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Bat Out Of Hell 3 (International Version)

Bat Out Of Hell 3 (International Version)

1. Januar 2006
4.5 von 5 Sternen 120 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2006
  • Erscheinungstermin: 20. Oktober 2006
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2006 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:30
  • Genres:
  • ASIN: B001SVLZAE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 120 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.564 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
MEAT LOAF – ein Künstler, der mich seit meiner Jugend begleitet hat, und der immer wieder unglaubliche Live-Konzerte abgeliefert hat! Unglaublich gute „damals“, Ende der 80er/Anfang der 90er, als er ohne aktuelles Album kleinste Hallen im wahrsten Sinne des Wortes zum „kochen“ brachte – und leider auch unglaublich schlechte in der jüngeren Vergangenheit, als der Mann leider zunehmend seinem Alter Tribut zollen musste.

Überhaupt war die gesamte Karriere von Marvin Lee Aday eine einzige Achterbahnfahrt, beginnend mit dem Kurz-Auftritt als „Eddie“ in der „Rocky Horror Picture Show“ über das legendäre Debut-Album „Bat Out Of Hell“ bis hin zu Drogenkonsum, Totalabsturz, einer Reihe mäßig erfolgreicher Auftritte als Schauspieler in B-Movies sowie fulminantem Comeback hat der Mann eigentlich alles erlebt, was man erleben konnte. 1993 mit dem 2. Teil von „Bat Out Of Hell“ und der Über-Single „Anything For Love“ eine weitere (zumindest kommerzielle) Sternstunde, danach immerhin als feste Größe etabliert – nur leider wurden die Konzerte von Jahr zu Jahr schwächer. „Bevor ich fertig bin, seid ihr schon lange fertig!“ – dieses Zitat von „Big Meat“ hatte von Tour zu Tour leider immer weniger Gültigkeit. 2003 und 2005 dann Auftritte, die –aus meiner persönlichen Sicht- allenfalls noch Mitleid erwecken konnten und die Frage aufwarfen: warum tut sich der Mann das live noch an?

Da das Ende der Karriere dieses großartigen Künstlers also unmittelbar bevorsteht – was liegt da also näher, als zum Abschluss noch mal ein „ganz großes Ding“ herauszuhauen?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie haben Fans auf den dritten Ableger der ursprünglich auch als Tiologie angedachten BAT-Reihe gewartet und dem Release entgegengefiebert. Doch im Vorfeld des tatsächlichen Releases verunsichertn Nachrichten über den Rechtsstreit zwischen Meat Loaf und Jim Steinman, wer denn nun die Namensrechte an BAT OUT OF HELL besitze. Die Gerüchteküche brodelte; so wolle Jim angeblich mit Meat kein weiteres Album aufnehmen, da dessen Stimme eingerostet sei. Meat solle hingegen die alleinigen Rechte an BAT bekommen, da es sein, ja nur sein BAT OUT OF HELL sei. Ob dieses nun alles so stimmt vermag ich nicht zu sagen. Mich verunsicherten diese Nachrichten nur und die Befürchtung keimte auf, dass der dritte Teil der BAT-Saga ein erbärmlicher Abklatsch werden könnte. Doch die Hoffnung darf man schließlich nie aufgeben und so ist es nun seit dem 21.10.2006 erhältlich: BAT OUT OF HELL III - The monster is loose.

Die wichtigste Nachricht für mich ist zugleich die Erschütterndste: Auf der offiziellen Seite von Jim Steinman und seinem neuem Projekt "The dream engine" erfährt man: Jim ist in keinster Weise in der Entstehung von BAT III involviert. Meat covert lediglich einige bekannte Songs von Steinman (so wurde es rechtlich beschlossen), allerdings auch zwei bisher noch nicht veröffentlichte: "In the land of the pig(s), the butcher is king" und "Cry to heaven". Und gerade diese Tatsache ist meiner Meinung nach die Ursache dafür, dass BAT III ein zweifellos sehr gutes Album ist, aber es muss sich hinter BAT 1 und BAT 2 anstellen.

BAT III ist dabei ebenfalls sehr schön bombastisch geworden und Meat gibt stimmlich tatsächlich alles, was er hergeben kann. Hier zum einzelnen zu den Songs:

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Format: Audio CD
Dieses Album ist auf jeden Fall ein musikalischer Knaller. Der einzige Wehmutstropfen allerdings ist, daß von Jim Steinman nur 7 Lieder zu hören sind. Die anderen wurden von Desmond Child, Diane Warren ("Cry Over Me"), Nikki Sax und/oder John 5, für "Blind As A Bat" holte man sich James Michael ("Couldn't Have Said It Better Myself", "Did I Say That?") dazu und schuf einen absolut genialen Kracher.

Ähnlich wie beim Vorgängeralbum gibt es auch hier eine Zweiteilung: ist die erste Hälfte purer Rockgenuß, ist die zweite Hälfte balladesk und dem Musical gewidmet ist, getrennt durch das majestetische "Monstro" als Zwischeneinlage. Kein Wunder, stammen 3 der 7 Songs auch tatsächlich aus Musicals.

Anspiel-Tipps gibt's einige: Blind As A Bat, It's All Coming Back To Me Now, Bad For Good, Alive und The Future Just Aint What It Used To Be. "Bad For Good" ist für mich ein absolut heißer Kandidat als Single-Kandidat, vom Stil her stellenweise sehr ähnlich zu "Rock'n'Roll Dreams Comes Through", was auch nicht weiter verwunderlich ist wenn man bedenkt, daß beides als Nachfolger zum Debütalbum geschrieben wurden.

Ein kleiner Kritikpunkt ist die Produktion. Desmond Child hat zwar viele Rockgrößen wie Aerosmith, Cher und Bon Jovi an den Reglern erfolgreich begleitet, bei diesem Album jedoch wäre stellenweise mehr Volumen nötig gewesen, vor allem bei "Bad For Good" fehlt es an Bass und auch die Drums dürften härter und stärker in den Vordergrund treten, anstatt ein Schattendasein zu führen.

Insgesamt sicherlich Kleinigkeiten und soll die Freude auf das Album in keinster Weise schmälern. Ein Monster wurde geschaffen und wird nun auf die Fans losgelassen - rein bildlich natürlich. Ein musikalischer Meilenstein wird würdig fortgesetzt!
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