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Bark at the Moon (US Import) [Musikkassette]

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette (17. Oktober 1990)
  • Label: Sony
  • ASIN: B00000EGXG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Haushaltswaren
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.762 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bark At The Moon ist ein großartiges Hard Rock-Album aus den 80ern. Doch wer glaubt hier das Original-Album von 1983 auf einer CD von 2002 zu hören wird bitter enttäuscht. Tatsächlich enthält dieses Produkt die Musik nur in veränderten Versionen!
In dem Song "Bark At The Moon" ertönen im Original ab ca. der 54. Sekunde per Synthesizer einige kräftige "Wellen", die dem Track das gewisse 80er-Jahre-Feeling geben. Aber in der neuen Version wurden die Wellen ganz übel kastriert (klingen jetzt sehr schwach und dumpf), sodass sie eher als Störung wahrgenommen werden. Außerdem wurde Ozzys lautes Lachen, das im Original mit Echo ertönt (ca. 43. Sekunde), zu einem einsamen leisen Lachen "demastert".
Ähnliches wurde auch bei anderen Tracks wie z.B. "Centre Of Eternity" und "Now You See It" verändert. Am Anfang von "Rock'N'Roll Rebel" wurde sogar das erste Gitarrensolo (0:16) entfernt!
Wenn die Veränderung von Originaltracks nicht explizit deklariert wird, muss man eindeutig von BETRUG sprechen!
Dieses Produkt von 2002 ist keine Remaster- sondern eine REMIX-VERSION!

Tipp: Wer verständlicherweise trotzdem nicht auf das sehr gute Album verzichten will, dem kann ich die remasterte "Bark At The Moon"-CD von 1995 empfehlen.
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Format: Audio CD
"Bark at the Moon" ist an sich eine tolle Scheibe.

Bei diesem Release jedoch es sich um ein Remix des oben genannten Albums. Was hat Ozzy sich dabei bloß gedacht? Die Gitarre klingt matschig, der Sound in seiner Gesamtheit hat an Transparenz verloren. 80er-Metal darf - und soll auch - nach 80er-Metal klingen. Der Sound wurde krampfhaft auf modern getrimmt. Wollte man damit vielleicht NuRock- Anhänger locken?

Neue klangliche Nuancen eröffnet diese Remix-Platte jedenfalls nicht. In keiner Weise unterstreicht sie die vielleicht immer noch währende Relevanz der auf ihr enthaltenen Songs. Mal ganz davon abgesehen, dass eine Größe wie Ozzy es nicht nötig hat, sich irgendwelchen trendingen Imperativen zu beugen.

Immerhin hat man sich hier nicht den Fauxpas geleistet, die Schlagzeug- und Bassspuren zu löschen und neu einzuspielen, wie dies bei den 2002 remasterten Ausgaben von "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" geschehen ist.

Vier Sterne für das Original bzw. das vorzügliche '95er Remaster. Zwei für diesen Quatsch. Ozzy sollte seine ersten drei Studioalben in gescheiten Versionen neu auflegen- ohne Remixe oder Ähnliches.
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Format: Audio CD
Ging es auf "Blizzards of Ozz" noch melodisch zu, so wurde beim Nachfolger "Diary of a Madman" im großen und ganzen der kultivierte Lärm in den Mittelpunkt gerückt. Beim dritten Album erwartet uns beides, und das romantische Covermotiv enttäuscht die Erwartungen nicht. Der Titelsong ist mitreißend gelungen und nach 3 guten, soliden Nummern ist es Zeit für ein weiteres Highlight. Beim Beginn von "Centre of eternity" stellt man sich den Einzug des Hohepriesters bei einer schwarzen Messe vor, dann wird drauf los gerockt, die Melodie brennt sich sofort ins Gehirn, vielleicht schon mal wo anders so etwas gehört, egal, das Ding geht ab wie Schmidts Katze. Nach mehrmaligem aufmerksamen Anhören der nächsten Nummer "So tired" werde ich das Gefühl nicht los, hier eine Urversion von Ozzys späterem Riesenhit "Dreamer" zu hören, eine härtere Version zwar, es würde mich nicht allzu sehr wundern, hätte der Fürst der Dunkelheit diese Nummer viele Jahre später radiotauglich glattgebügelt. Die letzten 3 Nummern dieses Albums sind solide, nicht mehr und nicht weniger, bei "Waiting for Darkness" hätte ich mir vom Titel in Kombination mit dem Covermotiv eine Horrornummer im positiven Sinn erwartet, hat nicht ganz sollen sein. In Summe überwiegt aber eindeutig das Positive und daher 5 von 5 Sternen.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 6. Oktober 2010
Format: Audio CD
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz, ganz starken Gitarristen aus dem Hut zaubern. Jake war vorher übrigens ganz kurz bei Dio. Neben Jake und Ozzy waren wieder Bob Daisley (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards) am Start. Für die Produktion zeichneten Max Norman, Ozzy und Bob Daisley. Aldridge wurde kurz nach den Aufnahmen von Carmine Appice ersetzt.

"Bark At The Moon" ist ein ganz starkes Album. Der Stil der beiden Vorgänger wurde im wesentlichen beibehalten. "Bark..." ist vielleicht etwas kommerzieller ausgefallen. Aber auch hier ist jeder Song ein Treffer. Angefangen beim Titelsong, über `You`re so different`, `Now you see it` bis hin zu `Centre of eternity`, nur Klassiker. Nur `So tired` gefällt mir gar nicht. Ich kann mit den Balladen des Madman auch meistens nicht viel anfangen. Das Album ist insgesamt sehr abwechslungsreich. Neben Jake kann Don Airey (heute bei Deep Purple) voll überzeugen.

Mit "Bark..." hat Ozzy den 3. Volltreffer hintereinander geschafft. "Blizzard" und "Diary" sind zwar noch besser und `So tired` ist ein Ausfall. Aber insgesamt reicht es doch zu (knappen) 5 Sternen.
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