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Beatles /Rolling Stones: GegenSpieler Broschiert – 1999

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"Everything the Beatles did, the fucking Stones did three months later." So zart konnte John Lennon urteilen. Ganz unrecht hatte er damit nicht.

1960 war wahrscheinlich das schlimmste Jahr des Pop: Elvis war in der Army, Chuck Berry im Knast und Buddy Holly war tot. In England quälten Cliff und seine Shadows mit ihrem weichgespültem Rock´n´Roll das Publikum. In den Kunstschulen und Arbeiterstädten des Landes jedoch begann eine neue Generation von Bands hochzukochen. In Schottland tingelte eine Gruppe namens Silver Beatles, während unten in London ein gewisser Keith Richards im Vorortzug auf einen spindeldürren Kerl traf, der ganz gut Blues sang und Mundharmonika spielen konnte. Knapp zwei Jahre später sollten beide Bands Geschichte machen.

Von Anfang an waren die Fanlager beider Gruppen gespalten. Verordnete Brian Epstein den Beatles edle Cardin-Anzüge, pflegte Stones-Manager Andrew Loog Oldham bewußt das ruppige Image seiner Jungs. Auf diese Weise gelangten sie in den Ruf der ungeschliffeneren, aber authentischeren Band. Dennoch waren die Beatles weitaus innovativer, besaßen sie doch jenen genialen Pop-Touch, der den Stones immer schon abging. Zudem schrieben sie ihre Songs selbst, während die Stones lange Zeit nur Coverversionen dudelten.

Die Feindschaft zwischen beiden Bands ist pure Legende. Man befruchtete sich wohl eher, wenngleich auch etwas einseitig. Entdeckte George Harrison auf Norwegian Wood die Sitar, zog Brian Jones auf der LP Aftermath gleich. Hieß die Sommerhymne 1967 bei den einen noch All You Need Is Love, warb die Konkurrenz mit We Love You um ihre Fans. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Richtig aufatmen konnten die Stones erst 1970, als die Beatles auseinanderbrachen.

Eines muß man diesem Gegenspieler-Bändchen bescheinigen: Läßt die Aufmachung noch Kolportagehaftes befürchten, ist man umso angenehmer überrascht: wasserdichte Fakten, klasse recherchiert. Wer den Anfängen der Beatmusik mal auf den Grund gehen möchte, wird hier glänzend bedient. --Ravi Unger

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... immerhin kennt die Musikwelt unmengen von gekünstelten Klischees in Bezug auf den genauso gekünstelten Konflikt BEATLES - STONES. Wenn denn wenigstens mal ein paar neue dabei gewesen wären, aber nein. schlimm genug, dass es den Anschein hat, die Recherche sei nur halbherzig oder gar nicht durchgeführt worden, nein, da wird noch einer draufgesetzt, indem textpassagen aus Liedern beider Gruppen verglichen werden, die aus unterschiedlichen Schaffensphasen stammen. Es ist natürlich klar, wenn man einen beatlessong von `63 mit einem stonessong von '65 vergleicht, dass dann die beatles etwas schlechter davonkommen. Aber warum nahm denn der Autor, der mir übrigens sehr einseitig zu argumentieren schien, nicht zwei songs aus beispielsweise dem gleichen Jahr?! Und dann fehlt mir da noch einer der wichtigsten Betrachtungspunkte zu diesem Thema überhaupt: Die Beatles hatten einen ganz anderen Sound, mit einer ganz anderen Zielrichtung in ihrer Musik, weswegen sie sich auch zu einer Studioband entwickelten. Die Stones dagegen hatten die besseren Live Auftritte, aber nicht solch gute Platten, und deren Versuch, das `67 Sgt. Pepper - Album der Beatles mit ihrem eigenen "their satanic majesties request" zu toppen war ja wohl auch eher ein Flop. Jedoch brauch sich der Leser darüber keine Sorgen zu machen, denn diese Informationen werden, wenn nicht nur am Rande erwähnt, gar nicht angesprochen.
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Diez gehört zur Generation Golf und was dieses Männchen in der typischen Uniform der heute 30 - 40 jährigen Schreiberlinge veranlasst hat, sich an den Beatles und den Stones zu versuchen, kann man nur vermuten. Es wird mehr in Richtung einer plötzlichen Nachzahlung an den Stromlieferanten gegangen sein, als irgendeine Form von Interesse oder Liebe zur Rock & Pop - Geschichte. Um es mit der anerkannten LiteraturkritikerIn Angela Merkel zu sagen: " Das Buch ist nicht sehr hilfreich."
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