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Beauty and the Beast 2009

In einem fantastischen Königreich giert eine böse Hexe nach der Macht, trachtet der schönen blonden Prinzessin nach dem Leben und lässt zu diesem Zwecke einen grauenvoll Troll von der Kette. Der Troll dezimiert sogleich hemmungslos die Bevölkerung, findet dann aber einen zähen Gegner in einem mysteriösen Bestienmann.

Darsteller:
Estella Warren, Victor Parascos
Laufzeit:
1 Stunde, 25 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Fantasy, International
Regie David Lister
Hauptdarsteller Estella Warren, Victor Parascos
Nebendarsteller Rhett Giles, Vanessa Gray, Tony Bellette, Chris Betts, Peter Cook, Nicholas G. Cooper
Studio Schröder Media
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Ich habe in den fast 50 Jahren die ich nun bin, tausende Filme gesehen. Dies ist der erste Film, der mich zu einer Rezession nötigt.
Dies ist der einzige Film den ich kenne, bei dem die Wahrscheinlichkeit ein Zielpublikum zu finden, nicht gegeben ist.
Einzig Menschen die Märchen mögen bei den Literweise Blut vergossen wird kommen auf ihre Rechnung

+ Die Hauptdarstellerin ist eine Augenweide und spielt gut! Selbst in den Kampfszenen wirkt Sie halbwegs glaubwürdig. Der Bösewicht und die Hexe sind auch gut besetzt. Der computeranimierte Troll ist gut in die Realszenen eingefügt.

- Drehbuch schwach, Dialoge schwach ( Ich habe die englische Originalfassung gesehen), Regie schwach, Schnitte katastrophal! Das Biest hat keinen, wie von einem Biest erwarteten, kräftigen Körperbau sondern wirkt wie ein schwächlicher Kleiderständer. Die Maske wirkt wie aus einem Faschingsladen. Alle anderen Schauspieler, außer den 3 oben Genannten wirken wie Laiendarsteller.

Der Film ist eine Mischung aus Märchenfilm und Horrorfilm. Märchenfans werden enttäuscht sein, Horrorfans ebenfalls!

Nun zur Erklärung der Überschrift: Ich denke jeder der an dem Film mitgewirkt hat bereut es inzwischen.
Auf dem Cover ist nur ein einziger Name zu finden, der der Hauptdarstellerin. Keine weiteren Schauspieler, kein Regisseur, kein Produzent.
Der Nachspann läuft in Lichtgeschwindigkeit ab, damit man ja die Namen der Beteiligten nicht lesen kann. Soetwas habe ich noch bei keinem Film gesehen. Sowas macht höchstens das Fernsehen um mehr Zeit für die Werbung zu haben.

Fazit: Kein Film den man sich ein zweites Mal ansieht!
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Format: DVD
...ansonsten ist dieser Streifen der größte Käse, der mit der bekannten Geschichte um "Die Schöne und das Biest" so gut wie gar nichts mehr zu tun hat.
Unentwegt schlägt man sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, weil man einfach nicht fassen kann, was einem hier geboten wird.
Der König, dessen Königreich gerade mal aus zwei Dorfhütten und geschätzten 20 Dorfbewohnern besteht, liegt im Sterben. Also muss ein Nachfolger her.
Nun gab es einen Sohn, der aber so hässlich war, dass man sich entschied ihn gleich nach der Geburt zu beseitigen...macht man ja so mit hässlichen Kindern ;)
Natürlich stellt sich schnell herraus, dass das gefürchtete Biest der Sohn des Königs ist und dass eine Hexe ihn zu dieser hässlichen Gestallt verwandelte.
Da einem Schurken, der gerne den Platz des Königs einnehmen möchte, dieses Biest ein Dorn im Auge ist, tut er sich mit der bösen Hexe zusammen.
Doch was wäre das Biest ohne die schöne Belle, welche sich dazu entschließt, dem Biest zu helfen.
Der ganze Film wirkt dabei wie ein albernes Laienspiel mit vollkommen unmotivierten und teils talentlosen Darstellern. Das Setting und die Effekte könnten billiger kaum sein. So wirken zum Beispiel die Soldaten wie Ritter aus der Welt von Playmobil, mit zu grossen Helmen und kunterbunten Schilden. Skuril ist nicht nur Belles Minirock (wenn sie auch nett darin ausschaut), sondern auch der Einsatz von Splatter-Effekten. Ja, es gibt tatsächlich Splatter-Effekte in diesem Machwerk, wenn auch von der preiswertesten Sorte, so dass man dabei eher Lachen muss...traurig aber wahr. Es werden Köpfe abgeschlöagen, Gliedmaßen rausgerissen und was weiß ich was.
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Format: Amazon Video
THE BEAUTY AND THE BEAST oder Trashiger Märchenfilm nur für Erwachsene!

Ja, ich habe mich vom Cover leiten lassen – das sieht so seriös aus!
Spaß beiseite!

Um den vorliegenden Film richtig einordnen zu können, muss man wissen, dass es in der Filmwelt ein Genre gibt, das gleichermaßen verachtet wie geschätzt wird: der TRASH!
Was zeichnet Trash aus?
Man nimmt eine x-beliebige Handlung und produziert diese absichtlich oder unabsichtlich schräg und billig aussehend als Film.
Üblicherweise kann man bei diesem Medium Spaß haben (Alkohol und Gleichgesinnte sind hier ein unverzichtbares Fundament).
Dabei spielt die Art und Inhalt des Films keine Rolle.
Phantastische Themen sind natürlich bei Trahfilmfans hoch im Kurs.

Wer sich erstmalig in den Trash-Sektor begibt, sollte mit einem Produkt wie THE BEAUTY AND THE BEAST anfangen.
Der ist zwar Trash pur – jedoch auch extrem unterhaltsam geworden!
Zudem geizt der Film nicht mit absurden bis dämlichen Einfällen, die wirklich spontan Unterhaltung verbreiten können.
Schon die Hauptdarstellerin ist allein durch ihre Anwesenheit ein wesentlicher Unterhaltungsfaktor!
Estella Warren hat zwei unübersehbare „Argumente“ und einen „gemachten“ Schmollmund, der alles andere als authentisch für diese mittelalterliche Zeit des Märchens ist!
Auch tänzelt sie im mit engem Lederwestchen und Mini durch das Gehölz.
Dies ist so unterhaltsam wie bescheuert – und dient nur dem Trashcharme des Streifens und dem Glotzfaktor manch männlicher Zuschauer.
Die Maske des Biests ist zwar Latex pur – aber im Hinblick auf die restliche Produktion WIRKLICH überzeugend.
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