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Bastard

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Bastard
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000VVE45U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Unglaublich wie mitreissend die Musik von Subway to Sally ist. Ich habe alle Alben von dieser Gruppe und bin mit diesem mehr als zufrieden. Es gibt wieder keinen Track auf der Scheibe der mir nicht gefallen hat.

Ich muß allerdings zugeben, daß der Mittelalterklang bei Subway doch stark abgenommen hat - nicht daß es mich stören würde. Canticatum Satanae ist wirklich recht kurz geraten, aber toll gesungen - und daher kein Kritikpunkt für mich, sonst hätte ich mir irgendeine Gregorian-CDs geholt ;-)

Kräftige Riffe und sanfte Melodien wechseln sich gut ab, und für meinen Geschmack war Eric Fish in Bestform und sein Gesang geht einem wieder durch Mark und Bein (Gänsehautgarantie ;-))

Bei einigen Stücken hatte ich so eine Art (positives) DejaVue-Gefühl - als ob mir einzelne Melodien bekannt vorgekommen wären ohne jedoch bestimmen zu können an was mich diese erinnern könnten.

Der neue Drummer Simon-Michael hat mir schon bei Nackt-Tour bestens gefallen und man merkt auch auf dieser Scheibe, daß seine Künste auch hier Einzug gehalten haben.

+++++
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Format: Audio CD
Jawoll ja...meine Lieblings-Potsdamer sind wieder zurück. Nachdem die Mittelalter-Metaller SUBWAY TO SALLY auf ihrer kürzlich veröffentlichten Akkustik-CD/DVD "Nackt" noch Ihre zerbrechliche und emotionale Seite unter Beweis gestellt haben, schlagen sie auf ihrem brandneuen Album "Bastard" mit all ihrer Härte zurück. Und ich möchte schon mal vorweg nehmen, dass dem Septett der gekonnte Spagat zwischen brachial-moderner Härte und folkloristischen Mittelalter-Elementen (inklusive Geige, Flöte und Dudelsack) , erneut glänzend geglückt ist. Insofern reiht sich "Bastard" ansatzlos in die Liste der SUBWAY-Classics wie "Hochzeit" , "Bannkreis" und "Herzblut" ein, und stellt ohne Zweifel einen weiteren glanzvollen Höhepunkt ihrer Band-Karriere dar. Bei näherer Betrachtung gibt es unter den 13 Tracks lediglich zwei Stücke, die mir nicht ganz sooo gut gefallen, wie das restliche Material. Denn bei "In der Stille" und dem Quasi-Titelsong "Fatum" lassen die Potsdamer die großen magischen Momente (und schlüssigen Ideen) vermissen, und bieten den Hörern eher durchschnittliche Kost. Dies ist jedoch nur ein minimaler Schönheitsfehler eines ansonsten rundum gelungenen Stückes deutscher Klangkunst, das man schlichtweg gehört haben MUSS. Ein Highlight jagt buchstäblich das nächste...
Fantastische Hymnen wie "Puppenspieler" , "Unentdecktes Land" , "Umbra" , "Voodoo" und der eingängige Hit "Auf Kiel" (was für ein geiler Chorus!) präsentieren SUBWAY TO SALLY in absoluter Bestform, und strotzen nur so vor Adrenalin und positiver Energie.
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Von Tim am 30. Oktober 2007
Format: Audio CD
Für den Titel des neuen Albums gibt es einen guten Grund. Waren bislang meist Bodenski und Ingo Hampf für die musikalische Seite von Subway To Sally verantwortlich, so haben sich dieses Mal tatsächlich andere Musiker in den Songwriting-Prozess mit eingebracht und somit einen musikalischen B****** geschaffen, der sich seiner Herkunft zu keiner Zeit schämen muss. Ganz im Gegenteil, das Album wird sich nahtlos in die Reihe der bisherigen Klassiker einreihen. Über den Rückgang an mittelalterlicher Instrumentierung hat man auf den letzten Scheiben schon diskutiert, deswegen soll dies hier außen vor bleiben. Und eigentlich sollte man ja meinen, dass bei einer Band, die fast 15 Jahre im Geschäft ist und inzwischen ihr neuntes Studioalbum veröffentlicht, irgendwann mal die Luft raus sein muss. Dass das bei Subway To Sally und ihrem Neulingswerk nicht der Fall sein wird, war zwar einerseits klar, aber andererseits ist es schon fast beängstigend, wie herausragend der "Nord Nord Ost"-Nachfolger geworden ist. "Meine Seele Brennt" ist ein druckvoller Opener, der kräftig rockt und geschickt mit einer laut/leise-Dynamik arbeitet, die Eric mit seiner Stimme perfekt unterstützt. Der Mann klingt inzwischen etwas rauer und markanter und passt somit ideal zu den harten Gitarren.Doch auch bei "Puppenspieler", das stärkere Akzente auf das Violinspiel von Frau Schmitt und diverse Akustikgitarren legt, lebt von der Stimme des Sängers. Langsamer und sehnsüchtig beginnt "Auf Kiel", das in der Strophe hauptsächlich von der Geigenmelodie getragen wird und sich zum Refrain hin steigert. Mehrstimmige, chorale Gesänge leiten in "Umbra" über, die erste, sehr ruhige Nummer.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Trotz relativ mittelmäiger Kritik in diversen Musikzeitschriften finde ich, dass dieses Album das beste bisher ist. Es macht konsequent das weiter wo man bei "Nord Nord Ost" aufgehört hat. Aber was auffällt ist, dass es fast keine "Mittelalterinstumente" in den Liedern gibt. Dafür sind die Texte jedoch immer noch in diese Art gehalten. Beispiele: "Wehe Stunde" und "Fatum" das auch noch musikalisch am ehsten ihre Wurzeln zeigt. Aber wer nun auf Dudelsack und Schalmay steht der wird wohl etwas enttäuscht sein. Eine "Mittelalterband" wollen STS laut Eric Fish auch nicht mehr so richtig sein. Man will sich nicht in eine Schublade stecken lassen. Irgendwie klingt`s sehr "Industrial" viele harte Gitarren in den Liedern. Und ja ich weiss, der alte Vergleich, klingts musikalisch wie Rammstein. Jedenfalls braucht man "In Extremo" nicht mehr als Konkurrent zu fürchten da man jetzt klar auf Gitarrenrock macht und In Extremo mehr auch auf die Instrumente des Mittelalters setzen. Etwa wie der Musikalische Vergleich Volksmusik - Schlager. Trotzdem passt das, auch die teilweise zu "doomigen" und knallharte Gitarren. Man hat seine Individualität gefunden.

Fazit: Ein einfach "Geiles" Album wo der Fuss einfach nicht stillsteht. Songs die einfach nur nach vorne gehen und etwas ruhigere wechseln sich harmonisch ab. Hier ist für jeden Fan was dabei. Mein besonderer "Ohrwurm": Auf Kiel. Einfach Klasse Subway, weiter so.
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