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Bartimäus, Bd. 1: Das Amulett von Samarkand Taschenbuch – 20. März 2006

4.4 von 5 Sternen 307 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 20. März 2006
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Produktinformation

Das Bartim??us-Lexikon: Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Produktbeschreibungen

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So einen Helden hat es in der Fantasy noch nicht gegeben! Bartimäus ist selbstsüchtig, rücksichtslos, dreist und leidet nicht gerade unter Minderwertigkeitskomplexen. Gut, er ist ein Dämon, aber doch nur ein Dschinn, gehört also zum Mittelfeld in der Hierarchie der magischen Mächte. So begeistert und überzeugt wie Bartimäus von seinen Fähigkeiten ist, bedeutet es einen herben Schlag für ihn, als er von einem kleinen Jungen beschworen wird und ihm nun zu Diensten sein muss.

Dieser Junge, Nathanael, ist Zauberergehilfe eines unfähigen, aber umso strengeren Zauberers, der einen kleinen Posten in der britischen Regierung innehat. Nathanael bildet sich heimlich in den magischen Künsten weiter. Als der bösartige Zauberer Simon Lovelace ihn demütigt, beschwört Nathanael Bartimäus, um sich an Lovelace zu rächen. Hier beginnt die Geschichte, die sich sofort in rasantem Tempo entwickelt: Bartimäus stiehlt Lovelace ein mächtiges Amulett, und schon bald sind jede Menge Zauberer und Dämonen hinter dem Dieb her. Was als Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer folgenschweren Angelegenheit. Es geht um eine Verschwörung in höchsten Regierungskreisen, um den geheimen Widerstand der "Gewöhnlichen" (wie die Menschen im magischen Großbritannien genannt werden) -- und nicht zuletzt um den Machtkampf zwischen Nathanael und seinem unfreiwilligen Helfer Bartimäus. Denn obwohl Bartimäus Nathanael dienen muss, hat der Jahrtausende alte Dschinn doch eine ganze Menge Tricks im Ärmel. Und da die gesamte Macht der Zauberer auf den Dämonen basiert, ist Nathanael auf seinen neuen Gefährten angewiesen.

Ein wunderbar exzentrischer Held, eine rasante, verrückte Geschichte, eine Fantasywelt, wie man sie bisher noch nicht kannte, viel Witz und Tempo: All das macht dieses Buch zu einem besonderen Leseereignis und -vergnügen. Kein Wunder, dass das Buch sofort in zig Länder verkauft wurde und dass sich die Filmgesellschaften enorm ins Zeug gelegt haben, um die Filmrechte zu erstehen -- und all das, wenn man den Berichten glauben kann, schon bevor das Buch überhaupt geschrieben war. Auch die deutschen Leser -- Kinder und Erwachsene -- werden nicht anders können, als Bartimäus und seine Geschichte zu lieben. Und sie werden ebenso ungeduldig wie die Leser überall auf der Welt auf den nächsten Band der Trilogie warten. --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Überraschend gut!" (Die Zeit)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
5000 Jahre ist Bartimäus alt, ein Dschinn der vierzehnten Klasse, er hat die Mauern von Uruk, Karnak und Prag aufgebaut, war mit König Salomon per du und jetzt wird er von einem zwölfjährigen Bürschchen beschworen. So ein Mist! Obendrein macht dieser Zauberlehrling bei der Beschwörung keinerlei Fehler und so ist Bartimäus ihm ausgeliefert.
Das Amulett von Samarkand soll er für den Jungen stehlen. Ein sehr mächtiges Zauberartefakt, dass den Besitzer vor magischen Angriffen aller Art schützt. Im Besitz von Simon Lovelace, einem der besten Zauberer Englands. Obendrein ist der - wie alle Zauberer - auf Macht versessen und hat sein Haus mit den modernsten magischen Einbruchsicherungen geschützt. Kein Wunder, dass diese Aufgabe alles andere als leicht ist.
Wieder ein Zauberlehrling, wieder in London. Aber da hört schon jede Ähnlichkeit mit Harry Potter, seinen Vorgängern und auch seinen Epigonen auf.
Bartimäus ist ein wunderbar sarkastischer Ich-Erzähler, er durchschaut die Menschen und lässt kein gutes Haar an ihnen. „Einmal verlangte ein Zauberer von mir, ihm seine große Liebe zu zeigen. Ich hielt ihm einen Spiegel vor." Und er belehrt seine Leser in zahlreichen herrlich bösartigen Fußnoten über Vergangenes und Gegenwärtiges aus dem Blickwinkel eines Dschinns. Allein diese Fußnoten wären es wert, das Buch zu kaufen. Endlich mal wieder ein lebendiger Protagonist neben all den Heroengestalten, die vor Edelmut platzen.
Nathanael ist gleichzeitig ein ungemein begabter Lehrling wie auch ein ängstlicher und verschlossener Junge.
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Format: Gebundene Ausgabe
Liest man den Titel und die Inhaltsbeschreibung des Buches, kommen unweigerlich Gedanken auf wie: Noch ein Buch, das den Harry-Potter-Rausch ausnutzen will? Warum noch ein vernachlässigter, unterdrückter Zauberlehrling, der die Welt retten muß? Brauchen wir wirklich den x-ten Abklatsch ein- und derselben Geschichte?
Nein, den brauchen wir sicher nicht - aber dieses Buch ist ein Muß. Erzählt wird die Geschichte des Jungen Nathanael, der als Zaubererlehrling es gerne zu großem Ruhm bringen möchte. Das Parlament von London, die Schaltzentrale der Macht über die ganze Welt, ist sein großes Ziel. Doch leider hat er einen bestenfalls mittelmäßigen Beamten zum Lehrer, der nichts auf ihn hält, seinen Lerneifer bremst - also im großen und ganzen eine Null ist. Um sich für eine Demütigung, die ihm ein erwachsener Zauberer vor den Augen seines Meisters zufügte, zu rächen, beschört Nathanael einen Dschinn, Bartimäus von Uruk. Und damit fängt der ganze Spaß erst an. Den Rest zu entdecken, bleibt der geneigten Leserschaft vorbehalten. ;)
Ich habe selten ein Jugendbuch gelesen, in dem mit so viel geistreichem Witz, mit so viel Charme und doch so klarsichtig unserer Welt ein Spiegel vorgehalten wird. Schon allein Bartimäus' Bemerkungen in den Fußnoten sind ein Genuß und machen gespannt auf Teil 2 der Trilogie.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir hat Bartimäus sehr gut gefallen. Der Junge Nathanael ist vom bösen Zauberer Lovelace geärgert worden und möchte dessen Amulett erhalten. Damit beauftragt er den über 500 Jahre alten Dschinn Bartimäus. Davon ist dieser uralte Geist, der schon König Salomo und den ägyptischen Pharaonen diente, gar nicht begeistert...
Anklänge an Harry Potter sind zu finden. Was bei Rowling die "Muggles" sind, sind bei Stroud "Gewöhnliche". Doch Bartimäus ist anders als Harry Potter. Nathanael ist - zumindest in diesem Band - keine sympathische Identifikationsfigur, sondern ein Ekel - obwohl er aus der Sicht des ambivalenten - meines Erachtens durchaus nicht bösartigen, allerdings auch nicht guten Dschinn - gezeichnet wird. Die Erzählperspektiven wechseln sich ab: sie werden einerseits aus Sicht Nathanaels erzählt, dessen Lebensgeschichte auktorial dargestellt wird, andererseits - und diese Episoden finde ich faszinierend, plastisch dargestellt und wunderbar gezeichnet - berichtet Bartimäus, der eigentliche "Star" der Geschichte, in Ich-Form seine Abenteuer bei der Suche nach dem Amulett von Samarkand, welches sich zunächst ganz harmlos anlässt...
Natürlich muss sich jede Neuerscheinung, in der ein jugendlicher Zauberlehrling auftritt, mit Harry Potter vergleichen lassen. Doch der Vergleich ist nur an der Oberfläche hilfreich. Von der Erzählperspektive und Technik ist dieses Buch anders - für mich durchaus anspruchsvoller. Eine "Parteinahme" des Erzählers für die Guten - wie dies bei Harry Potter eindeutig der Fall ist - ist nicht erkennbar. Nun darf nicht vergessen werden, dass es sich hier um den ersten Teil einer Trilogie handelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Warten auf den nächsten Band von „Harry Potter" hat ein Ende. Nicht, dass er bald kommt. Nein, besser, was jetzt kommt ist der erste Band der Bartiäus-Trilogie.
Bartimäus ist ein alter, ehrwürdiger, dennoch total lebendiger und vor allem absolut witziger Dschinn. Und zwar keiner der niedrigen Sorte. Um ihn zu beschwören und den eigenen Willen aufzuzwingen, muss man einiges auf dem Kasten haben. Nur die wenigsten erwachsenen Zauberer wären in der Lage dazu. Bartimäus kann es daher kaum fassen, als bei seinem Erscheinen vor ihm im Pentagramm ein kleiner Junge steht, der allen Einschüchterungsversuchen lässig widersteht. Nathaniel befiehlt ihm, einem großen Zauber ein wertvolles Amulett zu stehlen und wohl oder übel muss der Dschinn den Auftrag ausführen.
Das was von Nathaniel zunächst als persönliche Rache geplant war (und dazu hat er natürlich Grund), führt dazu, dass er eine gefährliche, politische Intrige in der Welt der Zauberer aufdeckt. Schon bald schwebt er in höchster Gefahr. Und mit ihm, zu seinem Glück und dessen Unglück, der Dschinn. Denn ohne ihn hätte Nathaniel wohl kaum eine Chance, das Ränkespiel zu durchschauen und sich zum Schluss der größten Herausforderung seines Lebens zu stellen. Und so sehr es Bartimäus wahrscheinlich selbst bestreiten würde, scheint ihm das Abenteuer mit dem pfiffigen und draufgängerischen Zauberlehrling doch sogar Spaß zu machen.
Bartimäus und Nathaniel sind in keiner Weise harmlos.
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