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Beethoven: Fidelio (2 disk)
 
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Beethoven: Fidelio (2 disk)

14. Juli 2009 | Format: MP3

EUR 14,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1964
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 1995 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:58:29
  • Genres:
  • ASIN: B001SSL6SS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 454.289 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Eine der wenigen Aufnahmen, an deren Besetzung nichts zu kritisieren ist. Birgit Nilsson, die führende Brünnhilde ihrer Zeit, ist als Leonore voll in ihrem Element. Mit James McCracken steht ein sehr sauberer und gesanglich hochkarätiger Florestan zur Verfügung. Kurt Böhme ist ein eindrucksvoller Rocco, Tom Krause hat alle Gefährlichkeit, die der Pizarro braucht. Gute Besetzung auch in den kleinen Partien, die Dialoge werden von den Sängern selbst gesprochen, was sehr gut ist. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass trotz der im Booklet angesprochenen Ouverturenfrage die Leonoren-Ouverture Nr. 3 fehlt.
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Format: Audio CD
Mit der vorliegenden Aufnahme von Beethovens einziger Oper Fidelio ist im Hinblick auf die Protagonisten sowie des orchestralen und choralen Begleitrahmens ein Meilenstein Musikgeschichte geschaffen worden.

Allen voran Birgit Nilsson - die führende Brünnhilde der 60-er und frühen 70-er Jahre - mit ihrem heroisch strahlendem Gesang, in dem man die persönliche schicksalhafte Situation der Leonore geradezu mitempfinden kann, verkörpert hier den Idealtypus einer kämpferischen emanzipierten Frau, die ohne jegliche Furcht vorbehaltlos und entschlossen ihren todgeglaubten Gatten Florestan, dessen Partie beanstandungslos durch den heldischen Tenor James McCracken besetzt ist, retten will.

Das weitere Liebesparr Graziella Sciutti und Donald Grobe haben sich in ihren Rollen bewährt.

Auch Kurt Böhme als Rocco - hier in prägnanter Artikulation - bietet ein süperbes Hörvergnügen.

Ein Novum ist die Besetzung des Don Fernando mit dem Bariton Hermann Prey, der diese kleine aber nicht gering zuschätzende Partie im Hinblick auf die gesamte Oper überragend bewältigt.

Der Chor der Wiener Staatsoper und die Wiener Philharmonker unter Maestro Maazel bieten einen akzentuierten unübertrefflichen Rahmen für diese Aufnahme, die natürlich zum eisernen Bestand für die einsame Insel gehört.
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Format: Audio CD
Die immer wieder als Referenz genannte Fidelioeinspielung unter Otto Klemperer mit Christa Ludwig und Jon Vickers hat mit der Aufnahme unter Lorin Maazel eine Konkurrenz zumindest auf Augenhöhe. Mit dem hervorragend charakterisierenden Tenor James McCracken und der wirklich elektrisierenden Birgit Nilsson stehen Maazel zwei außergewöhnliche Sängerdarsteller zur Verfügung. Die Nilsson gibt eine Frau mit einer unglaublichen Stärke und McCracken (der mir zugegeben nicht in jeder Partie gefällt) hat in der großen Szene am Beginn des zweiten Aktes ein erschütterndes Sehnen nach Freiheit in der Stimme, das kaum jemanden unberührt lassen dürfte.
Die restliche Besetzung begeistert bei den Männern rundum nicht weniger, sei es der belkantesk eingefärbte kurze Auftritt Hermann Preys als Minister, der baritonal eingefärbte schöne Tenor Donals Grobes als Jaquino oder der böse auftrumpfende Pizarro Tom Krause, der mit dieser Leistung einige prominente Rollenvertreter flugs in den Schatten zu stellen vermag. Wirklich erstaunt hat mich Kurt Böhme in der Partie des Rocco mit der profunden Baßtiefe, da ich ihn vorher nur in höhergelagerten Charakterbaßpartien gehört habe.
Einziger Wermutstropfen - und da gibt es leider eine Parallele zu Klemperer - ist auch hier die Besetzung der Marzelline mit der Soubrette Graziella Sciutti. Ihre Stimme ist einfach (wie auch Ingeborg Hallstein) nicht groß genug, um die Lyrismen von Roccos Tochter völlig auszuleuchten.
Orchestral gibt es an dieser Aufnahme absolut nichts auszusetzen, die Wiener Philharmoniker spielen auf gewohnt höchstem Standard und werden durch die packende und teils hitzige Lesart Lorin Maazels zu Höchstleistungen angespornt. Eine Aufnahme, die zum eisernen Bestand gehört.
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