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Beat

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Audio-CD, 3. Februar 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Discipline Global Mobile (Galileo Music Communication)
  • ASIN: B00065MDT0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Neal Jack And Me
  2. Heartbeat
  3. Sartori In Tangier
  4. Waiting Man
  5. Neurotica
  6. Two Hands
  7. The Howler
  8. Requiem

Produktbeschreibungen

"Beat" wurde im Juni 1982, nur acht Monate nach dem Debütalbum der 80er Formation "Discipline" veröffentlicht. Es war das erste Mal, dass King Crimson mit der selben Besetzung zwei Alben in Folge aufnahm. Es war auch das erste Album, das von einem externen Produzenten (Rhett Davies) produziert wurde. Die Nebeneinanderstellung der Texte, die von den Ikonen der Beat-Generation der 50er Jahre Jack Kerouac und Neal Cassady (Cassady erfand die spontane Poesie und war die Inspirationsquelle für de Erschaffung des Charakters Dean Moriarty in dem Klassiker "On the Road" von Kerouac) klar beeinflusst waren, mit den polyrrhythmischen musikalischen Strukturen der 80er Formation von King Crimson war ein Erfolg. Auch wenn "Beat" nicht die selbe sofortige Wirkung wie sein Vorgängeralbum hatte, das so radikal anders klang, als alles, was unter dem Namen King Crimson zuvor veröffentlicht worden war, zeigte das Album Kontinuität und schaffte es in Großbritannien und den USA in die offiziellen Charts.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. Dezember 2005
Format: Audio CD
Beat, der Nachfolger von Discipline, kam Fripps Ansicht zufolge zu frueh heraus. Die CD enthaelt auch nur gut 35 Minuten, so viel zur Quantitaet.
Musikalisch setzt sie da an, wo Discipline ein knappes Jahr zuvor aufhoerte. Es gibt viele Verzahnungen der unverzerrten Gitarren, interessante Soli und diszipliniertes, praezises Zusammenspiel der vier Musiker, aber auch kratzbuerstige Klaenge, die Easy listening noch mehr ausschliessen.
Der Sound ist wieder sehr klinisch und steril, was aber auch ganz klar den intellektuellen Charme der 80er Crimsons ausmacht. Abgeschlossen wird das Album von "Requiem", einer Gruppenimprovisation, die einen aehnlichen Ernst hat wie die spaetere "Thrakattak"-Phase, auch insofern aus dem Rahmen faellt und auch ein weiteres Highlight dieser Platte darstellt.
Vielleicht sollte man sich den KC-Platten der 80er erst mit Discipline naehern, aber wenn einem die gefaellt, ist Beat eine super Ergaenzung und um Laengen besser als Three Of A Perfect Pair zwei Jahre spaeter, das Album, das dann auch zur erneuten Aufloesung der Band fuehrte.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 30. Juli 2015
Format: Vinyl
Dass es Robert Fripp bewusst war, dass er mit dem Sound der Re-inkarnation von King Crimson 1981 die alteingeschworenen KC Fans vor den Kopf stossen würde liegt auf der Hand. Aber: soll bzw. kann ein innovativer und sich immer nah am Puls der Zeit bewegende Musiker nach 7 Jahren Pause, in denen sich die musikalischen Strömungen völlig veränderten, wirklich dort weitermachen, wo er vor Punk, Electronic, New Wave etc. aufgehört hatte?

King Crimson Mark 80’s waren eine poylrythmisch, von Ethno u. Jazz u. New Wave gleichermassen beeinflusste Band, die eine neue, intelligente Popmusik mit Kunstanspruch schufen, die selbst mehr als 30 Jahre später den Test der Zeit besteht. Kann man dasselbe von den King Crimson Alben der ersten Inkarnation behaupten? Für die die in den 70er Jahren mit diesen Alben aufgewachsen sind, mag das so sein, für jene die erst in den 80er Jahren ihre musikalische Erweckung hatten, klangen Alben von ‚In The Court…‘ bis ‚Red‘ zwar aufregend und interessant, sound- wie arrangement-mäßig aber dann doch etwas angestaubt (wie nahezu der gesamte Progrock der späten 60er bis Mitt-70er).

Wie schon auf ‚Dsicipline‘ dominieren auf ‚Beat‘ komplexe Rhythmusstrukturen, schlanke Arrangements und abgedrehte Melodien. Die Klangästhetik warf alles was an New Wave mglw. noch überflüssig war über Bord, die Art wie Belew singt und wie Fripp seine Gitarre verfremdet, war nicht darauf ausgerichtet maximalen Effekt zu erzielen, sondern die Hörgewohnheiten umzukrempeln und ähnlich wie bei den Alben der Talking Heads ein Spiegel der unangenehmeren menschlichen Emotionen zu sein.

Auf ‚Beat‘ sind Crimson aber noch auf dem Weg zum perfekten, zeitlosen und anspruchsvollen Pop.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es waren weder "Discipline" noch "Three of a Perfect Pair". Beat ist immer noch mein Lieblingsalbum der 80er Jahre King Crimson. Stücke wie "Neal and Jack and Me" oder "Waiting Man" (mit ihren Ethno-Anleihen und den polyrhythmischen Beats) ergriffen meine Seele und haben sie nie wieder losgelassen. "Heartbeat" ist für mich die beste Popnummer, die eine Band je zustande gebracht hat. Und mit "Requiem" gelang es der Band um Genius Fripp, den Modern-Jazz wirklich modern wirken zu lassen - ohne Anleihen an konservative Standards oder festgeschriebene Musik-Dogmen. Wirklich, ich liebte diese Band fortan noch mehr. Und diese Liebe vermanifestierte sich in den 90 ern bzw. fand ihren vorläufigen Höhepunkt mit "The Power to Believe". BEAT: "Für mich nichtsdestotrotz immer noch eines der besten KC Alben."
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kaufte mir 'Beat', da ich im WDR-Fernsehen einen kurzen Live-Ausschnitt von 'Heartbeat' gesehen hatte. Die typisch frippschen Gitarrenpatterns, die da zu hoeren waren haben mich derart beeindruckt, dass ich die Platte haben musste, in der Hoffnung mehr von sowas zu hoeren. Tja, es war eher wie ein Schlag in die Fresse fuer mich, da die erwaehnten Gitarrensounds nur ganz ganz kurz auftauchen, einmal am Anfang des Stueckes und zwischendrin mal wieder. Ansonsten ist die Nummer eher reiner Pop.

Ich empfand das Album am Anfang als das wesentlich schlechtere 'Discipline', sollte jedoch nach mehrmaligem Hoeren feststellen, dass auch diese Scheibe ein Genuss sein kann. Tatsaechlich gibt es vom Sound her keine Weiterwtwicklung. Immernoch dieser New Wave Sound, ohne Keyboards. Stattdessen immer wieder diese zwei klirrenden, und selten verzerrten E-Gitarren von Belew und Fripp. Auch auf Akkustikgitarren wurde verzichtet. Seltsam, dass man ganze Alben mit solch einem Sound fuellen kann, aber King Crimson waren schliesslich schon immer sehr eigentstaendig. Bereits 'Neal And Jack And Me' beginnt verspielt mit diesen klirrenden Gitarren, doch gegen Ende wird der Gesang poppiger und Fripps Gitarre romanstischer. Guter Opener. Interessant die Verwendung der Gitarren-Synthesizer, die manchmal wie Keyboards oder Violinen klingen. Nach letzteren klingen sie am Anfang von 'Sartori In Tangier', einer Anfangs schraeg-verspielten, und spaeter sehr atmosphaerischen Instrumentalnummer. Erwaehnen muss ich nicht, dass alle vier Musiker immer sehr praezise spielen. Das ist von King Crimson eh bekannt. Das gesangsarme 'Waiting Man' zeigt, wie viel Spannung mit Bass, Percussion und zwei E-Gitarren erzeugen werden kann, wenn die Instrumente so gut aufeinander abstimmt werden.
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