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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 22. Februar 2015
Von der 11. Staffel der Serie Two and a Half Men bin ich durchaus sehr positiv überrascht. Für mich unpassende Geschichten und Charaktere aus den Staffeln 9 und 10, wie Zoey und ihre Tochter, kommen hier sogut wie gar nicht vor. Die Idee, dass Charlie eine Tochter hat, welche urplötzlich nach Malibu kommt ist zugegeben sehr einfallslos. Umso erstaunlicher ist es, dass diese Mischung funktioniert. Der neue Charakter Jenny (Amber Tamblyn) funktioniert erstaunlicherweise ausgesprochen gut. Auch Ashton Kutcher Rolle sorgt für gute Stimmung - der Selbstmordgefährdete Walden Schmidt zu Beginn der neunten Staffel hat sich glücklicherweise weiterentwickelt. Die stärkste Leistung bringt jedoch Jon Cryer: Auch wenn sich der Charakter des Alan Harper über die verschiedenen Staffeln stark verändert hat, so ist er es, der für die meisten Lacher sorgt, (z. B. in der in meinen Augen besten Episode der Staffel "Mein erstes Mal"). Zu erwarten war aber auch, dass die Qualität der einzelnen Episoden teilweise etwas schwankt, wobei kein Totalausfall zu vermelden ist. Im Großen und Ganzen bin ich jedoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis, das ich so niemals erwartet hätte.
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am 10. Oktober 2014
Bei Two And A Half Men teilen sich ja seit Charlies Abgang die Meinungen ins Unermessliche.
So ähnlich ist das jetzt auch hier bei Staffel 11. Es gibt Folgen die echt gut sind und auch lustig rüberkommen. Aber leider gibt es auch Folgen die einfach nur dumm sind, und diese überwiegen hier ganz klar.
Ganz plötzlich taucht da eine bereits erwachsene Tochter von Charlie auf (Seifenoper lässt grüßen). Die steht auf Frauen und säuft, wie ihr alter Herr. Mir kommt es vor, als will man hier versuchen das verloren gegangene Charlie-Gefühl wieder zu beleben. Das hat nicht geklappt. Überhaupt nicht.

In fast jeder Folge wird's lesbisch oder schwul. Obwohl Alan und Walden dies ja gar nicht sind, wird es einem andauernd so aufgedrängelt. Neuzugang Jenny ist die ganze Zeit am Knutschen und rummachen mit Frauen.
Das dabei ständig dreckige Witze gezogen werden, ist klar. Mag auch ein oder zwei Mal lustig sein, aber nicht die ganze Staffel über. Tja. Und Walden war schon immer langweilig und Alans Dasein als ständiger Schmarotzer ist eben auch ausgelutscht.
Und Dauer-Nervensäge Lindsey macht mit ihrer gelangweilten Art jeden Möchte-Gern-Witz zu Nichte.
Jake sieht man übrigens gar nicht mehr. Nicht mal mehr auf dem PC-Monitor. Der "Half-Men" soll dann wohl Jenny sein.
Einziger Lichtblick sind für mich die viel zu seltenen Gesichter von Berta, Evelyn und Judith, die für ordentliche Lacher sorgen.
Das mich die Nebencharaktere besser unterhalten als die Hauptdarsteller, sagt wohl alles.

Im großen und ganzen kann man sich die Staffel noch anschauen.
Das nach einer kürzeren Staffel 12 dann Schluss ist, wird aber auch wirklich Zeit.
Die Qualität der Serie ist einfach weg. Gerade noch so 3 Sterne (für die die Nebencharaktere verantwortlich sind).
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am 12. Januar 2015
Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass die 11. Staffel nur bis Folge 5 gesehen habe, aber dies genügt mir um eine kurze Meinungsdarstellung dazu zu verfassen.

Auch schon Staffel 8 hatte unter Lustige-Szenen-Mangel gelitten. Hier muss man ganz klar feststellen, dass der Zenit überschritten war und ab dort die Talfahrt begang (zerhackstückte Story, lahme Gags).
Meiner Meinung nach hat sich niemand (vor allen aber nicht Ashton Kutcher) einen Gefallen getan, diese Serie fortzuführen. Während aber die Staffel 9 noch davon lebte, dass mit Walden Schmidt ein anderer Humor hereinkam, muss man allerspätestens jetzt feststellen, dass das Niveau seinen Tiefpunkt erreicht hat.

- Alte Neben-Charaktere wie z.B. Berta, Evelyn und co. sind Lichtblicke, aber viel zu selten zu sehen!
- Alan hat keinen Konter-Part mehr und wirkt nur noch lächerlich.
- Der Charlie-Ersatz in Form der Tochter kam in der ersten Folge der Staffel 11 noch ganz lustig, aber das war es dann auch. Der Charakter wird nicht weiter entwickelt und man sieht hier, dass auf Biegen und Brechen das Loch, das Charlie hinterlassen hat, zu füllen. Man kann Charlie einfach nicht ersetzen.
- Die Gags sind in den Folgen, die ich gesehen habe, nicht einmal mehr flach, sondern regelrecht peinlich.

Grundsätzlich bin ich froh, dass ich bei Staffel 8 aufgehört habe, mir die DVDs zu kaufen. Und bei so vielen Negativ-Punkten kann ich nicht mehr als einen Stern geben... Die Story ist ausgelutscht und das sollte man erkennen.
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am 14. Januar 2015
Gerade wenn mann die "Original-Staffeln" mit Charlie Sheen - mal abgesehen von Staffel 8 - mit dieser hier vergleicht, packt einen die Wehmut. Charlie war zwar ein Frauenheld, aber immer charmant, witzig und trotz aller menschlichen Schwächen ein Sympathieträger. Die anderen Hauptfiguren um den neurotischen Alan und auch die Nebendarsteller vervollständigten ein Format, das "Two an a half Men" zu einer der besten Sitcoms machte.
Leider haben die "Macher" der Serie das Ausscheiden der zentralen Hauptfigur zum Anlass genommen, die bekannten Charaktere zu unglaubwürdigen und extrem unsympathischen Zeitgenossen zu verändern. Gerade Alan ist nur noch ein widerwärtiger notgeiler Schmarotzer. Aber auch die anderen Protagonisten gefallen sich in derben Zoten und Männerwitzen. Offensichtlich versucht man der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der Charlie Sheen Ersatz doch vergleichsweise farblos bleibt. Außer den immer gleichen Witzen über Alans Schmarotzertums, trägt Ashton Kutcher wenig zur Handlung bei, und wirkt insgesamt eher missmutig und gelangweilt.
Dass plötzlich eine Tochter von Charlie eingeführt wird, die genauso viele Frauen verführt wie ihr seliger Dad, ist von der Idee und der Ausführung einfach nur peinlich.
Meine Bewertung beruht auf der Betrachtung der ersten 9 Serienfolgen - die weiteren werde ich wohl nicht mehr ertragen können. Lieber sehr ich mir einige der alten Staffeln erneut an.
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am 7. Mai 2016
Ich muss sagen, dass Ashton Kutcher zwar kein schlechter Schauspieler ist, aber der Serie hat er offensichtlich nicht gut getan (den Todesstoß versetzt) Außerdem ist Jake auch kein "half Man" mehr und der deutsche Titel "Mein Cooler Onkel Charlie" hat sich dann damit auch erledigt :-/
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am 4. Februar 2015
Ich habe mal diese Staffel so geliebt, aber was ich hier in der 11. Staffel sehe, verschlägt mir die Sprache. Ich schreibe sogar nach der Hälfte der Staffel diese Rezension (selbst mit der Gefahr, dass die letzten Folgen weltbewegend werden).

Alles, was ich an dieser Serie mal geliebt habe ist irgendwie verschwunden oder in eine Parodie von sich selbst mutiert.

Charlie Harper:
Nicht nur, dass diese Serie auf das Leben von Charlie Sheen zugeschnitten war und er von den Produzenten rausgeschmissen wurde. Nun kommt eine angebliche Tochter von Charlie ins Spiel, die an Peinlichkeit und kindischem Verhalten kaum noch zu überbieten ist.

Liebe Produzenten, wenn Ihr schon jemanden in der Serie braucht, der Alkohol, Sex, Drogen lebt, dann hätten Ihr Charlie nehmen sollen und nicht eine Tochter, die keine Ahnung hat, wie dieses Leben geschrieben wird. Dieses "backe-backe-Kuchen" Gehabe mit Walden Schmidt geht einem echt auf die Nerven. Jenny ist ein echtes NO GO!

Alan Harper:
Was läuft denn hier ab? Mutiert Alan nun zu einem Held, der alles poppt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist? Auch dieses hin und her mit Lindsey geht echt auf den letzten Nerv. Soll Lindsey lieber wieder Pornos drehen. Wenn schon Beziehungsdramen mit Alan, dann bitte mit Kandi. ICH WILL KANDI WIEDERHABEN!. Auch die väterlichen Gespräche mit Jake, die verbalen Kämpfe mit Judith und Berta fehlen mir. Natürlich ist Alan noch lustig, aber auch hier wird es mehr und mehr kindisch und albern.

Berta:
Berta wird immer mehr zur Nebenfigur. WARUM? Gerade Ihre Dialoge mit Charlie, Jake und Alan waren grosses Kino. Jetzt wirkt es nur noch wie ein notwendiges Uebel.

Jake:
Bei den Two and a half men fehlt nun der "halbe Mann" komplett und das wirkt nun wie ein Mann ohne Weichteile! Daher kann man nun den Titel auf "two Men" reduzieren. Warum nennt Ihr bitte diese Staffel noch "two and a half men" und warum gibt es diese Staffel überhaupt noch?

Walden:
Walden wird ja jetzt nur noch zum Kleinkind. Die Witze sind traurig und sein verkrampfter Versuch der Welt mitzuteilen, dass er Drogen nimmt und auf Frauen steht ist nett, aber in Summe trostlos.

Fazit:
Die Leute, die diese Serie zu meinem Liebling gemacht haben sind weg, verkommen zu Nebenrollen oder führen sich auf wie Louis de Funes. Die neuen Personen wirken wie die traurige Parodie der alten Personen. Nur Alan Harper und Evelyn Harper haben dieser Staffel noch 2 Sterne geholt. Eigentlich ist diese Serie von 5 Sternen ins Bodenlose (1 Stern abgestürzt). Seit langer Zeit, bei der ich mich über den Kauf einer DVD wirklich geärgert habe.
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am 30. Dezember 2015
Was soll man da noch schreiben?
Fans kennen die Serie ind werden eh begeistert sein!

Ich persönlich bin begeistert, da etliche witzige Situationen und Sprüche wieder eingebaut wurden!
Und auch die neuen Figuren (Charlie's Tochter und Walden's neuer 'Kollege'/Mitbewohner) überzeugen mit ihrem Humor!
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am 12. März 2016
Viele Kritiker mögen die Staffeln ohne Charlie Sheen nicht. Ich stimme zu, dass es einen Wandel in der Serie gegeben hat, aber dennoch halte ich auch die 11. Staffel für gelungen. Eine Serie entwickelt sich nunmal im Laufe der Zeit. Ich habe die Folgen jedenfalls sehr genossen.
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am 17. Februar 2015
Schlecht,schlechter, Staffel 1.
Ich habe früher Two and a half Men geliebt,war mit King of Quenns für mich die beste Sitcom. Als Charlie dann rausgeworfen wurde und durch Kutcher ersetzt wurde, war ich anfangs skeptisch.
Die 9 Staffel ging noch in Ordnung, jedoch ging es nach dieser steil bergab mit dem Niveau der Sendung.
Die 11 Staffel ist die schlechteste Staffel überhaupt, abgestumpfter Humor,einfallslose Charaktere und eine Tochter von Charlie die überhaupt nicht dazu passt und einfach nur nervt.
Lange Rede kurzer Sinn, bin endlos enttäuscht und bleibe lieber bei den Staffeln 1-8!
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am 28. Januar 2015
Traurig aber wahr, man hat es geschafft diese Serie so kaputt zu schreiben, dass man wirklich nicht mehr hinschauen kann. Konnte ich mir Staffel 9 und 10 noch ansehen und teilweise sogar noch lachen, so ist nun der absolute Tiefpunkt erreicht.

Es gehört schon eine Menge dazu, die bisher eigentlich immer sympathietragende Rolle von Alan so kaputt zu schreiben. Seine Rolle lebte davon sich irgendwie durchs Leben zu schummeln und dabei geschickt, subtil und liebenswert sein Umfeld zu manipulieren. Jetzt ist er nur noch eine leere Hülle, die mit sinnfreiem Inhalt ideenloser Autoren gefüllt wurde. Gab es früher noch eine Judith die ihn zur Verzweiflung brachte oder einen Jake der sein Antrieb war, ist da jetzt gar nichts mehr... An Allen’s Entwicklung ist der Niedergang dieser Serie mehr als deutlich abzulesen.

Aber den Höhepunkt des schlechten Geschmacks liefert Charlie’s Tochter! Was für ein Genie kam nur auf diese geniale Idee, einen so flachen Charakter zu erfinden? Mal abgesehen von den Two and a Half Men unwürdigen, billigen und derben Sprüchen (Witze kann man es nicht nennen) ist die Besetzung der Rolle ebenso am Ziel vorbei wie die Rolle selbst. Diese Frau allein und wofür sie sinnbildlich stehen soll, ist allein schon ein Grund nicht mehr einzuschalten.
Kurz zusammengefasst ist diese Serie: peinlich, schlecht, derb, plump, nicht lustig!
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