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Kundenrezensionen

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am 13. Mai 2010
Ich habe in den fast 50 Jahren die ich nun bin, tausende Filme gesehen. Dies ist der erste Film, der mich zu einer Rezession nötigt.
Dies ist der einzige Film den ich kenne, bei dem die Wahrscheinlichkeit ein Zielpublikum zu finden, nicht gegeben ist.
Einzig Menschen die Märchen mögen bei den Literweise Blut vergossen wird kommen auf ihre Rechnung

+ Die Hauptdarstellerin ist eine Augenweide und spielt gut! Selbst in den Kampfszenen wirkt Sie halbwegs glaubwürdig. Der Bösewicht und die Hexe sind auch gut besetzt. Der computeranimierte Troll ist gut in die Realszenen eingefügt.

- Drehbuch schwach, Dialoge schwach ( Ich habe die englische Originalfassung gesehen), Regie schwach, Schnitte katastrophal! Das Biest hat keinen, wie von einem Biest erwarteten, kräftigen Körperbau sondern wirkt wie ein schwächlicher Kleiderständer. Die Maske wirkt wie aus einem Faschingsladen. Alle anderen Schauspieler, außer den 3 oben Genannten wirken wie Laiendarsteller.

Der Film ist eine Mischung aus Märchenfilm und Horrorfilm. Märchenfans werden enttäuscht sein, Horrorfans ebenfalls!

Nun zur Erklärung der Überschrift: Ich denke jeder der an dem Film mitgewirkt hat bereut es inzwischen.
Auf dem Cover ist nur ein einziger Name zu finden, der der Hauptdarstellerin. Keine weiteren Schauspieler, kein Regisseur, kein Produzent.
Der Nachspann läuft in Lichtgeschwindigkeit ab, damit man ja die Namen der Beteiligten nicht lesen kann. Soetwas habe ich noch bei keinem Film gesehen. Sowas macht höchstens das Fernsehen um mehr Zeit für die Werbung zu haben.

Fazit: Kein Film den man sich ein zweites Mal ansieht!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2010
...ansonsten ist dieser Streifen der größte Käse, der mit der bekannten Geschichte um "Die Schöne und das Biest" so gut wie gar nichts mehr zu tun hat.
Unentwegt schlägt man sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, weil man einfach nicht fassen kann, was einem hier geboten wird.
Der König, dessen Königreich gerade mal aus zwei Dorfhütten und geschätzten 20 Dorfbewohnern besteht, liegt im Sterben. Also muss ein Nachfolger her.
Nun gab es einen Sohn, der aber so hässlich war, dass man sich entschied ihn gleich nach der Geburt zu beseitigen...macht man ja so mit hässlichen Kindern ;)
Natürlich stellt sich schnell herraus, dass das gefürchtete Biest der Sohn des Königs ist und dass eine Hexe ihn zu dieser hässlichen Gestallt verwandelte.
Da einem Schurken, der gerne den Platz des Königs einnehmen möchte, dieses Biest ein Dorn im Auge ist, tut er sich mit der bösen Hexe zusammen.
Doch was wäre das Biest ohne die schöne Belle, welche sich dazu entschließt, dem Biest zu helfen.
Der ganze Film wirkt dabei wie ein albernes Laienspiel mit vollkommen unmotivierten und teils talentlosen Darstellern. Das Setting und die Effekte könnten billiger kaum sein. So wirken zum Beispiel die Soldaten wie Ritter aus der Welt von Playmobil, mit zu grossen Helmen und kunterbunten Schilden. Skuril ist nicht nur Belles Minirock (wenn sie auch nett darin ausschaut), sondern auch der Einsatz von Splatter-Effekten. Ja, es gibt tatsächlich Splatter-Effekte in diesem Machwerk, wenn auch von der preiswertesten Sorte, so dass man dabei eher Lachen muss...traurig aber wahr. Es werden Köpfe abgeschlöagen, Gliedmaßen rausgerissen und was weiß ich was.
Wer nun auf strunzdumme Dialoge steht, auf ein Setting, wie zu einer Schulaufführung und auf Laiendarsteller, deren größtes Talent darin besteht, von Links nach Rechts zu laufen, der ist mit diesem Film bestens bedient.
Mein Prädikat lautet jedenfalls "Schrott hoch drei".
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am 7. Juli 2015
THE BEAUTY AND THE BEAST oder Trashiger Märchenfilm nur für Erwachsene!

Ja, ich habe mich vom Cover leiten lassen – das sieht so seriös aus!
Spaß beiseite!

Um den vorliegenden Film richtig einordnen zu können, muss man wissen, dass es in der Filmwelt ein Genre gibt, das gleichermaßen verachtet wie geschätzt wird: der TRASH!
Was zeichnet Trash aus?
Man nimmt eine x-beliebige Handlung und produziert diese absichtlich oder unabsichtlich schräg und billig aussehend als Film.
Üblicherweise kann man bei diesem Medium Spaß haben (Alkohol und Gleichgesinnte sind hier ein unverzichtbares Fundament).
Dabei spielt die Art und Inhalt des Films keine Rolle.
Phantastische Themen sind natürlich bei Trahfilmfans hoch im Kurs.

Wer sich erstmalig in den Trash-Sektor begibt, sollte mit einem Produkt wie THE BEAUTY AND THE BEAST anfangen.
Der ist zwar Trash pur – jedoch auch extrem unterhaltsam geworden!
Zudem geizt der Film nicht mit absurden bis dämlichen Einfällen, die wirklich spontan Unterhaltung verbreiten können.
Schon die Hauptdarstellerin ist allein durch ihre Anwesenheit ein wesentlicher Unterhaltungsfaktor!
Estella Warren hat zwei unübersehbare „Argumente“ und einen „gemachten“ Schmollmund, der alles andere als authentisch für diese mittelalterliche Zeit des Märchens ist!
Auch tänzelt sie im mit engem Lederwestchen und Mini durch das Gehölz.
Dies ist so unterhaltsam wie bescheuert – und dient nur dem Trashcharme des Streifens und dem Glotzfaktor manch männlicher Zuschauer.
Die Maske des Biests ist zwar Latex pur – aber im Hinblick auf die restliche Produktion WIRKLICH überzeugend. Handgemachte Latex ist immer überzeugend – jedenfalls überzeugender als dieser computeranimierte Troll, der für einige Splattereffekte verantwortlich ist.
Der PC-Troll ist in Bewegung so was von schlecht animiert. Doch wo das Vieh hinlangt, spritzt Kunstblut in Fontänen und wirbeln Extremitäten umher.
Diese kurzen Gewaltszenen sind nicht nur überraschend hart geraten, sondern erinnern teilweise in ihrer derben Billigkeit und Direktheit an den ein oder anderen Amateurfilm aus vergangenen Tagen.
Dies meine ich wohlwollend!
Das 16er-Rating geht klar – in den 1980er-Jahren hätte man wohl die Schere angesetzt – trotz Trash!

Unterm Strich kann ich den Film ausschließlich Trashfans empfehlen.
Ich habe mich darauf eingestellt und bestens amüsiert!
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am 30. Oktober 2012
Es gibt eigentlich nichts Negatives über den Film zu schreiben, dass nicht schon geschrieben wurde. Die Schauspieler sind Delettanten, Handlung und Dialoge sind auf 08/15-Niveau. Den ganzen Film habe ich mich gefragt, ob Belles Familie zu arm ist, um ihr einen ordentlichen Rock zu kaufen. Was sollte der Mini-Rock? Und was die Splatterszenen angeht, so würde die jeder Hobbyfilmer hinbekommen. Von den vielen "Die Schöne & das Biest"-Verfilmungen die es gibt, ist das mit weitem Abstand die schlechteste. Dann doch lieber Disney-Kitsch.
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am 12. November 2014
Von diesem Film kann ich nur abraten. Es sind aneinandergereihte Szenen, die übergangslos hin und her springen. Die Qualität lässt sowohl technisch als auch inhaltlich sehr zu wünschen übrig. Die Dialoge sind schwach und der Biest erscheint sehr oberflächlich.

Der Bösewicht und die Hexe sind gut besetzt, den positiven Rückmeldungen bzgl der Hauptdarstellerin kann ich mich jedoch nicht anschließen. Alles in allem kann ich diesen Film keinem empfehlen und hoffe, dass er bald in Vergessenheit gerät.
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am 22. April 2010
Ich weiß nicht, was mich geritten hat, diesen Film zu bestellen.
Diesen Film werde ich wahrscheinlich eher vernichten als weiterverkaufen.
Die Dialoge lassen einen immer wieder vor den Kopf schlagen und die Schauspielkunst wird von Laien schnell in den Schatten gestellt. Der Troll erinnert mich an irgendein PC Spiel, sein Fauchen ist ein sich immer wiederholendes Raubtierfauchen (Puma?).

Auch Jugendliche haben Anspruch auf durchdachte Handlungen und glaubwürdige Dialoge.
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am 30. März 2014
Völlige Zeitverschwendung!!!! Zuviel Kunstblut, zuviele Möpse und zuwenig Rock. In einer Zeit in der man noch "Sir" und "My Lady" sagte, liefen noch nicht mal Prostituierte öffentlich mit Minirock herum. Eine hasenzähnige Botoxlippen-Xena läuft in einem Film mit Pornoatmosphäre mit ihren perfekten Haaren und Lipgloss herum um sich innerhalb von Sekunden in ein herzensgutes Monster zu verlieben, der der wahre König eines drei-Mann-Dorfes ist. Schwachsinn. Schlechte Schauspieler, noch schlechtere Special Effekts und schlecht Synchronisiert. Einfach Peinlich!!!
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am 15. Mai 2010
5 Dinge braucht man, um diesen Schrottfilm produzieren zu können:

1. - Ein MONSTER
oder, wie hier, eine Gummimaske aus dem Halloweenladen.

2. - Ein WEIB
oder, wie hier, ein verblödete Dummdarstellering mit eingeszwängtem Vorbau.

3. - Ein VOLK
oder, wie hier, 5 bis 6 wahllos zusammengetrommelte Statisten aus der Bahnhofsmission.

4. - Einen HELD
oder, wie hier, den netten 0815-Typ von nebenan aus der Nachbarschaftshilfe.

5. - Einen SCHATZ
oder, wie hier, 500,00 EUR um die laufenden Produktionskosten zu decken.

Ich glaube, mehr als 500,00 EUR hat dieser Film nicht eingebracht und mehr ist er auch nicht wert!
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am 14. November 2012
Ich habe den Film blind in einer Aktion gekauft...und es BITTER bereut. Ich dachte: Hei, ich mag die schöne und das Biest! Und mit echten Schauspielern, gerne!

Aber der Film war einfach nur schlecht...miserable Story, schwache Schaupieler, miserable Effekte ---- Was will man weniger?

Ich kann nur eines sagen:

FINGER WEG!
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am 24. Februar 2015
ohje - habe mich wirklich gerade nur durch diesen Film mit vorspringen überstanden.
Hätte eigentlich aufhören sollen, aber wenn ich einmal angefangen habe, dann schaue ich einen Film auch gerne zu Ende....vielleicht wird er ja noch besser. Seltsame Blutszenen auf die man verzichten könnte..
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