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Bedenke Phlebas: Roman Taschenbuch – 2002

3.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Iain Banks wurde 1954 in Schottland geboren. Nach einem Englischstudium schlug er sich mit etlichen Gelegenheitsjobs durch, bis ihn sein 1984 veröffentlichter Roman „Die Wespenfabrik“ als neue aufregende literarische Stimme bekannt machte. In den folgenden Jahren schrieb er zahllose weitere erfolgreiche Romane, darunter „Bedenke Phlebas“, „Exzession“ und „Der Algebraist“. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der britischen Gegenwartsliteratur. Am 9. Juni 2013 starb Iain Banks im Alter von 59 Jahren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Leo Nardo am 9. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ian Banks hat eine Vision, eine Utopie von einer künftigen Gesellschaftsform, genannt Kultur. Statt die einfach in den buntesten Farben zu schildern, lässt er einen gebrochenen Helden sich daran abarbeiten. Das ist alles andere als billig. Leider ist man als Leser ständig auf der falschen Seite. Trotzdem hofft man für seinen Helden, man wünscht sich geradezu, dass er endlich ein Einsehen hat. Eine unsympatische Hauptfigur macht das Lesen nicht zum leichten Sommervergnügen, aber große Literatur ist nicht immer leicht verdaulich.

Belohnt wird man mit einer spannenden Geschichte und einem wirklich durchdachten Universum. Allein die Beschreibung der gigantischen Habitate ist genial. Banks hat definitiv eine Botschaft und für mich klare Bezüge zur Gegenwart: Religiöser Fundamentalismus, gerechte Gesellschaft, Lebensraum für viele im All, Leben ohne Arbeit aber mit Sinn, das sind eine Menge Themen. Wenn man darüber ernsthaft nachdenkt, dann ist Banks in meine Augen zitierfähig.

Für mich ist das intelligente SF vom Feinsten und ich freue mich schon auf das nächste Buch über "Die Kultur".
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Format: Taschenbuch
.
Sie wollen Space-Opera und keine Hard SciFi.
Sie wollen Spannung.
Sie wollen das ganze vor einem sehr detailiert überdachten Hintergrund (mit diversen Aufenthalten im Weltraum).
Dann ist dieses Buch das richtige für Sie.
In einer anderen Galaxis zu einer anderen Zeit herrscht die "Kultur" über einen grossen Teil der bekannten Welt. Genetische Manipulation ist gang und gebe, Künstliche Intelligenzen bestimmen die Politik und den meisten Wiedersacher ist die Kultur inzwischen nähergebracht worden.
In diese Welt wird Horza Gorbul geworfen damit der Leser mit ihm eine interessante Reise erleben darf...
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen, und mit seinen 750+ Seiten ist es nicht gerade ein Leichtgewicht. Aber trotzdem fliegt man nur so über die Seiten. Horza Gorbul, eine Held der über gewisse Fähigkeiten verfügt, die ihn zu einem guten Spion machen, arbeitet für eine Rasse die sich als eine der letzten gegen die Kultur verteidigt. Er selbst gehört einer anderen Rasse an. Im Buch wird er von Episode zu Episode getrieben und muss sich immer wieder auf neue Umstände einlassen. Durch die ganze Geschichte zieht sich aber ein roter Faden der konstant verfolgt wird.
Dabei wird er beschossen, soll gefressen werden, stiehlt Raumschiffe, erlebt den Untergang einer Welt, wird in den Weltraum geschleudert, ersäuft (2x), erlebt das grosse Spiel und beendet das Buch reifer als vorher.
Jede der Episoden bietet etwas neues und sie werden nur von der Dringlichkeit verbunden die eine Aufgabe zu erfüllen.
Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam aber besonders der Protagonist hat mir unglaublich gut gefallen. Er ist kein Held im eigentlichen Sinne.
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3 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
"Bedenke Phlebas" passt in kein vorgefasstes Schema.

Die Geschichte hat sicherlich Elemente der Space Opera, also riesige Raumschiffe, gigantische Raumschlachten, Artefakte untergegangener Zivilisationen, heroische Helden, das Entrinnen aus Gefahren um Haaresbreite und einen epischen Konflikt Gut gegen Böse.

Aber welche Seite ist denn nun die Gute? Beide Seiten glauben sich moralisch im Recht und verwenden doch Massenvernichtungswaffen, wenn auch zunächst mit Vorwarnung. Am Ende des Buches wird ein Ausblick auf die Zukunft gewährt und die genannten Zahlen sind gross genug um die aktuelle Erdbevölkerung zig-mal darin untergehen zu lassen.

Aber zurück zur eigentlichen Geschichte, Horza ist ein Gestaltwandler, eine Mitglied einer genetisch modelierten Spezies von Humanoiden die in der Lage sind die genetische Struktur von Personen zu übernehmen um diese dann zu ersetzen. Das geht natürlich in der Regel nur wenn die ersetzte Person umgebracht wird. Horza ist also ein gemeiner Meuchelmörder oder, aus einem anderen Blickwinkel, ein genialer James Bond, dessen Körper eine der gefährlichsten Waffen ist.

Als Agent der Iridianer, einer religiös motivierten sehr langlebigen Spezies, versucht Horza ein Raumschiffsgehirn der "Kultur" zu Bergen damit die Iridianer daraus Erkenntnisse und u.U. Gegenmassnahmen im Kampf gegen die "Kultur" finden können, da die künstlichen Intelligenzen der "Kultur" zu deren gefährlichsten Aspekten zählen.

Dummerweise ist das "Bewusstsein" des Raumschiffsgehirns noch unterentwickelt gewesen und es hat sich, als es "abgeschossen" wurde auf einer verbotenen Welt versteckt.
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Format: Taschenbuch
Ich muss zugeben, dass mich an “Bedenke Phlebas” zuerst eigentlich nur das hübsche Cover der Heyne Jubiläums-Ausgabe angesprochen hat. Zudem kam dann noch der irgendwie sehr interessante Titel und der Inhalt - Weltraumpiraten sind einfach genau mein Ding und zu einem Krieg gegen ein totalitäres System habe ich noch nie nein gesagt - und schwupps, schon war das Buch beim Verlag angefragt und mit Feuereifer begonnen.

Diese anfängliche Begeisterung legte sich allerdings schnell wieder. Zu Beginn hat mich das Buch einfach nur genervt und gelangweilt und wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, dann hätte ich es wohl nach 50 Seiten bereits abgebrochen und ohne schlechtes Gewissen nie mehr angefasst.
Es hat gut 200 Seiten gedauert, bis ich so weit in dem Roman drin war, dass er mir tatsächlich Spaß gemacht hat. Die zu Beginn fast schon episodenhaft erzählte Geschichte hat mich einfach absolut nicht interessiert, dazu kamen dann noch die vielen irgendwie generischen Charaktere, die mir durchgehend komplett egal waren, und pausenlos irgendwelche ellenlangen, staubtrockenen Erklärungen zu der Welt, der Technik, den verschiedenen Rassen im Universum - kurz, es war wirklich anstrengend und hätte Iain Banks diese ersten 200 Seiten auf vielleicht 50 komprimiert hätte das dem Buch wirklich gut getan. Hat er aber nicht, und somit musste ich mich da eine ganze Weile durchquälen, bis das Buch endlich interessant wurde.
Als die Handlung dann endlich wirklich ins Rollen kam wurde es nämlich auch wirklich spannend und die nächsten paar hundert Seiten vergingen wie im Fluge.
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