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The Battle Rages On (Ltd. Papersleeve) Limited Edition, Import

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Audio-CD, Limited Edition, Import, 26. April 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Import
  • Label: Bmg
  • ASIN: B000EPFPR4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

DEEP PURPLE The Battle Rages On... (Japanese Papersleeve) CD


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deep Purple... eine konfliktreiche Band. Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis Gillan und Blackmore ihre Animositäten erstmals begruben, knapp fünf Jahre später war schon wieder Schluss, und Gillan erklärte der Presse ein deutliches "Nie mehr".

Aber sag niemals nie, dreieinhalb Jahre später steht er dann doch wieder zur Verfügung. Ein Grund dürfte die Fürsprache von Bassist und Coproduzent Roger Glover sein. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er Blackmore im Studio möglichst selten begegnen muss. Die Songs sind größtenteils schon aufgenommen, bloß Texte und Gesang fehlen noch. Beides ergänzt Gillan in Peter Maffays "Red Rooster Studio" - fertig ist die CD. Insofern ist der CD- Titel auch augenzwinkernd- allegorisch als Gesamt- Bandkonzept zu verstehen.

Überraschenderweise... gefällt mir das Endprodukt. Zwar nicht mit dem Hammer "Perfect Strangers" ebenbürtig, aber deutlich besser als das halbgare und käsig produzierte "House of blue Light" oder das enttäuschende "Slaves & Masters". Der Titelsong ist ein klasse durcharrangierter Rocker, "Anya" äußerst atmosphärisch, "Time to kill" extrem eingängig, "Ramshackle Man" leicht bluesig, "Solitaire" balladesk. Dazwischen stehen die sperrigen "Lick it up" und "Talk about Love" und das hektische "Twist in the Tale". Es ist diesmal ziemlich knapp, aber in meiner Welt ist "Battle rages on" fünf Punkte wert. Wow.

Dass die Band die anschließende Tour nicht überstand, hat kaum überrascht. Habe sie in Frankfurt gesehen, da haben sich Blackmore und Gillan über zwei Stunden keinen freundlichen Blick zugeworfen. Naja.
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Format: Audio CD
"Die Schlacht tobt weiter ..." passender hätte man nach dem erneuten Einstieg von Ian Gillan das interne Bandgefüge nicht umschreiben können. Allerdings paßt der Titel auch ganz gut zum Album. Die alten (Vor-)Kämpfer des Rocks ziehen in eine weitere Schlacht und wer mit Hard Rock nichts anzufangen weiß, der sollte erst gar nicht reinhören. Das Flaggschiff klassischen Rocks bleibt seinem Stil treu. Zu Gute kommt ihm dabei die druckvolle Produktion über die sich lediglich Ian Gillan (aber durchaus zu Recht) beschweren könnte.
Gleich zu Beginn spielt die (mal wieder und letztmalig vereinigte) Mk II Formation ihr Können voll aus. Paice und Glover bereiten den Boden auf dem Blackmores Gitarre die ansteigenden Melodien von Gillans Gesang und Lords Orgelspiel konterkariert. Das folgende "Lick it up" gerät trotz aller künstlerischer Klasse doch etwas schwerfällig. Letztlich bleibt es ein Füller an dessen Position das energische "A twist in the tale" besser aufgehoben gewesen wäre. "Anya" geht ganz gut ins Ohr, zitiert aber auch McCartneys "Live and let die". Bei "Talk about love" stauen sich zwar die Riffs auf, allerdings fällt auch dieser Song eher in die Kategorie Füller. Ein Ohrwurm ist die Halbballade "Time to kill" bei der die Band ihr Gespühr für Melodien auspielen kann. Allerdings klingt die Produktion hier insgesamt etwas "verwaschen".
Mit Beginn der zweiten Hälfte führt die Band zurück in (ihre) früheren 70er Jahre. Bei "Ramshackle man" stolzieren Gitarre und Orgel Hand in Hand durchs Gehör. Mit dem anschließenden "A twist in ..." verläßt die Band - ausnahmsweise - den mittleren Tempobereich.
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Format: Audio CD
Turner weg - Gillan wieder zurück! Blackmore immer noch da, was für die Standortbestimmung das Albums wichtig ist, denn es war ein paar Jahre vorher jener Blackmore der Gillan in die Flucht geschlagen und mit seinen Ex-Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner ersetzt hatte. Der Titel des Albums kann durchaus auf die Zustände innerhalb der Band gewertet werden.

Dieser Kampf hat auch immerhin was gutes für sich. Das Kreativ-Trio Gillan, Glover, Blackmore schüttelte mal so locker ein Album aus dem Ärmel, das es durchaus mit der 84er Deep-Purple-Scheibe aufnehmen kann, aber um eine ganze Ecke fetter und stellenweise auch aggressiver klingt (A Twist In The Tale). Allerdings schafft man es nicht ganz dem Kitsch (Anya) zu entfliehen oder auch eine Nullnummer (Talk About Love) zu fabrizieren.

Nach der anschließenden World-Tour (geiles Konzert damals in Nürnberg) war dann letztendlich wirklich Schluß mit der legendären Besetzung, als Blackmore die Truppe verließ und Rainbow für ein Album wieder aus der Taufe hob und dem Hardrock dann mit Blackmores Night komplett den Rücken zuwandte.

FAZIT: für mich die DP-Scheibe der 90er Jahre...
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Format: Audio CD
Dies ist ein zwiespältiges Deep Purple-Album, dem viele nachsagen, es sei das schlechteste überhaupt. Ich halte es aber dennoch für weit besser und inspirierter als "House Of Blue Light" und vielleicht sogar "Perfect Strangers". Das Album verfügt mit dem hymnenartigen "The Battle Rages On", dem ge-ni-alen "Anya" auf dem Ritchie Blackmore seinen musikalischen Leidenschaften fröhnt, dem schnellen "A Twist In The Tale" und dem düsteren "Solitaire" über vier absolute Deep Purple-Hämmer was Produktion, Songwriting und Einspielung anbelangt. Wow! Unter den restlichen Stücken befinden sich zugegeben einige Füller, aber allein die vier genannten sind den Kauf wert und stechen aus dem breiten Deep Purple Angebot angenehm hervor. Deshalb vier Sterne.

Der Titel des Albums ist eine herrlich nicht-subtile Anspielung auf die Reibereien in der Band, speziell zwischen Sänger Ian Gillan und dem bösen Mann in schwarz, Ritchie Blackmore. Dass ihn bald darauf Gitarrist Steve Morse ersetzte und frischen Wind brachte, war wohl überlebenswichtig. Zusammen mit dem Livemitschnitt "Come Hell Or High Water" ist dies Album somit ein nettes Abschiedsgeschenk Blackmores. So zeigt die Platte gleichzeitig die Genialität dieser Band und dass die Luft draußen war...
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