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Baudolino: Roman Gebundene Ausgabe – 28. August 2001

3.2 von 5 Sternen 133 Kundenrezensionen

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Eco ist mit seinem neuen Roman Baudolino ins Mittelalter zurückgekehrt: nicht ins 14. Jahrhundert der ebenso gelehrten wie durchtriebenen Mönche aus Ecos Welterfolg Der Name der Rose, sondern ins 12. Jahrhundert. Er erzählt die Geschichte des (fiktiven) Bauernsohns Baudolino aus dem Piemont, der um 1155 als Kind von Kaiser Friedrich Barbarossa aufgelesen wird und in den folgenden 50 Jahren überall dabei ist, wo Geschichte gemacht wird: Die historischen Ereignisse von Barbarossas Kämpfen gegen die aufständischen Städte der "Lega Lombarda" bis zu seinem Kreuzzug ins Heilige Land dienen Eco dazu, mit leichter Hand in die politischen und geistesgeschichtlichen Hintergründe dieser Epoche einzuführen, und ermöglichen ihm, originelle Antworten auf bisher ungelöste Fragen der Geschichtsschreibung zu geben.

Dabei entpuppt sich Baudolinos Lebensgeschichte, die er im Jahre 1204 selbst einem Geschichtsschreiber erzählt, als die blanke Lüge. Baudolino ist ein Hochstapler, ein Schelm, ein schlitzohriger Aufschneider -- das bestreitet er auch gar nicht. Denn mit seiner Fähigkeit, haarsträubende Geschichten zur Wahrheit zu erklären, will er selber in die Weltgeschichte eingegriffen haben: Er will die Stadt Alessandria erst erbaut und dann gerettet haben; er will aus taktischen Gründen die Heiligsprechung Karls des Großen erwirkt haben; er will eine einfache hölzerne Trinkschale zum Heiligen Gral erklärt und damit Barbarossa zum Kreuzzug veranlasst haben. Dass Baudolinos Berichte von seinen ruhmreichen Tricks, Intrigen und Lügen mit Vorsicht zu genießen sind, ist klar -- ein Lügner lügt auch dann, wenn er von seinen Lügen erzählt.

Wie Eco diesen Hochstapler hemmungslos in die Geschehnisse des 12. Jahrhunderts hineinflickt, ist schon ein Vergnügen -- nicht nur Mediävisten werden auf jeder Seite etwas entdecken, was ihnen Entzückensschreie entlocken wird. Da stört es nur ein wenig, dass dieser groß angelegte Schelmenroman hin und wieder etwas episodenhaft und konstruiert erscheint. Für echte Eco-Fans ist Baudolino jedenfalls ein Muss. --Christoph Nettersheim

Pressestimmen

"Er ist wieder da: Umberto Eco. 21 Jahre nach Der Name der Rose ist er erneut dort angekommen, wo er sich am besten auskennt: im Mittelalter." ARD, Kulturweltspiegel

"... wie immer: kluge Unterhaltung." ZDF, Aspekte

"Eco verknüpft historische Fakten des 12. Jahrhunderts, Fabelwesen, saftige Liebesromanzen, aktuelle Politik und Glaubensfragen zu einem sprühenden Feuerwerk." Welt am Sonntag

"Phantastische Erfindungen - wie etwa Baudolinos Erlebnisse auf der Reise ins märchenhafte Königreich des Priesters Johannes - und historische Tatsachen sind in dem Roman wie Pizzateig verknetet. Epochale Grundkonflikte des Mittelalters (...) vermittelt Eco mit leichter Hand." Der Spiegel, 13.08.01

"Sein schönster und auf jeden Fall sein liebenswertester Roman. (...) Ein Schelmenroman, wie man ihn sich praller, einfallsreicher undkurzweiliger nicht wünschen kann. (...) Unbedingt lesenswert, ungelogen." Thomas Meyerhöfer, Bayern 2 Radio

"Umberto Ecos Roman ist ein wunderlicher Mix aus Historie und Fantasie, Gelehrsamkeit und Kinderei." Martin Ebel, Stuttgarter Zeitung

"Eco tischt nicht nur ein schön ausgeschmücktes, fantastisches, unterhaltsames oder spannendes Lügenmärchen auf. Er errichtet ein Lügengebäude gigantischen Ausmaßes und kompliziertester Architektur, lockt den Leser mit treuherzigem Augenaufschlag hinein und freut sich diebisch, wenn der, sich vorsichtig vorantastend, Wände oder Säulen beklopft, ob sie echt oder aus Pappe seien." Eckhard Fuhr, Die Welt, 01.09.01

"...noch nie hat Eco so entspannt und vergnüglich gelogen, pardon, erzählt, noch nie die Imagination so ungeniert in die Historie collagiert." Rupert Ascher, Die Presse, 08.09.01

"Mit dem gleichen nimmersatten Gestus mixt Eco auch in "Baudolino" Erfundenes und abendländische Geschichte, gibt schlitzohrige Antworten auf nie geklärte historische Rätsel und spickt das Ganze mit Zitaten aus der Weltliteratur, als Futter für die klugen Leser und Schnitzeljagdliebhaber ... intellektuelle Kugelblitze ... In keinem anderen westeuropäischen Land gibt es eine vergleichbare publizistische Stimme, sein Witz, sein bon sens, sein Gespür" Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 03.09.01

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Er lügt, der Schelm, und dichtet sich seine eigene Geschichte zusammen, die er einem Geschichtsschreiber diktiert! Oder auch nicht... Es beginnt, da Baudolino als kleiner Junge Kaiser Friedrich I. 1155 in einem norditalienischen Wald begegnete. Baudolino log ihm eine Vision vor, die der Kaiser, der seine Lügen durchschaute, gut brauchen konnte als himmlisches Zeichen, woraufhin der Kaiser ihn unter seine Fittiche nahm und sie ihr Leben gemeinsam als Adoptivsohn und Ziehvater verbrachten... diese und alle Arten anderer Lügen inszeniert Baudolino (teilweise theatralisch) sein ganzes Leben durchweg, und kommt bestens damit zu Rande. Die Leute glaubten die Lügen, weil sie etwas glauben wollten. Durch kaiserliche Billigung erhielten sie mehr als nur einmal praktisch Autorität.

Der Leser reist mit Baudolino durch das Europa des 12. Jahrhunderts, erlebt allerlei haarsträubende Dinge von weltpolitischer Tragweite, in die Baudolino verwickelt gewesen sein will - gerade diese Absurdität, das Spielen mit dem offenbar Unrichtigen, versetzt den Leser in einen Taumel, in dem er Dichtung und Wahrheit nicht mehr auseinander halten kann. Mit einem Kopfschütteln verlangt es den Leser, weiterzulesen, was allerdings nicht für die utopischen Sequenzen gilt, die sich zwischendurch einmengen, in denen Fabelwesen wie Skiapoden auftreten - ich hab leider ein Stückweit Verachtung für Utopien und musste mich quälen, dranzubleiben. Wem's ähnlich ergeht, der sollte diese Kapitel getrost überschlagen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein großes Werk!
Umberto Eco erzählt in seinem Buch mit südländischer Fabulierfreude die Geschichte eines italienischen Spitzbuben, der auf wundersame Weise immer wieder am Pulsschlag der Geschichte seiner Zeit auftaucht. Der Held - wohl einer der Vorfahren des Autors höchstpersönlich? - steht mit beiden Beinen auf der einer Erde, die von tiefer christlicher Religiosität geprägt ist. Die unterschiedliche Auslegung und Ausprägung gerät immer wieder in das ironische Visier des Autors. Freskenartig setzt sich ein Gesamtbild der Wunderglauben, Hoffnungen, Sagen des Mittelalters zusammen - und siehe da - Parallelen lassen sich auch bis zur Gegenwart ziehen!
Alles in allem ein grandioses Buch, was die Erzählkonzeption und die Rahmenhandlung angeht. Auf der sprachlichen Ebene hätte ich mir etwas mehr Kunstfertigkeit erwartet.
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Von Peter Bahner am 20. Juni 2003
Format: Audio CD
Endlich ein Eco, den ich auch mag - das war meine Reaktion nach der ersten CD.
Hatte ich doch bei 'Der Name der Rose' und 'Das Foucaultsche Pendel' die Flügel gestreckt. Der Name der Rose war noch verständlich, düster ja, aber verständlich. Das Pendel hatte mich jedoch nach den ersten paar Seiten nicht mehr angesprochen.
Mit Baudolino ist die Düsternis gewichen und die Heiterkeit eingezogen. Somit ist es endlich ein Roman auch für mich. Geschichtliche Tatsachen gemischt mit Esprit, Witz und Lügen sind eine wunderbare Mischung für einen Historischen Roman. Eco serviert ein wirklich gelungenes Menü.
Dieses trefflich gelungene Hörspiel dazu ist ein Genuss. Die Kürzungen, die enthalten sein müssen, kann ich nicht beurteilen, weil ich das Buch nicht gelesen habe. Die Hörversion für sich betrachtet erscheint jedoch sehr rund.
Es beginnt mit dem ausführlichen Booklet, das uns in die Welt des Baudolino und die geschichtlichen Tatsachen einweist. Eine gute Wahl, weil ich gerade bei einer Lügengeschichte gerne wissen möchte, was die Geschichte belegen kann.
Auch die Informationen zu Eco und seinem bisherigen Werk sind interessant. Die Hauptsprecher und ihr bisheriger Werdegang sind ebenfalls aufgeführt. Eine Reihe bekannter Stimmen und Schauspieler versammelte sich für dieses Hörspiel mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern.
Die Orchestermusik kommt einem von "Die Säulen der Erde" her bekannt vor. Und richtig, liest man das Booklet aufmerksam, stellt man fest, dass Henrick Albrecht verantwortlich für die Komposition und Leonhard Koppelmann, der Regisseur, auch dort beteiligt waren.
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Format: Taschenbuch
>Das beste buch über das mittelalter ist BAUDOLINO: ein buch über den größten betrüger, ketzer, hochstapler, lügner und geschichtenerzähler aller zeiten.
Im mittelalter gab es keine wissenschaftliche geschichtsschreibung: ließ ein kaiser seinen stammbaum schreiben, so schrieb man einfach hinein, das Julius Caesar und Karl der große seine vorfahren waren. Schrieb ein gelehrter ein buch über asien berichtete er von fabelwesen wie kopflosen oder einfüßlern, die er selber gesehehen hatte. Er hatte diese wesen natürlich nicht gesehen, aber da jeder wußte, dass es solche wesen gab, hatte er ein recht sie in seinen bericht zu schreiben.
Baudolino erzählt in einer rückblende was er alles vollbracht hat: kriege verursacht, frieden vermittelt, städte gegründet, die heiligsprechung karls des großen initíiert, die legenden vom heiligen gral und von den hl. 3 königen erfunden, usw. usw.
Am ende des buches wird man ein wenig verwirrt: ist alles erlogen, auch die rahmenhandlung? das buch ist nicht spannend wie ein krimi, da es ja nicht auf eine auflösung oder einen höhepunkt zusteuert, es ist aber ein einziges feuerwerk von orginellen geschichten mit unglaublichen wendungen. Und je wahnwitziger und tolldreister die lügen, desto wahrer sind die geschichten.
Beste Unterhaltung auf höchsten niveau!
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