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Kundenrezensionen

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am 10. März 2008
Ich bin normal kein Fan des deutschen Filmes, aber der...!!
Für mich ist Barfuss ein Wahnsinn!!! Am liebsten hätte ich mir den Film sofort nochmal angeguckt. Super Bilder, tolle Stimmung, und eine herrliche Liebesgeschichte die ohne einen einzigen Kuss etc. auskommt.
Ich muss Til Schweiger, der bei diesem Film nicht nur die Hauptrolle
spielt sondern auch Teile des Drehbuches schrieb, und Regie führte
gratulieren. Danke für einen so tollen Film zum Träumen.
Auf der Dvd sind auch noch tolle Extras, teilweise mit Kommentaren von Til
Schweiger.
Ich kann euch den Film nur weiter empfehlen.
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am 4. Dezember 2006
Nick Keller (Til Schweiger) verliert einen Job nach dem anderen. Seine neueste Stelle als Putzmann in einer psychiatrischen Klinik verliert er bereits am ersten Tag. Doch zufälligerweise verhindert er den Selbstmord Leilas (Johanna Wikalek), einer Patientin. Heimlich folgt sie Nick zu seinem Appartement und lässt sich nicht mehr abwimmeln. Gemeinsam unternehmen sie eine bewegende Reise voller komischer sowie romantischer Momente.

Und noch nie war Fahrscheine kaufen sooooo schöööööön!

Anfangs stand ich diesem Film skeptisch gegenüber. Deutsche Produktionen haben mich bisher selten überzeugt. Umso mehr war ich von „Barfuss“ überrascht. Dieser Film ist einfach nur schön. Schön komisch, schön romantisch mit traurigen Szenen, die einen zu Tränen rühren. Auch wurde hier auf das übertriebene Streben nach „Anspruch“ verzichtet. Vielmehr steht die Romantik im Vordergrund.

Fazit: trotz Deutscher Produktion ein schöner, romantischer, komischer Film, der mir sehr gut gefallen hat. Auch das Ende absolut akzeptabel. Übrigens nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer gedacht.
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am 2. März 2006
Ich kann mich meinen "Vorrednern" nicht anschließen! Barfuss ist einer der bewegendsten Filme, die ich seit langem gesehen habe! Er geht direkt ans Herz ohne reißerisch zu sein! Auch die Filmmusik ist perfekt abgestimmt! An der Bildqualität kann ich auch nichts schlechtes finden, zumindest ist es mir nicht negativ aufgefallen, weil ich von der Handlung so begeistert war! Ich fand auch die schauspielerische Leistung durchgehend gut! Ich würde mir den Film sofort wieder kaufen! Hut ab vor Til Schweiger und vor allem vor Johanna Wokalek. Man hat selbst das Gefühl sie beschützen zu müssen.
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am 23. Juli 2007
Ich kann nur sagen, dieser Film hat einfach alles: Gefühl, Witz, aber auch die nötige Ernsthaftigkeit, um mit solch einem Thema umzugehen.
Der Film ist einfach stimmig. Die Schauspieler sind bis in die Nebenrolle großartig besetzt. Die Filmmusik ist wunderbar- in wirklich jeder Situation des Films passt sie perfekt.
Diese zarte Liebesgeschichte ist einfach wunderbar!
Dieser Film enthält keinen Kuss. Jedenfalls nicht so einen wie man sich einen Kuss eben vorstellt. Und ich konnte es mir auch nicht vorstellen, aber dieser Film braucht auch keinen Kuss! Im Gegenteil - ein Kuss wäre fehl am Platz. Dass die beiden sich lieben bekommt man auf eine schöne, etwas andere Art durch ganz andere Dinge deutlich gemacht.
Dieser Film packt einen und nimmt einen mit auf eine zweistündige Reise. Du siehst das Leben ein bisschen aus anderen Augen. Aus den Augen eines Kindes - pur, so wie es ist. Vielleicht ist es unrealistisch. Vielleicht ist es ein Traum. Ein Traum den im Grunde doch jeder träumt. Geliebt werden, so wie man ist. Nein, geliebt werden weil man so ist wie man ist.
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am 24. Juli 2007
Barfuß erzählt die Geschichte von Nick, der ständig seine Jobs verliert, nichts so recht auf die Reihe kriegt, aber aus reichem Hause kommt, und Leila, einer jungen, traumatisierten Frau, die bis zum Tod ihrer Mutter in deren Haus eingesperrt war und nun in einer psychiatrischen Klinik lebt.

Nick nimmt dort einen Job als Putzmann an, doch er verstößt gegen die Hausregeln und wird noch am selben Tag wieder gekündigt. Auf der Toilette beobachtet er Leila, die versucht, sich das Leben zu nehmen. Nick schreitet sofort ein.

Nachdem er die junge Frau gerettet hat, folgt Leila ihm auf Schritt und Tritt, und das stets "Barfuß". Nick, der schon bald merkt, dass er Leila nicht so leicht wieder los wird (und das auch irgendwann gar nicht mehr wirklich möchte) nimmt sie schließlich mit auf die Hochzeit seines Bruders, wo es erneut zu Verwicklungen kommt.

Der Film ist humorvoll, stimmt aber auch nachdenklich. Die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller sind gut, auch Til Schweiger kann überzeugen. Zwar fällt es auf, dass er immer ähnliche Typen spielt (die vielleicht so sind wie er selbst), doch diese Art Rolle bringt er zumindest glaubhaft rüber.
Johanna Wokalek, da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, spielt die Rolle der naiven, unbedarften Leila sehr glaubwürdig. Leider habe ich die Schauspielerin bisher nur in diesem Film gesehen. Ein Talent wie sie sollte vielleicht mehr Rollenangebote bekommen.

Fünf Sterne, weil der Film kurzweilig war und ich über die absurden Situationen schmunzeln musste.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2015
" Barfuß " ,ein schon älterer Film von und mit Til Schweiger war für mich ein sehr einfühlsames Filmerlebnis. An sich mag ich den Schauspieler Til Schwieger nicht so gern, doch in diesem Film hat er sich ein bisschen in mein Herz gespielt.

Wie gewohnt spielt er den lockeren Sonnyboy, diesmal aber in der Rolle des Familienloosers Nick, der nie lange einen Arbeitsplatz halten kann und noch auf den großen beruflichen Erfolg, der von seiner Familie und vor allem vom neuen Mann seiner Mutter erwartet wird. Als er wieder mal seinen Job verliert, bittet er seinen Bearbeiter beim Arbeitsamt, ihm irgendetwas zu vermitteln. So landet er als Putzkraft in einer psychiatrischen Klinik, doch das Arbeitsverhältnis ist auch nach ein paar Stunden beendet. Bevor er geht, bekommt er mit , wie sich ein junges Mädchen am Gürtel ihres Bademantels auf der Toilette erhängen will. Im letzten Moment rettet er Leila, die sich von nun an seine Fersen heftet. Leila ist ein traumatisiertes Mädchen , was jahrelang von ihrer Mutter in der Wohnung eingeschlossen war. Nick , der sich darauf einlässt, Leila bei sich übernachten zu lassen eröffnet diesem Mädchen, das immer barfuß läuft, eine andere Welt. Sie fahren Karussell, tanzen im Regen, fahren Bus und besuchen die Hochzeit von Nicks Bruder.

Es war schon schön zu beobachten, wie der Sonnyboy Nick, der als er nach Hause kommt, noch nicht einmal die Dame kennt, die da aus seinem Bett steigt, nun der weltfremden und ängstlichen Leila versucht die Welt zu zeigen. Einfühlsam und intuitiv gibt er ihr das was sie braucht, Zuneigung und ein langsames Herantasten an Dinge, die für sie bisher fremd waren. Viele witzige Situationen und Dialoge peppen den Film auf, so wie man es bei Til Schweiger gewohnt. Mein Sohn sagte einmal," Dass was der Schweiger anfasst , wird zu Gold ".vielleicht hat er gar nicht so unrecht damit. Er scheint einen Nerv bei seinen Zuschauer zu finden, den er mit seinen Filmen anspricht, wie die vielen Zuschauerzahlen seiner Filme zeigen. In diesem Film hat er sein Rolle überzeugend gespielt und übermittelt den Zuschauer, dass es wichtigeres gibt als das Geld, z.B. zwischenmenschliche Beziehungen. Die Rolle der Leila wurde hervorragend und sehr überzeugend von der Schauspielerin Johanna Wokalek gespielt.

Mir hat dieser Film schöne Filmstunden beschert und ich kann ihn gerne weiterempfehlen.
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am 28. Juli 2015
Til Schweiger als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller, was kann dabei schon herauskommen? Eben, eine typische Til-Schweiger-Komödie, mit Til in seiner Standardrolle: ein Frauenheld, leichfertiger Looser wie in "Kokowäh" mit seiner leiblichen Tochter und Filmtochter Emma, oder ein respektloser Draufgänger wie in den "Ohren-Hasen-Küken-Komödien. In den ersteren ist es seine im Film und Leben leibliche Tochter, die ihn auf den rechen Weg führt, ein kleines , offenes und pfiffiges Mädchen, das aus dem Hallodri einen guten Papa macht, in den anderen Nora Tschirner als patente Kindergärtnerin, bei der er Sozialstunden ableisten muß, da er bei Papparazzi-Fotos in die Hochzeitstorte von Wladimir Klitschko und Yvonne Catterfield gestürzt war.

Auch hier ist es wieder ein weibliches Wesen, daß aus ihm einen liebenswerten Menschen macht. Nachdem er einen Job nach dem anderen durch seine große Klappe versemmelt hat, geht er eher notgedrungen als Putzhilfe in eine Psychiatrie ("Klapse"). Leider geht auch hier gleich am ersten Tag einiges schief: beim Versuch, einen heftigenStreit zwischen Insassinnen zu schlichten, läßt er seinen Putzwagen unbeaufsichtigt auf dem Flur stehen, was ein Insasse ausnutzt, eine halbe Flasche "Domestus zu gustieren, prompt folgt der sofortige Rausschmiß für dieses verantwortungslose Handeln durch die Leiterin der Einrichtung. Beim Verlassen der Arbeitsstelle verhindert er in den Umkleide-/Sanitärräumen den Versuch einer jungen Frau, sich aufzuknüpfen. Diese packt ihr Köfferchen, verfolgt ihn bis zu seiner Wohnung und macht ihm klar, daß er sich um sie kümmern müsse, sie würde ihn nie verlassen. Nach einigen Versuchen, sie abzuschütteln, nimm ter sie notgedrungen auf die mehrtägige Reise zur Hochzeitsfeier seines jüngeren Bruders mit, ausgerichtet von der Mutter und ihrem "Kotzbrocken" von reichem zweiten Ehemann.
Auch hier kommt es zum Desaster, das Paar wird getrennt, er setzt alle Hebel, Himmel und Hölle in Bewegung, um mit Leila wieder vereint zu sein.

Was ist das ganz Besondere an dieser Liebeskomödie? Die Frau an Schweigers Seite ist diesmal sehr außergewöhnlich: mit 19 Jahren wurde sie, von ihrer Mutter eingesperrt und ohne jegliche soziale Kontakte aufgewachsen, nach deren Tod in die Psychiatrie eingeliefert, wo sie sich ebenfalls völlig verschließt und nichts über sich preisgibt. Aufgrund ihrer Vorgeschichte hat sie das Gemüt eines Kindes, ist völlig unverdorben und ehrlich, sie wäre ohne Hilfe außerhalb dieser Einrichtung überhaupt nicht lebenstüchtig. Diese Naivität, diese Reinheit der Gefühle, der fehlende Sinn für Ironie, alles wörtlich nehmend, ihre Anhänglichkeit gegenüber ihrem Lebensretter, ohne den sie sich ein Leben gar nicht mehr vorstellen kann, wird von Johanna Wokalek phantastisch gespielt.
Diese reine liebe Seele muß man einfach liebgewinnen, und diese Figur wird von der damals 30jährigen Johanna Wokalek , uns und Nick (Til Schweiger) unwiderstehlich für sich einnehmend, barfuß dargestellt. J.Wokalek war schon vorher eine mit Preisen ausgezeichnete Theater- und Filmschauspielerin ("Hierankl"), dieser Film verhalf ihr zu Recht zu einem Durchbruch und größeren Renomée, weitere tolle Rollen folgten.

Til Schweiger spielt Til Schweiger gut wie immer, und auch bis in die kleinsten Nebenrollen ist "Barfuss" mit großen Namen besetzt.
Nadja Tiller spielt Nicks Mutter, die schnell Gefallen an Leila findet, Michael Mendl überzeugend den zweiten Ehemann mit "Besenstil im Hintern" (was bei Leila für einige Verwirrung sorgt).
Zu Beginn hüpft die wunderschöne Stefanie Stappenbeck als Betthäschen nackt aus Nicks Schlafstätte, die attraktive Gerit Kling gibt eine Bordsteinschwalbe, die in Leila eine Konkurrentin um "Ihren Platz" sieht.
Jürgen Vogel als hämischer Hausmeister und Michael Gwisdek als hilfreicher Bahnangestellter, herrlich Imogen Kogge als Chefärztin und Paula Paul als sympathische Schwester in der Anstalt, die höchst attraktive Janine Kunze als "Blondes Gift"auf der Hochzeitsfeier und Alexandra Neldel als Braut überzeugen ebenfalls.
Markus Maria Profitlich und Axel Stein sorgen in einer köstlichen Episode dafür, daß die Fahrt zur Hochzeit nicht mit dem von Nick konfiszierten Auto eines Freiers fortgesetzt werden kann, Florian Fitz, Mark Keller und Armin Rohde sind ebenfalls in kleinen Nebenrolle zu sehen.
Lediglich Steffen Wink als Bruder sowie zwei weitere Darsteller waren mir namentlich nicht bekannt.

Der Star des Filmes ist für mich eindeutig Johanna Wokalek als Leila, die als unverdorbene , ehrlich-offene und zielstrebig-anhängliche Frau in einer ihr völlig fremden und deshalb unverständlichen Welt zurechtkommen muß und mit bewundernswerter Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit ihre große Liebe erobert und schließlich für immer gewinnt, ohne daß wir zwischen den beiden auch nur einen winzigen Kuß gesehen hätten. Til Schweigers und insbesondere Johanna Wokaleks Darstellung der intensiven Gefühle der beiden füreinander lassen uns Küsse und Knutschen überhaupt nicht vermissen, spätestens als Leila in Nicks Armen liegt, seinem Herzschlag lauscht und der Vollmond sein Licht für die beiden angemacht hat, spätestens nach diesem Klischee, welches aber schöner als alles andere Denkbare diese Liebe darstellt, wissen wir beglückt, daß diese beiden Menschen für immer zusammengehören.

Kann ein Liebesfilm schöner sein? Ich kann mich nicht erinnern, und die kleinlichen Filmkritiker, die auf Wikipedia ihre negative Bewertungen über den Film abgaben, können mir nur leid tun. Ob da nicht auch ein gewisser Neid aut Til Schweiger eine Rolle spielte?
Er hat sich nicht in den Vordergrund gedrängt und Johanna Wokalek der Lächerlichkeit preisgegeben, er hat sie als mindestens gleichberechtigten Star neben sich spielen lassen. Ein Glücksgriff!

Doc Halliday
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2006
Ich muss sagen, dass ich nicht gerade ein Fan des deutschen Filmes bin. Es gibt vielleicht zwischen einem und zwei dutzend wirklich gute deutsche Filme in meinen Augen. Dieser gehört definitiv dazu. Wer nichts gegen eine durchaus originelle und ungewöhnliche Lovestory - die sich zugegebener Maßen einiger Klischees bedient - einzuwenden hat, ist hier goldrichtig. So einen herzerwärmenden, schönen Film hätte ich Til Schweiger wirklich nicht zugetraut. Die Extras auf der DVD sind auch sehr toll. Einige Szenen, die der Schere zum Opfer gefallen sind, hätten definitiv im Film bleiben müssen. Nichtsdestotrotz, die beiden Hauptdarsteller brillieren, die Nebenrollen sind hochkarätig besetzt. Kurz: der Film ist wirklich rundum gelungen. Daumen hoch für Til, bitte mehr von solchen Filmen!

Kurz zur DVD: Qualität top, nichts zu mäkeln!
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am 9. November 2006
Das Til Schweiger sehr gut dramatische, mitreißende und romantische Szenen spielen kann hat man ja schon in früheren Filmen wie "Knocking on heavens door" gesehen. Dieser Film hat mich damals begeistert, doch "Barfuss" find ich teilweise noch viel besser. Die Story ist sehr dramatisch, lustig und romantisch zugleich.

Die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller sind top,desweiteren gibt es kleine Nebenrollen von guten deutschen Schauspielern wie Axel Stein, René Steinke...

Die Story ist komplett anders als in herkömmlichen Dramas,Komödien... und das macht den Film einzigartig. Er hat sich jeden einzelnen der 5 Sterne verdient.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung, der Film ist das Geld auf jeden Fall wert. Es ist fast schade, wenn man den Film nur ausleiht, denn er ist immer wieder schön anzusehen.
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am 14. März 2011
Über den Inhalt des Filmes braucht man gar nicht streiten. Es ist einfach beste Unterhaltung. Und obwohl ich mit deutschen Filmen meist nichts anzufangen weiß, weil sie mir einfach zu problembeladen sind, so mag ich gerade deshalb die Filme von und mit Til Schweiger, weil sie so schön locker und unterhaltsam sind.
Wer sich die DVD zulegt, sollte aber nicht wie ich in voller Verzweiflung am DVD-Player herumspielen. Ich dachte wirklich, ich hätte eine Raubkopie erhalten. Oder kommt der Blueray-Player nicht mit der DVD klar? Und stöpselte um und probierte die DVD über den Fernseher statt über den Beamer. Es war nichts zu machen. Die Qualität ist das Mieseste, was jemals über meinen Bildschirm flimmerte. Das ist nicht nur eine Zumutung, das ist geradezu eine Unverschämtheit!
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