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am 22. Februar 2000
Auch einem Richter kann es passieren, daß er mit dem Leben nicht mehr fertig wird. Herbert Rosendorfer beschreibt die Leidensgeschichte von Richter Ballmann und in diesem Zusammenhang die Besonderheiten und Skurrilitäten im Betrieb eines Landgerichts mit dem ihm eigenen feinen Humor und seiner tiefen Sachkenntnis. Als der seit zwei Wochen ungepflegte und vernachlässigte Richter Ballmann der dringenden Aufforderung nachkommt, sich im Büro seines Vorgesetzten zu melden und er dem geschniegelten Beamten ungewaschen, mit einem fürchterlichen Stoppelbart und einer sogenannten Wetterhexe auf dem Kopf gegenüber sitzt, soll er sich für sein unentschuldigtes Fernbleiben rechtfertigen. Er aber fragt ihn: "Glauben Sie an Gott?" und stellt mit dieser Frage alle Prioritäten auf den Kopf. Allein diese wahllos herausgegriffene Szene, die vor Gegensätzen nur so knistert, attestiert der Geschichte Witz im besten Sinne. Gerade als Nichtjurist bin ich von diesem Buch begeistert und halte es für ein Spitzenwerk deutscher Unterhaltungsliteratur.
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am 1. August 1999
... ich muß zugeben, nahezu alles, was aus der Feder Rosendorfers stammt, begeistert mich. Doch dieses Buch gehört hierbei zu meinen Topfavoriten. Was passiert, wenn ein bayerischer Richter aussteigt, weil er plötzlich von der Vorstellung geplagt wird, sein ganzes Leben werde ihm nur von einer Gruppe von Schauspielern vorgespielt? Ja, die Handlung erinnert ein wenig an die Truman Show (und ist nicht weniger unterhaltsam!).
Dieses Buch kann nur wärmstens empfohlen legen - man kann es bis zum letzten Satz keine Sekunde aus der Hand legen. Amüsant, nachdenklich, einfach fantastisch!
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am 20. Juni 2013
Ein echter Rosendorfer. Bitterböse Satire, skurrile Handlung, gepaart mit scharf beobachteten Details aus dem "ganz normalen Leben". Natürlich ist Rosendorfer recht anspruchsvolle Kost, nicht unbedingt etwas für Liebhaber der seicht-leichten Belletristik. Man sollte beim Lesen schon das Gehirn einschalten. Was aber leicht fällt, man wird förmlich hineingesogen in die Handlung.
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am 22. Januar 2011
Passiert es Ihnen, dass Sie beim Lesen - Sie sind ganz alleine - wiederholt lauthals Lachen müssen? Mir ist dies bei dem Werk des 'Dichterjuristen' Rosendorfer immer wieder passiert. Die Sprache ist "formidabel", die Wahrnehmung der Umwelt präzise. Ganz besonders überzeugend werden die "Befindlichkeiten" in der Welt der Richter und Rechtspfleger im Gerichtsalltag aufgespürt und vortrefflich geschildert. Ob dies heute - dreißig Jahre nach Erscheinen des Buches - noch so ist, ich weiß es nicht, aber dass das eine oder andere liebevoll Geschilderte bis heute fortlebt, da bin ich mir sicher.
"Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem", dieser Satz fällt mir oft ein, wenn ich Rezensionen lese. Deshalb: Auf das Wiederholen von dem, worauf sich andere Rezensenten bereits konzentriert haben, verzichtet ich selbstverständlich.
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am 26. November 2013
Ein typischer Herbert Rosendorfer. Die Geschichte ist fein und verzwickt wie man das so vom Autor kennt. Dabei mit viel Witz und Ironie - ein gelungener Lesespaß.
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am 13. Mai 2013
Wer etwas mit der Justiz zu tun hat, findet das Buch ganz bestimmt sehr amüsant. Insbesondere für angehende Juristen nur zu empfehlen
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am 7. Januar 2000
Hauptfigur in diesem Roman ist ein Richter am Landgericht, nämlich allseits geschätzter Richter Ballmann, der gerade dabei ist ein Lehrbuch für Konkursrecht zu schreiben (daher auch der Titel). Der Richter kommt aber mit seinem Leben nicht mehr zurecht und verliert sich ständig in kleinen Kontemplationen und Details. Oft sind diese Kontemplationen auch noch witzig gemeint. Dieser Witz kommt aber leider oft nicht so herüber, wie er es vielleicht sollte. Vielleicht liegt dies aber auch nur daran, dass man Jura studieren muß, um dieses Buch zu mögen. Vielleicht ist man dann am Ende selber so trocken, dass man über so niveaulose Witzchen und Scherzchen lachen kann. Da ich aber eigentlich sehr witzige Juristen kenne, glaube ich nicht, dass es an dem Jurastudium liegt.
Vielleicht liegt der Kasus Knaxus mit den Witzen aber auch daran, dass sie gar keine Witzchen sind. Die Frage ist aber dann: was bleibt von dem Buch übrig. Ich persönlich mag das Buch leider nicht, weiß aber dass Freunde von mir eine sehr gute Meinung von Rosendorfer haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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