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am 3. Mai 2004
Chris Goss beweist mit diesem Album erneut sein Gespür für Songs von bestechender Einfachheit. Blues und Country'n'Western, Psychedelic- und Folk-Elemente, gemischt mit Beatles-artigen Melodien, dazu die unverwechselbare Stimme des Masters of Reality Frontmannes bilden ein ruhiges Album, ein Album zum Zuhören. Goss ist mit diesem Album musikalisch wieder auf die Schiene des zweiten Albums 'Sunrise on the Sufferbus' zurückgeschwenkt. Nicht umsonst saß Ginger Baker bei einem Stück hinter den Drums.
Abgesehen vom legendären Erstlingswerk 'Blue Garden' ist dies für mich das beste Masters-Album, daher volle Punktzahl!
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am 1. Juni 2004
Die anderen Vorkritiker haben die Musik ja bereits ausreichend beschrieben, da brauche ich ja nichts mehr zu sagen. Mit gefällt es sehr gut: seltsame schräge Akustiksongs, die viel von der wirren Kreativität der DESERT SESSIONS haben und mich oft unwillkürlich an MARK LANEGAN erinnern. Also auf jeden Fall eine Platte für die üblichen Verdächtigen, die KYUSS, QOTSA und deren Derivate mögen.
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am 1. Februar 2011
Also es ist kein Meisterwerk, aber die Scheibe besitzt die Fähigkeit durchzulaufen und auch bei heterogenen Publikum anklang zu finden...
Ich finde sie nett und für ca. 5 Euronen absolut Lohnenswert

Achso die Hülle ist eine Wucht, echt klasse aufgemacht
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am 19. Mai 2004
Chris Goss hatte lange vorgehabt, ein Album mit seinen Vorstellungen von Country, Blues und Folk zu erstellen. Er war sich lange unschlüssig, ob er es unter dem gewichtigen Namen seiner unnachahmlichen Band herausbringt.
Er hat es dann doch getan. Er hätte es nicht tun sollen. Er hätte es am besten gar nicht erst veröffentlichen sollen. Dieses Mittelmaß hat solch ein genialer Künstler nicht nötig. Lagerfeuer. Kopfnicken. Geschunkel. Und es passiert einfach nichts. Überhaupt nichts. Schon beim vierten Song geht einen das Fuß wippende, mit THC gedampfte Viervierteltaktschema gewaltig auf die Nüsse und man ist sofort geneigt, "Deep In The Hole" einzulegen, das ich hier nicht als Vorgänger bezeichnen möchte. Das Songwriting lässt für MoR-Ansprüche sehr zu wünschen übrig und selbst seine wie immer Räume füllende, mit Weisheit beladene Stimme kann hier keinen Boden mehr gut machen. Somit geht leider auch der einzige Höhepunkt "The Desert Song" unter, den man sich auf der nächsten wirklichen Masters-Platte wünscht. Auf dass sie bald kommen möge.
Chris Goss sagte neulich in einem Interview, die gesamte Welt brauche mehr Canabis. Man sollte ihn davon ausnehmen.
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