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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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3,3 von 5 Sternen
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am 23. Oktober 2005
FILM:
Inhaltlich muss man nicht groß auf BATMAN FOREVER eingehen, da die Single-Disc schon etliche Kommentare diesbezüglich auf dem Buckel hat. Nur so viel, treffender wäre eher von BATMAN PARODIE zu sprechen. Warum? Ganz einfach, alle Figuren sind restlos überzeichnet, ohne Ausnahme. Ein paar Beispiele: Batman lacht, quasselt Romane und er flirtet oder reißt Witze. Commissioner Gordon ist nur noch ein fetter, tollpatschiger Bulle, der scheinbar im Polizeipräsidium wohnt und keine echte Funktion hat. Der Riddler und Two-Face sind durchgeknallte, schreiend lachende Versionen des Jokers, führen sich als weltherrschaftshungrige Größenwahnsinnige auf und haben somit kaum noch etwas mit ihren heutigen Comic-Pendants gemeinsam, von ihrer Aufmachung abgesehen. Nicole Kidman spielt die Psychologin Dr. Chase Meridian als eine notgeile Lack&Leder-Fetischistin, die im gummianzugtragenden Batman ihren Traummann sieht. Und die Stadt trägt das Restliche dazu bei, den Batman-Mythos platt zu trampeln. Gotham City bei Nacht wirkt wie eine grelle, neon-farbene Disko voller punkiger Musical-Gestallten. Kurz, ein LSD-geschädigter Moloch, der einem Kindergarten gleich kommt. Alles wirkt einfach eine Spur zu überzogen. So endet BATMAN FOREVER als eine pompös-überfrachtete Ausstattungsactionkomödie und ist deshalb dem eigentlichen Batman-Universum entrissen. Was bleibt ist die Parodie, und daher funktioniert der Film allen Kritikern zum Trotz, leider.
Als Batman-Fan könnte man mal zur Abwechslung die Schuld nicht allein Joel Schumacher (und eventuell dem Warner Bros. Studio) an diesem Fiasko geben, sondern teilweise auch Tim Burton und sagen, sein letzter Batman-Film, BATMANS RÜCKKEHR, wäre zu dunkel gewesen, mehr eine Horror-Oper, und dass er dadurch den Weg für eine helle, fröhliche Batman-Neuinterpretation geebnet hat. Als Studio-Manager könnte man sagen, der Erfolg gebe einem Recht. Nun, knapp 337 Millionen Dollar Einspielergebnis sind sehr beeindruckend. Aber wie kamen sie zustande? Nun, zum einen schwamm man im Fahrwasser der erfolgreichen Burton-Filme, anderseits lief im Fernsehen ebenfalls erfolgreich die Trickfilm-Serie „Batman - The Animated Series". Dazu gab es Comics, Fan-Artikel in allen Formen usw. Batman war In und dieser Hype - angestachelt von einer cleveren Marketing- und Merchandise-Kampagne - tat dann sein übriges. Die Massen strömten ins Kino.
Aber diese Rechnung ging nur einmal auf, und BATMAN & ROBIN wurde ein Mega-Flop. Die Fans lassen sich nun mal nicht gerne an der Nase herumführen. Die Macher der aktuellen Comic-Verfilmungen haben diese einfache Tatsache und wichtige Regel verstanden. Die Fan-Gemeinde ist eine wertvolle Basis, die man nicht vergraulen oder veralbern sollte, denn ohne sie kann man keinen erfolgreichen Genre-Film machen.
BILD:
Ein sehr gutes, klares und harmonisches Bild im Format 1.85:1.
TON:
Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1 & DTS)
Wuchtigstarker Sound!
BONUSMATERIAL:
Audiokommentar von Regisseur Joel Schumacher
Trailer
Dokumentationen:
'Riddle Me This: Why is Batman Forever': Ein neuer Regisseur und andere Schauspieler lassen Gotham City in einem neuen bizarren Zusammenspiel aus Gut und Böse erscheinen.
'Shadows of the Bat': The Cinematic Saga of the Dark Knight Teil 5: Reinventing A Hero
Hinter den Kulissen:
'Out of the Shadows: Production Design': Das Produktionsdesign von Batman Forever
'Die vielen Gesichter von Gotham City'
'Knight Moves': Die Stunts in Batman Forever
'Imaging Forever': Die visuellen Effekte in Batman Forever
'Scoring Forever': Die Musik in Batman Forever
Music Video von Seal 'Kiss from a Rose'
Nicht verwendete Szenen
Die Helden und die Schurken Profil-Galerie
Fazit:
Film 2 Sterne + Bonusmaterial 4 Sterne = 3 Sterne Endergebnis
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am 29. Januar 2014
Also eigentlich mag ich Val Kilmer ja sehr, aber hier ist er für mich ne glatte Fehlbesetzung (der beste Batman bisher bleibt für mich eh Michael Keaton - und für jeden, der sich jetzt aufregt: hey Leute, das ist ein Comic! und kein Film trifft das besser als der aller erste mit Keaton! - auch wenn der eigentliche Star darin Jack Nicholson ist, aber gegen DEN kann ja keiner) und wird von Jim Carrey so was "gegen die Wand gespielt", dass es schon sehenswert ist: Jim Carrey als Riddler ist für mich der eigentlich Star hier und zeigt hier mal wieder auf grandiose Weise, wozu er fähig ist.
Meine persönliche Rangliste: Teil 1, 3 (Val Kilmers schmaler Frauen-Mund taugt einfach für die Batman-Maske, dann vielleicht lieber noch Julia Roberts), 2 (was soll das sein? der Misslungene versuch eines Sozialdramas? armer Danny DeVito!) und 4 (Arnie, mir schaudert, Du hattest in Deinem Leben bessere Auftritte, ebenso die wunderbare Uma Thurman; Alicia Silverstone entschädigt wenigstens die Augen).

Gab's da noch was? Ah ja: die Dark-Knight-Triologie, eine Schlacht der Tricktechnik und der Computer, und ein völlig überbewerteter Schauspieler. Wem die täglich Brutalität im Leben (Tageszeitung und Nachrichten) nicht reicht, der mag sich an so etwas ergötzen: Schön, wenn's so realistisch ist - hoffentlich erleben's diese Leute nur nicht eines Tages in echt. Was ich mich dabei frage: Warum war Kerl eigentlich solange im Kloster und hat Kampfkunst gelernt, wenn er doch immer seine technischen Gimmicks braucht, um die bösen Jungs zu besiegen???
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am 29. Mai 2013
Nach dem Wechsel von Tim Burton zu Joel Schumacher wurde dieser Batmanstreifen doch deutlich heller und freundlicher, als die beiden düster gehaltenen Vorgänger, die aber deutlich näher an der literarischen Vorlage waren als die beiden Schumacher-Filme.
Val Kilmer löst Michael Keaton als Held ab, macht aber auch eine sehr gute Figur.
Alles überstrahlend ist sicherlich Jim Carrey, der seine Mitspieler wie Nicole Kidman und Tommy Lee Jones regelrecht an die Wand drückt mit seiner Darstellung.
Insgesamt gute Story, tolle Effekte und klasse Action machen ihn zu einem guten Streifen.
Die Ausstattung der BD ist auch sehr gut: Umfangreiches Making-Off, viele Extras, wirklich sehr interessant, nicht nur für Batmanfans.
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am 6. Januar 2013
Ok, zuerst muss ich sagen, dass ich von dem Film gehört hab, dass er nicht so gut ist, wie die ersten Filme von Tim Burton, die ich klasse fand. Aber mir wurde auch gesagt, dass der Film mittelmäßig, aber nicht schlecht ist.

Also habe ich ihn mir ausgeliehen, da ich ihn mir anschauen wollte (ich bin ein großer Batman - Fan)
und war überrascht über die Art dieses Films. Aber nicht negativ, sondern positiv.
Dieses verspielte, übertriebene, comichafte (bestes Bsp: Jim Carrey) fand ich einfach cool und
etwas Neues. Ich fand Val Kilmer auch ganz Ok, Jim Carrey fand ich klasse und Tommy Lee Jones, obwohl er nicht viel zu tun hatte außer rumlachen, hat auch mehr oder weniger überzeugend gespielt.

Insgesamt bin ich positiv überrascht, deswegen 5 Sterne, sonst wären es 4 gewesen.
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am 4. Dezember 2014
Ich möchte hier mal eine Lanze für Val Kilmer brechen, der meiner Ansicht nach stets unterschätzt wurde.
Ich finde er ist der beste Batmandarsteller überhaupt. Er spielt den jungen Mann mit Kindheitstrauma absolut überzeugend und glaubwürdig (auch wenn er in The Saint genau das Gleiche tat). Er passt auch physisch super in den Anzug.
Was den Film betrifft, so muß ich allen Nolan Jüngern sagen, es ist halt ne Comicverfilmung und keine andere Batmanverfilmung hat das jemals überzeugender rübergebracht.
Nun zu meiner Kritik. Ich denke ein etwas düstererer Touch hätte allem gut getan. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die deleted Scenes eingehen. Man hätte sie meine Ansicht nach komplett im Film lassen sollen. Besonders die Szene mit der Riesenfledermaus ist absolut episch und abgefahren. Stattdessen hätte man etwas Kaspertheater weglassen können.
Jim Carrey ist schon Okay, aber Tommmy Lee Jones hätte seinen Charakter als Gegenpart ernster und düsterer anlegen sollen. Unter diesen Voraussetzungen wäre der Film vermutlich genial geworden.
Was Robin anbetrifft, so denke ich dass er absolut in den Film passt und seine Genesis überzeugend transportiert wurde. Was die übertribenen Beulen an bestimmten Stellen und die berühmten Nippel betrifft, so darf man im Hinblick auf einen homosexuellen Regisseur schon mal ein Auge zudrücken.
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Ist "Batman & Robin" schlechter oder "Batman Forever"? So viel nimmt es sich nicht, finde ich. Beide Filme waren zu ihrer Zeit 1995 (Forever) und 1997 (Batman & Robin) einigermaßen unterhaltsam, aber nach der Trilogie von Christopher Nolan geht das hier eigentlich nur noch als Trash durch. Dabei gibt es durchaus einige nette Szenen und das Video von U2 zum Batman-Song "Hold me, thrill me..." ist so geschickt geschnitten, dass er tatsächlich große Lust auf den Film weckt! U2 stehen zu dem Song und spielen ihn noch immer live, völlig zurecht, ist ein hervorragendes Lied! Auf dieser Blu-ray fehlt der Clip leider. Lediglich der Beitrag von Seal "Kiss from a rose" ist als Musikvideo dabei. Sowohl Bonusmaterial als auch Ausstattung der Disc sind enttäuschend, eine DVD reicht hier vollkommen aus!

In "Batman & Robin" ist das wohl größte Ärgernis ein grotesk-dümmlicher Bane und das Highlight ist optisch Alicia Silverstone als Bat-Girl und akustisch der Titelsong der Smashing Pumpkins. Bei "Batman Forever" ist Tommy Lee Jones als Two-Face eine unglaubliche Katastrophe! Im ersten Batman-Film von Tim Burton gab es einen Afro-Amerikaner als zurückhaltenden Harvey Dent, der um Längen besser war als das was hier präsentiert wird. Jim Carrey als Riddler war hier noch vor seinem Imagewechsel in so wundervollen Filmen wie "Die Truman-Show" und "Der Ja-Sager" einfach nur albern und viel zu überzogen. Je greller, übertriebener und bunter um so jünger das Publikum und um so näher an der Comicvorlage, war hier offensichtlich das Motto. Für die MTV-Generation sei dieses Werk gedacht, ist im Bonus-Material zu erfahren. Nicole Kidman als attraktive Psychiaterin von Bruce Wayne geht in Ordnung. Val Kilmer als Batman erscheint mir mehr als unpassend, sein Kampf um die Liebe von seiner Therapeutin, die sich nicht in Batman sondern in Wayne verlieben soll ist mit das tiefgründigste am gesamten Film. Die eigentliche Story: der Riddler möchte Gotham City mittels eines TV-Receivers manipulieren und ihre Gedanken anzapfen. Sowas hat die Welt mit Herrn Murdoch schon unterhaltsamer erlebt und mit viel glaubwürdigeren Charakteren.

Wer von den neuen Batman-Filmen angeregt wurde die älteren Verfilmungen (wieder)zusehen sollte am besten zu den Tim Burton Filmen greifen und die Werke von Schumacher am besten so sehen wie sie auch gedacht sind: als Videoclips. Ton ausschalten, die sehenswerten Szenen ansehen und dann nach 10 Minuten abschalten, das reicht. Das sind Batman-Filme für Menschen, die Batman albern finden.

2,5 Sterne

Laufzeit: 121 Minuten, kein Wendecover, Disc im Pappschuber, Bild: 1080p 16:9, 1.85:1, Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch TrueHD 5.1 u.a., Extras: Audiokommentar von Regisseur Joel Schumacher, Zusätzliche Szenen, USA-Kinotrailer u.a., WB 1995/2009
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am 3. April 2009
... diese Fortsetzung der Batman-Reihe ist für mich ein absoluter Tiefpunkt, und das noch vor dem schon ziemlich schwachen Nachfolger "Batman & Robin" Val Kilmer wandelt als lebloser Fledermausmann von einer Szene zur nächsten. War Michael Keaton schon ein wenig "steif", so setzt Kilmer diesem noch einen drauf. Er verleiht der Figur Batman eine absolute Seelenlosigkeit. Bösewicht Tommy Lee Jones wirkt alberner als es die Figur Two-Face vertragen kann. Sein "Wahnsinn" wirkt einfach nur nervig aufgesetzt und ist für mich eine der schlechtesten Rollen indem ich den guten alten Tommy Lee je gesehen habe. Einzige Lichtblicke sind für mich in optischer Hinsicht Nicole Kidman und Jim Carrey als Riddler. Carreys "Gesichtszuckungen" sind zumindestens ganz witzig und seine Slapstick-Einlagen teilweise wirklich gelungen.

Trotzdem wirkt der ganze Film sehr fahrig auf mich, trotz der kunterbunten Bilder langweilig. Auch wenn die düsteren Kulissen von Tim Burtons "Batman" und "Batmans Rückkehr" übernommen wurden, so beißen sie sich doch mit Joel Schumachers kunterbunten Interpretation der Fledermaus. Schade - aber hier wurde die faszinierende Figur Batman zu Grabe getragen - 1 Stern.
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am 19. Januar 2015
STORY:
Die linke Gesichtshälfte von Ex-Staatsanwalt Harvey Dent wurde bei einer Attacke mit Säure schwer verätzt, woraufhin dieser wahnsinnig wird und sich Two-Face nennt. Er gibt Batman die Schuld, da dieser den Vorfall nicht verhindern konnte, und will ihn seitdem töten.
Der für Wayne Enterprise tätige, verschrobene Wissenschaftler Edward Nygma hat ein Gerät entwickelt, welches 3-D-Bilder aus dem Fernsehen direkt im Gehirn entstehen lassen kann. Bruce Wayne ist dieser Eingriff in das Gehirn aber suspekt, weshalb er Nygma die Unterstützung für das Projekt versagt. Mithilfe seiner Erfindung zapft Nygma nun die Intelligenz seines Vorgesetzten ab, wird verrückt und bringt ihn um. Fortan macht er als rätselstellender Riddler von sich reden.
Natürlich tun sich die beiden geisteskranken Verbrecher zusammen, um Batman endgültig unter die Erde zu bringen. Aber auch er bekommt unverhofft Hilfe. Ein junger Akrobat namens Dick Grayson, dessen Familie von Two-Face umgebracht wurde, kommt bei Bruce unter, und steht ihm fortan mit seinen Fähigkeiten zur Seite. Und auch er wird zu einem Superhelden.
ANMERKUNGEN:
Nach zweimal Tim Burton (der als Produzent fungiert) übernahm hier Joel Schumacher die Regie. Batman/Bruce Wayne wird nun nicht mehr von Michael Keaton sondern von Val Kilmer gespielt. Dies sind nicht die einzigen Veränderungen in der Reihe. Der düster-expressionistische Look der Vorgänger, weicht deutlich mehr Farben. Vor allem grün (für den Riddler) und violett (für Two-Face) werden oft geschickt in die Szenerie eingebaut.
Es wurde deutlich mehr Humor eingebaut, dieser ist allerdings meist schön schwarz und bissig. Die Story hat durchaus Tragik und Tiefe, die Effekte wurden nochmal verbessert, und der Soundtrack kann sich sehen lassen. Unter anderem steuerten U2 und Seal Songs bei, die auch in den Charts erfolgreich waren.
Val Kilmer verkörpert die Titelrolle locker-ironisch, Nicole Kidman als Love Interest ist sexy und der damalige Newcomer Chris O'Donnell macht seine Sache auch recht anständig. Ihnen wird durch die beiden Bösewichte allerdings die Show gestohlen. Tommy Lee Jones als Two-Face ist einfach wunderbar, und Gummigesicht Jim Carrey gibt den Riddler als grimassierenden Knallfrosch und ist schlichtweg genial.
Die beiden nutzen die Gelegenheit, um mal so richtig die Sau rauszulassen.
Bild (1.85:1 anamorph) und Ton (dt. DD 5.1/engl. DD+DTS 5.1) sind prima. Untertitel gibt es in deutsch und englisch (beide auch für Hörgeschädigte), sowie in dänisch, finnisch, schwedisch und norwegisch. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar und dem US-Trailer.
FAZIT:
Rasante und unterhaltsame Achterbahnfahrt mit zwei überragenden Unholden!
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am 27. April 2014
Leider muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich heute zum Ersten mal Batman Forever angesehen habe. Die Umsetzung der Blu-Ray Disc ist sehr gut gelungen, sie bietet zahlreiche Bonusfeatures, Bild und Ton können auch auf ganzer Linie überzeugen. Zum Film denke ich mal brauche ich nicht viel schreiben:
Bruce Wayne wird überragend von Val Kilmer gespielt, sowie die zahlreichen anderen Darsteller spielen alle sehr souverän, überzeugend und sehr authentisch! Auch über den Auftritt von Tommy Lee Jones war ich sehr positiv überrascht. Er beweist seine Vielseitigkeit und spielt eine Rolle, die niemand anders hätte besser umsetzen können! Wer die kunterbunten Filme von Tim Burton zu schätzen weis, wird dieses Werk auf Blu-Ray Disc garantiert in sein Herz schließen.

Pro:
- hervorragendes Drehbuch, starke Story, typisch kunterbunt im Tim Burton Stil in Szene gesetzt
- sehr gute schauspielerische Leistung, Dialoge sehr passend abgestimmt
- starke Charaktere, Tommy Lee Jones und Val Kilmer überzeugen sehr souverän und gekonnt
- grandiose Effekte für die damalige Zeit
- Blu-Ray Disc zaubert dem Käufer ein großes Grinsen ins Gesicht, reichlich Features

Bonusmaterial:
- Audiokommentar mit Regisseur Joel Schumacher
- Nicht verwendete Szenen
- Schatten der Fledermaus: Die Kino-Saga des dunklen Ritters (Teil 5)
- Dokumentation: Ein Rätsel: Warum Batman Forever?
- Hinter den Kulissen von "Batman Forever"
- Helden und Schurken Profil-Galerie
- Musikvideo: Seal - Kiss from a Rose
- Kinotrailer

Fazit:

Fans müssen hier zuschlagen!
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am 5. Mai 2003
First of all let me start by saying that I really liked Batman Returns but thought Batman was pretty poor, overlong and boring. The third instalment of Batman however is a bit of a mixed bag. Visually it's great but the darker tone of Tim Burton's previous two movies is replaced here with a much more 'camp' style, in something of a throwback to the old seventies TV series. To my mind this is something of a shame. Yes, Batman Forever is okay but it does takes this franchise back a step. For example, Val Kilmer doesn't do anything wrong but he hardly shines as Michael Keaton's replacement in the batsuit. Jim Carrey is well-cast as The Riddler but his riddles are (well to be frank) rubbish, Tommy Lee Jones is wasted and Nicole Kidman is well, forgettable. All in all the movie is just a bit of a mish mash. It's not bad. It's just not good. My five year old nephew loves it (but he also thinks Batman and Robin is good too) if that's any recommendation.
Batman **
Batman Returns ****
Batman Forever ***
Batman and Robin *
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