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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
30
4,7 von 5 Sternen
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Preis:8,49 €


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am 4. April 2017
Diese CD ist genial, schön und äußerst abwechslungsreich.

Bin froh, dass ich sie durch Zufall entdeckt habe! Ich empfehle einfach mal reinzuhören...

Sehr empfehlenswert!
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am 2. März 2012
Es finden sich wenig treffende Vergleiche für The Civil Wars, dem gemischtem Folk Duo aus Kalifornien und Alabama und nun hörbar ansässig in Nashville. Woran liegt das? Stilistisch erfüllen sie nicht das Country Klischee und für einfachen Folk ist die Produktion fast schon zu raffiniert. Also zwei Grammys in 2012 für das Debut, wahrscheinlich zu recht: Schon mit dem ersten Stück 20 Years hüllen die beiden in sekundenschnelle den geneigten Hörer ein und nehmen ihn mühelos die nächsten 4 Stücke weiter mit. Mal munter, mal traurig, immer ernsthaft doch nicht zu schwer. Und das Schöne ist, wir hören Lieder, eigenständige Lieder, hören Melodien, die durch wechselnde und gemeinsame Gesangsparts dann auch immer noch spannender werden. In den keinesfalls überinstrumentierten Songs dominiert natürlich die akustische Folk Gitarre. Slidegitarre, Cello, Klavier und auch mal Schlagzeug tröpfeln je nach Bedarf in die Stücke hinein und verleihen den Songs eine abgerundete Note. Das ganze ist aber keineswegs kühl serviert, nein die beiden Protagonisten sind glaubhaft mit Leib und Seele dabei. Fast erschrickt man vor solch einer intelligenten und perfekten Produktion, wäre da nicht in einigen wenigen Stücken im Mittelteil der Platte der Wehrmutstropfen, dass der Gesang zuweilen zu pathetisch gezogen ist und die ursprüngliche Natürlichkeit verlässt. Doch nach dem schönen Instrumentalstück the violett hour fängt sich Barton Hollow wieder und gerät schlussendlich doch zu einem großartigem Country-Folk-Irish-Bluegrass-Pop-Menü. Ein Blick auf das Cover zeigt uns die beiden von The Civil Wars zu Tisch sitzend. Auf dem Plattenteller aber heißt es dann nur noch: da capo!
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am 27. Juli 2017
The Civil Wars waren ein großartiges Duo, die Stimmen der beiden haben fantastisch harmonisiert, die Texte waren großartig und die Musik allgemein einfach nur traumhaft. Zu schade dass sie sich aufgelöst haben.
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am 17. Januar 2017
Das ruhige "Barton Hollow" der Senkrechtstarter "The Civil Wars" ist eine nette Folk-Platte für den ruhigen Sonntag Nachmittag auf der Couch. Zwei gute Stimmen, solides Songwriting und eine gewisse Magie zwischen den beiden lädt zum träumen ein. Dabei positioniert man sich abseits vieler Nashville-Klischees.

Die hier vorliegende Edition kommt mit guten Bonussongs (gerade das L. Cohen Cover und Billie Jean). Sollte man auf jeden Fall mal reinhören. Zum ganz großen Wurf fehlen mir etwas mehr Mut im Songwriting und entsprechend mehr Dynamik im Zusammenspiel. Manche Songs laufen doch relativ spannungsarm ineinander.
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am 8. November 2013
Ich habe The Civil Wars 2010 durch Zufall im Netz auf YouTube entdeckt, noch bevor "Barton Hollow" veröffentlicht wurde und noch bevor "Poison & Wine" in Grey's Anatomy verwendet wurde (- ich persönlich gucke die Serie nicht).

Schon vom ersten Ton kam ich nicht mehr von ihnen weg. Der erste Song, den ich von ihnen hörte, war "Falling". Es gab auf der Homepage einen Live-Mitschnitt (Live in Eddie's Attic), den man kostenlos downloaden konnte, der dann bis zum Erscheinen von Barton Hollow auf Dauerschleife auf meinem MP3-Player lief.

Von Barton Hollow war ich hin und weg und liebe das Album immer noch über alles.

Für mich das beste Album der letzten 10 Jahre (obwohl ich vorher weder Folk noch Country gehört habe - hat sich seit diesem Album allerdings geändert!) und völlig verdient mit zwei Grammys ausgezeichnet.

Mein persönliches Lieblingslied ist "I've got this friend", der von der Stimmung her wohl der Fröhlichste ist (vom Text her aber von unerfüllter Liebe handelt).

Ich liebe das Album, weil es einfach voller wunderschöner, perfekter Harmonien und voller Überraschungen ist, und das obwohl das Album sehr sparsam instrumentiert ist - meist nur Gitarre/Piano und Stimmen, ab und zu mal Streicher - mehr brauchen die beiden nicht.

Ein absolut herausragendes Album, dass man auf jeden Fall gehört haben sollte.

Ich würde 10 Sterne geben, wenn ich könnte.

Schade, dass sie hierzulande nicht so bekannt sind, wie in den USA. Liegt vielleicht an der abgesagten Tour im letzten Jahr. Es bleibt zu hoffen, dass es weitere Alben geben wird...
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am 29. Mai 2012
Zwei Kinder des Südens haben sich da gefunden, erspürt, Joy Williams aus Californien und John Paul White aus Alabama,
zusammen nennen sie sich -THE CIVIL WARS- und nehmen in Nashville ihr Debutalbum -Barton Hollow- auf, benannt
nach der Hometown des männlichen Parts.
Anzunehmenderweise ein Ort der glücklichen Kindheit, der bittersüssen Erinnerungen, getaucht in die warmen Sonnen-
strahlen Alabamas.
Bittersüss bezeichnet dann auch den Charakter, das Flair dieser gemeinsamen Performance, dieses miteinander fühlen aber auch dieses aneinander vorbei schwirren, gleiten - des sich reiben...
Dieser Antagonimus wird schon zum einen in den Texten beschrieben, Paare die sich fremd geworden sind oder sich erst
gar nicht begegnen,sei es aus Schüchternheit oder Scheuheit. Ewiges Suchen, Verlangen, Sehnsucht und Getriebenheit.
Zum anderen bringt es der Gesang zum Ausdruck, zumeist harmonisches Zusammensein, aber auch
ein Nebeneinanderher, ein wechselseitiges Gefühlskino.
Dennoch respektvoll darauf bedacht, dass keiner den anderen übertrumpft, übergeht, Subtilität, Balance.
Dieses Wechselbad der Gefühle spiegelt sich im Coverbild wieder, ein Nachmittag im Cafe mit Champagner und Whiskey, die Frau etwas verbittert, fast resigniert mit abgewandtem Gesicht und verweigernder Körperhaltung, der Mann mit skeptischem, nahezu verletztem ,verwundetem Blick. Noch vertraut aber schon zweifelnd.
Ein einziges deplaziertes Wort könnte hier die angespannte Situation vollends zum Cut führen.

Musikalisch stehen die Stimmen des Duos im Vordergrund, Acoustikgitarre, Fiddle, Piano, Pedal Steel, Geige, Cello
untermalen nur dezent die Intimität der Gesangspartner, stören oder dominieren nicht.
Ingesamt zeichnet dies ein wundervolles Soundporträt von einem Folk/Indie/AOR Country-Team, die Protagonisten sind
übrigens privat nicht verbandelt, man glaubt es kaum, fast wünscht man es sich, dass sie es wären.
Zumal die Lyrics von den beiden zusammen geschrieben wurden, da hat wohl jeder so seine Erfahrungen eingebracht
und sensibel emulgieren...lassen. Und es formiert sich der Head-Eindruck: -nothin compares to you...
Joy wird ihrem Namen gerecht, süsse, zarte, Männerkopf-(und Herz)verdrehende Stimme (ich vermute mal, Alison-
Krauss-Verehrern wird das unendlich gut tun), John Paul White hingegen wird die Ladies dahinschmelzen lassen
mit weichem, hingebungsvollem Bariton, einfühlsamer Larmoyanz...
Zusammen eben unschlagbar, wie die Auszeichnungen und Ehrungen der Musikkritiker bestätigen.
Verlockend, mystisch verführend, anreizend, bzw aufreizend toucht dieses Southernsweet-Couple den geneigten Hörer,
das allein schon mit dem Song -FORGET ME NOT- die Kehle eng werden, das Herz beben und die Seele bluten lässt.

I ve been a-waitin for you, and you ve been a-waitin for me
Tell me that you ll always be true, and you ll be the only one for me
Forget me not, my dear, my darling, forget me not, my love
I just want to hold your hand, hang on every word you say
Let s write a song for us
And sing it till we re old and gray
Forget me not, my dear, my darling, forget me not my love
I m comin home real soon, please leave a light on for me
Tell me that you ll always be true
And you ll be the only one for me, yes, you ll be the only one for me...

Abgedroschene Liebesschwüre könnte man nun sagen, ja schon, aber immer wieder gültig,
immer wieder wertig auf s Neue, so wie The Civil Wars das veranschaulichen immer wieder glaubwürdig, true, unique.
Andere Anspieltipps braucht es nicht, vom ersten bis zum letzten Track entwicklungsfähig, verheissungsvoll,
stimmig.

Produced by Charlie Peacock for Twenty Ten Music,
Das Line Up wird pro Song im Digipack aufgeführt, spar ich mir hier. Texte sind ausserdem enthalten.
Es gibt noch eine Luxus-Edition mit sechs Zusatztiteln, teilweise Coverversionen, hab ich verpeilt,
hör ich mal rein, obwohl Schwermutsbedürfnis und Sentimentalitätsanwandlung hier mit den
eigenen Nummern bestens bedient, längst befriedigt, bezaubert, vereinnahmt ist. Und das sagt eine,
die im Grossen und Ganzen auf saftigen, testosterongetränkten, konsequenten Männer-Roots-Rock abfährt!
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am 19. Januar 2016
Ich habe The Civil Wars zum ersten Mal bei der Grammy Verleihung 2012 gesehen. Der Auftritt war keine 2 Minuten lang, nur ein "Ausschnitt" aus Barton Hollow, und er hat mich umgehauen: was die 2 da mit ihren Stimmen und einer Akustik-Gitarre ohne jede weitere Begleitung kurz mal hingelegt haben, das war mit Abstand die beste Überraschung des Abends!
(Später kam noch was von/mit Nicki Minaj, das das absolute Gegenteil war: volle Kostümierung, voll durchproduziert, ein Soundbrei, und Mme Minajs Stimme kam nicht so wirklich durch - ach, lassen wir das...)

Wer "reduzierte" Musik mag, wo es noch echte Melodien und voneinander unterscheidbare Instrumente gibt, ist hier genau richtig.
Schade, daß es dieses Duo nicht mehr gibt.

Enjoy!
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am 4. Mai 2014
Ich verfluche den Tag, als mir mein Cousin dieses Album empfohlen hat. Seitdem muss ich es mir jeden Tag anhören, weil mir die Musik einfach nicht aus dem Kopf geht. Ein Wahnsinn, wie sich die Spannung zwischen den zwei Stimmen aufbaut und wieviel Gefühl in Musik stecken kann. Das beste Album der letzten Jahre!
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am 11. September 2014
Unglaublich, was die beiden aus ihren Stimmen und einer Gitarre herausholen. Wer einen vorgeschmackt haben möchte sollte sich mal die Youtube-Videos anschauen (Tipp: Live at the Attic). Da sieht man, wieviel Spaß die beiden an ihrer eigenen Musik haben. Und das merkt man auch bei den Studioaufnahmen.
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am 15. Oktober 2013
Ich muss zugeben hab als ersten von the civil wars bei Vampire Diaries und Sons of Anarchy Lieder gehört die mir sehr gefallen haben. Als ich dann im Internet gesucht habe, habe ich die Band entdeckt und mich sofort in ihre sachen verliebt. Ganz klar das ich mir dann beide Albe holen musste. :)
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