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Bartok Concertos

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Bartok: Concertos
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Produktinformation

  • Komponist: Bela Bartok
  • Audio CD (9. September 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B001AVZN3W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erneut stellt sich der Eindruck ein, Pierre Boulez habe kein glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Solisten. Die Interpretation von Bartóks "Konzert für zwei Klaviere, Schlagzeug und Orchester" gerät unter den beiden Pianisten Aimard/Stefanovich zum "Konzert für Schlagzeug, Orchester mit Begleitung zweier Klaviere". Zurückhaltend, streng diszipliniert oder betont maßhaltend, wie es bei einem Konzert der Frühklassik eher vorstellbar wäre, ließe sich die Haltung der beiden Solisten beschreiben. Wäre da nicht die bestechend hervortretende Kraft des Orchesters und seines Schlagwerks würden beide Pianisten durch ihre Einfallslosigkeit, durch fehlendes Musiziertemperament, einem Mangel an rhythmischem Gefühl, der ausbleibenden Freude an den Klangballungen Bartóks, sowie an seiner scharfen, markanten Klavierschlagtechnik auffallen. Solistische Passagen der Pianisten geraten aus dem Zusammenhang, es macht sich das Gefühl beim Hörer fest, die Protagonisten könnten mit dem pianistischen Kontext nichts anfangen, ja sie wüssten mitunter sogar nicht weiter. Es ist schon zum Verzweifeln, wie vollendet und klangschön hingegen Boulez das Orchester führt, die beiden Solisten hingegen wirken ganz fehl am Platze.
Weiter hat man den Orchesterpart selten so beeindruckend wie im ersten symphonischen Zwischenspiel nach der kurzen Pause des einführenden Soloparts im "Ersten Violinkonzert" von Bartók gehört. Zuvor wartet der Solist Gidon Kremer dem Hörer mit einer interpretatorischen Überraschung auf, indem er die an Wagner orientierte "unendliche (Steffi-Liebes-)Melodie" in einzelne, kurz abgehobene, aneinander gekettete Motive zerlegt.
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Format: Audio CD
Der Meinung meines Vorgänger-Rezensenten kann ich mich ganz und gar nicht anschließen! Für mich gehört diese Bartók-CD zu den besten überhaupt. Ich meine, was will man denn mehr: Großartige Orchester (Berliner Philharmoniker und London Symphony Orchestra), hervorragende weltbekannte Solisten (Aimard + Stefanovich, Kremer und Bashmet) und dazu noch einen der erfahrensten Bartók-Dirigenten überhaupt, nämlich Pierre Boulez. Alle Kompositionen werden grandios frisch und energisch, aber gleichzeitig auch sehr durchsichtig und fein interpretiert. Mir persönlich gefällt vor allem das Bratschenkonzert (Yuri Bashmet ist wohl der größte von allen Virtuosen auf diesem Instrument). Der Kauf lohnt sich!
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 1 Rezension
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great installment to cap Boulez's Bartok cycle 22. November 2008
Von Santa Fe Listener - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
These are such sterling performances, full of vitality and inspiration, that Boulez's Brtok cycle could hzrdly come to a better conclusion. In all honesty, the three works gathered here are also-rans. I wouldn't have bothered under ordinry circumstances to own more than one recording of each. But when you have Gidon Kremer in the early Violin Cto. #1 and Yuri Bahsmet in the very late Viola Cto., bookending the composer's career, it's hard to resist. Both soloist perform up to their world-class reputation, and in the rather uninspiring violin work, Kremer's gorgeous legato playing saves the listener from boredom.

The Two-Piano Cto. could be called a masterpiece, in that it's an arrangement of one, but when Bartok took his Sonata for Two Pianos and Percussion and added orchestral parts, the additions were half-hearted. You keep wanting to hear the original without window dressing. In any event, the expanded version failed to be any more popular than the chamber one, and few conductors have picked it up even now. Boulez wisely keeps the piano and percussion parts so prominent that most of the time you could be hearing the original sonata.

The London Symphony's lead percussionists, backing up pianists Pierre-Laurent Aimard and Tamara Stefanovich, sound quite brilliant, and DG's engineers have caught them in knockout sound. This performance alone justifies the whole CD. The Berlin Phil. has less to do in the two string concrtos but is, as expected, impeccable.
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