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Des Bankers neue Kleider: Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss von [Hellwig, Martin, Admati, Anat]
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Des Bankers neue Kleider: Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 21,99

Länge: 528 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Martin Hellwig ist einer der vielleicht angesehensten deutschen Ökonomen.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Des Bankers neue Kleider ist das wichtigste Buch über Banken
seit sehr langer Zeit.«
Kenneth S. Rogoff, Autor von »Dieses Mal ist alles anders«

»Pflichtlektüre für alle, die verstehen wollen, warum unser Bankensystem einer dringenden Reform bedarf.«
Bert Flossbach, Autor von »Die Schuldenlawine« und einer der erfolgreichsten deutschen Vermögensverwalter

»Anat Admati und Martin Hellwig [...] haben die Gabe, die todlangweiligen Details über Banking so zu erzählen, dass sie jeder versteht.«
Bloomberg News

»Anat Admati, Professorin an der Stanford University, und Martin Hellwig, Direktor am Max-Planck-Institut, haben bewundernswerte
Arbeit geleistet, indem sie zeigen, wie Kapital im Bankensystem gegen Schocks wirkt und warum zu wenig Kapital
die Banken instabil macht.«
The Economist

Kurzbeschreibung

In den letzten Jahren dominiert ein Thema die Schlagzeilen: die Finanzkrise und die maroden Banken. Und wer bezahlt, wenn mal wieder eine Bank aus dem Ruder läuft ? Die Sparer und die Steuerzahler! Trotzdem schaffen es die Bankmanager immer wieder, sich strengeren Reglements zu entziehen, und tischen dafür die aberwitzigsten Argumente auf. Anat Admati und Martin Hellwig untersuchen diese »modernen Märchen« und kommen eindeutig zu dem Schluss, dass es keineswegs notwendig ist, die Vorzüge des Systems zu opfern, um die Banken gesünder und sicherer zu machen.

Denn Finanzkonzerne sind oftmals so krisenanfällig, weil sie es sein wollen, um höhere Gewinne zu machen, und nicht, weil sie es müssen. Aus dem Schaden scheint niemand klug geworden zu sein. Damit die zu schwache Regulierung von Banken nicht zur nächsten Krise führt, setzen sich Admati und Hellwig für ambitionierte Reformen ein und schlagen eine Reihe von einfach umzusetzenden Schritten vor.

Doch damit sich im Bankensektor etwas bewegt, ist eine kritische Gesellschaft erforderlich. Admati und Hellwig entzaubern das märchenhaft unverständliche Banker-Vokabular und entmystifizieren die Herren des Geldes.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1642 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (30. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWPY9IK
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #153.797 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich könnte das didaktisch exzellente, in verständlicher Sprache für einen breiteres Publikum geschriebene, aus dem Englischen gut übersetzte und wirklich sehr wichtige Buch uneingeschränkt zum Kauf und zur Lektüre empfehlen, hätte es nicht auch einen gravierenden Mangel. Beim Original dachten die Autoren verständlicherweise vor allem an ein US-amerikanisches Publikum und bedienten sich daher bei der Wahl ihrer Beispiele, Fälle und Hinweise fast ausschließlich US-amerikanischer Erfahrung. Das gilt bereits in erheblichem Maß für die 350 Seiten Haupttext. Diesen ist aber zu Recht ein umfangreicher Anmerkungsapparat von 130 klein gedruckten Seiten angefügt, der aber für jemanden, dem die US-amerikanische Wirtschafts- und Finanzwelt und darauf bezogene Regelungen fremd sind, ganz unergiebig ist. Die Autoren wollen, dass sich mehr Menschen eine eigene Meinung bilden und an der Diskussion beteiligen. Nun, dann hätten sie das Buch nicht einfach ins Deutsche übersetzen dürfen, sondern das amerikanische Material durch deutsches und europäisches ersetzen müssen. Da Martin Hellwig eine Professur in Deutschland inne hat, wäre dies lediglich mit ein wenig zumutbarer Arbeit verbunden gewesen, bei der er zugleich auch die zahllosen in den Druck gelangten Fehler hätte korrigieren können.
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Von S.A.W. TOP 100 REZENSENT am 26. April 2017
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Hellwig, 68, bekannter Bonner Ökonom, scheidender Direktor des Max-Plank-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern sucht nicht die Öffentlichkeit, wohn aber die Schwachstellen in schön klingenden Wirtschaftstheorien. So entzaubert er das Konzept der Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als inhaltsleer. Die Forderung nach Effizienz in der Wirtschaft- und Sozialpolitik diene nur dazu, von schwelenden Verteilungsfragen abzulenken. Hellwig glaubt weder an modische Strömungen in der Volkswirtschaftsleere noch an Allheilmittel. Auch die gegenwärtigen Zweifel am rationalen Verhalten des Homo öconomicus sieht er mit Skepsis und hält sich lieber an nüchterne Zahlen und plädiert für mehr Wissenschaftlichkeit in der Ökonomie. 1976 schrieb er eine grundlegende Arbeit, warum Papiergeld überhaupt existiert. Sein Schluss: Es existiert, weil die Zentralbanken seinen Wert behaupten und solange die Kunden an diesen Wert glauben. Geht dieses Vertrauen verloren, stürzt das Geldsystem in sich zusammen wie ein Kartenhaus. So geschehen 1923 und 1947. Alles Geld ist FIAT-Geld, frei nach der Bibel. Die Zentralbank spricht, "Es werde Geld" und schon ist es da, mit einem Tastendruck auf dem Zentralbankcomputer. Bis jetzt konnten aber alle Volkswirtschaftler nicht schlüssig erklären, wie das Geld seinen Wert behält. Es konzentriert sich nämlich unausweichlich bei den Reichen und wird damit für die Masse zunehmend wertlos. Das Vertrauen in den Wert des Geldes wird daher immer wieder enttäuscht und führt damit zu Geldkrisen, wie zuletzt 2008.Lesen Sie weiter... ›
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Von Dr. M. #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 6. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man dieses umfangreiche Werk liest, dann stellt man bald fest, dass es einen unglücklichen Titel und nur ein Thema besitzt. In diesem Buch geht es ausschließlich um die Eigenkapitalquote der Finanzunternehmen. Mit deren drastischer Erhöhung, so glauben die beiden Autoren, würde sich auch das Marktverhalten der Banken ändern müssen. Und das begründen sie sehr ausführlich und sehr einleuchtend.

Basel III verlangt von den Banken bis 2019 eine Quote von sieben Prozent an Eigenkapital, wobei dabei auch noch getrickst werden kann, wie die Autoren gegen Ende ihres Textes darlegen. Über diese sieben Prozent ist bereits ein lautes Gestöhne und Gejammer bei den Banken im Gange. Die Autoren fordern jedoch 20 bis 30 Prozent, die (im Gegensatz zu Basel III) allein aus Gewinnen oder neuen Aktien erzielt werden dürfen. Erreichen Banken eine solche Quote nicht, so sollte man sie nach Ansicht der Autoren abwickeln.

Gegen eine Erhöhung der Eigenkapitalquote werden einige Argumente ins Spiel gebracht, die offenkundig fehlerhaft sind. Die Autoren bezeichnen sie als "Des Bankers neue Kleider". In ihrem Buch setzen sie sich mit ihnen auseinander. Sie geben sich dabei große Mühe, dieses am Ende doch recht trockene Thema auch für Menschen interessant zu gestalten, die sich nicht jeden Tag damit befassen, aber dennoch genug Interesse dafür aufbringen.

Dazu benutzen sie immer ein einfaches Beispiel: Jemand kauft größtenteils auf Kredit ein Haus und verkauft es nach einem Jahr wieder. In Abhängigkeit vom eingesetzten Eigenkapital ergeben sich bei verschiedenen Szenarien sehr verschiedene Verhaltensweisen des Kreditnehmers, in die sich jeder leicht hineinversetzen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Aber leider viel zu dick. Aufgrund der vielen Fußnoten stellt sich kein richtiger Lesefluß ein. Sicherlich fachlich hervorragende Autoren, hatte mir jedoch mehr "Lesespaß" versprochen.
1 Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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