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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
7
4,3 von 5 Sternen
Beck-Ola
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Oktober 2013
Extraordinary! A landmark recording. RAW ROCK. Jeff Beck's second post-Yardbird outing. Absolutely BLISTERING. The sound quality has been improved (always been an issue with this LP since its original release) and the bonus tracks are all worth having.
Rod the Mod is at his best (before he became a Top 40 warbler) AND this is also one of the most spectacular recordings of Rock-and-Roll History as far as the elusive instrument called, the electric BASS GUITAR is concerned. Ronnie Wood (as great as he may be on acoustic, electric, slide and pedal steel guitars...and he is GREAT) is truly one of the BEST bass players of Rock (and Thank the Lord, he still plays bass occasionally with The Rolling Stones....on the song "Fingerprint File" from the LP "Its Only Rock and Roll" for example). What he plays here on his Fender Telecaster bass is absolutely SHAMANISTIC. WOW! Turn up the bass !!!
....and of course, Jeff Beck is pretty good too; ....if Clapton was God in the 60's, then I guess Jeff was Jesus.
Had there been electricity back then, and Jesus had had a band with 4 of his apostles, they probably would have sounded like this.
Dominus Vobiscum. Let It ROCK. Amen.
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am 24. März 2013
"Truth" war ein wahres Wahnsinnsalbum gewesen, vom ersten bis zum letzten Ton, und innovativ dazu wie wenige Alben des auch musikalisch höchst revolutionären Jahres 1968. "Beck-Ola" war ein sehr gutes Blues-Rock-Album mit einigen deutlichen Heavy-Tendenzen, mehr aber nicht (mehr). Das hatte zwei Ursachen: Jeff hatte den Drummer ausgetauscht, was aber ohne besondere Auswirkungen blieb, Rod Stewart blieb ein außergewöhnlicher Sänger, Nicky Hopkins war nun mit seinem Piano offizielles Bandmitglied geworden, aber die Songs waren in Summe schwächer, vor allem das nette, aber belanglose Hopkins-Instrumental "Girl From Mill Valley". Auch "The Hangman's Knee" hatte nicht eine Qualität, die man vom Debütalbum her gewohnt war. Mit "All Shook Up" und "Jailhouse Rock" coverte die Jeff Beck Group gleich zweimal Elvis - tolle Covers, keine Frage, jedenfalls eine sehr gute Transformation des Fifties-Rock'n'Roll in den Blues-Rock der Spätsechziger. "Spanish Boots" und "Plynth" präsentierten die Band dann in sehr guter Form, eine totale Hammernummer war allerdings nur das die seinerzeit 31 Minuten kurze LP abschließende "Rice Pudding", wo Jeff so richtig die Sau heraus ließ.

Die zweite Ursache war schlicht und einfach die, dass man inzwischen nicht mehr Frühjahr 1968, sondern Sommer 1969 schrieb, und in der Zwischenzeit war die Rockwelt eine andere geworden: Hatten Jeff & Co. zu "Truth"-Zeiten nur Jimi Hendrix, die Cream und Blue Cheer neben sich, so waren es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Beck-Ola" zusätzlich Led Zeppelin, MC 5, Stooges, Taste, Steamhammer, Juicy Lucy und ein paar Monate später Black Sabbath. Dass Jeff Beck bald nach dieser Platte infolge eines schweren Verkehrsunfalls für längere Zeit von der Bildfläche verschwand, trug dann letztlich entscheidend dazu bei, dass die anderen das Rennen machten.
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am 22. Juli 2011
1969 erschien die zweite LP der *Jeff Beck Group* unter dem Titel *Beck-Ola*. Egozentriker und Ausnahmegitarrist Jeff Beck konnte auf fast das komplette Stammpersonal der Debüt-LP zurückgreifen. An den Vocals war erneut Reibeisenstimme Rod Stewart zu hören, den Bass zupfte Ron Wood und für das Klavier war wieder Nicky Hopkins zuständig. Lediglich die Personalie des Schlagzeugers wurde mit Tony Newman neu besetzt.

Wie der ursprünglich geplante Albumtitel *Cosa Nostra* (Unsere Sache) bereits andeutete gibt es erneut lauten, derben Heavy-Blues-Rock auf die Ohren. Nachdem die Record-Company diesen Albumtitel allerdings verwarf, entschieden sich Beck und Producer Mickie Most die Scheibe in *Beck-Ola* umzubenennen. Ein Titel, der sich auf Jeff Becks Spitznamen *Beckola* bezieht.

Musikalisch ist die Scheibe genauso sensationell wie die 1968er *Truth*, mit nur sieben Original-Tracks aber etwas kürzer geraten. Zunächst fällt auf das man sich bei *All Shook Up* und dem heavy gespielten *Jailhouse Rock* an Songs von Elvis Presley hält. Alle anderen Songs wurde allerdings von den Bandmitglieder verfasst und haben es in sich, auch wenn *Girl From Mill Valley* im ersten Moment etwas ungewöhnlich erklingt. Aber *Spanish Boots*, *Plynth* und vor allem *Rice Pudding* spielen die voll Bandbreite und Musikalität der Band in Form einer Joker-Karte aus. Was mir an der Scheibe besonders gefällt ist diese Sessioncharakter den Mickie Most den Songs verpasst hat. Die Scheibe mag dafür vielleicht etwas unfertig wirken, aber sie vermittelt dafür authentisches Feeling.

FAZIT: der zweite Geniestreich der *Jeff Beck Group*...
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am 15. September 2016
Ich beziehe mich auf die Version "Original Recording Remastered, Warner/Parlophone, erschienen am 13. Mai 2004":

Dieses zweite Soloalbum der Jeff Beck Group gefällt mir musikalisch sogar noch ein Stück besser als das erste. Die Gesamtathmosphäre ist rauher, und in Nummern wie "Spanish Boots" kann man hören, wie großartig und regelrecht "entfesselt" diese Band spielen konnte. Zudem lässt sich hier Rod Stewart, mit dessen Solowerk ich nie etwas anfangen konnte, mit seiner großartigen Stimme ein weiteres Mal in einem wirklich adequaten Rahmen und mit entsprechendem Material vernehmen. Unter den Bonusstücken ragt "Sweet Little Angel" hervor, das an den Led-Zeppelin-Klassiker "I Can't Quit You Baby" erinnert und auch durchaus an diesen heranreicht. Das Remaster dagegen ist tatsächlich nicht vom allerbesten, der Klang wirkt eingeengt und wenig dynamisch. Hier dürfte noch einiges mehr drin sein. Daher keine fünf Sterne für dieses Produkt, auch wenn sie die Musik locker verdient hätte.
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am 23. Oktober 2014
Fehlte mir auch nach dem Brand(hört dieser Alptraum nie auf?).Klar,habe ich immer gerne gehört und wollte es gerne mal wieder
tuen.Kriegen tut man s ja auch nicht mehr überall.Da muss man froh sein dass es z.b.euch gibt.Ich bin zufrieden.
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am 25. September 2009
Das Pruduckt ist in Ordnung . Diese Vinyl sollte man unbedingt mit der truth kaufen Der Rock Blues - Rock in Verbindung mit Rod Steward ist das richtige für jeden Fan . Kaufen !!!!!
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am 4. März 2012
Also ich kann mich einfach nicht an Beck-Ola gewöhnen.
Ich finde Rod Stewart hat später viel, viel bessere Sachen gemacht.Ich denk da an
"Smiler" oder "Every Picture Tells a Story", aber auch an die Faces.
Ich weiß, Jeff Beck ist für viele Gitarristen der HEILIGE GRAL, aber er hat mich eigentlich nur als Mitglied vieler Bands überzeugt.Seine eigenen Projekte, unter seinem Namen fand ich nie so toll.
Aber vielleicht ist diese LP damals auch deswegen nicht so beachtet worden,
weil sie einfach zu chaotisch klingt.
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