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Barrierefreies Webdesign. Attraktive Websites zugänglich gestalten Taschenbuch – 1. Juli 2006

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein gelungenes Werk, das einen wichtigen Beitrag liefert, damit berrierefreies Internet in Zukunft nicht länger das Unwichtige vom Unwichtigen bleibt. (php Magazin, 1/2007)



Immer öfter stehen Web-Entwickler vor der Aufgabe, eine Website nicht nur attraktiv, sondern auch barrierefrei zu gestalten. Dieses Buch führt in die Thematik ein. (Internet Professionell , 3. März 2007)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Barrierefreies Webdesign" ist das erste richtig gelungene Buch für Webprofis, welches sich ausschließlich dem Thema Barrierefreiheit (bzw. der Erstellung von barrierearmen Webseiten) widmet. Auf Erläuterungen zu HTML und CSS sowie seitenlange theoretische Erläuterungen zu BITV und WCAG wird wohltuend verzichtet. Stattdessen vermitteln die Autoren in einem angenehmen Schreibstil die wichtigsten Anforderungen, die heutzutage jede moderne Webseite, welche den Besuchern keine technischen Einschränkungen auferlegen will, erfüllen sollte. Dies beinhaltet auch Usability-Themen, die nicht nur für "rein barrierefreie" Webseiten zutreffen (z.B. Navigationsstruktur und webgerechte Textformulierungen).

Den Autoren - übrigens alle selbst seit Jahren im Web aktiv - gelingt der Spagat, jeder der drei grob definierten Zielgruppen Barrierefreiheit so direkt zu vermitteln, daß die Erkenntnisse sofort in die Praxis umgesetzt werden können: Webprofis, denen Barrierefreiheit im Internet noch fremd ist, werden motiviert, ihre bestehenden Seiten genauer durchzuchecken. Webprofis, die sich eingehend mit dem Thema befassen wollen, bekommen anhand des Beispielprojekts auf [...] Lust, zumindest einige der schnellen Anpassungen hin zu barrierearmen Seiten sofort auszuprobieren. Und Entscheider sowie Grafikdesigner werden sensibilisiert, daß eine barrierefreie Webseite nicht gleichzusetzen ist mit der Einrichtung einer "nur Text"-Version oder dem Verzicht auf ein ansehnliches Layout. Der höhere Aufwand während der Planung einer barrierearmen Webseite macht sich schnell bezahlt.
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Format: Taschenbuch
Ein hervorragendes Buch ist den beiden Autoren da gelungen! Ich dachte, ich würde mich einigermaßen mit Barrierefreiheit und den Anforderungen daran auskennen, wurde aber schon nach wenigen Seiten eines besseren belehrt. Arten von Behinderungen, umfassende und geeignete Maßnahmen gegen entsprechende Barrieren auf Websites, Designaspekte (u.a. die "Problemformate" Flash und PDF), gesetzliche Vorgaben (WCAG1 und BITV, letztere als Checkliste mit abgedruckt), ein umfangreiches Praxisbeispiel mit Relaunch-Vorgehensweise (incl. realer Website mit Vorher-/Nachher-Zustand), Linklisten, Verweise auf nützliche Tools - alles ist im Buch enthalten. Die Gliederung ist plausibel, die Inhalte sind gut nachvollziehbar und für den geneigten Leser sehr ansprechend aufbereitet. Kurzum: es macht Spaß, dieses Buch zu lesen und der Informationsgehalt ist beträchtlich. Redundanzen (bei Addison-Wesley gelegentlich ein Problem) sind minimal und nur dort vorzufinden, wo sie auch der Verständlichkeit dienen. Nicht zu vergessen der gut begründete Hinweis, dass die oft geforderte 100%ige Barrierefreiheit nicht (immer) realisierbar ist.

Für Webdesigner, die sich mit diesem Thema befassen müssen, ist das Buch ein Pflichtkauf, allen anderen sei es im eigenen Interesse zumindest dringend empfohlen, vor allem, wenn man bedenkt, dass viele Seiten im Web, die sich Barrierefreiheit auf die Fahnen geschrieben haben, die Auflagen dazu überhaupt nicht erfüllen.
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Format: Taschenbuch
Dr. Michael Charlier ist vielen Webdesigner(inne)n, die sich für standardkonformes Webdesign interessieren, als uneigennütziger Moderator der deutschsprachigen CSS (Cascading Style Sheets)-Mailingliste, als zweifacher Gewinner des BIENE-Awards und als Betreiber verschiedener Angebote im Netz bekannt.

Angie Radtke kennen viele vor allem durch ihr Engagement für das OpenSource-CMS (Content Management System) Joomla!

Beide bringen verschiedene Hintergründe und Arbeitsschwerpunkte mit, harmonieren aber hervorragend im Erreichen der Zielsetzung dieses Buches:

Sie vermitteln auf verständliche Weise ein komplexes Thema, das zumeist nur von einem elitären Zirkel von Experten diskutiert wird.

Sie bleiben nicht an der Oberfläche, verzichten aber zugunsten der Verständlichkeit auf Fachtermini in Bezug auf "political correctness".

Sehr angenehm ist, dass das Buch komplett in Farbe gedruckt ist, so dass ein Besuch auf einer Website, um Beispiele zu verstehen, nicht nötig ist.

Obwohl die Theorie nicht zu kurz kommt, ist der praktische Teil das wohl Interessanteste für Webdesigner/innen, denn hier wird eine fiktive, nicht barrierefreie Website in eine weitestgehend barrierefreie Website "verwandelt".

Ein tolles Buch, das eine seit langem klaffende Lücke füllt.
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