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Balance Import

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Audio-CD, Import, 20. Januar 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 1995)
  • Erscheinungsdatum: 20. Januar 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002MUQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Warner Bros..Published: 1995/Made in Germany.[]

Rezension

Ein kluger Kopf hat einmal etwas Ähnliches geschrieben wie: "Wer VAN HALEN hört, schlägt auch Frauen." Nun, das ist nicht besonders abwegig, aber ungenau. Ich zum Beispiel habe gerade das neue Album "Balance" durch meine Ohrmuscheln seiern lassen und ich bin dadurch nicht zum Frauenschläger geworden. Richtiger muß es wohl heißen: Wer VAN HALEN mag, schlägt. Zugegeben, VAN HALEN fand ich schon immer scheiße. Von "Ballance" hatte ich mir nichts erhofft und wurde nicht enttäuscht. Wenn nicht enttäuscht, dann zumindest genervt, in einem, zugegeben, gerade noch erträglichen Maße. Auf der Scheibe hat es ordinäre Rocksongs mit allerlei Power-Chords und schick gepielten Gitarrensoli, die allesamt klingen, als wiehere ein urplötzlich erschrecktes Pferd, dessen man zuvor noch nicht gewahr geworden ist. Jede Rocknummer schreit nach ihrem Gegenstück, der "großen amerikanischen Ballade". Kommt auch vor, gut, danke, reicht - abgehakt. Dummheit und Verarsche gibt es in den immer noch von Sammy Hagar stammenden Texten reichlich: "Give me some of that big fat money!", so wird mehrfach in einem Song gekreischt. Das ist nichts weiter als Dekadenz. Oder hat VAN HALEN bei der Vertragsunterzeichnung nicht fein aufgepaßt, hmmm? Schlechten Deal gekriegt, was? Zumindest einen Rest von Credebility würde der unterstellte Fall geschäftlichen Mißerfolgs bei riesigem Warenumsatz, wie er auch für das vorliegende Werk zu erwarten ist, retten. Ich glaube nicht dran und fühle mich so oder so bei jeder Sekunde Spielzeit verarscht. Zuhältermusik.

Boris Fust / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Januar 1995 erschien das 10. Studioalbum der Hard Rocker Van Halen aus den Staaten. "Balance" wurde eingespielt von
Eddie Van Halen (Guitars, Keyboards, Background Vocals), Sammy Hagar (Lead Vocals), Alex Van Halen (Drums, Percussion) und Michael Anthony (Bass, Background Vocals). Produziert wurde das Album von Bruce Fairbairn (u.a. AC/DC, Aerosmith und Kiss). Alle Songs wurden von Van Halen geschrieben.

Nach dem grossen Erfolg von "For Unlawful Carnal Knowledge" (1991) wollten Van Halen nochmal nachlegen. Es fällt schnell auf, dass wenig Keyboards zu hören sind. Eddie Van Halen konzentrierte sich mehr auf die Gitarre. Meiner Meinung nach hören wir hier auf "Balance" eine seiner besten Leistungen. Direkt die ersten 4 Titel können überzeugen: Der Opener `The seventh seal`, der Megahit `Can't stop lovin' you,
`Don't tell me (What love can do) (super Gitarre von Eddie) und `Amsterdam`. `Big fat money` finde ich nicht so stark, ist mir zu hecktisch. Das Instrumental `Strung out` ist überflüssig. Dafür punkten die Instrumentals `Doin' time` (Drum Solo von Alex Van Halen) und das starke `Baluchitherium`. `Not enough` ist eine nette Ballade. Ganz grosse Kunst ist der Rausschmeisser `Feelin``! Der Kollege V-Lee hat zwar recht, der Titel endet im nirgendwo, aber bis dahin hört man Eddie in absoluter Höchstform und Sammy Hagar singt sich die Seele aus dem Leib.

Da nicht alle Titel voll gelungen sind, halte ich hier 4 Sterne für vertretbar. "Balance" ist aber ein wirklich starkes Album und es hätte so weiter gehen können. Es gab aber wohl bereits bei den Aufnahmen Spannungen zwischen den Musikern. Schade, ich hätte gerne noch weitere Alben von VH mit Sammy Hagar gehört.
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Format: Audio CD
Ach Ja, was war das noch für eine geile Zeit mit Van Halen. Im Jahre 1995 brachten die vier Kalifornier eines Ihrer Besten Alben heraus. BALANCE ist gespickt mit Songs die einen zeitgemässen Sound haben und nichts mehr mit den Keyboardlastigen Vorgängern gemein hat.
Die Roth-Phase hatte noch den dreckigen Sound der sehr bluesig rüberkam und aufhorchen lies. Eddie wurde nebenbei zum neuen Gitarrengott und experimentierte fleißig an neuen Gitarrenbauweisen. Seit Mitte der 80er wollte man den Sound allerdings zu Gunsten von Synthieflächen verändern und wurde Massentauglich dem breitem Publikum vorgestellt. "1984" beendete dann auch die Zusammenarbeit mit Roth, der lieber weiter altmodischen Rock n Roll machen wollte und mit seinen ersten Soloalbum Triumphe feiern konnte.
Die restliche Band engagierte Ex-Montrose Sänger Sammy Hagar und setzte mit "5150" einen kommerziellen Höhepunkt Ihrer Schaffensphase. Leider beschränkten sich die neuen Songs mehr auf poppige Melodien und Gitarrenärmerer Handlung. Dennoch, was Ohrwurmqualitäten anging so konnten Eddie, Alex, Mike und Sammy auch hier das beste aus dem Hut zaubern und sich für die nächsten Jahre erfolgreich über Wasser halten.
Anfang der 90er war dann eine gewisse Wende zu erkennen. Das "F.U.C.K."-Album hatte wieder härtere Kost wie "Poundcake" zu bieten und der Ansatz für die folgende Platte war gegeben.

BALANCE besticht vorallem durch einen gewissen roten Faden, der den Vorgängern fehlte und hat desweiteren einen bedrohlichen Grundton.

"The Seventh Seal" ist der Opener und lässt bereits erkennen das man etwas auf die Ohren bekommt.
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 30. Juli 2015
Format: Vinyl
Auch wenn Alex + Co. bis auf das eh sehr tolle ‚Can’t Stop Lovin’ You‘ mit ‚Balance‘ keine nennenswerten Hits mehr landen konnten, so war dieses Album doch der bis dato letzte Megaseller der Band und zwar durchaus zu recht.

Die einsame Klasse des Vorgängers ‚For Unlawful…‘ erreicht Balance zwar nicht mehr, aber es wurde dennoch ein sehr sehr gutes Album. ‚Don’t Tell Me‘ bspw. ist ein toller song, bei dem nur der Refrain nicht griffig genug herausgearbeitet wurde, ‚Amsterdam‘ ist eine riffgetriebene, kompromisslose Hard Rock Breitseite im Sound der 90er, der auch rhythmisch interessant ist. ‚Big Fat Money‘ wieder mal einer dieser wahnwitzigen Hochgeschwindigkeitstracks wie ‚Hot For Teacher’oder ‚Get Up‘, der trotz des dämlichen Titels u. Refrains einfach Spaß macht und Staunen lässt. Der kurze track ‚Doin‘ Time‘ ist showcase für Alex und das darauffolgende ‚Aftershock‘, dessen intro an ‚Ain’t Talkin‘ ‚Bout Love‘ erinnert, ein dramatischer und packender Metal-song, der auch von den ‚5150‘er sessions stammen könnte.

Natürlich darf die klassische Schnulze leider hier wieder nicht fehlen, und ‚Not Enough‘ erfüllt diesen Zweck. Feuerzeuge raus, angezündet u. trotzdem muss man auf die Stromgitarre nicht ganz verzichten (wie immer bei der bridge). Naja- wer’s braucht. Das erinnert halt dann schon ein wenig unschön an Bon Jovi, aber dank des Gitarrensolos wird der song dann doch noch erträglich. Schöne Akkustikgitarre und fast ein wenig folk bekommt man mit ‚Take Me Back‘. Der midtempo Rausschmeisser ‚Feelin‘ kann songwritingmäßig leider nicht überzeugen, weil er nirgendwo ankommt.
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