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The Bay - Nach Angst kommt Panik 2012 CC

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Im idyllischen Küstenstädtchen Claridge bereitet man sich auf die Feierlichkeiten zum US-Unabhängigkeitstag vor. Die Menschen flanieren gutgelaunt auf der Strandpromenade, das Bier fließt in Strömen und mittendrin berichtet eine naive Nachwuchsreporterin für eine lokale TV-Station über das Fest. Gleichzeitig werten zwei Biologen ihre Tests aus und stellen fest, dass das Meerwasser hochgradig verschmutzt ist und sich darin lebensgefährliche Parasiten tummeln. Bald gibt es die ersten Toten und aus ihren geplatzten Körpern schlüpfen gefräßige Monster...

Darsteller:
Kether Donohue, Kristen Connolly
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 25 Minuten
Darsteller Kether Donohue, Kristen Connolly, Jane Mcneill, Christopher Denham, Michael Beasley
Regisseur Barry Levinson
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 28. Juni 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel The Bay
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 25 Minuten
Darsteller Kether Donohue, Kristen Connolly, Jane Mcneill, Christopher Denham, Michael Beasley
Regisseur Barry Levinson
Genres Horror
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 28. Juni 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel The Bay

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von fini am 26. Mai 2015
Format: Blu-ray
Wieder ein Film im Doku Wackelkamera Blair Witch Gewand - ok. Ich mag solche Filme eigentlich weniger. Trotzdem ist die Geschichte gar nicht so dumm, und weit weniger hergeholt als bei vielen gleich gearteten Filmen. Ein wenig errinnert das Horror-Scenario an Frank Schätzings "Der Schwarm". Jedoch geht es weniger mystisch zur Sache, es ist eine gar nicht so unverstellbare von Menschen gemachte Katastrophe, die im Bereich des Vorstellbaren liegt.

Der Erzählstil ist Wackel-Doku untypisch nicht geradlinig und setzt die Szenen wie bei einem klassischen Spielfilm zusammen. Auch untypsch ist die Betrachtung/Erzählweise durch die "dritte Person".

Na, vielleicht kommt eines Tages die Hochglanz Hollywood Version. Würde ich mir auch gern anschauen.

Die Story wäre in einem Hochglanz Hollywood Blockbuster, ohne Wackel-Kamera und Doku
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Format: Blu-ray
(Kinoversion)

Selbst die Organisatoren des Fantasy Filmfestes beklagen den unerklärlicherweise immer noch anhaltenden „Found Footage“-Boom und wollten diesem auch nur in sehr begrenztem Maße Rechnung tragen. Dies geschah auf den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights in Form von „The Bay“. Allerdings dürfte dies eher dem Regisseur des Films geschuldet sein als der Machart an sich, da „The Bay“ mit genau denselben unerträglichen Wackelbildern inklusive schlecht austariertem Ton aufwartet wie andere Filme, die sich derselben Technik bedienen. Denn Barry Levinson, dem wir Werke wie „American Diner“, „Good Morning, Vietnam“, „Rain Man“ und „Sleepers“ verdanken, wagt sich mit stolzen 70 Jahren erstmals an einen Found-Footage-Film, den er neben der unvermeidbaren Wackelkamera um Skype-Sequenzen, Twitter-Einträge und Handy-Videos erweitert. Glücklicherweise hält sich der Wackelmodus einigermaßen in Grenzen, so dass man sich auf Story und Protagonisten konzentrieren kann. Nach 84 Minuten Laufzeit stellt man dann allerdings fest, dass „The Bay“ kein übermäßig interessanter Film ist, der weder dem Found-Footage-Genre noch dem Endzeitfilm neue Impulse zu verpassen mag. „The Bay“ ist Öko-Horror für Umweltaktivisten mit stabilem Magen, nicht mehr und nicht weniger.

Claridge, Maryland, 4. Juli 2009: In der kleinen Gemeinde am Chesapeake Bay feiert man fröhlich den Unabhängigkeitstag. Auch die Nachwuchsreporterin Donna ist anwesend, um mit ihrem Kameramann die Festtagsaktivitäten einzufangen und sich mit diesem Bericht als „richtige“ Reporterin zu empfehlen. Drei Jahre später blickt sie traurig in eine Kamera und erzählt rückblickend, was an diesem Tag geschah.
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Von realG am 21. Juni 2016
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Von der Aufmachung ganz nett aber es passiert nicht wirklich viel. Es gab zwar die ein oder andere gute Szene aber irgendwie hat der Film es nicht geschafft mich abzuholen. Das es diese Parasiten aus dem Film wirklich gibt ist definitiv ein bonuspunkt, kann das aber insgesamt eher langweilige Geschehen dann doch nicht retten.
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Format: DVD
Panik und Entsetzen kommt nur bei denen auf, die hier "live" erleben müssen, wie eine fiktionale Umweltkatastrophe mit mutierten Fischschmarotzern und Asseln Millionen von Fischen tot auf der Bucht treiben lässt und dann noch zu einer Seuche führt, die rasant 700 Menschen eines kleine Küstenstädtchens dahinrafft.
Die Geschichte wird von Barry Levinson im Stile eines Found Footage Filmes gedreht, bei dem ein Mix aus "Amateuraufnahmen" drei Jahre nach der Katastrophe vom 4.Juli 2009 von einer jungen Reporterin gezeigt wird, die mit ihrem Kameramann vor Ort war, um die Feierlichkeiten zu kommentieren, ergänzt durch die Aufnahmen von 2 Meeresbiologen, die einen Schmarotzerbefall bei Fischen feststellten (Bei Interesse unter Cymothoa exigua z.B. bei Wiki nachlesen), dann noch Aufnahmen eines völlig überforderten Klinikarztes sowie Bilder eines Ehepaares mit Säugling, die per Boot angereist waren und das grausame Ergebnis der Katastrophe ansehen mussten.
Bilder, die manch zart beseiteten Zuschauern (und das ist bitte nicht abwertend gemeint!) den Magen umdrehen können, wenn Menschen einen rasant auftertenden blasigen Ausschlag aufweisen, Höllenqualen leiden, wenn aus schwärenden Wunden eine daumenendgliedgroße Assel krabbelt, die geradede vorher vielleicht eine Schlagader angeknabbert hat, wenn ein Mensch entsetzt auf seinen Leib blickt, der durch offensichtlch darin schlemmende Schmarotzer wellenförmige Bewegungen vollführt und ähnliche "Appetithäppchen".

Was ist Barry Levinsons Absicht, uns diese Scheußlichkeiten zuzumuten?
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Von Frank79 TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2013
Format: DVD
4.Juli, Claridge in der Chesapeake Bay/Maryland:
Merkwürdige Dinge gehen in der Bucht vor.
Eigentlich wollte die junge Reporterin Donna nur von den Feierlichkeiten im beschaulichen Küstenort berichten aber es wird ein Alptraum.
Zuerst entdecken 2 Forscher das die Fische der Bucht mit Asseln, also Parasiten, angefüllt sind, die auch noch unnatürlich gross werden.
Dann werden vor der Bucht die beiden toten Forscher angefressen aus dem Wasser geborgen.
Hat das eventuell etwas mit dem Hühnerzuchtbetrieb zu tun der die Abfälle ins Wasser ableitet?
Wie dem auch sei: Am 4.Juli treten ersten fälle von Befall bei den Touristen und Bewohnern Claridge's auf.
In Form von Blasen und Abzessen tritt diese erste Phase des Befalls in Erscheinung und löst eine Panik aus.
Dann fressen sich die ekligen Parasiten von aussen nach innen und von innen nach aussen.
Bald schon sind die Strassen gefüllt mit Toten und Infizierten.
mMittendrin immer noch Donna die tapfer weiter berichtet.

Zuerst mal das Ungewöhnliche: Regisseur dieses Found-Footage/Mockumentaryschockers ist das Hollywood schwergewicht Barry Levinson (u.a. Rain Man, Das Geheimnis des verborgenen Tempels, Good Morning Vietnam, Sleepers, wWag the Dog, Sphere), was ungewöhnlich ist da solcherlei Filme bisher Regisseuren der dritten oder vierten Garde vorbehalten war, wenn man mal von Brian de Palmas "Redacted" absieht.
Ein wirklicher Knaller ist dieser krude Mix aus Contagion, Outbreak und Diary of the Dead aber auch deshalb nicht geworden.
Ich würde den Film leicht überdurchschnittlich innerhalb des Genres ansiedeln.
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