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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2008
Immerhin acht Jahre ist es her als "Batman" das letzte mal auf der Kinoleinwand
sein Unwesen trieb.
Doch das Zeitalter der bunten und schrillen Comicverfilmung scheint nun endgültig
vorbei.

Böser, gefährlicher und actiongeladener denn je kommt die 150 Millionen Dollar
Produktion daher.
Ein neues "Batman" Zeitalter ist angebrochen, dass des "Dark Knight", der
dunkle Ritter.

Regie führte kein anderer als Christopher Nolan, der bereits Wunderwerke wie
"Prestige", "Memento" oder die ebenso geniale "Batman" Fortsetzung "The Dark Knight"
sein eigen nennen darf.

Christian Bale als neuer, böserer "Batman" ist meiner Meinung nach die gesuchte
Topbesetzung für die Rolle.
Ausdruck, Mimik und schauspielerisches Talent, all das vereint Bale und gibt Batman
ein neues, charakteristischeres Gesicht.

Tatkräftig unterstützt wird er dabei von einer ganzen Riege an Topdarstellern.
Michael Caine hält als schräger und amüsanter Buttler Alfred die Humorlatte
oben und Liam Neeson besticht als Bösewicht Henri Ducard.

Klasse spielt auch, wie gewohnt, Gary Oldman, der normalerweise das Standardgesicht
für Bösewichte ist, den anscheinend letzten guten Cop Jim Gordon, der im kurrupten
Gotham City zusammen mit Batman für Ordnung sorgt.

Eine regelrechte Freude ist es dem Schauspiel zuzuschauen und die Entstehung
Batmans aus den Augen von Christopher Nolan zu betrachten.

Das Zeitalter der bunten Comicbilder aus Batmanverfilmungen der 90er Jahre
scheint nun endgültig begraben und diese Tatsache wird auch in der ebenso
starken Fortsetzung "The Dark Knight" fortgesetzt, die meiner Meinung nach
"Batman Begins" sogar noch toppt.

Wer bisher nichts mit Batman anfangen konnte sollte trotzdem zugreifen,
denn der Film geht ebenso gut als perfekt inszenierter Actionfilm durch.

Der Grundstein für eine erfolgreiche, neue Batman-Reihe ist hiermit gelegt und
scheint bei Christopher Nolan in den besten Händen zu sein...
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2005
Ich mochte bis jetzt jeden Batman Film, die von Tim Burton mit seinem unvergleichlichen Touch, die quitschbunten comichaften von Joel Schumacher, sogar den liebenswert-lächerlichen 'Batman hält die Welt in Atem' der mich als Kind zugegebenermassen beeindruckt hat.
Doch dieser hier ist anders; zum ersten Mal steigt man hinunter in die Abgründe von Bruce Wayne's Psyche, sieht seine Zerrissenheit und bekommt glaubhaft vermittelt wie die traumatischen Erlebnisse seiner Kindheit -vorrangig natürlich der Mord an seinen Eltern- zur Triebfeder seines Kampfes gegen das Verbrechen wurden. Alle Hintergründe werden glaubwürdig erklärt: wie Gotham City in Verbrechen und Korruption versinkt, die Entstehung der Bathöhle und die Herkunft von Batman's Waffen und sonstiger Gadgets sowie des Batmobils.
Zum ersten Mal im Film wird Batman so gezeigt wie er ursprünglich konzipiert war, nicht als aalglatter unermüdlicher Kämpfer für das Gute, sondern als getriebener dunkler Rächer. Man darf gespannt sein auf die Fortsetzungen.
0Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2005
Hinreißend! Ich kann mich nur anschließen, wenn andere sagen ,dass das der beste Batman Film seit jeher ist. Endlich wird nicht einfach so eine blöde Episode vorgespielt, wo es nur Hau-Drauf-Action gibt.
Christian Bale verkörpert in Höchstform einen Bruce Wayne, dessen Biographie endlich mal handfeste Züge bekommt. Der Zuschauer sitzt nicht da und es wird das Grundwissen aus bisherigen Filmen vorausgesetzt. Nein. Ihm wird nahegebracht, wie sich der Mensch, der Geist von Bruce und auch die Figur des Batman entwickelt haben.
Klar, hier und da eine kleine Prise Hollywood und, was besonders ungewöhnlich ist: Gary Oldman spielt keinen Bösewicht! Ich war ganz überrascht...Allerdings hätte man wirklich gut auf Katie Holmes verzichten könenn, die nur ihre typische Rolly als Joey weiterführt - Die Staatsanwältin, die unglaublich naiv an Gerechtigkeit glaubt und natürlich alles dafür tut, dass diese auch den Leuten wiederfährt.
Im großen und ganzen muss noch eines unbedingt erwähnen: IN DIESEM FILM WURDE KEIN EINZIGER TRICK MIT COMPUTER ANIMIERT! STUNTLEUTE ODER EINE MENGE HANDARBEIT!
Man sieht den Unterschied nicht, was aber gerade deswegen besonders erwähnenswert ist, wie ich finde.
Überhaupt wurde in vielerlei Hinsicht so inszeniert, dass man wirklich glauben könnte, dass sich die ganze Geschichte zu irgendeiner Zeit an irgendeinem Ort dieser Welt wirklich ereignen könnte.
Hut ab! Wirklich sehenswert, auch ein zweites Mal.
22 Kommentare| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2005
Dieser Batman-Teil ist ohne Frage der gelungenste aller Batman-Filme! Schön düster mit einer stimmigen Story und guten Darstellern - und endlich wurde das immer leicht in lächerliche gehende Comic-Gehabe abgelegt.
Ein wirklich packendes Prequel zur Batman-Reihe also, den Film sollte man sich auch als Nicht-Batman-Fan anschauen... am besten auf grosser Leinwand natürlich.
Was den potentiellen DVD-Käufer aber wohl ebenfalls interessiert: wie ist die DVD in bild- und tonqualitativer Hinsicht?

Ganz einfach: fantastisch! Das Bild - obwohl in düsteren und kalten Farben gehalten - glänzt mit hoher Schärfe und gutem Kontrast. Möglich wird dies durch die durchweg hohe Datenrate der DVD (auch ersichtlich an der kargen Ausstattung der Film-DVD: bloss zwei Tonspuren und fast keine Extras, der komplette Platz wird für die sehr gute Bildqualität verwendet).
Tonal ist dieses "Epos" ebenfalls ein Hammer, von den Surround-Kanälen wird in in opulenter Weise Gebrauch gemacht und die düstere Atmosphäre wird durch die unheimliche musikalische Untermalung sehr schön in den Vordergrund gehoben.
Alles in allem also eine tolle DVD-Umsetzung eines Filmes, der eine solch anspruchsvolle Bearbeitung (sprich: Kodierung) auch voll und ganz verdient hat.
Von mir 5 Sterne für eine der wenigen Überraschungen dieses Jahres!
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am 19. Juni 2006
"Batman Begins" gehört zu einer der besten Comicverfilmungen, die es gibt. Der Drehbuchautor David S. Goyer und Regisseur Cristopher Nolan haben "Batman" wieder zu seinen Ursprüngen verholfen und ist wieder der dunkle, geheimnisvolle Kämpfer für Gerechtigkeit. Man erfährt die komplette Vorgeschichte des Millionärs Bruce Wayne und die Umstände, die dazu führen, warum er zu diesem mysteriösen Kämpfer wird, den die Unterwelt so massiv fürchtet. Ich wage es zu sagen, daß diese Interpretation des "Batman"-Themas an die Qualität der ersten beiden Filme von Tim Burton heranreicht. Die letzten zwei Verfilmungen von Joel Schumacher waren zwar auch sehr gut gemacht, waren aber doch zu schrill und viel zu grell inszeniert. Was diese Verfilmung noch so sagenhaft macht, ist seine Besetzung. Christian Bale ist ein großartiger Batman, aber auch Michael Caine als Butler Alfred und Gary Oldman als Decetive Gordon sind ideal besetzt und Liam Neeson als Bösewicht und Morgan Freeman als Entwickler der technischen Spielereien machen die Superstar-Riege komplett. Ich freue mich schon wirklich sehr auf die Fortsetzung, in der wieder der Joker als Erzfeind auftreten soll. Nur die Besetzung dieser Rolle könnte sich als sehr schwierig erweisen: Wer soll bitte Jack Nicholson ersetzen? Er war im ersten "Batman"-Film ein grandioser Joker und in seine Fußstapfen zu treten ist ein schier unmögliches Unterfangen. Aber lassen wir uns überraschen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2007
War Peter Jackson?s KING KONG bisher die Referenz-HD DVD, so schickt Regiesseur Christopher Nolan den Riesenaffen mit dieser HD-Veröffentlichung wieder auf Skull Island zurück.

Natürlich ist King Kong nach wie vor Spitzenklasse in Bild und Ton, was aber jetzt von Warner Bros. auf die High Definition Fans losgesschickt wird, ist eine absolute HD-Orgie, die ihres gleichen sucht!

Das Bild ist wunderbar konstrastreich, farbenprächtig und leistet sich nicht die geringsten Schwächen. Da der Film ohnehin schon meist im Dunkeln spielt, gelingt Nolan mit diesem perfekten HD-Transfer eine Schwarz-Abgleichung, die Referenzwerte hat. Kein Detail geht in den dunklen Gassen Gotham Citys mehr unter, die VC-Komprimierung leistet sich keinerlei Schwächen und bietet eine beeindruckende Fehlerfreiheit.

Die Tiefenschärfe ist wie für diesen Film zu erwarten mustergültig. Die Produkton hat auf ein gute Portierung auf HD geachtet, nicht nur was die Farbwerte angeht, auch was die Räumlichkeit der Szenen betrifft. Da der Film von Fans und Kritiken als der wohl beste Streifen aus der Batman-Reihe gilt, wird diese HD-DVD sicherlich auch ihre Vormachtsstellung unter zukünftigen HD-DVD Rleases dieser Filme gehandelt.

Der Ton ist brachial, druckvoll, wie geschaffen für das neue Medium und bekommt deutlich mehr Drive gegenüber der DVD-Version. Er ist wunderbar akzentuiert in die Handlung, fordert den Boxen einiges ab und hat ordentlich Bassanteil.

Fazit: Bild und Ton in Perfektion...der Universal Werbespruch trifft für Warners neue Referenz HD-DVD absolut zu. Einfach genial!

Bild 10/10 Ton 10/10 Extras 7/10
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am 17. Juni 2005
Man hatte ihn für tot erklärt: Batman, der geflügelte Rächer von Gotham City, der auch the „Dark Knight" genannt wurde. Tim Burton machte aus ihm in „Batman" und „Batman Returns" eine Franchise-Figur für Warner Bros. ,die mehr als 600Mio Dollar einspielte. Doch damit begann damals das Anfang vom Ende. Joel Schumacher übernahm den Regiestuhl und vernachlässigte so ziemlich alles, was die Faszination des Batman ausmachte. Sein „Batman Forever" und „Batman und Robin" waren quietschbunte, inhaltsleere Actioner und hatten nichts mehr zu tun mit dem düsteren Leben von dem innerlich zerrissenen Helden Bruce Wayne/Batman. Fans und Kritiker auf der ganzen Welt waren enttäuscht, Batman verlor seine Daseinsberechtigung auf der Leinwand: Batman war tot. Als spätestens im Sommer 2004 bekannt wurde, dass die Franchise neu gestartet werden sollte, war die Spannung groß und die Erwartungen auch. Und die Fans sollten nicht enttäuscht werden: „Batman Begins" belebt die Franchise neu, und das als beste „Batman" Verfilmung aller Zeiten und vielleicht sogar als beste Comic Verfilmung der letzten Jahre!
Dabei wurde wirklich alles richtig gemacht, von der Story über die Action bis hin zu den Figuren. Regisseur Christopher Nolan und Drehbuchautor David Goyer schaffen es, Batman die alte Faszination zurückzugeben, und wie ! Sie konzentrierten sich nicht wie andere Comic-Adaptionen auf Action und Effekte, sondern richtigerweise auf die Story und den Charakter Bruce Wayne. Man erfährt Schritt für Schritt, wie aus dem von Schuld -und Rachegefühlen gequälten jungen Wayne ein Mann wurde, der nach einer 18 Jahre langen Abstinenz zurück in seine nun verkommene und von Korruption beherrschte Heimatstadt Gotham kommt und sich nach und nach in Batman verwandelt. Selten wurde einer Comic Verfilmung soviel Handlung und psychologischen Tiefgang gegönnt, und das ist die große Stärke von „Batman Begins".
Dabei konzentriert sich alles auf Bruce Wayne, der vom relativ unbekannten Christian Bale gespielt wird. Um es mit einem Wort zu sagen : Er ist die Idealbesetzung! Mit großer Präsenz und viel Charisma schafft er es, den schwierigen Charakter des Bruce Wayne jederzeit glaubwürdig zu präsentieren. Hinzu kommen sein Wandlungsfähigkeit von Batman über Bruce Wayne über den gespielten Playboy und sein enorm durchtrainierter Zustand. Heraus kommt der beste Batman Darsteller aller Zeiten. Insgesamt ist der Cast einfach gigantisch und keiner, wirklich keiner enttäuscht. Am meisten lassen sich Caine, Wilkinson und Oldman loben, aber auch Freeman, Murphy und Watanabe sind trotz der eher wenigen Auftritte eine echte Bereicherung. Und wer jetzt denkt, dass Katie Holmes, die den meisten Leuten aus „Dawsons Creek" bekannt ist, eine Ausnahme ist, der täuscht sich. Auch sie spielt sehr solide die moralische Instanz, die Bruce Wayne nicht die Grenzen von Gut und Böse überschreiten lässt.
Bei aller Genialität der Schauspieler und der Story kommt auch die Action kein bisschen zu kurz. Die Kämpfe sind schnell geschnitten, vor allem realistisch und hart, aber nie langweilig, sondern kraftvoll und rasant. Keine technische Spielereien oder Drahtseilakrobatik, sondern realistische Nahkämpfe mit Härte und Eleganz. Und das neue Batmobil zeigt in den wahrscheinlich coolsten Verfolgungsjagden des Jahres, dass es absolut die richtige Wahl war. Mit derart viel Power ist selten ein Gefährt durch eine Straßen-(und Dach!!) Jagd gebrettert. Man kann meinen, dass „Batman Begins" zu ernst oder zu wenig comic-haft ist, aber gerade diese düstere und wenig auf „Popcorn-Kino" gelegte Interpretation von Batman trifft die Ader des „Dark Knight". Für mich ist „Batman Begins" dank großartiger Story, genialen Schauspielern und adrenalinfördernder Action die beste Comic-Verfilmung der letzten Jahrzehnte und einer der besten Filme dieses Jahres.
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am 31. März 2006
Mich hat dieser Film doch schwer beeindruckt. Er schenkt sich dumme Hollywoodsprüche und verirrt sich auch nicht in die Albernheiten und Lächerlichkeiten der klassischen Batman-Filme (besonders der Nachfolger 2-4).
Woher hat Batman eigentlich sein ganzes Spielzeug und warum kleidet er sich wie eine Fledermaus ? Hier wird alles erklärt.
Der Film kommt nur langsam in Fahrt, dann aber richtig.
Die schnelle Schnitte lassen Batman mysteriös und unberechenbar für seine Gegner erscheinen und passen gut in diesen Film. Das Batmobil ist nicht ganz perfekt, aber auch nicht so übertrieben wie früher.
Die Story gefällt und hat mehr Tiefe als üblich bei Batman. Die Schauspieler sind top und geben dem Film den letzten Kick. Batmans tiefe Stimme ist gut so (schon allein aus Gründen der Tarnung), leidet aber etwas unter der Synchro und wirkt deshalb nicht ganz optimal. Richtige Gegner, die ebensoviel Charisma haben wie Batman, gibt es noch nicht, aber die vorhandenen sind auch nicht von schlechten Eltern. Die Endszene des Films ist einfach nur genial. Da freu ich mich schon auf Teil 2.
Dieser Film steht für mich auf einer Stufe mit dem ersten Batman-Film und bekommt hoffentlich im Gegensatz zum Klassiker würdige Nachfolger. Seriöser und glaubwürdiger ist Batman nie gewesen.
Deshalb 1...2...3...4,5 Points ! Da ich Fan des Dunklen Ritters bin und nur ganze Wertungspunkte möglich sind, runde ich die ganze Sache auf 5 auf.
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am 8. Oktober 2005
Es scheint immer noch Leute zu geben, die nicht verstehen, dass dieser Film nichts mit den 4 Batman-Filmen zu tun hat! Es ist eine komplett neue "Serie".
Ich bin ein grosser T. Burton Fan, und seine Versionen kamen schon ziemlich dicht an die Comics heran. Aber es war eben noch zu viel Burton in Batman. Von Teil 3 und 4 braucht man nicht sprechen! Unter was für Drogen die Produzenten diese Topschauspieler da gesetzt haben, bei so einem Schwachsinn mitzumachen, weiss kein Mensch! Wobei J.Schumacher sonst ganz gute Filme macht?!?
Aber hier ist jetzt "Batman Begins" und der Comic erwacht zum leben! Batman war schon immer anders! Und dieser Film stellt das wieder unter Beweis. Er erinnert weniger an "Spiderman" und co., als viel mehr an "Sin City". Von der Stimmung und Atmosphäre her.
Top Schauspieler, gute Story mit Tiefgang und jede Menge Aktion und Spannung! Ausserdem noch Visuell beeindruckend und düster!
Kein kitschiges Fantasyspektakel mehr! Sondern ein 1A Aktiondrama!
Die wahren Fans sagen Danke Mr Nolan!!!
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am 21. Juni 2005
Gestern habe ich den Film gesehen, den heutigen Tag habe ich nun dazu genutzt um die Eindrücke erst mal richtig zu verarbeiten und alles sich ein bisschen setzen zu lassen. Allerdings hat sich meine Meinung zu gestern eigentlich nicht mehr verändert und wenn dann nur noch in die positivere Richtung, falls dies überhaupt möglich war/ist. Wie man meinen Worten hier wohl bereits entnehmen kann bin ich mehr als nur begeistert von diesem Film.
Er ist ohne Frage der comicnaheste und beste Batmanfilm aller Zeiten. War und bin ich doch ein großer Fan der Tim Burton Filme, so muss ich doch sagen, dass er Batman zwar klasse rübergebracht hat und eine tolle düstere Atmosphäre erzeugt hat, aber dennoch war es eher der "Tim Burton"-Batman als der Comic-Batman. Nolan hingegen geht hier einen anderen Weg. Zwar merkt man dem Film (Gott sei Dank) seine Handschrift und seinen Stil durchaus an, aber sein Stil ist dem der Comics so ähnlich, als das sich dadurch eine super Symbiose ergibt, und man so wirklich den Eindruck bekommt, dass keine bessere Verfilmung möglich ist. Natürlich hat der Film auch seine kleineren Schwächen, aber dazu später mehr.
Erst mal beginnen wir mit den beteiligten Schauspielern, und das spricht sich teilweise wie das Who is who der besten Schauspieler die momentan auf dem Markt verfügbar sind. In die Rolle von Batman/Bruce Wayne schlüpft dieses Mal Christian Bale (American Psycho, Shaft, Equilibrium), welcher es perfekt beherrscht den Lebemann Bruce Wayne, wie auch den Helden des Films zu repräsentieren. Gary Oldman (Leon, Das 5te Element) steht ihm dazu als Lt. Gordon zur Seite, auch wenn er eher eine kleine Nebenrolle hat, so ist diese doch sehr gut gelungen und weiß zu überzeugen. Morgan Freeman und Rutger Hauer spielen beide Mitarbeiter von Wayne Enterprises, allerdings doch recht verschiedene Rollen mit verschiedenen Interessen. Katie Holmes (Dawsons Creek) spielt die junge Staatsanwältin, welche ebenfalls versucht Gotham von den Kriminellen zu beschützen. In anderen Rollen zu sehen sind dann noch Liam Neeson (als Henri Ducard), Ken Watanabe (als Ras Al Ghul) und Cillian Murphy (als Dr. Jonathan Crane/Scarecrow). Genauer auf die Rollen will ich hier jetzt noch nicht eingehen, damit den Leuten nicht zuviel Spaß vom Film genommen wird.
Neben den Schauspielern ist natürlich der Regisseur und der Drehbuchautor extrem wichtig für einen guten Film. Hier hat man sich mit Christopher Nolan und David S. Goyer zwei Leute ins Boot geholt, welche durch ihre bisherige Arbeiten durchaus Aufsehen erregt haben und in der Filmbranche einen sehr guten Ruf genießen. Hinzu kommt dann noch eine Ausstattung des Films, welche besser eigentlich kaum hätte sein können. Die Kulissen und Kostüme wirken endlich realistischer und nicht mehr so aufgesetzt und unnatürlich wie in den bisherigen Filmen, vor allem den letzten beiden. Gotham wirkt wie eine Stadt, so wie es sie auch in anderen Ländern durchaus geben könnte, und dennoch merkt man ihr ein wenig die Surrealität an.
Nun ein wenig zur Handlung, allerdings versuche ich die gröbsten Spoiler zu vermeiden. Wer gar nichts über die Handlung wissen will, sollte hier dann besser nicht mehr weiterlesen.
Der Film zeigt, wie bekannt sein dürfte die Entstehungsgeschichte von Batman. Allerdings muss hier gleich klar angemerkt werden, dass dieser Film mit den bisherigen Filmen nichts zu tun hat, und kein Prequel ist (wie von manchen Leuten fälschlicherweise behauptet wird). Deswegen kann es auch gar keine Kontinuitätsfehler mit anderen Teilen geben, da die anderen Teile für diesen Film keine Rolle spielen und nicht existent sind. Da dies nun geklärt ist zurück zur Handlung. Man sieht wie Bruce Wayne zu dem wurde was er nun ist, wie er es schaffte seine innersten Ängste zu überwinden, und für seine Feinde selber zu der Angst zu werden, welche er früher immer empfand. Seine Stärke ist auch dringend von Nöten, als er nach langer Abwesenheit und Training zurück nach Gotham kehrt, nun um festzustellen das die Stadt sich fest im Griff verschiedener Verbrecher befindet. Also nimmt er mit ihnen den Kampf auf, ohne zu wissen das ein Schatten aus der Vergangenheit dabei ist ihn wieder einzuholen, und er ihm sich am Ende des Films noch einmal stellen muss. Ganz am Schluss sieht man auch noch eine nette Andeutung, welche auf die kommenden Fortsetzungen (welche bei einem finanziellen Erfolg dieses Films) abzielt, und welche allen Batmanfans sofort einleuchten und ein freudiges Lächeln ins Gesicht treiben dürfte.
Abschließend lässt sich sagen, dass dies wirklich die beste Verfilmung des Batmanstoffes aller Zeiten ist. Zwar kommen manche Charaktere etwas zu kurz, was ich zwar schade finde und dem Film auch ankreide, aber dies kann den extrem starken Gesamteindruck auf keinen Fall schmälern. Nolan hat hier eher ein Batman-Drama, als einen Batman-Actionfilm gemacht, auch wenn die Action natürlich nicht zu kurz kommt. Allerdings werden auch die Probleme und Beweggründe von Bruce Wayne besser ausgeführt, was in den bisherigen Filmen ja leider nie der Fall war.
Meiner Meinung nach einer der besten, wenn nicht die Beste Comicverfilmung aller Zeiten, deshalb nur eine Empfehlung, KAUFEN!
11 Kommentar| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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