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Bargfelder Ausgabe. Werkgruppe IV: Das Spätwerk: Band 2: Die Schule der Atheisten Taschenbuch – 6. Mai 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Schmidt wurde am 18. Januar 1914 in Hamburg geboren. Nachdem er kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, arbeitete er zunächst als Dolmetscher, von 1947 an als freier Schriftsteller. Nach Stationen in Cordingen, Kastel an der Saar und Darmstadt zog er 1958 mit seiner Frau Alice nach Bargfeld (Kreis Celle), wo er bis zu seinem Tod zurückgezogen lebte. Von 1949 an, als seine Erzählung Leviathan in Buchform erschien, entstanden Romane, Dialoge zur Literatur für den Rundfunk, Essays und biographische Arbeiten, darunter sein Hauptwerk Zettel‘s Traum, 1334 DIN-A3-Seiten stark und über zehn Kilo schwer. Aufgrund des komplexen Layouts konnte es 1970 nur als Faksimile des Typoskripts erscheinen; erst seit 2010 liegt es in gesetzter Form vor. Arno Schmidt starb am 3. Juni 1979 in Celle. Zwei Jahre nach seinem Tod gründeten seine Frau Alice und Jan Philipp Reemtsma die Arno Schmidt Stiftung.


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Von Ulf Evers TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Diese Rezension befasst sich ausschließlich mit den Unterschieden zwischen Erst- und Bargfelder Ausgabe. Zum Buch selbst findet man hier viel kluges: Die Schule der Atheisten: Novellen-Comödie in 6 Aufzügen

Bei der Erstausgabe handelt es sich bekanntlich um einen der das Spätwerk kennzeichnenden Typoskriptromane (=so wie vom Autoren mit der Schreibmaschine getippt, allenfalls durch handschriftliche Korrekturen ergänzt, gelegentlich kleine Bildchen eingeklebt).
Der Klappentext der Erstausgabe benennt noch die Vorzüge eines Typoskripts: es bietet durch Breite, unterscheidende Anordnung größere Freiheit, setzt andere schriftstellerische Antriebe frei; die freiere Form der Darbietung verändert die Texturen von innen. Das Schreiben wird offner für Einfälle, sensibler, verletzlicher, intimisierender, virulente Bereitschaft zur Konfession am Rande. Im äußeren Bild zeigt der ruhige Fluß oder auffällige Stückelung des Feldes ein Abbild der Erzähl-Landschaft und des Zeitmaßes, in dem durcheilt, überflogen, gemächlich durchmessen wird.

Die Bargfelder Ausgabe ist im Gegensatz dazu von Friedrich Forssman gesetzt worden. Dies fällt bereits bei einem oberflächlichem Vergleich der ersten Seite in Auge: die Schwärzung eines Tippfehlers fehlt, die Rahmen um einzelne Textblöcke sind etwas großzügiger gesetzt, in den Zeilen befinden sich mehr Zeichen, deshalb sind die Seiten auch nicht textgleich.
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Format: Taschenbuch
Ich kann meinem Vor-Rezensenten ausser im Fazit nur zustimmen (was den Inhalt angeht, so verweise ich auf die beiden sehr guten Rezensionen bei den Typoskript-Ausgaben), möchte aber meine Meinung ergänzen:
1. beide Typoskript-Ausgaben haben nicht nur tolle Klappentexte, sie haben m.E. auch einen der schönsten Schutzumschläge aller Zeiten. Ich könnte ihn endlos betrachten...
2. Was die "Lesefreundlichkeit" angeht, so möchte ich mit der Verwendung dieses Begriffs bei diesen Texten zur Vorsicht raten, er macht m.E. überhaupt keinen Sinn: Arno Schmidts Spättexte sind an sich schon - und eben nicht zufällig - alles andere als lesefreundlich: ungewohnte Schreibweisen von Wörtern, teilweise sogar zwei gleichzeitig, eine ganz eigene, faszinierende Verwendung von Satzzeichen, ungewöhnliche Satzkonstruktionen und eine einmalige Anordnung der Texte auf der Seite: all dies ist m.E. bewusst NICHT lesefreundlich gemacht, sondern im Gegensatz leseintensivierend!
Ich habe noch nie einen dieser Texte gelesen und bin gleichzeitig innerlich abgeschweift: man muss immer voll dabei sein, weil die Wahrnehmung ständig mit noch nie Gelesenem und Gesehenem konfrontiert wird, gerade das macht die Lektüre zu den intensivsten Leseerlebnissen, die ich je hatte.
Genau all diese Details sind für mich aber im Typoskript viel besser offengelegt: die Zeilen sind breiter und lockerer, die Seiten stärker gefüllt, der Platz alles in allem besser ausgenützt. Ich rate deshalb auch hier auf jeden Fall zum Typoskript, nicht zur gesetzten Ausgabe, so schön sie auch gemacht ist.
Was die beiden Typoskript-Ausgaben angeht: beide liegen super in den Händen, bzw. Armen (!
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