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Beast from the East Import

4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 18. November 1988
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 1988)
  • Erscheinungsdatum: 18. November 1988
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B000002H6J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.300 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Unchain The Night
  2. Tooth And Nail
  3. Dream Warriors
  4. Kiss Of Death
  5. When Heaven Comes Down
  6. Into The Fire
  7. Mr. Scary
  8. Heaven Sent
  9. It's Not Love
  10. Alone Again
  11. Just Got Lucky
  12. Breaking The Chains
  13. In My Dreams
  14. Walk Away

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Beast from the East

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Das 1988 in Japan mitgeschnittene Livedokument Beast From The East präsentiert einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Jungs um Frontmann und Band-Namensgeber Don Dokken. Insgesamt siebzehn in ein erstklassiges Soundgewand gebettete Bandhits geben sich hier die Klinke in die Hand und liefern ein authentisches Livefeeling, welchem man sich kaum entziehen kann.

Neben der grandiosen Songauswahl weiß vor allen Dingen George Lynchs Gitarrensolo zu begeistern, bei welchem er seine spielerische Klasse in unnachahmlicher Art und Weise unter Beweis stellt. Beast From The East könnte auch locker als Best Of-Album durchgehen, dokumentiert es doch eindrucksvoll den musikalischen Werdegang des amerikanischen Quartetts. Für US-Metal-Fans, die bislang noch nichts von Dokken im Regal stehen haben, ist dieser Livemitschnitt also eine mehr als lohnenswerte Anschaffung. --Armin Schäfer


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Live-Alben sind im allgemeinen eine zwiespältige Sache. Die Songs kennt man sowieso, meist wird technisch noch kräftig nachgeholfen und am Ende klingt das ganze dann wie ein "Best of" fast in Studioqualität.
Ganz anders hier bei Dokken. Die Live-Atmosphäre wurde hervorragend eingefangen, man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt inmitten der Menge, der Sound ist klar und druckvoll, sodass jedes Instrument auch richtig zur Geltung kommt.
Natürlich leisten die 4 Herren allesamt aussergewöhnliches, dennoch muss man auch hier (oder gerade hier) wieder mal George Lynch herausheben. Was er an den 6 Saiten vom Stapel lässt ist fast nicht mehr in Worte zu fassen und schon fast ausserirdisch. Wer es nicht glaubt, der höre sich einfach mal "Mr.Scary" an.
Da die Songauswahl ebenfalls sehr gelungen ist kann es hier nur die Höchstwertung geben - Dokken, five points
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Format: Audio CD
Alle Hits mit drauf, fett und gleichzeitig recht klar produziert, Don Dokken gesanglich gut in Form(obwohl er sich oft recht angestrengt anhört), Gitarrist George Lynch ist offensichtlich gut drauf - wer dieses grandiose Live-Album sein eigen nennt braucht kein anderes Studio-Album mehr von Dokken. Die Live-Versionen klingen lebendiger und rauer als die Studioversionen, insgesamt habe ich allerdings den Eindruck dass die LP-Version damals irgendwie druckvoller und voluminöser klang. Ein Makel sind gegenüber der alten LP/Cassette-Version natürlich die 3 weggelassenen Songs "Standing in the Shadows","Sleepless Nights" und "Turn on the Action"(allerdings alle 3 nicht essentiell). Als Zusatz gab es noch den damals neuen Song "Walk away", eine Herz-Schmerz-Ballade im typischen Europe-Stil der 80er.

Es sind halt Dokken, eine gemässigte Melodic-Hardrock-Band aus der 2.Reihe mit einem weinerlichen Don Dokken am Mikrofon, dazu als stimmungsprägnanter Kontrast meist harte Riffs und eine tighte Rythmus-Sektion. Vorrangig wurden natürlich meist die sanften typischen Powerballaden als MTV-Video/Single ausgekoppelt, bei denen dann auch die Stimme Don Dokkens am ehesten glänzen kann. Beast in the East ist kein absolutes Hammeralbum, aber eine schönes Zeitzeugnis einer Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Die Band galt irgendwie als ewiges Talent, trat aber meist als Vorpruppe von den damaligen Mega-Bands auf, ganze Konzerte als Headliner, wie hier auf der kurzen Japan-Tour, gaben Dokken zu dieser Zeit recht selten - mit dem Weggang George Lynch war dann auch die Band Dokken Geschichte und brach auseinander, obwohl Don Dokken solo oder auch als Band Dokken bis heute mit mässigem Erfolg weiter macht. So gut wie hier auf Beast from the East wurde die Band nie mehr.
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Format: Audio CD
Wo nimmt man als semierfolgreiche Hardrock-Kapelle sein erstes Live-Album auf? Richtig, in Japan? Warum? Ganz einfach, weil die Japaner ganz verrückt auf Hardrock sind und man mit der diesbezüglichen Live-Stimmung schon mal darüber hinweg täuschen konnte, daß man nicht zu den *großen* und schon gar nicht zu den erfolgreichen Bands gehörte.

So war das leider auch bei *Dokken*. Mit den vorangegangenen Scheiben lief man dem Erfolg irgendwie völlig erfolgreich davon. Das Live-Werk *Beast Form The East* machte da ebenfalls keine Ausnahme. Technisch gibt es durchaus solide Arbeit. Es wurden das Repertoire der Studio-Alben heruntergenudelt, dazu durfte George Lynch ein bisserl Riffgeschrammel von sich geben und Donald Dokken heulte sich durch die Songs. Aber so waren Dokken nunmal. Mir hat die Vinyl-LP immer gefallen, auch wenn es kein außergewöhnliches Werk war. Es war eben ein Hardrock-Scheibe, die keinem weh tat und mit der Masse mitheulte.

Mein Sprung von der LP zur CD war also vorprogrammiert. Aber es folgte eine herbe Enttäuschung. Die CD-Version hatte einen elends dünnen Klang. Merkwürdigerweise, denn die Vinyl-LP klang noch ein Pfund kräftiger und druckvoller, und es waren auch mehr Songs darauf enthalten. Die Produktion einer Doppel-CD war der Record-Company wohl zu kostspielig, bzw. das mögliche Einspielergebnis zu überschaubar. Aber zumindest hätte man sich beim Mastering etwas mehr ins Zeug legen können.

FAZIT: durchschnittliches Live-Album, schlampig auf CD gepresst...
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Format: Audio CD
DAS dokken-album schlechthin! da sind alle großen und mittelgroßen songs drauf, in fantastischen, wild gespielten, beseelten live-interpretationen. dokken klingen hier wesentlich rauer, härter, unfrisierter als auf den studio-alben, und das tut den songs sehr gut. unsterbliche heavy-metal-schlager wie "dream warriors" oder "in my dreams" und all die anderen bekommen so mehr format, mehr profil - mehr persönlichkeit. unglaublich eigentlich, dass die band angesichts ihres erstklassigen songmaterials nie ganz supergroß wurde.

don dokken singt hier erstklassig, mit leicht angerauter stimme, er erinnert immer noch an klaus meine, singt aber weniger "hübsch" und wesentlich angriffiger.

george lynch - der der gruppe mit seiner neigung zur ständig eingesetzten "flat five" (der verminderten quinte - dieser intervall klingt richtig knurrig und böse und galt daher im mittelalter als des teufels) den originellen, sofort erkennbaren sound gibt - spielt entfesselt, aber völlig uneitel eine großartige metal-gitarre (ganz kleiner einwand: sein "mr.scary"-solo ist dann doch vielleicht das eine oder andere minütlein zu ausführlich).

der sound ist toll, das publikum ist spürbar, aber nicht penetrant nach vorn gemischt. die von den platten bekannten fetten chöre sind hier natürlich ein wenig dünner, aber das macht fast gar nichts.

ein ideales livealbum, dass auch nach so vielen jahren sein charisma nicht verloren hat!
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