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Batman - F.A.Z. Comic-Klassiker, Band 7 Broschiert – 2005

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Citizen K VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juni 2006
Diese Ausgabe ist das Musterbeispiel des FAZ Comickanons, denn hier werden an Hand Verschiedener Geschichten aus 65 Jahren, die Entwicklung und die verschiedenen Auslegungen der Figur des dunklen Ritters beleuchtet.

Das vorangestellte Vorwort bietet tatsächlich viele interessante Informationen kommt aber auch gerne mal vom Thema ab oder interpretiert über.

Dann folgt der erste Teil der Geschichten aus der Zeit 1939-63. Sie sind amüsant zu lesen, aber nicht sonderlich tiefschürfend. Ebenso wie der zweite Teil aus den 70er Jahren, der ein klassischer Fortsetzungsabenteuer aus einer Heftreihe zeigt. Zeichnerisch schon ein Quantensprung, inhaltlich allerdings etwas aufgeblasen und nicht so weltbewegend wie uns die Einleitungstexte gerne weismachen würden.

Der letzte Teil der 60 Prozent des Hefts ausmacht ist hingegen fraglos grandios. Er enthält Erzählungen der späten Achtziger von den beiden besten Autoren die Batman (und jeder andere Superheldencomic) je hatte: Frank Miller und Alan Moore.

Nachdem Miller mit "Der dunkle Ritter kehrt zurück" eigentlich bereits alles über Batman gesagt hatte widmete er sich mit "Das erste Jahr" seinen Ursprüngen. Realistisch und eindringlich schildert er, wie schwierig es für Bruce Wayne war, zu Batman zu werden und wie sehr er ihn braucht um nicht am Trauma seiner Kindheit zu Grunde zu gehen. Zeichnerisch ist das ganze in erdigen, schmutzigen Bildern treffend umgesetzt. Allein diese 90 Seiten würden schon den Kauf des Bandes rechtfertigen, doch Alan Moore übertrifft Miller noch in erzählerischer Brillanz und Tiefgang.
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Von Ein Kunde am 1. Januar 2006
Begeistert vom Film "Batman Begins" griff ich zu diesem Buch, um weitere Erinnerungen aus der Kindheit mit Batman aufleben zu lassen. Nicht nur die zeichnerische Entwicklung entlang der Zeitgeschichte, Moden und Ideale seit Erschaffung der Figur wird großartig aufgezeigt, sondern auch die Geschichte der Figur "Batman" an sich. So wird Batman's Trauma der Ermordung seiner Eltern immer wieder mit leichten Abwandlungen aufgezeigt, allerdings immer wieder im Rahmen eines abgewandelten Kontextes. So bleibt es einerseits spannend, andererseits "versteht" man die Figur besser und kann sie auch besser in dem Film "Batman Begins" einordnen.
Unabhängig davon ist der Band gut gearbeitet und qualitativ ordentlich durch Begleittexte ergänzt.
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Abgesehen von der letzten, eher unglücklichen Reihenfolge der Zusammenstellung der Geschichten bietet dieser F.A.Z.-Band alles, was ein Comic-Fan sich nur wünschen kann: Er begleitet Batman auf seinen ersten erschienenen Abenteuern, verfolgt die Kämpfe des Rächers gegen seine Feinde, leidet mit ihm bei seiner unglücklichen Liebe und lernt mit ihm sein neues Leben unter dem Deckmantel des Fledermauskostüms kennen. Insgesamt ist die Auswahl der Comics hervorragend, die Bandbreite an Darstellungen und Themen interessant und passend und die Entwicklung der Comics wie ihres Titelhelden sinnvoll gezeigt. Obwohl die Zeichnungen von verschiedenen Zeichnern stammen, präsentieren sie sich hier als homogene Einheit. Immer wieder wird Rückbezug genommen auf das Warum all dieser Geschehnisse: die Ermordung von Bruce Waynes Eltern, die aus diesem gemacht hat, was er nun ist – Batman.
Nicht nur Fans eines der wohl düstersten Superhelden sei diese Auswahl an Geschichten zu empfehlen, und nicht nur Comic-Fans werden Spaß daran haben, Batmans Abenteuer mitzuverfolgen. Ein rundum gelungener Klassiker-Band des F.A.Z.-Feuilletons, der Batman facettenreich und differenziert zeigt, von den oberflächlichen Anfängen bis hin zum tiefgründigen düsteren Rächer, wie wir ihn heute kennen.
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Das Bewerbungsschreiben der FAZ im Vorwort, nach dem Batman zu den düstersten und innerlich zerrissensten "Helden" der ComicArt gehört, wird gleich in den ersten Geschichten konterkariert. Batman tritt da in den Strips der 30er Jahre als lächerliche Gestalt auf, die mit ihren Sprechblasen (leicht übertrieben: Batman stürzt - Batman: "Ich stürze"; Batman sieht eine Bestie - Batman: "Ich sehe eine Bestie") nur noch Kinder oder Grenzdebile überzeugen wird bzw. gleich an Robins Rockzipfel hängt (man könnte denken, die Figur sei als Schwuler angelegt, was aber in den 30ern in den USA undenkbar ist).
Die späteren Geschichten allerdings spielen gleich drei Klassen höher, so dass die beiden Figuren eigentlich kaum noch etwas gemein haben. Die "Joker"-Geschichte "The killing Joke" zählt gewiss zum psychologisch und moralisch abgründigsten, das man von der Comic-Literatur erwarten darf.
Dahinter bleibt sogar die den größten Raum einnehmende Geschichte des Bandes "Das erste Jahr" zurück, wenngleich auch diese Geschichte über Korruption im politischen Apparat zeichnerisch und textlich von überdurchschnittlicher Qualität ist.
Allerdings ist den Herausgebern die Chronologie etwas durcheinander geraten, was Nicht-Batman-Kenner (wie mich) evtl. etwas verwirrt. Dennoch: hier haben die Herausgeber gute Arbeit geleistet.
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