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Balls to the Wall

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B000065AU4
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Balls To The Wall
  2. London Leatherboys
  3. Fight It Back
  4. Head Over Heels
  5. Losing More Than You've Ever Had
  6. Love Child
  7. Turn Me On
  8. Losers And Winners
  9. Guardian Of The Night
  10. Winter Dreams
  11. Up To The Limit (Live)
  12. Head Over Heels (Live)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die "Balls to the Wall" von 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.

Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte von Scorpions oder besonders David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.
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Format: Audio CD
"Balls To The Wall" beginnt mit einem echten Knaller - der Titeltrack sucht sogar in der bei weitem stärksten Phase (Anfang der 1980er Jahre) der legendären Accept seinesgleichen. In diesem Zeitraum schrieb die Band einige denkwürdige Stücke, aber gerade dieser Song dürfte jeden, der nur ein bisschen mit Heavy Metal am Hut hat sofort überzeugen. Hymnisches Midtempo trifft auf sägende Gitarren, einen eingängigen Refrain und einen toll eingebauten Hintergrundchor - viel besser kann man es kaum machen.

Aber auch nachdem man sich von dieser Eröffnung erholt hat, gibt es nicht viel zu nörgeln - vor allem das locker rockende, Judas-Priest-affine "London Leatherboys" und der eingängige, fantastisch eingesungene Groover "Head Over Heels" wissen bereits beim ersten Hören zu überzeugen und nutzen sich auch nach mehrfachen Durchläufen nicht ab. Die restlichen Songs sind zwar nicht ganz so herausragend, aber immer noch extrem stark. Hervorzuheben sind dabei vielleicht "Love Child" mit seiner markanten Bridge vor dem guten Refrain, das textlich klischeehafte, aber musikalisch einwandfreie, flotte "Losers And Winners" und der balladeske Rausschmeißer "Winterdreams".

Negativ fallen eigentlich nur die katastrophalen elektronischen Drums, die ab und zu eingesetzt werden auf. Besonders im letzten Drittel des ansonsten sehr guten "Losing More Than You've Ever Had" merkt man diesbezüglich kurz auf, allerdings ist dieser Fehltritt nicht die Regel und somit kein Beinbruch.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2011
Format: Audio CD
Die "Balls to the Wall" von Dezember 1983 ist Accept pur. Jeder, der die Vorgänger "Breaker" und "Restless and Wild" mochte, wird auch hier bestens bedient. Zu diesem Zeitpunkt war man sich wohl noch über die musikalische Richtung einig. Ab "Metal Heart" gab es mindestens 2 verschiedene Lager innerhalb der Gruppe. Produziert wurde das Werk von Accept und Michael Wagener. Angeblich soll Wolf Hoffmann alle Gitarrenspuren alleine eingespielt haben.

"Balls to the Wall" beinhaltet einen Klassiker der Gruppe nach dem Anderen. Sei es das Titelstück, welches wohl jeder kennen wird, oder `London leatherboys`, `Head over heels`, `Love child`, `Turn me on`, `Losers and winners` oder die wirklich wunderschöne Ballade `Winter dreams`, auf der Udo D. zeigt, dass er sogar singen kann. Accept-stuff vom Feinsten. Besonders herausragend war und ist für mich Wolf Hoffmann. Es gibt zwar sicherlich bessere Gitarristen als ihn, aber er hatte seinen eigenen Stil, den man sofort erkannte. Das ist ein ganz großes Plus im Vergleich zu anderen, austauschbaren möchte-gern Gitarrenhelden.
Auch sind die Texte gar nicht so schlecht, wie einige meinen. Die sollten sich mal die Texte der Scorpions oder besonders die von David Coverdale (Whitesnake) durchlesen, welche wirklich schlecht sind.

Wer harten, bratigen und trotzdem melodischen Metal mag, ist bei ACCEPT genau richtig. Genau das Material, um mitzubangen.:-) 5 Sterne, klar.

Wolf Hoffmann - Guitars
(Herman Frank - Guitars)
Udo Dirkschneider - Vocals
Peter Baltes - Bass & Vocals
Stefan Kaufmann - Drums
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Format: Audio CD
Mehr braucht man zu Accept's 5tem Album nicht zu sagen. Wer Klassiker wie den Titelsong, "London leatherboys", "Love child", "Head over heels" oder "Winter dreams" nicht kennt, hat ein wichtiges Stück deutscher Metal-Kunst verpennt. Ausfälle gibt es überhaupt keine, die Platte ist von vorne bis hinten absolut spitzenmäßig.
Achtung: Fans, die das Album schon besitzen, sollten allerdings die Finger von diesem Re-Release lassen, denn die beiden Bonussongs "Up to the limit" und "Head over heels" stammen zwar von der vergriffenen "Kaizoku-Ban" EP, sind aber auch allesamt auf "Staying alive" zu finden. Wer das Album bis jetzt noch nicht hat, sollte natürlich sofort zuschlagen. Von daher 5 Sterne für die Musik, aber nur einen für die Plattenfirma.
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