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Basiswissen Palliativmedizin (Springer-Lehrbuch) Taschenbuch – 17. November 2011

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“… einen guten Einblick und grundlegendes Wissen mit möglichst viel Praxisbezug. ... Es empfiehlt sich aber nicht nur für angehende Palliativmediziner, sondern ist sicherlich auch eine Bereicherung für jene, die an einer guten Kommunikation bei der Betreuung schwerkranker Patienten interessiert sind.“ (Catherina Bubb, in: Der Medicus, Heft 1, 2015)

“… Stattdessen will das Buch Medizinstudenten auf die Prüfungen in der Palliativmedizin vorbereiten und ihnen, wie der Titel schon suggeriert, das Basiswissen dieses Faches vermitteln. ... Komplizierte oder unübersichtliche Themen werden in Tabellen dargestellt, sodass man schnell einen Überblick gewinnen kann ...“ (in: Fachschaft Medizin Münster, fsmed-muenster.de, 2. Januar 2015)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Rezension

Dozentenstimmen zur 1. Auflage:

"Sehr schönes  Buch, es wurde Zeit, dass es ein für Studenten geeignetes  Buch zu diesem Thema  auf dem  Markt gibt.“ (Dr. Anne Klenner, Universität Greifswald)

"Das Buch wird dem völlig gerecht, was es erfüllen möchte, nämlich Basiswissen vermitteln und das gelingt ausgesprochen gut!“ (Dr. Sabine Sedemund-Adib, Universität Lübeck)

"Kurz, prägnant, wohltuender Akzent auf konkrete Hilfen im Bereich Kommunikation." (Dr. Johannes Bükki, Universität Erlangen-Nürnberg)

"Gutes Basisbuch, kurz und prägnant, guter praxisorientierter Aufbau." (Prof. Dr. Stefan Gesenhues, Universität Essen)

„Guter Entwurf im Gegensatz zu gängigen Büchern, viele Gedanken aus der eigenen Arbeit, sehr hilfreich für Lehrveranstaltungen.“  (Dr. Dieter Siebrecht, Universität Kiel)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Basiswissen Palliativmedizin in seiner ersten Auflage folgt seinem Titel und vermittelt Pallitivmedizinwissen kompakt und übersichtlich. Strukturiert und zielgericht. Zum Glück nicht wie einige andere Medizin-Springerbücher mit zahlreichen Aufzählungen sondern überwiegend in ganzen Sätzen und überschaubaren Absätzen und Kapiteln zum Nebenbeilesen. Dieses Buch bietet sich daher gut an für alle, die zumindest etwas Wissen an Palliativmedizin sich aneignen wollen und auch nicht soviel Zeit haben.

Warum lohnt es sich ausgerechnet dieses Palliativbuch zu wählen? Es gibt seit den letzten jahren zahlreiche Palliativbücher. Beispielweise bietet der Springerverlag den "Huseboe" an, der im Grunde fast der Gegenpart zum "Basiswissen"-Buch ist.

Das "Basiswissen" ist - besonders für ein Palliativbuch - sehr nüchtern geschrieben und beinhaltet viele Modelle und wissenschaftlich geprägte Begriffe, die in der Theorie eine Rolle spielen, in den pragmatischen Palliativbücher jedoch weniger aufgegriffen werden.
Teilweise wirkt dieses Buch daher auch etwas trocken, zumal dem Buch sowieso etwas Farbe fehlt, besonders das Foto der Herausgeber sah ziemlich düster aus.

Aber das soll nicht so sehr eine Rolle spielen. Wichtiger ist: Dieses Buch beinhaltet sehr gute Kapitel zur Symptomkontrolle - allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung. Es reicht vollkommen aus für die ersten Schritte als Arzt auf einer Palliativstation oder im ambulanten Palliative Care Team und wenn man als Arzt in einer bestimmten Fachrichtung immer mal wieder Palliativpatienten betreut. Wer mehr ins Detail möchte und noch mehr Tipps und Tricks, dem seien andere Bücher empfohlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Lehrbuch will sich eigentlich nur an Humanmedizinstudenten richten, stapelt aber damit eher tief. Tatsächlich ist es auch für den klinisch tätigen Arzt der nur gelegentlich die Palliativmedizin streift bis hin zum Palliativmediziner als nützliche und gut lesbare Lektüre zu bewerten. Der aktuelle Stand der Palliativmedizin wird sehr schön aufgezeigt und durch viele Patientenbeispiele kann man die Problematiken gut reflektieren.
Wenngleich aufgrund der Herausgeber sicherlich ein wichtiger Schwerpunkt in Ethik und Kommunikation liegt und dies ansonsten in der Medizinerausbildung zu kurz kommt, würde ich mir in einem Lehrbuch für Medizinstudenten einen geringeren Fokus auf eigene Ethikmodelle wünschen (z.B. Witten-Will-Pathway, Witten-Nimweger-Leitfaden). Dies mindert aber keineswegs meinen durchgehend äußerst positiven Gesamteindruck.
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Format: Taschenbuch
Ich bin Medizinstudentin im neunten Semester und bin mit diesem Buch im Rahmen eines Praktikums von mehreren auf verschiedenen Palliativstationen in Kontakt gekommen. Ich muss ehrlich sagen, zu Beginn war ich nicht sehr überzeugt vom "Basislehrbuch Palliativmedizin", das liegt aber am Springer-Verlag. Ich hatte mit Lehrbüchern dieses Verlags bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht und war daher ein wenig abgeneigt... Aber inzwischen muss ich das zurücknehmen.
Das einzige, was mich auch im Nachhinein noch etwas gestört hat, war die Struktur der meisten Kapitel. Vor allem die
Fallbeispiele haben mich mit ihrem anderen Schreibstil - nicht mit ihrem Inhalt, der unbedingt bleiben sollte - immer wieder aus dem Lesefluss herausgebracht. Ich kann besser damit umgehen, wenn sie am Anfang oder Ende eines Kapitels erscheinen und nicht mitten drin. Aber das ist eher ein individuelles Problem.

Sehr gut gefallen hat mir die Breite der behandelten Themen, so vor allem das ausführliche Kapitel über Kommunikation und die breite Beschäftigung mit den Symptomen am Lebensende. Die Hauptsymptome sind kompakt, aber in ausreichendem Rahmen vollständig und gut nachvollziehbar zusammengefasst. Die Strukturierung dieses Kapitels hat es mir leicht gemacht, einzelne
Fragestellungen während des Klinikalltags schnell zu beantworten. Das habe ich mit einem so "kurzen" Lehrbuch selten erlebt. Gerade für den Palliativmedizin-Anfänger sehr gut geeignet!

Auch über Kunsttherapie und Humor in der Palliativmedizin hatte ich bisher kaum etwas gelesen. Gar nicht schlecht, diese Themen auch mal theoretisch zu betrachten, vor allem vor dem Hintergrund des Einblicks in die zuerst ungewohnte Arbeit auf der Palliativstation.
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Format: Taschenbuch
Als Psychologiestudentin lese ich gerne auch Lehrbücher aus den Nachbardisziplinen, um deren Perspektive und Ansatzpunkte von Behandlungsmaßnahmen kennenzulernen, da sich die Behandlung von Klienten oftmals als interdisziplinäre Zusammenarbeit gestaltet. So auch bei palliativen Maßnahmen und der psychosozialen Begleitung eines Patienten.
Das Lehrbuch „ Basiswissen Palliativmedizin“ gibt im ersten Abschnitt einen Überblick über die Geschichte der Palliativmedizin, die interprofessionelle Teamarbeit als Ausgangspunkt für Palliativmedizin und beschreibt den Menschen als sterbendes Wesen und die Diversität am Lebensende. Im zweiten Abschnitt geht es um den Patienten und seine Symptome: Erläutert werden Testinstrumente in der Palliativmedizin, die Grundlagen des Symptommanagements sowie die in der Palliativmedizin auftretenden Symptome. Teil III des Lehrbuches beschäftigt sich mit der Kommunikation am Lebensende und in Teil IV bekommt der Leser einen fundierten Überblick über Ethik, Recht und Interprofessionalität. Im letzten Abschnitt gehen die Autoren auf besondere Felder der Palliativmedizin ein, d.h. auf alte Menschen, Kinder und Jugendliche sowie auf integrative Versorgung und soziale Inklusion im Kontext von Behinderung, Psychiatrie und Forensik.
Geschrieben ist das Lehrbuch für Mediziner, da Palliativmedizin ein Pflichtfach der Ärztlichen Approbationsordnung darstellt, ist aber auch für Studierende oder Behandler aus den Nachbardisziplinen geeignet, da es nicht nur sehr verständlich und übersichtlich verfasst ist, sondern wertvolle Informationen für eine interdisziplinärer Zusammenarbeit herausstellt.
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