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Battle for the Sun

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Dreambrother Records (rough trade)
  • ASIN: B0021UDJSM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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CD

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XTC, MDMA, Acid, Morphine oder Codeine. Drogen übten schon immer einen Reiz auf Bands aus, so oder so. Placebo mochten dieses Klischee nicht, und so ist ihr Bandname zwar ein satirischer Gegenentwurf, letztendlich aber nur ein Wort, das gut klingen und sich einprägen soll. Genau das ist den Engländern, deren familiären Wurzeln bis in die USA, Schottland oder Schweden reichen, prächtig gelungen. Streng aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet Placebo „ich werde gefallen“ und genau das trifft auf Battle For The Sun zu. Die Gruppe um den androgynen Sänger Brian Molko kann auf eine extrem erfolgreiche, fast knickfreie Karriere zurückblicken, aber Glück und Zufriedenheit haben damit nichts zu tun. Wenn Molko einem gleich im Eröffnungsstück „Kitty Litter“ ein „I need a change of skin“ entgegenschleudert, dann wird einem sofort klar, dass damit kein musikalischer Wandel gemeint sein kann. Der ging schon immer einher, aber egal ob die Schwerpunkte Richtung Pop-Melodien, Orchestrationen, Bläser, metallische Elemente, Glam, Alternative-Rock, Bombast, Reduktion, Elektronik oder Melancholie verschoben wurden, ihr einzigartiges Klangzentrum haben Placebo nie verlassen. Daran ändert auch David Bottrill, der Studio-Veteran (Tool, Silverchair, Kid Rock) und langjährige Wegbegleiter von Peter Gabriel, trotz satter Produktion nichts. Das eigentlich Neue an dem härtesten Album von Placebo sind die Texte, und die drängen nicht nur ins Licht, sie kämpfen sich vor. „I will battle for the sun / I won’t stopp until I’m done“ heißt es im Titelsong, oder selbstreflektorisch „I’ve been wasting all my time / With the devils in the details” in „Devil In The Details”. Kennen wir das nicht alle, sich über Kleinigkeiten zu echauffieren anstatt sich am Ganzen zu erfreuen? Damit machen Placebo Wege für die Zukunft frei und so ganz nebenbei verdrängt das eine kleine Anekdote: Der Track „Ashtray Heart“ trägt nicht nur den Titel eines alten Stückes von Captain Beefheart, er war auch der ursprüngliche Bandname von Placebo. - Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 27. August 2013
Format: Audio CD
Placebo kann eigentlich nichts mehr falsch machen, auch mit ihrem letzten Album „Battle For The Sun“ sprangen sie direkt in die Top 3 vieler Charts. Auf dem kreativen Olymp ist die Band um den charismatischen Sänger Brian Molko allerdings mit diesem Album nicht angekommen.

Zweifelsohne ist „Battle For The Sun“ kein schlechtes Album, doch die Trennung von Schlagzeuger Steve Hewitt, der ein Jahrzehnt lang den Stil der Band wesentlich mitbestimmte, hat deutlich ihre Spuren hinterlassen. Sein Nachfolger, der 22-jährige Steve Forrest, stammt von der amerikanischen Punkband Evaline und das hört man dem neuen Werk auch deutlich an. Sein druckvolles, schnörkelloses und geradliniges Spiel drückt Songs wie BREATHE UNDERWATER oder THE NEVER ENDING WHY seinen Stempel auf. Subtile Arrangements oder großartige Stimmungen, wie sie die Gruppe auf Meisterwerken wie „Black Market Musik“ oder „Meds“ erschuf, sind allerdings fast komplett verschwunden, alles klingt relativ gleich nach fettem Breitwandsound. BRIGHT LIGHTS ist ein schönes Beispiel, ja die Musik hat sich aufgehellt, wer aber das Dunkle und Bedrohliche in der Musik von Placebo sucht - auf diesem neuen Album wird er es kaum finden.

Ab und an schimmern die einstigen Qualitäten der Band durch, wenn sich zum Beispiel in der anrührenden Weise HAPPY YOU'RE GONE der Tremolo-Gesang des Sängers in Weltschmerz ergießt, die Band einen Gang zurückschaltet und Brian Molko tröstende Worte von lyrischem Tiefgang spendet. Alles in allem bleibt "Battle for the Sun" allerdings eines der schwächeren Alben von Placebo.
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Von Hogs am 30. Juli 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album ist extrem gut in seiner Qualität...die Tracks kann man alle wunderbar hören,...Gitarre, Gesang, Melodien sind einfach nur Spitze!!! Die markante Stimme von Brian Molko tut ihr Übriges...top
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Von fictionmaster VINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2010
Format: Audio CD
"Redux" bedeutet wiederbelebt und genau das stellt diese Neuauflage dar. Während CD1 noch einmal neu gemastered wurde (warum eigentlich?), bestehen die Lieder auf CD2 größtenteils aus alternativen Fassungen bereits bekannter Songs. Für Fans sicherlich ein interessanter Blick darauf, wie die Lieder noch klingen können. Mal gibt es ein Piano-Intro, mal sind im Lied Streicher enthalten. Eine Neuerfindung des Rads ist es allerdings nicht.

Mein Highlight ist "Soulmates (Redux)", das um einiges besser ist als die schwache Version auf "Sleeping with Ghosts". Der neue Song "Trigger Happy Hands" ist trotz des Frauengesangs im Hintergrund keine Wahnsinnsnummer. "Monster Truck" setzt den lauten und wilden Stil des Vorgängerlieds fort. Als B-Seite funktioniert der schwächere Track gut, auf dem Album wäre er jedoch eine Enttäuschung gewesen. Die langsame Version von "Breath underwater" ist der erste Lichtblick von CD2 und lässt das Originallied in ganz anderem Glanz erscheinen. "Unisex" kennt jeder Besitzer der teuren Deluxe Edition des Originalalbums bereits. Es bei hier wiederzufinden, ist wie ein leichter Schlag in die Magengrube.

Fazit: Wer das Album noch nicht besitzt, kann bedenkenlos auf die "Redux"-Box zurückgreifen. Neben dem T-Shirt mit bizarrem Clown-Cover-Motiv bekommt man die volle Ladung Placebo ab. Fans sollten sich überlegen, ob die zweite CD und die Single-Version von "Bright lights" auf CD1 den Neukauf rechtfertigen. Ich habe es getan und nicht bereut.
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Format: Audio CD
.......ALS das " Once More with Feelings- Singles `96- 2004 "- Album aus 2012!!
Denn absolut perfekt gestaltet sich hier BATTLES FOR THE SUN.
Und absolut ohrwürmig und wahnsinnig basslastig im positivsten Sinne.
Der Wille zur Veränderung, ein neuer Plattenvertrag, ein neuer Drummer.........
ergeben somit den viel besseren Sound. Das ist BATTLE FOR THE SUN- unglaublich geil.
PLACEBO taten hier das einzig Richtige- preschen nach vorn, drehen die Regler voll auf.
*****
BATTLE FOR THE SUN- wie ein frisch geputzter, gut geölter, chromblitzender Cadillac!!
Der aus den Boxen donnert! Yeahh!
Das Schlagzeug bollert, als gäb`s kein Morgen mehr.
Die Gitarren gleißend in der Sound- Sonne.
Der Bass bahnt sich seinen Weg wie ein blinkender Stahlträger.
Steve Forrest,22 Jahre jung, hält die gesetzten Herren Molko und Osdal ganz schön auf Trab,
bringt eine Bewegung in die Musik von PLACEBO, die Vorgänger Steve Hewitt leider ein wenig
vermissen ließ. Meine Meinung. Reinhören. Kaufen. Anhören. Laut!

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Fazit:

Ich mag PLACEBO sehr. Und diese Scheibe hier liebe ich.
Ist mal so.

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13 Songs= 52.13 Minuten!!
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Von Teresa Fuchs am 17. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem eher verträumt elektronischen Meds haben sich Placebo wieder deutlich rockigeren und (für ihre Verhältnisse) rauheren Klängen zugewandt. Vor allem das lebensbejahende 'Breathe under Water' sowie das tröstliche 'Drag' sind Höhepunkte der Scheibe. Insgesamt kommt es dem selbstbetitelten Debüt noch am nächsten, wenn auch deutlich kommerzieller produziert. Für Fans der ersten Stunde eine gelungene Neuinterpretation des Placebo-Gefühls von damals.
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