten zu erwarten hatte und achtete bei Interpretationsvergleichen immer auf bestimmte Lieblingsstellen. So hat jede der genannten Aufnahmen in meinen Augen ihre Meriten, lässt NEUE Details entdecken, NEUE Schattierungen etc.
Bei dieser Einspielung war das anders. Ich habe anfangs noch - wie üblich - eher selektiv gehört, war aber bereits nach einigem "Zappen" überzeugt, dass ich wohl "am Thema vorbei" gehört haben musste. Zu vieles kam mir ungewöhnlich und willkürlich vor: Ein ungewohntes Herantasten hier (3. Konzert, letzter Satz) ein besonders "organisches" Aufblühen (4. Konzert, Einleitung zum 1. Satz) oder unerwartet spannende Stellen (2. Konzert, Exposition des 1. Satzes) dort, und so weiter. Wie sollte sich das alles zu einem Ganzen fügen?
Erst nachdem ich einmal den den Kopf "ausgeschaltet" gelassen hatte, begriff ich, dass hier die "Stimme des Erzählers" ganz offenbar eine besondere ist: So banal es auch klingen mag: Klavier und Orchester führen hier nicht nur einen ungemein spannenden Dialog, sondern verschmelzen gewissermaßen zu einer Einheit: Simon Rattle - Spitzname "Master of Tempi" - beschleunigt und ritardiert wie weiland Leonard Bernstein und webt dabei mit den Wiener Philharmonikern einen unerhört lockeren und plastischen Orchesterklang, in den Alfred Brendel sich mit seiner subtilen Anschlagskunst ideal einfügt.
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Format: Audio CD
Den merkwürdigen Rezensionen meiner beiden Vorgänger kann ich mich in keinster Weise anschließen, möglicherweise wünschen sie eine oberflächliche, schnelle Version wie von Francois Rene Duchable. Wir hören in Brendels Aufnahme einen tiefsinnigen, leidenden, entschlossenen, wütenden, ironischen und auch melancholischen Beethoven. Brendel zeigt uns die gesamte Vielfalt von Beethovens Klavierkonzerten die durch die verständige Hand Simon Rattles und den wunderbaren balancierten Klangkörper der Wiener tatkräftig untermalt, unterstützt und in neue Höhen katapultiert wird. Selten hab ich die Klavierkonzerte in solcher Vielfalt erlebt, eine solche Aufnahme findet man heutzutage nur noch selten.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 26. September 2012
Format: Audio CD
Brendel hat sich Zeit seines Lebens mit Beethoven beschäftigt, musikalisch wie intellektuell. Manches Mal führte das dazu, dass seine Interpretationen sehr rational geprägt wirkten, nicht erlebt. Anders hier. Im Verein mit den blendend disponierten Wienern und dem sehr engagierten Dirigat von Rattle kommt es hier zu einem erfühlten Musizieren, dass von Orignialität nur so strotzt - was bei so bekannten Werken schon überraschend ist. Immer ist der Dialog spannend, getragen von einem Wechsel von Poesie und Dramatik, expressiv und absolut überzeugend. Die innigen Passagen atmen, in den dramatischen Passagen ist ein bemerkenswertes Vorwärtsdrängen zu hören.
Es gibt viele gute Aufnahmen der Klavierkonzerte von Beethoven (angefangen mit A. Schnabel, Pollini, Zimmerman), diese Gesamtaufnahme reiht sich weiterhin ganz oben ein. Letztlich ist es auch immer Geschmacksache, ob man Brendels eher grüblerisches und doch engagiertes Spiel mag.
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Von Ein Kunde am 4. November 2002
Format: Audio CD
Alfred Brendel ist mit dieser Aufnahme zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter Simon Rattle eine nochmalige Steigerung seiner früheren beiden Beethoven Klavierkonzert-Zyklen gelungen. Die Interpretationen auf den drei CDs bieten bei brillianter Aufnahmequalität ein weites Spektrum der musikalischen Sprache. Im zweiten Satz des ersten Konzerts bringt Alfred Brendel das Klavier in lyrischer Entspanntheit und Langsamkeit in höchster Präzision zum Singen, während der mitreißende erste Satz des aufklärerischen Konzerts in Es die Möglichkeiten von Klavier und Orchester voll ausschöpft. Der langsame zweite Satz lebt wiederrum von der einfachen aber perfekten Lyrik des Klaviers, die von Alfred Brendel absolut virtuos ausgedrückt wird.
Die fünf Klavierkonzerte geben einen guten Einblick in die Schaffensperioden Beethovens. Für Menschen, die eigentlich kein großes Interesse an Musik zeigen, sind die kurzweiligen Klavierkonzerte eine schöne Möglichkeit zum Sinneswandel, vor allem mit dieser Aufnahme. Dabei verzichten die Interpreten auf effekthascherische Romantisierung der Werke.
Diese Gesamtaufnahme von fünf wichtigen Kompositionen der Musikgeschichte wird sicherlich über viele Jahre unereicht bleiben, und sollte in keiner CD- Sammlung fehlen.
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Von Ein Kunde am 14. Dezember 2001
Format: Audio CD
Gut, das die beiden sich gefunden haben! Es gibt zwar mittlerweile viele hevorragende Einzel- und Gesamtaufnahmen der Konzerte, aber dies ist für mich die beste Zusammenstellung. Auch der Klang ist - wie bei Wien ja auch zu erwarten - überragend. Die Tonmeister haben eine gute Balance zwischen Klarheit und Geschmeidigkeit gefunden.
Interpretatorisch haben mich besonders die Konzerte 2 & 3 beeindruckt. Hier wird die berühmte Quadratur des Kreises vollzogen.
Schön wäre noch als Beigabe die Choralfantasie gewesen.
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