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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
23
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Februar 2007
Bark At The Moon ist ein großartiges Hard Rock-Album aus den 80ern. Doch wer glaubt hier das Original-Album von 1983 auf einer CD von 2002 zu hören wird bitter enttäuscht. Tatsächlich enthält dieses Produkt die Musik nur in veränderten Versionen!
In dem Song "Bark At The Moon" ertönen im Original ab ca. der 54. Sekunde per Synthesizer einige kräftige "Wellen", die dem Track das gewisse 80er-Jahre-Feeling geben. Aber in der neuen Version wurden die Wellen ganz übel kastriert (klingen jetzt sehr schwach und dumpf), sodass sie eher als Störung wahrgenommen werden. Außerdem wurde Ozzys lautes Lachen, das im Original mit Echo ertönt (ca. 43. Sekunde), zu einem einsamen leisen Lachen "demastert".
Ähnliches wurde auch bei anderen Tracks wie z.B. "Centre Of Eternity" und "Now You See It" verändert. Am Anfang von "Rock'N'Roll Rebel" wurde sogar das erste Gitarrensolo (0:16) entfernt!
Wenn die Veränderung von Originaltracks nicht explizit deklariert wird, muss man eindeutig von BETRUG sprechen!
Dieses Produkt von 2002 ist keine Remaster- sondern eine REMIX-VERSION!

Tipp: Wer verständlicherweise trotzdem nicht auf das sehr gute Album verzichten will, dem kann ich die remasterte "Bark At The Moon"-CD von 1995 empfehlen.
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am 3. Februar 2014
Habe mir die Vinyl Scheibe gekauft,weil der Klang über meine Anlage besser rüberkommt,als
mit der sterilen CD.
bin auch nach gut 30 Jahren begeistert von der geilen Guitar Jake E. Lee" s
Wurde auch sehr schnell geliefert.
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am 21. November 2005
Das dritte Studioalbum von *uns Ozzy* wartete mit einer kleiner Überraschung auf. Bob Daisley war in die Band zurückgekehrt. Gleichzeitig präsentierte Ozzy nach den Gitarristen Bernie Torme und Brad Gillis mit Jake E. Lee ein weiteren Nachfolger des legendären und leider tödlich verunglückten Randy Rhoads, der Wohl auf Ewig der einzige wahre Gitarrist von Ozzy Osbourne bleiben dürfte.

In der Presse gab Ozzy vollmundig an das alle Songs von ihm selbst stammen würden, ein Umstand der sich in den credits widerspiegelten. Man kann getrost spekulieren welchen Songwritinganteil die Mitglieder seiner Band gehabt hatten, aber der Boss bestimmt wer mitkassieren darf.

Das Sound der Scheibe ist kompakt und klar. Jake E. Lee liefert einen hervorragenden Einstand an der Axe und das Artwork zählt zu den Besten der Ozzy Historie. Songs wie *Bark At The Moon*, *Rock'n'Roll Rebel*, *Spiders*, *Centre Of Eternity*, *You`re No Different* und *Waiting For Darkness* gehören zu Ozzy's Soloklassikern. Einzig die Ballade *So Tired* kommt etwas arg kitschig daher, deshalb vergebe ich keine volle Punktzahl.

FAZIT: traumhaftes Metal-Package von Ozzy Osbourne und Jake E. Lee...
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am 31. Juli 2014
Die CD kennt man als alter Metalfan natürlich,an Flair und Power hat sie dennoch nix eingebüsst.Leider ist der Gute heute nicht mehr so dynamisch.
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am 11. Dezember 2007
"Bark at the Moon" ist an sich eine tolle Scheibe.

Bei diesem Release jedoch es sich um ein Remix des oben genannten Albums. Was hat Ozzy sich dabei bloß gedacht? Die Gitarre klingt matschig, der Sound in seiner Gesamtheit hat an Transparenz verloren. 80er-Metal darf - und soll auch - nach 80er-Metal klingen. Der Sound wurde krampfhaft auf modern getrimmt. Wollte man damit vielleicht NuRock- Anhänger locken?

Neue klangliche Nuancen eröffnet diese Remix-Platte jedenfalls nicht. In keiner Weise unterstreicht sie die vielleicht immer noch währende Relevanz der auf ihr enthaltenen Songs. Mal ganz davon abgesehen, dass eine Größe wie Ozzy es nicht nötig hat, sich irgendwelchen trendingen Imperativen zu beugen.

Immerhin hat man sich hier nicht den Fauxpas geleistet, die Schlagzeug- und Bassspuren zu löschen und neu einzuspielen, wie dies bei den 2002 remasterten Ausgaben von "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" geschehen ist.

Vier Sterne für das Original bzw. das vorzügliche '95er Remaster. Zwei für diesen Quatsch. Ozzy sollte seine ersten drei Studioalben in gescheiten Versionen neu auflegen- ohne Remixe oder Ähnliches.
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am 6. Oktober 2010
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz, ganz starken Gitarristen aus dem Hut zaubern. Jake war vorher übrigens ganz kurz bei Dio. Neben Jake und Ozzy waren wieder Bob Daisley (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards) am Start. Für die Produktion zeichneten Max Norman, Ozzy und Bob Daisley. Aldridge wurde kurz nach den Aufnahmen von Carmine Appice ersetzt.

"Bark At The Moon" ist ein ganz starkes Album. Der Stil der beiden Vorgänger wurde im wesentlichen beibehalten. "Bark..." ist vielleicht etwas kommerzieller ausgefallen. Aber auch hier ist jeder Song ein Treffer. Angefangen beim Titelsong, über `You`re so different`, `Now you see it` bis hin zu `Centre of eternity`, nur Klassiker. Nur `So tired` gefällt mir gar nicht. Ich kann mit den Balladen des Madman auch meistens nicht viel anfangen. Das Album ist insgesamt sehr abwechslungsreich. Neben Jake kann Don Airey (heute bei Deep Purple) voll überzeugen.

Mit "Bark..." hat Ozzy den 3. Volltreffer hintereinander geschafft. "Blizzard" und "Diary" sind zwar noch besser und `So tired` ist ein Ausfall. Aber insgesamt reicht es doch zu (knappen) 5 Sternen oder 9/10 Punkten.
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am 11. November 2000
Diese Dritte Scheibe war die letzte wirklich tolle von Ozzy, danach wurde er zu kommerziell und es gingen ihm die Ideen aus. Diese war aber noch genial. "Bark at the Moon" ist ein schöner mitreissender Song, "Your no Different" eine gefühlvolle Ballad. Bei Ozzy ist es halt wie bei so vielen Heavy Metal Band, die Ersten Drei Alben waren die besten, siehe bzw. höre, Iron Maiden, Metallica, Slayer, Anthrax ect.
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am 6. April 2015
Ging es auf "Blizzards of Ozz" noch melodisch zu, so wurde beim Nachfolger "Diary of a Madman" im großen und ganzen der kultivierte Lärm in den Mittelpunkt gerückt. Beim dritten Album erwartet uns beides, und das romantische Covermotiv enttäuscht die Erwartungen nicht. Der Titelsong ist mitreißend gelungen und nach 3 guten, soliden Nummern ist es Zeit für ein weiteres Highlight. Beim Beginn von "Centre of eternity" stellt man sich den Einzug des Hohepriesters bei einer schwarzen Messe vor, dann wird drauf los gerockt, die Melodie brennt sich sofort ins Gehirn, vielleicht schon mal wo anders so etwas gehört, egal, das Ding geht ab wie Schmidts Katze. Nach mehrmaligem aufmerksamen Anhören der nächsten Nummer "So tired" werde ich das Gefühl nicht los, hier eine Urversion von Ozzys späterem Riesenhit "Dreamer" zu hören, eine härtere Version zwar, es würde mich nicht allzu sehr wundern, hätte der Fürst der Dunkelheit diese Nummer viele Jahre später radiotauglich glattgebügelt. Die letzten 3 Nummern dieses Albums sind solide, nicht mehr und nicht weniger, bei "Waiting for Darkness" hätte ich mir vom Titel in Kombination mit dem Covermotiv eine Horrornummer im positiven Sinn erwartet, hat nicht ganz sollen sein. In Summe überwiegt aber eindeutig das Positive und daher 5 von 5 Sternen.
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am 4. Oktober 2010
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz, ganz starken Gitarristen aus dem Hut zaubern. Jake war vorher übrigens ganz kurz bei Dio. Neben Jake und Ozzy waren wieder Bob Daisley (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards) am Start. Für die Produktion zeichneten Max Norman, Ozzy und Bob Daisley. Aldridge wurde kurz nach den Aufnahmen von Carmine Appice ersetzt.

"Bark At The Moon" ist ein ganz starkes Album. Der Stil der beiden Vorgänger wurde im wesentlichen beibehalten. "Bark..." ist vielleicht etwas kommerzieller ausgefallen. Aber auch hier ist jeder Song ein Treffer. Angefangen beim Titelsong, über `You`re so different`, `Now you see it` bis hin zu `Centre of eternity`, nur Klassiker. Nur `So tired` gefällt mir gar nicht. Ich kann mit den Balladen des Madman auch meistens nicht viel anfangen. Das Album ist insgesamt sehr abwechslungsreich. Neben Jake kann Don Airey (heute bei Deep Purple) voll überzeugen.

Mit "Bark..." hat Ozzy den 3. Volltreffer hintereinander geschafft. "Blizzard" und "Diary" sind zwar noch besser und `So tired` ist ein Ausfall. Aber insgesamt reicht es doch zu (knappen) 5 Sternen.
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am 20. Juli 2007
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz, ganz starken Gitarristen aus dem Hut zaubern. Neben Jake und Ozzy waren wieder Bob Daisley (Bass Guitar), Tommy Aldridge (Drums) und Don Airey (Keyboards) am Start. Für die Produktion zeichneten Max Norman, Ozzy und Bob Daisley. Aldridge wurde kurz nach den Aufnahmen von Carmine Appice ersetzt.

"Bark At The Moon" ist ein ganz starkes Album. Der Stil der beiden Vorgänger wurde im wesentlichen beibehalten. "Bark..." ist vielleicht etwas kommerzieller ausgefallen. Aber auch hier ist jeder Song ein Treffer. Angefangen beim Titelsong, über `You`re so different`, `Now you see it` bis hin zu `Centre of eternity`, nur Klassiker. Nur `So tired` gefällt mir gar nicht. Ich kann mit den Balladen des Madman auch meistens nicht viel anfangen. Das Album ist insgesamt sehr abwechslungsreich. Neben Jake kann Don Airey (heute bei Deep Purple) voll überzeugen.

Mit "Bark..." hat Ozzy den 3. Volltreffer hintereinander geschafft. "Blizzard" und "Diary" sind zwar noch besser und `So tired` ist ein Ausfall. Aber insgesamt reicht es doch zu (knappen) 5 Sternen.
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