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Der Ball spricht Taschenbuch – 2005

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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"Hallo, hier ist Nürnberg. Wir melden uns vom Abgrund.“ Mit diesen Worten schaltet sich Günther Koch beim legendären Saison-Finale 1998/99 in die Radiosendung Heute im Stadion ein. Wieder einmal weckt der Wahlfranke die Emotionen der Hörer so gut wie kaum ein anderer Fußball-Reporter. Und Günther Koch zeigt sich davon überzeugt: Der Ball spricht. Sein gleichnamiges Fußball-Buch jedenfalls erzählt von „jodelnden Bällen“, liefert vergnügliche Anekdoten, spannende Höhepunkte, selbstbewusste Stellungnahmen, kompetente Einblicke und autobiografische Einschübe, allesamt eher in dramaturgischer als chronologischer Reihenfolge.

Wir fahren Aufzug im Nou-Camp-Stadion, als dem FC Bayern schrecklich mitgespielt wird, und wir erfahren, warum man sich auf Franz Beckenbauer nicht immer verlassen kann. Koch schwärmt von fußballbegeisterten Engländern und seinen „Cluberern“. Beiläufig erfahren Leser einiges über die Arbeit als Reporter, zum Beispiel was es mit dem „langen Schneidekommando“ auf sich hat. Zudem verteidigt der Sportjournalist Bundestrainer Jürgen Klinsmann und bricht eine Lanze für den Frauenfußball. Zu guter Letzt verrät der Sportskamerad, wie ihn Schweini einmal ordentlich vollsaute.

Kleine Schwäche: Hie und da dreht sich der Franke um sich selbst. Zudem warnt Koch einerseits vor „vermarkteten Zwangsshows“ in „sitzplatzgepolsterten Arenen“, andererseits fordert er, sich den Zeichen des globalisierten Fußballs zu stellen. Was das Medium Radio anbelangt, bangt der Reporter und Lehrer um dessen Zukunft. Doch solange für Live-Übertragungen von Fußballspielen im Fernsehen extra bezahlt werden muss, sollten seine Bedenken unbegründet bleiben. Und wenn deutsche Fußball-Fans dem Radio treu bleiben, dann gibt es ein Wiederhören mit dem alten Fuchs hinter dem Mikro aus dem Nürnberger Frankenstadion. In der Zwischenzeit bleibt Fußball-Anhängern sein unterhaltsames Buch. --Herwig Slezak

Pressestimmen

"GüKo ist Kult." (Welt)

"Die Stimme des Balls." (Stern)

"Koch ist der populärste Fußball-Radioreporter in Deutschland." (Stern)

"Radio-Legende." (taz)

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Top-Kundenrezensionen

Kochs Kunst liegt darin, Wörter wie Bälle zu jonglieren. Sie hin und her zu spielen, sie zu dribbeln, zu flankieren und sie gezielt im Tor/Ohr seiner Hörer - und jetzt auch Leser - zu versenken. Wie die lebende Reporterlegende Günther Koch (GüKo) aus Nürnberg das mit seiner Sprache seit jeher im Hörfunk professionalisiert, so schafft er das auch schriftlich. Endlich kann man Koch nicht nur aus der Reporterkabine im Frankenstadion, in der Allianz-Arena oder weiß Gott wo hören, mit ihm fiebern und auch leiden, mit ihm jubeln und Tore in der Fußballbundesliga und Championsleague herbeisehnen. Endlich gibt es Günther Kochs unverwechselbaren Erlebnisse, seine einmaligen Erfahrungen, kleine Anekdoten aus der Fußballwelt und noch viel mehr dazu in Taschenbuchform auf 219 kurzweiligen Seiten. Wer seine allwöchentlichen Kommentare und Reportagen aus dem Radio mag, wird dieses Buch lieben. Und wer wissen will, warum sich Lothar Matthäus heute eloquenter gibt als vor der ersten Begegnung mit dem noch jungen Günther Koch, dem empfehlen wir einen Blick auf Seite 45 zu werfen: ein echter Leckerbissen! "Der Ball spricht" ist eine rührige Hommage an den Ball - im Prinzip Kochs ständiger Arbeitgeber. Ein Muss für alle, die ohne ihn nicht können.
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Fußballbücher boomen gerade so kurz vor dem WM-Jahr 2006 - ein besonders schönes Exemplar hat meiner Meinung nach Reporterlegende Günther Koch geschrieben:
Die "Stimme Frankens" versucht sich mit Erfolg am "verbalen Dribbling" auf dem Papier und erzählt die schönsten Geschichten und Anekdoten aus 30 Reporterjahren. Er schreibt z.B. über den ersten Hausbesuch beim noch jungen (und noch wenig eloquenten) Lothar Matthäus, über das unvergessene ChampionsLeague-Finale 1999 und natürlich ausführlich (und mit Transkription der preisgekrönten Reportage!!) über das Abstiegsfinale 99 –ich glaube alle Fans haben die Reportage von damals noch im Ohr:
"...der Club taumelt, der Club hängt am Abgrund..."
Jeden Samstag lebt und leidet Koch mit den bayerischen Mannschaften und es ist ihm (soweit in Schriftform möglich)gelungen, seinen unvergleichlichen, emotional-kreativen Reportagestil auch ins Buch zu "transportieren".
Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass Koch immer wieder einen kritischen Seitenblick auf die "jüngeren" Entwicklungen im Fußball wirft - sprich übersteigerte und sich immer weiter steigernde Kommerzialisierung, Veränderung der Fan-Kultur in den neuen "Arenen" etc. Koch spricht damit sicherlich vielen (echten) Fans aus der Seele...
Beste Unterhaltung für alle Fans, denen die (schon verkürzte) Winterpause immer noch zu lang ist...
Und: Der Titel ist durchaus wörtlich zu nehmen: DER BALL SPRICHT wirklich...!
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2 Sterne gibt es, weil die ein oder andere Geschichte ganz lesenswert ist. Der größte Teil ist aber eine Qual. Mit dem Mundwerk ist Günther Koch ein Star, mit der Schreibmaschine unterdurchschnittlich.
Es sind einfach zu viel Anekdoten dabei, die weniger spannend als der berühmte Sack Reis im Reich der Mitte sind.
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Koch schreibt genauso wie er früher für das Radio kommentierte und zwar nach dem Prinzip Schrottflinte. Entsprechend breit ist die Streuung, neben schönen Kleinoden findet sich in dieser Sammlung von Fußballgeschichten auch viel Mittelmaß und vereinzelt unterirdische Texte. Das Buch ist grob viergeteilt: zunächst beginnt es mit einer Sammlung zumeist äußerst kurzer Geschichten aus Kochs Reporterlaufbahn. Besonders die Blicke hinter die Kulissen des Hörfunks sind sehr interessant. Die eine oder andere vermeintlich lustige Anekdote hätte man sich aber sparen können. Qualitativ mit Abstand am schlechtesten ist der zweite Teil, in welchem Koch hauptsächlich versucht (!) über den Fußball zu philosophieren. So schreibt er über den Ball: Du achterst, ackerst,aktivierst, angelst, [... ] podolskist, [...] zwingst, zwirbelst, zwitscherst." Fast vier Seiten füllt er so und ich bin mir als Leser selten so verladen vorgekommen. Im dritten Teil wendet er sich dann vor allem seinem Lieblingsverein dem Club" zu und den Abschluss bildet die Transkription seiner legendärsten Radioreportage. Diese entschädigt für manches. Koch zeigt sich oft so wie man ihn vom Radio kennt, dampfplaudernd, parteiisch, selbstgerecht und selbstherrlich (in jeder zweiten Geschichte hat er das Ende schon vorher geahnt). Aber man lernt auch eine andere Seite kennen: Eine sympathischen Intellektuellen mit vielen liebenswerten Schrulligkeiten. Fußballanhängern mit einer Vorliebe für den Sportjournalismus kann man dieses Buch trotz aller Schwächen empfehlen.
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