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Beethoven: Triple Concerto

Beethoven: Triple Concerto

13. September 2010
4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. September 2010
  • Erscheinungstermin: 10. September 2010
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2010 EMI Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:06
  • Genres:
  • ASIN: B0040BB94Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.791 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 10. September 2010
Format: Audio CD
Mstislav Rostropowitsch beschrieb die hier zu hörende Aufnahme von Beethovens Tripelkonzert aus dem Jahr 1969 in seinen Memoiren mit folgendem Bonmot:

"Ich habe versucht, Beethoven zu spielen. David (Oistrach) hat geglaubt, er spielt Beethoven. Svjatoslav (Richter) spielte wie immer nur sich selbst und Karajan glaubte, er ist Beethoven."

Eine schöne Annekdote mit einem wahren Kern: So feierlich, so voll und weich im Klang wie von diesen vier Superstars der klassischen Musik und den süffig spielenden Berliner Philharmonikern habe ich Beethovens Version der klassischen sinfonia concertante nie gehört. Das macht natürlich Spaß, insbesonders wenn sich ein Virtuose wie Richter an dem relativ leichten Klavierpart ababeitet, der für den Widmungsträger, Beethovens damals 16-jährigen Klavierschüler Erzherzog Rudolf von Österreich komponiert war.

Ich vermisse allerdings etwas die Verspieltheit des relativ frühen Beethoven, die rhythmische Stringenz, auch die Aggressivität. Tatsächlich hat dieses großbögige Musizieren teilweise mehr von Tschaikowski als von Wiener Klassik.

Im gleichen Jahr entstand - ebenfalls mit Oistrach und Rostropowitsch, begleitet diesmal vom Cleveland Orchestra unter George Szell - auch die Aufnahme des Brahms-Doppelkonzerts op. 102. Das ziemlich schroffe Spätwerks hatte Brahms als Versöhnungsgeste für seinen langjährigen Freund, den großen Geiger Joseph Joachim komponiert. Es lebt deshalb vor allem vom Zwiegespräch zwischen den Soloinstrumenten, wobei sich Brahms selbst als Cello charakterisiert hatte.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 13. April 2015
Format: Audio CD
Man kann die Koppelung dieser beiden Werke weiß Gott nicht als originell bezeichnen, gibt es sie doch mit allen möglichen Künstlern und von praktisch allen Plattenfirmen. Es sind vielmehr die außergewöhnlichen Interpretationen sowie die Weltklasse-Künstler, die diese CD zum begehrten Sammlerobjekt und zu einem Katalog-Klassiker werden ließen.
Der ursprünglichen LP-Ausgabe von Beethovens Tripelkonzert war damals ein ausführlicher Beitrag mitgegeben, dem man entnehmen konnte, welche enormen politischen und logistischen Stolpersteine überwunden werden mußten, bevor der britische EMI-Produzent Peter Andry mitten im Kalten Krieg im geteilten Berlin mit der Aufnahme beginnen konnte. Schließlich waren nicht weniger als drei sowjetische Meistersolisten an der Einspielung maßgeblich beteiligt, die zusammen mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem im September 1969 endlich realisiert werden konnte. Die Mühen waren aber nicht umsonst, denn Svjatoslav Richter (Klavier), David Oistrach (Violine) und Mstislav Rostropovitch (Cello) haben im Verein mit dem Berliner Eliteorchester eine großartige Leistung vollbracht, eine Interpretation von einzigartiger Kultur, die Zeugnis ablegt von einem schier mirakulösen Zusammenspiel. Man höre nur das wundervolle, der Welt entrückte Largo, das für mich den Höhepunkt der Einspielung darstellt.
Trotzdem will ich nicht unterschlagen, daß gerade diese Aufnahme seit ihrem ersten Erscheinen sehr kontrovers beurteilt wird. So listet sie z.B.
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Format: Audio CD
Mit dieser Aufnahme haben Berliner Philharmonisches Orchester, Karajan und die instrumentalen Mitstreiter Maßstäbe gesetzt und das Tripelkonzert aus der bis dahin bestehenden musikalischen Versenkung geborgen.Welcher ältere Musikfreund erinnert sich nicht an das schwarze Cover der Platte, die es damals auch bei den Buchgemeinschaften gab und die bei keinem Beethoven -Freund fehlt: Oistrach -Rostropowitsch - Richter, das magische russische Dreigestirn, haben es zugleich nachfolgenden Generationen erschwert, mit diesem teils spröden Stück ähnlich triumphal gefeiert zu werden. Grandios. Die Ergänzung mit dem Brahmsschen Doppelkonzert (Oistrach, Rostropowitsch, Cleveland Orch., George Szell) ist OK. Bemerkenswert ist der mE etwas ruppige Solistenklang ?! Jedenfalls wurde keine unpassende Schönfärberei über Brahms gelegt.
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Von rik am 22. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das triple konzert ist eines meiner lieblingskonzerte, das leider nicht so oft "live" gespielt wird - eine wunderbare aufnahme, erwartung voll erfüllt!
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Von DOUGLAS BRUCE am 13. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Arrived in good time.

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