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Bedeutung und Schreibweise der japanischen Schriftzeichen (Die Kanji lernen und behalten, Band 1) Broschiert – 1. Mai 2012

3.9 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Für die dritte Auflage dieses überaus erfolgreichen Lehrbuches haben Autor und Übersetzer das Werk nochmals sorgfältig durchgesehen, bearbeitet, neu formatiert sowie einige Schlüsselwörter neu angepasst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James W. Heisig ist Professor für Religionsphilosophie und seit 1978 ständiges Mitglied des Nanzan-Instituts für Religion und Kultur in Nagoya, Japan, dem er von 1991 bis 2001 als Direktor vorstand. Robert Rauther ist Jurist mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Kartellrecht. Er hat das Buch für den deutschsprachigen Leser adaptiert.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Das englische Original von J.W. Heisig ist umstritten und der deutschen Übersetzung geht es genauso. Ich persönlich befürworte nach eigenen Erfahrungen mit der traditionellen und der von Heisig verwendeten Lernmethode eindeutig letztere:

- Statt Strichfolge, Lesungen, Bedeutungen und Komposita auf einmal zu lernen, wird der "Datensatz" pro Kanji bei Heisig auf die exakte Schreibweise und ein Schlüsselwort, meist die Hauptbedeutung des Kanji, beschränkt.

- In den Kopf gelangen diese Informationen nicht durch eintöniges Schreiben, Schreiben, Schreiben, sondern durch kurze, teils aberwitzige "Geschichten", aus denen sowohl exakte Schreibweise als auch Schlüsselwort hervorgehen. Stures Pauken entfällt. Mir macht das Ausmalen der Geschichten, die ich teilweise mit Karikaturen usw. ergänze, sogar richtig Spaß.

Für die Lesungen und Komposita gibt es Band 2. Es ist erstaunlich, wie leicht man sich oft die Komposita merken kann, indem man einfach die Schlüsselworte aneinander reiht. Heisig wird oft entgegengehalten, daß schließlich die Japaner in der Schule ausschließlich nach der traditionellen Methode die Kanji lernen und das mit Erfolg - aber Hand aufs Herz: Sind Sie ein japanisches Schulkind?

Um als erwachsener Ausländer, der die Höhe seiner geistigen Aufnahmebereitschaft vielleicht schon hinter sich hat, noch alle wichtigen Kanji zu erlernen, muß man meiner Meinung nach einfach stufenweise vorgehen. Also mit Schreibweise und Grundbedeutung anfangen und erst danach mit Lesungen und Komposita weitermachen. Es mag zwar unorthodox sein, aber es funktioniert!

Die zweite Auflage überzeugt durch die gleiche hohe Druckqualität und kleinere Aktualisierungen.
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Format: Broschiert
Das Buch ist kompromisslos für das Selbststudium konzipiert. Es ist ein Vorbereitungs- oder Nachbereitungs-Buch. Ich habe verschiedene andere Wege ausprobiert, insbesondere hatte mich an dem Buch ursprünglich gestört, dass es die Aussprache ausklammert. Ich spreche Japanisch soweit, dass ich Ingenieursthemen mit japanischen Kollegen und Kunden auf Japanisch diskutieren kann, aber mit dem Lesen und Schreiben tue ich mich schwer. Ich dachte, dass meine Sprachkenntnisse mir beim Kanjilernen helfen sollten. Das war ein Irrtum. Nachdem ich dem Buch nochmal eine Chance gegeben habe, schließe ich mich der Auffassung des Autors (im Vorwort zur vierten Auflage ausführlicher dargelegt) an, dass bei dieser Lernmethode die Informationen zur Aussprache eher stören. (Außerdem gibt es dafür den zweiten Band für getrenntes Lernen.) Mit dieser Methode bleiben die Zeichen mit ihren Assoziationen im "Langzeitgedächnis".

Das Buch lehrt Lernen soweit, dass es sogar Leute (ab einem Alter von etwa 14. Jahren) interessieren könnte, die nicht primär Japanisch lernen, sondern die Möglichkeiten ihres Gehirns in unterhaltsamer Weise besser kennen lernen wollen, Phantasie haben und Mikro-Geschichtchen (fast jedes Kanji ist eines) mögen. Japanisch-Vorkenntnisse sind überhaupt nicht erforderlich. Umgekehrt jedoch kann das Durcharbeiten des Buches ein sich daran anschließendes Lernen der japanischen (und trotz Unterschieden auch der chinesischen) Sprache ganz erheblich erleichtern.

Übrigens: Ich lese in Englisch geschriebene Bücher eigentlich immer im Original, aber in diesem Fall hat das Buch durch die Übersetzung dazugewonnen. Hier schrieb ja nicht nur der Entwickler der Lernmethode, sondern ein Schüler (ein Jurist, kein "vorbelasteter" Japanologe), der diese Methode auch ausprobiert hatte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Das System funktioniert. Ich hätte mir das niemals träumen lassen, aber ich habe 2000 Kanji in acht Wochen gelernt.

Ich habe fünf Jahre lang Japanisch studiert, ein Auslandssemester inklusive. Ich kann mich mit mit Muttersprachlern mehr oder weniger problemlos verständigen, aber die Kanji haben sich mir nie erschlossen. Eine Zeitung zu lesen war, trotz jahrelangem Studium, bis vor kurzem undenkbar für mich.
Ironischerweise kaufte ich mir dieses Buch ein halbes Jahr vor meiner Abschlußklausur, in der Hoffnung, die Qualen des Kanjilernens etwas abmildern zu können. Doch ich verstand das System nicht und legte das Buch nach mehreren erfolglosen Anläufen wieder zur Seite.

Aus beruflichen Gründen kramte ich den Heisig wieder aus. Doch diesmal machte ich mir Flashcards, auf welche ich meine Geschichten schrieb. Das machte den Unterschied. Ich war so in der Lage, Geschichten, die ich mir schlecht merken konnte, nach eigenen Vorstellungen zu überarbeiten. Ich stellte schnell fest, dass es wichtiger ist, die eigene Kreativität zu bemühen, als sich sklavisch an die Vorgaben der Autoren zu halten.

Wenn man das Buch durchgearbeitet hat, spricht man noch lange kein Japanisch. Man lernt keine Grammatik, keine Komposita. Das Vokabellernen wird einem nicht abgenommen. Dennoch räumt es aber eine der größten Hürden zum Verständnis dieser Sprache aus dem Weg, da sich mir mit den bisher gelernten Kanji z.B. ein Großteil der Komposita von selbst erschließt.

Ein minimaler Wermutstropfen sind einige der übersetzten Bedeutungen, die den positiven Gesamteindruck jedoch nicht schmälern können. Ich lese jetzt Zeitungsartikel und kann eigene Texte verfassen, ohne dafür ständig ein Wörterbuch aufschlagen zu müssen. Und dafür kann ich Heisig/Rauther gar nicht genug danken.
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