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PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich Gebundenes Buch – 17. Dezember 2001

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Für die einen ist PISA ein weiterer Beweis für den bevorstehenden Untergang des deutschen Abendlandes. Andere kritisieren das Testverfahren, das bei diesem bislang umfassendsten internationalen Vergleich von Schülerleistungen natürlich nicht ganz unproblematisch ist, und sprechen der Studie kurzerhand jegliche Aussagekraft ab. Wieder andere meinen erkannt zu haben, dass nur ganz bestimmte Gruppen für das wenig schmeichelhafte Abschneiden der deutschen Schüler verantwortlich sind. Irgendwie haben sie alle Recht -- und liegen mit ihren Schnellschüssen trotzdem meilenweit daneben.

Das Hauptaugenmerk der PISA-Studie richtet sich auf die Lesekompetenz der 15-Jährigen, das heißt, die Fähigkeit, Texten aller Art -- von der Werbebroschüre über den Leitartikel bis zur Arbeitslosenstatistik -- Informationen zu entnehmen, diese dann zu verwerten und zu beurteilen. Da erscheint es einleuchtend, dass sich besonders Kinder von Einwanderern schwer tun. Doch über die Hälfte aus dieser Gruppe gibt an, dass in ihrer Familie vor allem Deutsch gesprochen werde. Fest steht: Wenn ein gutes Fünftel unserer Schüler bereits mit einfachsten Texten überfordert ist, läuft etwas grundlegend falsch. Denn die hier erfassten Basiskompetenzen sind "basale Kulturwerkzeuge", die für "eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben" unerlässlich sind, auch und gerade im Internet-Zeitalter.

Angesichts dieser katastrophalen Diagnose wirkt die Tatsache, dass selbst die lesekompetentesten Deutschen deutlich hinter den Spitzenreitern aus Finnland, Holland und Kanada zurückbleiben, fast schon zweitrangig. Es muss jedenfalls etwas geschehen -- die Frage ist, was. Mehr Vorlesen in der Familie, mehr Lehrer, kleinere Klassen, Ganztagsschulen, mehr Förderkurse? Die Antworten wirken bislang so beliebig wie hilflos. Die Autoren selbst offerieren wohlweislich keine Patentrezepte und warnen vor überhasteten Schlussfolgerungen. Ihr Ziel ist es, eine breite gesellschaftliche Diskussion anzustoßen. Wer diese vielschichtige und differenzierte Analyse ohne ideologische Scheuklappen liest -- auch eine Art von Lesekompetenz --, wird dabei ein gewichtiges Wort mitreden können. --Patrick Fischer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Jürgen Baumert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin Prof. Dr. Eckhard Klieme, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main Prof. Dr. Michael Neubrand, Universität Flensburg, Institut für Mathematik und ihre Didaktik Prof. Dr. Manfred Prenzel, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) an der Universität Kiel Prof. Dr. Ulrich Schiefele, Universität Bielefeld, Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Universität Würzburg, Institut für Psychologie Dr. Petra Stanat, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann, Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik Prof. Dr. Manfred Weiß, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main


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25. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
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14. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
42 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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