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Bastards CD

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Audio-CD, CD, 8. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00005Q6DZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.766 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. On your feet or on your knees
  2. Burner
  3. Death Or Glory
  4. I Am The Sword
  5. Born to raise hell
  6. Don't Let Daddy Kiss Me
  7. Bad woman
  8. Liar
  9. Lost in the ozone
  10. I'm Your Man
  11. We bring the shake
  12. Devils
  13. Jumpin' Jack Flash (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Motörhead: Bastards CD - CD Album, herausgegeben 2001 in Deutschland von Steamhammer (SPV 076-72642 CD), Barcode: 4001617726426 // Genre: Heavy Metal / Rock'n'Roll


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In der Viererbesetzung sind bzw. waren motörhead unschlagbar. Diese Platte brennt alles nieder was du zuvor für rocknroll hieltest. Die Energie, epische Schlagkraft und agressiv dialektische Phalanx solcher Lieder wie "I am the sword" oder "Dead and Glory" sind Balsam für die Seele des kleinen Mannes. Beim lauten Anhören dieser Stücke kann es durchaus passieren dass die Nachbarin mit nem Träger in der Hand vor der Türe steht bei dir klingelt und fragt ob sie mit dir bangen darf. Schöne Illusion, ich weiss, aber dennoch, grandios; spätestens bei "Born to raise hell" und "We bring the shake" sollte es gefunkt haben. Die Produktion ist fantastisch, klar, dynamisch, egal; einfach mit fantastischer Leichtigkeit dahingerotzt. Eine der sympathischsten Anarchoplatten unserer heuchlerischen Tage. Unbedingt kaufen!
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Format: Audio CD
Nach dem etwas gesäuberten und "kommerziellen" Album "March Ör Die" (welches mir auch sehr gut gefällt) wurden motörhead endgültig von ihrem Label fallengelassen. Inmitten viel Wut und Frustation nahmen motörhead das Album "Bastards" selbst auf, erstmals mit Mikkey Dee als alleinigem Schlagzeuger. Um den Verkauf des Albums zu ermöglichen, nahm die Band einen Plattenvertrag mit dem deutschen Techno-/Dance-Label ZYX an, was trotz Veröffentlichung von "Bastards" gewissermaßen zum Sargnagel für dieses Album wurde. Dieses großartige motörhead-Album kam 1993 nie so in die Läden, wie es der Fall hätte sein müssen. Außerhalb Deutschlands war es erstmals praktisch nicht zu haben, und obwohl "Bastards" häufiger im Radio gespielt wurde als "1916" und "March Ör Die", versäumte es das Label, die Platte angemessen zu promoten.

Mit "Bastards" kehrten motörhead gewissermaßen zu ihren Wurzeln zurück, sie waren wieder dreckiger, härter, lauter, schneller. Das Album schien ein regelrechter Befreiungsschlag für motörhead gewesen zu sein, man kann förmlich wahrnehmen, wie sie sich musikalisch mit einer Bombe von einem Album das vergangene Desaster von der Seele sprengen.

Einige Neuerungen wurden jedoch in der motörhead-Musik beibehalten: mit "Lost In The Ozone" und "Don't Let Daddy Kiss Me" sind zwei gelungene Balladen auf "Bastards" vertreten. Beide scheinen seltsamerweise nicht aus dem Rahmen zu fallen, obwohl sie sich von der Masse an harten Songs doch ziemlich abheben. Besonders bei "Lost In The Ozone" krachen die verzerrten Gitarren allerdings auch recht ordentlich.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 22. Juli 2006
Format: Audio CD
...wird hier geboten und zwar vom Allerfeinsten! Wer Motörhead kauft, bekommt auch Motörhead. Hier auf der "Bastards" von 1993 bekommt er vielleicht sogar noch mehr als sonst. Die vorliegende CD ist die viell. Beste seit "Ace of spades" oder "Orgasmatron". Hier wird richtig drauflos gerockt, dass es eine wahre Freude ist, aber es gibt auch gute Melodien. Mikkey Dee peischt die Band jederzeit nach vorne.
Anspieltipps: `On your feet or on your knees`, `Burner`, `Death or glory` und `Lost in the ozone`. Ein ganz besonderer Song ist `Don`t let daddy kiss me`. Lemmys Stimme und besonders der Text kann einen nicht kalt lassen.

Das ganze Album hat mich jedenfalls nicht kalt gelassen und es gibt verdiente 5 Sterne (Punkte).
Produziert wurde das Album übrigens von Howard Benson.

Lemmy – Lead Vocals, Bass Guitar
Phil "Wizzö" Campbell – Rhythm and Lead Guitar
Würzel – Rhythm and Lead Guitar
Mikkey Dee – Drums
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Von Ein Kunde am 12. Juli 2002
Format: Audio CD
Bastards gehört mit grosser Sicherheit zum Besten, was Motörhead jemals abgeliefert hat. Ein schweinischer Rock'n'Roll Kracher nach dem anderen, nur wenige Mid-Tempo Stücke, die zwar das Tempo jedoch nicht die Qualität des Albums hier und da drücken und mit "Don't Let Daddy Kiss Me" die wohl schaurig-schönste Ballade, die Lemmy jemals gesäuselt haben dürfte.
Anspieltipps, das oben genannte "Don't Let...", "Burner" und "Born To Raise Hell", mit ein wenig Glück sogar in der Version mit Ice-T und Whitfield Crane, Ex-Ugly Kid Joe Heulboje.
Kaufen, kaufen, kaufen !
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