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Basic cooking Taschenbuch – 11. März 1999

4.3 von 5 Sternen 321 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

The Making of Basic cooking
„Warum steht eigentlich in keinem Kochbuch, wie man Kartoffeln kocht?” fragte Walter. „Hast Du nicht Lust mal ein Kochbuch für Leute zu machen, die keine Kartoffeln kochen können?” fragte Sabine. „Ach weißt Du, ich wollte eigentlich gerade nach Australien auswandern…” sagte ich. Was auch nichts half. Und so kam, was kommen mußte: Basic cooking. Die Idee zu einem Kochbuch, das die an Imbißbuden und Tiefkühltruhen Verschollenen wieder in die eigene Küche zurückholen sollte. Weil es dort einfach am schönsten ist.

Wir warfen mit Pfannkuchen, köderten Krokodile und kämpften im Zeichen der Zitrone. Wir schlossen uns in Küchen fremder Leute ein und besetzten das Zimmer der Oma. Wir schickten Wüstenfaxe und gingen verloren im oberhessischen Hinterland. Vor allem aber stellten wir uns an wie die ersten Menschen und erfanden so nacheinander das Feuer, den Vorratschrank und den Buchdruck aufs Neue.

Herausgekommen ist dabei ein Buch für Leute, die für ihr Leben gerne essen, aber im Leben noch nichts gekocht haben.Oder für Leute, die schon immer wissen wollten, wie man einen richtigen Risotto und den schnellsten Lachs der Welt macht. Keine Bibel, kein Lexikon, kein Kunstband. Keine 1000 Variationen. Einfach nur ein Koch- und Lesebuch mit über 100 Na-endlich-ja-na-sowas-Rezepten, die einen auf 1 Million Einfälle bringen können. Mehr nicht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Sälzer arbeitet seit 1988 fest im Team der GU Redaktion Kochen in München. Das journalistische Know-how hat sie zuvor als Food-Redakteurin in einem großen Zeitschriftenverlag erfolgreich erprobt. Meilensteine der letzten Jahre waren unter anderem die Bestseller "Die echte italienische Küche", "Die echte jeden Tag Küche" und natürlich der Überraschungserfolg "Basic cooking", den sie gemeinsam mit Sebastian Dickhaut erdacht und geschrieben hat. Mit den Spielregeln der Eßkunst kennt sie sich auch von wissenschaftlicher Seite her bestens aus - nur wegen des Ökotrophologiestudiums ist sie schließlich einmal aus dem Feinschmeckerland Baden nach Bayern ausgewandert.

Sabine Sälzer ist Mitglieder im Food Editoren Club e.V. (FEC).

Preise: Die echte italienische Küche: Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschland und von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten Bücher prämiert Basic cooking: World Cookbook Award für das beste Grundkochbuch 1999, Silbermedaille der GAD.



Kochen und Schreiben - das sind seine beiden Leidenschaften. Kein Wunder, dass sich Sebastian Dickhaut inzwischen als Foodjournalist und erfolgreicher Kochbuchautor einen Namen gemacht hat.

Sebastian Dickhaut hat beides von der Pike auf gelernt: das Kochen und das Schreiben. Nach seiner Koch-Lehre arbeitet er vier Jahre lang in Frankfurts exklusiver Gastronomie und volontiert daraufhin bei einer hessischen Tageszeitung. Im Anschluss arbeitet er mehrere Jahre als Redakteur bei einem Kochbuch Verlag und macht sich 1995 schließlich als freier Autor und Journalist selbständig.

Er gründet den Münchner Gastro-Führer DelikatEssen, schreibt Food-Reportagen, entwickelt Rezepte - und erfindet 1998 gemeinsam mit Sabine Sälzer das Konzept zu "Basic cooking", der erfolgreichsten und innovativsten Einsteiger-Kochbuchreihe der letzten Jahre. Nach drei Jahren voller Kochen und Schreiben in Sydney gründet Sebastian Dickhaut in München das Werkstattbüro "Die Kocherei", wo er heute Workshops veranstaltet, Bücher schreibt und Food-Konzepte für verschiedene Medien entwickelt.

Er hat ein Herz für die Küchen Australiens, Japans und Österreichs und ist Mittagesser aus Leidenschaft. Mehr dazu unter: www.rettet-das-mittagessen.de

Preise: Basic cooking: World Cookbook Award für das beste Grundkochbuch 1999. Basic baking: Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschland 2000.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gerade von zu Hause ausgezogen, vermisst Du Muttis "Klassiker", hast aber keinen Schimmer vom Kochen? Hier kommt Deine Rettung - das Kochbuch, das die Frage beantwortet - Wie macht man eigentlich ....?
Hier sind sie zu finden, die Rezepte zu den "ganz normalen" Gerichten wie Kartoffelsalat, Klöße und für ganz Unerfahrene oder komplett ratlose gibt es sogar Anleitungen zu Pellkartoffeln und Kartoffelpüree, die Lieblingsrezepte unsere Kindheit (Käsespätzle, Wiener Schnitzel, gefüllte Paprikaschoten...), außerdem viele Rezepte zu modernen Klassikern, mit denen selbst blutige Anfänger ihrer neuen Flamme imponieren können (z.Bsp. Risotto, Paella, Crème Caramel...)
Einige Gerichte sind meiner Meinung nach dann endgültig nicht mehr "Basic" - weder einfach noch selbstverständlich, diese wenigen Ausrutscher kann ich aber verzeihen. Insgesamt hält sich die Anzahl der unausprechlichen Gerichte mit exotischen Zutaten, die man sowieso nie im Hause hat und nie wieder benötigen wird, aber in annehmbaren Grenzen.
Die Anleitungen wurde teilweise mit Gewalt auf trendy und witzig geschrieben, was oft eher albern wirkt, sind aber trotzdem verständlich und die ca. 15 Gerichte, die ich selbst bisher ausprobiert habe, sind ohne nennenswerte Komplikationen gelungen.
Jedes Gericht ist bebildert - diese Farbfotos hätten gerne etwas größer ausfallen können, dafür hätte man die unzähligen Fotos der Tochter der Autorin und ihrer Freunde getrost einsparen können.
Rundum aber ein gelungenes Kochbuch für junge Küchen, alltagstauglich und eine gute Geschenkidee - wenn es nicht gerade an kocherprobte Omis und Chefköche verschenkt wird
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Format: Taschenbuch
Hier findet man alles, was die echten Basics des Kochens angehen. Wie und vor allem was kaufe ich ein, was sollte mein Vorrat immer beinhalten, wie und wo lagere ich meine Lebensmittel, wie lange ist was haltbar, wie koche, brate, dünste, schmore, frittiere ich was?
Viele gute Basic Rezepte zu Nudeln und Kartoffeln, Salate und Suppen, Saucen und Dips, Fisch, Fleisch, Gemüse und Süßes. Hier findet man viele Rezepte für die schnelle und einfache Zubereitung, vor allem geeignet für alle die, die das Kochen nicht unbedingt erfunden haben oder Anfänger sind.
Zudem braucht man hier auch nur die Basic-Zutaten, die ein Lebensmittel- und Gewürzvorrat enthalten sollte. Durch die sehr moderne Schreibweise macht Kochen so wirklich Spaß. Ein sehr gelungenes Kochbuch mit allgemeinen Infos zum „Wie koche ich was".
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Von Ein Kunde am 7. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Um es gleich zu sagen: ich bin einfach nur erfreut ueber dieses Kochbuch. Gerade, weil es nicht ein Kochbuch im gaengigen Sinne fuer all jene ist, denen Kochen sowieso schon immer Spass gemacht hat. Stattdessen findet man allerlei einfache Rezepte, die sich gut beschrieben zubereiten lassen, mit Zeitangabe, einigen humorigen Tips etc.
Ich bin weder Single, esse auch nicht nur aus der Mikrowelle oder bei McDo und auch kein Pizza-Programmierer. Aber Kochbuecher stellen meist auf einen Lebensqualitaet-Sinn ab, der mir fremd ist: Die Biolek-Toskana-Fraktion.
Da ich mir aber nicht Gedanken ueber den "richtigen Chianti" oder "Pasta wie beim Einheimischen" machen will, sondern Nahrung zu mir nehmen und das am besten auch noch wohlschmeckend, hilft "Basic Cooking" bei der Auswahl all der Grundlagen-Gerichte, die man auch im Restaurant bestellen wuerde.
Ich habe jedenfalls mit meiner Freundin schon einen wunderschoenen Kochnachmittag gehabt, endlich mal ein Kochbuch gefunden, das ein modernes Layout hat und mich gefreut, doch mal mit Loeffel bewaffnet vor dem Herd zu stehen.
Fuer Menschen, die nicht viel Zeit haben, sich diese aber nehmen wollen.
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Format: Taschenbuch
"Basic Cooking" ist ein sehr gelungenes Buch mit vielen abwechslungsreichen Rezepten und zusätzlichen höchst wissenswerten Informationen (Saisonkalender für Obst/Gemüse, Was kommt wo im Kühlschrank hin, Was ist der Unterschied von div. Fleisch/Fischsorten und wofür ist was geeignet, Wo und Wie käuft man am besten ein, was im Haus sein muss, Basic Ausrüstung, Halbarkeit von offenen und geschlossenen Lebensmitteln, was ist Blanchieren, wieso und warum uvm...).

Die Rezepte würde ich in die folgenden Kategorien einordnen:

- Lieblingsgerichte von Mama und Oma (z.B. Gefüllte Paprika, Rinds Rouladen, Wirsingkohl-Rouladen)
- Leckeres Notfallfutter, wenns schnell gehen muss/kein Geld mehr übrig ist (z.B. Nudeln in vielen Variationen / Armer Ritter usw...)
- Salate inkl. der Basic Vinigretten und Varianten
(von Nudel- über Kartoffel-, Blatt-, Gurkensalte usw...)
- Partyfutter (Chiliconcane, "der Schnellste Lachs der Welt", Lasagne, Bruschetta usw...)
- Fischgerichte
- Suppen
- Ganz wichitg: Ideen, was man mit den Resten, die nach dem Kochen übrig geblieben sind, noch so anstellen kann, ohne sich wieder Stunden an den Herd stellen zu müssen

Ich habe hier auch negative Einträge gelesen. Einer schrieb, er kann mit dem Buch als absoluter Anfänger nichts anfangen, weil nicht dort nicht stehen würde, wie man z.B. Gemüse schneidet. Dazu fällt mir ein Satz eines Sterne Kochs ein: "Wer überhaupt nicht kochen kann, solls bleiben lassen". Erstmal einen Kochkurs an der Schule besuchen, ist mein Tip hierzu.

Wiederrum andere schrieben, die Rezepte wären nicht neu und diese gäbe es bereits in andern Kochbüchern...
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