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Kundenrezensionen

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am 10. September 2003
Das dritte Album der Norweger "Battles in the North" ist das schnellste und härteste Album, welches Immortal aufgenommen haben. Abbath, diesmal auch hinter dem Schlagzeug,und Demonaz entfachen hier ein wahres Inferno aus eiskalten und demonischen Winterhymnen. Ohne Vorwarnung geht es gleich zur Sache : der Opener " Battles in the North" lässt einen die Gewalt des Sturmes spüren, der unablässig auf diesem Album wüten wird. Kompromisslos und einzigartig prügeln sich Abbath & Demonanz durch 10 Tracks, von denen kein einziger ein Aufall oder Lückenfüller ist. Zu den Höhepunkten zählen neben dem erwähnten Titelsong auch noch "Throned by Blackstorms" und wohl die Immortal-Hymne "Blashyrk (Mighty Ravendark)"."Battles In The North" wird zu Recht als Klassiker gefeiert und ist das mit Abstand beste Immortal-Album. Vor dem Genuß dieses Tonträgers unbedingt warm anziehen, da der kalte aus der Stereoanlage kommende Sturm schlagartig die Raumtemperatur ändern wird.
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am 20. September 2009
Als Mitinitiatoren der zweiten Black-Metal-Welle erschufen Immortal zu Beginn der neunziger Jahre mit ihren ersten beiden Alben (zunächst von vielen noch verkannte) Meilensteine des Genres.
"Diabolical Fullmoon Mysticsm" ist ein frühes und räudig-ungestümes Statement des sich machtvoll im Untergrund erhebenden norwegischen Schwarzstahls. Auf "Pure Holocaust" entwickelten Immortal ihren Stil zu einem Soundbild der Apokalypse, geprägt von pausenlosen Blastspeed-Attacken, nahezu bassfreien und in Lichtgeschwindigkeit heruntergerissenen Rasierklingen-Riffs sowie den tonlosen Krächzgesang von Immortal-Gitarrist und Mastermind Abbath; am besten nachzuempfinden bei den beiden zeitlos genialen Sturmangriffen "Unsilent Storms In The North Abyss" und "The Sun No Longer Rises".
Danach verfeinerte die Bergener Black-Metal-Institution ihre Stilelemente, indem auf "Battles In The North" eine druckvollere, transparentere aber dennoch untergrundtreue, rohe Produktion gewählt und das Songwriting von kleineren Schwächen befreit wurde.
So sind "Battles In The North", "Grim And Frostbitten Kingdoms", "Cursed Realms Of The Winterdemons" und "Circling Above In Time Before Time" Visionen von frostklirrender, einsamer Finsternis, die neue Variante des alten Metal-Leitbilds von Nietenarmbändern und Evilness, jetzt ins ewige Eis verfrachtet und dort auf dem Amboss der reinen Lehre zu dunklen, stählernen Opfergaben für Blashyrkh, den Herrscher des Immortalschen Winterreichs, geschmiedet.
Die gesamte Scheibe ist ein im Wahnsinnsgalopp zurückgelegter, von schwarzen Stürmen vorangetriebener Ritt über Mondschein-Felder, der seinen Ausgangspunkt auf den Schlachtfeldern des Nordens nimmt und den Reiter durch frostige Königreiche und die Ewigen Hallen hin zu Blashyrkh führt. Eben jenem ist mit "Mighty Ravendark" schließlich das letzte Kapitel gewidmet, zweifellos eines der fünf besten Black-Metal-Lieder aller Zeiten.
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am 17. September 2003
Müsste ich den Titel 'Kältestes Album aller Zeiten' vergeben, wären Immortal mit Battles In The North sicher die Favoriten. Was andere Bands (ausgenommen Dissection, Naglfar und Darkthrone) nur mit Keys oder anderen elektronischen Hilfsmitteln schaffen, meisterten Abbath und Demonaz hier nur mit der schieren Kraft der Highspeed-Riffs, die auf der Platte dominieren.
Es wird eine frostklirrende Atmosphäre aufgebaut, die ihresgleichen sucht. Man kann sich bildlich vorstellen wie gefrorene Festungen in den schwarzen Himmel Norwegens ragen, wie eisige Winde über das Land herziehen und alles verwüsten.
Immortal haben sich damals ihr eigenes Reich geschaffen, Blashyrkh, und das verteidigten sie mit aller Vehemenz.
Die passenden Songtitel und das kultige Layout der CD tun ihr Übriges dazu.
Nicht umsonst ist es dieses Album, welches Fans der ersten Stunde gemeinsam mit Pure Holocaust beinahe abgöttisch verehren.
Leider haben sich Immortal im Juli 2003 aufgelöst (R.I.P.), und sie haben eine riesige Lücke in der norwegischen Szene hinterlassen, die nie irgendjemand wieder zu füllen vermag.
Sie waren enorm wichtig für die Entwicklung des Black Metal, und schon alleine deshalb solltet ihr mal das Vermächtnis dieser Über-Band zu Ehren kommen lassen.
Um dies stilgerecht zu tun, wartet bis zu einer kalten Winternacht und versetzt euch zurück in die frühen Neunziger, denn dann entfaltet Battles... seine ganze dunkle Magie. Schmeißt die CD ein und lasst diesen nordischen Schneesturm über euch hereinbrechen. Mehr Atmosphäre geht nicht mehr!
Fazit: Hier liegt die frostigste Form von Black Metal vor, die jemals gab und geben wird, was Immortal uns hiermit hinterlassen haben ist schlichtweg eines der besten BM-Alben aller Zeiten.
Anspieltipps: Battles In The North, Blashyrkh (Mighty Ravendark)
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°°°

Zwar stehe ich mehr auf den Oldschool-Black Metal der 80er Jahre, also die Mucke von Bands wie VENOM, HELLHAMMER, CELTIC FROST, BATHORY, POSSESSED und MERCYFUL FATE, aber hier und da ziehe ich mir auch den typisch skandinavischen Black Metal mit seinem Krächzgesang rein.

°°°

IMMORTAL - Battles In The North (aus dem Jahr 1995, produziert vom legendären Eirik Pytten)

Dieses dritte Album der 1990 gegründeten Band war nun mehr das Produkt der beiden Norweger ABBATH (Drums und Gesang) und DEMONAZ (E-Gitarre) und Bass. Textlich geht es hier um eine Fantasiewelt von ABBATH und DEMONAZ, die in einer winterlichen Welt spielt, mit einem kleinen Schwenker in Nordische rein, ohne jedoch die Wikingermythologie in Anspruch zu nehmen. Musikalisch betrachtet gibt es hier den typisch norwegischen Black Metal zu hören, also schnelles Schlagzeuggeballere, heller Gitarrensound, kaum merklicher Bass und eben der bereits erwähnte Krächzgesang, mit dem uns IMMORTAL eine eiskalte Athmo schaffen, eher perfekt für kalte Wintertage voller Rauhreif.

BEWERTUNG:
5 auf die Blashyrknacht wartende Eissterne!

Wenn Ihr schon im Internet seit, schaut mal nach dem Musikvideo "Blashyrk (Mighty Ravendark)", ist recht frostig cool!!!

Songs:
- Battles In The North
- At The Stormy Gates Of Mist
- Through The Halls Of Eterity
- Moonrise Fields Of Sorrow
- Cursed Realms Of The Winterdemons
- Thorned By Blackstorms
- Grim And Frostbitten Kingdoms
- Descent Eminent Silence
- Circling Above In Time Before Time
- Blashyrk (Mighty Ravendark)

Gesamtspielzeit: 35:20 Minuten
5150+ kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2016
Was für Slayer "Reign in Blood" ist, ist für Immortal "Battles in the North" - ihr schnellstes und härtesten Album. Einfach ultrahart und saugeil.
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am 27. Juli 2011
Hier stimmmt alles:

Der Gesang hört sich an wie eine Mischung aus Krähe und Frosch, nur eine Oktave höher.
Rasend schnelle Polterdrums und geile Gitarrenriffs.
Das ganze kommt ziemlich blechern aus den Boxen, typisch Black Metal halt.
Ein Gitarrensolo sucht man auf diesem Album vergebens, aber es hat ein paar langsamere, düstere Stellen. Die werden aber sofort danach wieder aus dem Gedächtnis geknüppelt.
Es ist in meinen Augen eins der besten Alben von Immortal. Vielleicht fehlt manchen ein wenig die Abwechslung, aber gerade die würde das Album schlechter machen.
Gut, dass keine Keyboards zu höhren sind, die haben im Black Metal nichts zu suchen. Vielleicht noch in Intros, ok.

Genial ist auch das Artwork und die Bandmember an sich.
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am 11. November 2008
Dieses Album beweist: früher waren Immortal mal eine richtig gute BM-Band, diese Platte ist sogar eine der besten Black Metal-Veröffentlichungen aller Zeiten. SO und nicht anders sollte Schwarzmetal klingen: rasend schnell, nordisch kalt und ohne überflüssigen Keyboard-Mummenschanz. "Blashyrkh" ist wohl einer DER Black Metal-Songs der 90er!
Nur wegen des leichten Mangels an Abwechslung und einiger spieltechnischer Unzulänglichkeiten (sprich: Schwankungen) im Drumming-Bereich (die Drums wurden vom eigentlichen Basser/Krächzer Abbath eingespielt) gibt es noch Punktabzüge.
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am 29. Oktober 2007
Ein absolutes Meisterwerk, ein Unikat wie jedes Album von Immortal. Selbst beim xten Mal anhören, fallen dem verwöhnten Metallergehör immer wieder neue Facetten auf.
Vocals sind voller Grimness, brutales drumming, perfektes Gitarren spiel und donnernden Bassschläge. Die Atmosphäre kommt nicht zu kurz und auch in Jahren kann man sich dieses Album immer wieder gerne anhören.

Ein Pflicht kauf für jede Metal Sammlung
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am 11. Januar 2000
Dies ist meiner Meinung nach das beste Immortal - Album, auch wenn dies meist anders gesehen wird. Mit Stücken wie "Battles in the north", "Grim and frostbidden kingdoms" und "Blashyrk (Mighty Ravendark)" haben sich Abbath Doom Occulta und Demonaz Doom Occulta einen Platz an der Spitze der Black Metal Elite gesichert. Musikalisch ist das Album sehr schnell und monoton gehalten, mit typisch kehlig - gepresstem Gesang Zu dem Album wurde ein Video veröffentlicht, das Videoclips zu " Grim and frostbidden kingdoms" und "Blashyrk (Mighty Ravendark)" enthält. Da dies meiner Meinung nach das beste Immortal Album ist, kann ich es uneingeschränkt empfehlen, man sollte jedoch vielleicht vorm Kauf einmal reinhören, Anspieltips siehe oben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. November 2015
... ist das aber evil. Seitdem ich dieses Album das erste Mal hörte, habe ich jede Nacht Albträume. Noch krasser und böser als die Musik allerdings ist dieses echt furchterregende Cover. Das ist ja mal so richtig abgründig böse, und vor allem so überhaupt nicht schwul.
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