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Der Ball ist rund, damit das Spiel die Richtung ändern kann: Wie moderner Fussball funktioniert Taschenbuch – 1. September 1999
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Die Fußball-Kenner Biermann und Fuchs lieferten die Sehhilfe zum Verstehen des modernen Fußballs. Denn seit die deutsche Nationalmannschaft nicht mehr Weltspitze ist, diskutiert man auch hierzulande die Veränderungen, die das Spiel in den letzten Jahren erlebt hat. Nie wurde in Expertenrunden an der Theke oder vor dem Fernsehapparat mehr über Systeme und Taktik debattiert. Die Autoren prüften, was nur neuer Jargon und was reale Veränderung im Fußball der Gegenwart ist, und erzählten »spannende Taktik-Geschichten von der Stunde Null des Fußballs bis heute« (Frankfurter Rundschau).
Aber keine Angst, dies ist »keineswegs ein sprödes Lehrbuch« (WDR), obwohl es in der Trainerausbildung an der Deutschen Sporthochschule in Köln eingesetzt wird und den Beifall von Spitzentrainern gefunden hat. Geschrieben ist es vor allem für Fans, und für diese wurde es jetzt überarbeitet und erweitert. Aktuelle Entwicklungen und der neueste Stand der Dinge werden in dieser Neuausgabe erläutert und mit der notwendigen Portion Kritik gewürzt. Kurzum: »Wer den modernen Fußball richtig ›lesen‹ will, sollte zuerst dieses Buch lesen.« (Falter).
- Seitenzahl der Print-Ausgabe192 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKiWi-Taschenbuch
- Erscheinungstermin1. September 1999
- Abmessungen12.3 x 1.7 x 19 cm
- ISBN-103462031244
- ISBN-13978-3462031249
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Überragendes Fußballerwissen. In diesem Buch steht alles.« -- Harald Schmidt
»Ein Roman für Rasen-Ritter.« ― Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 7. Edition (1. September 1999)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 192 Seiten
- ISBN-10 : 3462031244
- ISBN-13 : 978-3462031249
- Abmessungen : 12.3 x 1.7 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 818,583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 92 in Lehrbücher & Regelwerke für Fußball (Bücher)
- Nr. 872 in EM, WM, Champions & Nationalmannschaft (Bücher)
- Nr. 4,401 in Denksport & Gedächtnisspiele
- Kundenrezensionen:
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Aber die Rückständigkeit des deutschen Fußballs ist nicht das Hauptthema des Buches. Die Autoren erläutern o.g. Prinzipien und erklären die Systemfrage (4-2-4 oder doch lieber 3-4-3?) für tot. Systeme seien austauschbar und glichen sich im modernen Fußball sowieso immer mehr einander an. Sehr anschaulich erklären die Autoren auch einige Spielzüge, die modernen Fußball ausmachen (leider etwas kurz geraten auf den Seiten 170/171).
Einen Großteil des Buches widmen sie der historischen Herleitung des modernen Fußballs und erklären, wie sich Spielsysteme und -stile im Laufe der Jahrzehnte (auch erleichtert durch Regeländerungen) veränderten.
Aber ist ein Spiel "auf hohem taktischen Niveau" wirklich etwas für "Fetischisten"? Ist das wesentliche Kennzeichen des modernen Fußballs, die Ansammlung der meisten Spieler auf einer Fläche von 50 x 40 Metern, wirklich schön? Die Jubelarie der Autoren erscheint übertrieben. Fraglich auch, ob die Systemfrage so unwichtig geworden ist. Warum gehen immer mehr Mannschaften dann zu einem System mit nur einem Stürmer über? Und leidet darunter nicht doch die Attraktivität?
Einige Fragen bleiben also offen. Auch sollte sich ein Buch über modernen Fußball nicht auf dem Stand von Ende 2001 bewegen. Die letzten beiden WM sprachen jedenfalls nicht gerade dafür, dass der Fußball immer schöner wird. Störend wirkt auch, dass die Autoren immer wieder in ihren Analysen von einem Spiel mit Libero ausgehen, obwohl 2001 nicht einmal mehr die deutsche Nationalelf einen solchen aufgeboten hat. Zeit also für eine Neuauflage! Deshalb letztlich trotz des tollen Glossars und der vielen, übersichtlichen Zeichnungen "nur" vier Sterne.
Es ist viel eher ein Buch für Fußballlaien, die meinen Fußball sei einfach ein simples Spiel.
Trotz der überarbeiteten und erweiterten Ausgabe vom Juli 2012 nimmt der Libero ein bedeutenden Teil des Buches ein. Es wird anhand dieser Position immer wieder die Entwicklung des Fußball verdeutlicht. Der deutsche Fußball war der letzte der lange mit einem Libero gespielt hat und seit spätestens Anfang der 2000 ist selbst der hier Geschichte. Warum wird so eine anitquierte Position noch so oft behandelt? Für eine überarbeitete und erweiterte Ausgabe bin ich überrascht das zu lesen.
Grundkritik des in Deutschland (zumindest damals) gaengigen
Verstaendnisses von Taktik, und geben gleichzeitig eine
uebersichtliche Geschichte der Fussballtaktik und eine
Begriffsklaereung. Dabei konzentriert sich der text auf eine
fussballerische Mittel, das seit der Erscheinung dieses Buches
perfektioniert wurde: Ballorientierte Gegnerdeckung. Es geht darum,
dass in Defensivsituationen die ganze Mannschaft sich in die Richtung
verschiebt, wo der Gegner den Ball behaelt. Dadurch wird dafuer
gesorgt, dass der Gegner nur wenig Raum zum bespielen hat, und seine
Ideen nicht zur Entfaltung kommen koennen. Solch ein Spiel fordert von
den Fussballern nicht nur enorme Laufkraft -was durch verbesserte
Trainingsmethoden moeglich ist- aber auch sehr gute Koordination
innerhalb der Mannschaft. Es gibt keinen Platz mehr fuer grosse Egos
in einer Fussballmannschaft; sie muss als ganzes auftreten, in Abwehr-
sowie Offensivarbeit.
Von heutigem Blickpunkt scheint es unvorstellbar, dass in Deutschland
jemals solche moderne Ideen von Fussbal nicht ernstgenommen worden
sind. Die Autoren argumentieren aber, dass Deutscher Fussball bis in
die 2000er Jahre von einer sehr kruden Idee von Fussball beherrscht
wurde -- Fussball als eine Zweikampf-Sport, wo die "Wassertraeger" die
Baelle mit Willenskraft erobern, und ihn an den kreativen Spielmacher
weitergeben, der dann das Spiel gestaltet. Diese Aera kam zu Ende,
nachdem unterklassigere Mannschaften wie SC Freiburg und Mainz 05 mit
modernen taktischen Mitteln sich grosse Vorteile geschafft haben, was
den finanzstaerkeren Mannschaften irgendwann auch als wichtige Mittel
klar wurde, und nachdem die verkrusteten hierarchischen Strukturen in
den Klubs und DFB demontiert worden sind.
Das Buch ist hervorragend geschrieben. Von dem fliessend aber praezise
geschriebenen Text merkt man sofort, dass die Autoren Journalisten
sind, und ihr Thema sehr gut beherrschen. Eine andere Staerke dieses
Buches ist, dass die Autoren jegliche Ueber-Vereinfachungen
verschassen, und immer wieder auf Sachverhalte verweisen, die viel zu
buendige Taktikvorstellugen einfach als falsch enttarnen. Als Defizit
muss ich die Tatsache erwaehnen, dass es keine Quellenangaben gibt; es
gibt immer wieder Auszuege aus Interviews mit beruhmten Trainern, aber
diese werden ohne Quellenangaben zitiert, was fuer jemanden, der gerne
weiterlesen will, ziemlich nervig ist.
Ergebnis: Ich bin nachher genauso schlau wie vorher. Die Autoren wissen bestimmt ganz viel über Fußball ud seine Geschichte und wollten das Buch wohl nicht zu theorielastig und trocken ausgestalten. Am Ende ist es so geworden, dass der unkundige Leser wie ich sich total in den abschweifenden Geschichten über jenes Team und diesen Trainer verliert und kaum einen Wissensgewinn mitnimmt. Die entscheidenden Begriffe wie "Libero" oder "Mann-" / "Raumdeckung" werden erst ganz am Schluss in einem Glossar erklärt. Ich finde, ein Buch über Fußballtaktik kann man besser schreiben.


