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Der Baum der Erkenntnis: Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens Taschenbuch – 1. Februar 2009

3.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Humberto R. Maturana, ebenfalls in Santiago de Chile geboren (1928), leitet dort zusammen mit Prof. Dávila das Instituto Matriztico.
Maturana arbeitet am Institut als Biologe und Philosoph und beschäftigt sich auch in seinen Büchern mit interdisziplinären Themen zwischen Biologie, Philosophie, Psychologie und Soziologie. Er widmet sich weiterhin intensiv der "Biologie der Erkenntnis" und setzt auf diese Weise die Arbeit am Konzept der "Autopoiesis" fort.



Francisco J. Varela (geboren 1646 in Santiago de Chile) wurde, zusammen mit Humberto Maturana, vor allem für die Einführung der Theorie der Autopoiesis bekannt. Er war in Kontakt mit führenden Bewusstseinsforschern wie Daniel Goleman und Heinz von Foerster und versuchte, nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem Dalai Lama, Brücken zum Buddhismus zu schlagen. Er lehrte bis zu seinem frühen Tod im Jahre 2001 am Centre national de la recherche scientifique (CNRS).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer sich schon mit dem Konstruktivismus in der Erkenntnistheorie beschäftigt hat und nun seinen Blickwinkel verändern bzw. die Sichtweise erweitern möchte, ist wärmstens eingeladen, sich dieses Werk genauer anzuschauen. Maturana und Varela werden hier oft zitiert, v.a. auch bei systemtheoretischen Überlegungen und deren Anwendungen (etwa systemischer Therapieansatz).
Ich bin persönlich absolut davon gefesselt, auf welche Art und Weise sich mir Assoziationen beispielsweise zwischen Informationsverarbeitungsprozessen auf höherer (neuronaler / sensorischer / kortikaler) Ebene und zellulärerer Ebene zu erschließen scheinen. Dies macht ja auch Sinn, da unsere kleinste, funktionelle Einheit ja die Zelle ist. Daraus dann wieder Rückschlüsse auf die Wahrnehmung zu wagen ist für mich ein äußerst fruchtbares Unterfangen.

Der einzige (kleine) Wermutstropfen ist hier die Sprache. Ja, es macht durchaus Sinn die Syntax dem theoretischen Gedankengebilde anzupassen. Es fragt sich nur, wie weit man dabei geht bzw. wie das umgesetzt wird. Wenn rekursive, reziproke Interaktionen zusammen mit autopoietischen Phönomenen in einen einzigen, ewig langen, verschachtelten Satz gepackt werden, kann das schon mal sehr ansträngend zu lesen sein. Das regt zwar zum Nachdenken, mich manchmal auch zum Hinsetzen und umschreiben an. Der Lerneffekt ist dann zwar größer aber ist die Übersetzung stellenweise sehr holprig und hier und dort sogar grammatikalisch falsch.

Dennoch volle Punktzahl!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tolles Buch,

sehr wissenschaftlich und detailliert erklären Manturana und Varella ihre Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit der Erkenntnistheorie. Dabei nehmen Sie nicht den klassischen weg des Philosophischen Verständnisses der Erkenntnis selbst sondern den Biologischen und Neurologischen Entwicklungsprozess als Grundlage zur Erklärung, wie ein Organismus entsteht welcher zu einem Erkenntnisprozess fähig ist.

Das Buch ist sehr wissenschaftlich detailliert und somit keine Überblickslektüre sondern eher etwas für den fortgeschrittenen Interessierten.
Es werden sehr viele bekannte Ansätze aus der Psychologie auf völlig neuem Weg erlangt, jedoch unter den etwas anderen Gesichtspunkten selten zu diesen Verknüpft. Dies erfordert etwas Vorwissen auf der Seite des Lesers, beschenkt diesen aber dafür mit neuen Betrachtungsweisen auf schon bekannte Psychologische Konzepte der Erkenntnistheorie (ich denke hier vor allem an den Konstruktivistischen Ansatz).
Für fortgeschrittene Leser im Bereich der Erkenntnistheorie hält dieses Buch viele neue Erkenntnisse bereit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Äpfel, Schlangen und Paradiese erwartet, wird zunächst mit aktuellen biologischen Erkenntnissen konfrontiert. Es scheint kein Plan und kein Ziel vorzuliegen, sondern sich eher alles nach den jeweils aktuellen Bedingungen zu entwickeln.
Die Autoren hingegen haben einen Plan. Sie stellen das universelle Prinzip dar, dass sie (und viele andere führende Wissenschaftler) in der Biologie und damit auch in der Gesellschaft gefunden haben. Dieses Prinzip und was dadurch entstanden ist sind qualifiziert, klar und verständlich präsentiert. Die Autoren haben damit Großes geleistet. Lesbar, wenn auch kein Lesebuch. Verständlich und ohne wissenschaftliche Überfrachtung. Eine gewisse Vorbildung ist jedoch nötig.
Menschen, die unter theologisch-dogmatischen Blockaden leiden, werden an diesem Buch wohl keine Freude finden. Wer Alles beim Alten lassen möchte, kann sich die Lektüre ersparen. Wer aber nach Erkenntnis strebt, wird wahrscheinlich fündig.
Liebe Autoren, ich danke euch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hab mir beim Lesen leider sehr schwer getan, da ich keine Vorkenntnisse in diesem Gebiet hatte. Tat mir daher auch sehr schwer beim lesen bzw. Verstehen des Buches.
Ist vielleicht auch nicht mein Genre.
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Format: Taschenbuch
Es geht in diesem Buch um einen alternativen Ansatz zum Verständnis elementarer biologischer Vorgänge, durch die wir zu Wissen bzw. Erkenntnis gelangen. Die Neurobiologen Maturana und Varela versuchen lebende Systeme als den Prozess zu verstehen, der diese verwirklicht, und sie nicht durch die Beziehung zu ihrer Umwelt zu erklären.

Um einen vorurteilsfreien Einstieg zu ermöglichen, thematisieren die Autoren gleich zu Beginn die "Versuchung der Gewissheit". Im Alltag verlässt der Mensch sich auf seine Wahrnehmung und ist sich möglicher blinder Flecken (Beispiel Auge) nicht bewusst. Das Erstaunliche am blinden Fleck ist, dass uns trotzdem eine geschlossene Welt präsentiert wird. Wir sehen nicht, dass wir nicht sehen. Maturana und Varela beschreiben das Phänomen des Erkennens auf konstruktivistische Art. Jeder Akt des Erkennens bringt eine Welt hervor.

In weiteren Kapiteln geht es um die Organisation des Lebendigen. Die Eigenart von Lebewesen ist, dass sie sich permanent selbst erzeugen. Die zugrunde liegende Organisationsform ist die Autopoiese. Lebende Systeme realisieren sich als Produkte ihrer eigenen Operationen. Das Sein und das Tun einer autopoietischen Einheit sind untrennbar verbunden, und dies bildet ihre spezifische Art von Organisation. Dieser Denkansatz ist wegen der Selbstbezüglichkeit nicht leicht zu verstehen.

Eine Erkenntnistheorie soll zeigen, wie das Erkennen die Erklärung des Erkennens erzeugt. Hier schließt sich der Kreis. Es gibt keinen festen Bezugspunkt.
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